Nun kam nach 8 Tagen eine Email seiner Bank HSBC, wo drin steht, dass diese das Geld erst verschicken, sobald ich ihnen eine Trackingnr. schicke und das das Geld schon vom Konto des Käufers abgebucht ist(Screenshot als Anhang)

Dann schicke ihm ein Foto von der Ware. Mehr wirst du auch nicht bekommen.

Nun würde ich gern wissen, ob dies Betrug ist oder nicht.

Wie kann man sich nur ernsthaft diese Frage stellen? Natürlich ist das Betrug! Und zwar tausendfach geübter Betrug.

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Das bedeutet nur, dass du auf dem Konto zum Stichtag des Rechnungsabschlusses noch ein Guthaben von € 534.-- besessen hast. Die Lastschrift, die später zurückgegeben wurde, kam hingegen zu einem späteren Zeitpunkt an, als das Konto nicht mehr gedeckt war. Du schuldest also dem Gläubiger die € 16.-- zzgl. ggfs. Bearbeitungsgebühren für die Rücklastschriftkosten.

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ich wollte den Prozess sofort abbrechen jedoch bekomme ich einen Code zugeschickt, aber auf meine Alte Telefonnummer

Na und? Dann schalte halt das alte Telefon wieder ein, gib die angegebene Nummer im Fenster am Bildschirm ein, fertig.

Ich habe angst das mein Konto jetzt gesperrt wird und ich im Posteingang keine wichtige E-Mails mehr bekomme

Wenn du die hinterlegte Telefonnummer nicht mehr besitzt bzw. darauf keinen Zugriff mehr hast, kannst du Outlook mit dieser Adresse nicht mehr benutzen. Du musst dich dann an den Microsoft Support selbst wenden, die von dir ggfs. weitere Daten zur Identitätsprüfung verlangen werden. Hast oder kannst du nicht belegen, dass du der rechtmäßige Kontoinhaber bist, bleibt das Konto gesperrt.

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Ich sitze gerade an der Steuererklärung 2017, die diese Woche abgeben werden muss.

Nein, die hätte bereits am 31.5.2018 abgegeben werden müssen. Die Frist 31.12. gilt ausschließlich bei Abgabe über einen StB. Oder liegt dir bereits eine Mahnung mit Fristsetzung durch das FA vor?

Vorher konnte man die EÜR formlos einreichen, dies geht nun leider nicht mehr.

Richtig. Anlage EÜR ist Pflicht, genauso wie die elektronische Einreichung.

Wie trag ich das in die EÜR ein ? In welche Felder ?

Gar nicht, weil das das FA nicht interessiert. Du füllst die Anlage EÜR im Steuerprogramm deiner Wahl aus.

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Ich habe am Freitag den 12.10.18 ein Bescheid bekommen wo drin steht wieviel ich kriege bzw was zurückgezahlt wird an Steuern.

Dann wird üblicherweise taggleich auch die Auszahlung eingeleitet. Je nach Postbezirk kommt die Erstattung manchmal sogar eher auf dem Konto an, als der Bescheid selbst per Post.

Über eine etwaige Verrechnung des Restguthabens mit Gegenansprüchen erhalten sie eine besondere Mitteilung.

Dann wird das FA das Guthaben entweder mit anderen noch offenen Steuerbeträgen aufrechnen, oder aber die Erstattung wurde durch einen Gläubiger gepfändet. Das ist möglich. Eines von beiden liegt in jedem Fall vor.

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Steuerschulden beim Finanzamt? darf ich trotzdem im Ausland Urlaub machen?

Hallo Zusammen...ich hab eine Frage zu meiner Situation.

Ich war bis Mai 2012 verheiratet. Im Frühjahr 2016 habe ich erfahren das meine

Ex-Frau eine separate Steuererklärung für das Jahr 2011 gemacht hat. Sie hat für das Jahr 2011 eine Steuerrückzahlung in Höhe von ca. 1750€ bekommen und ich habe gleicheitig einen Steuerbescheid für das Jahr 2011bekommen mit der Aufforderung ca. 2400€ beim Finanzamt Düsseldorf nachzuzahlen. Ich bin daraufhin zu meinem Lohnsteuerverein gerannt um das ganze zu überprüfen. Die sagten mir, das meine EX dort auch die Steuererklärung gemacht hat und ich damit einverstanden gewesen war, eine separate zu machen anstatt eine gemeinsame Steuererklärung wo wir wahrscheinlich nur nur eine Nachzahlung von ca. 300 bis 400€ gehabt hätten.

Ich hab beim Fianzamt angerufen, die meinten das wäre alles rechtens ich müsste das bezahlen oder meine Ex-Frau müsste den Steuerbescheid widerrufen und alles zurückzahlen und wir müssten dann eine gemeinsame Steuererklärung abgeben. Das will meine Ex-frau nicht. Ich wollte daraufhin eine Ratenzahlung beim Finanzamt vereinbaren, da ich keine andere Chance habe, die Summe auf einmal zu bezahlen. Das Finanzamt hat sich darauf nicht eingelassen; die Konsequenz war eine Kontopfändung und Lohnpfändung woraufhin ich dadurch meinen Job verloren habe. Meine Frage lautet darf ich trotzdem ins Ausland verreisen ohne Angst zu haben das ich am Flughafen daran gehindert werde mit den Hinweis hier sind noch Steuerschulden offen.? Ich wollte nach Südamerika

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Klingt nach Skript einer weiteren DokuSoap.

Ich war bis Mai 2012 verheiratet.

Schön.

Im Frühjahr 2016 habe ich erfahren das meine Ex-Frau eine separate Steuererklärung für das Jahr 2011 gemacht hat.

Da war sie noch nicht deine Ex-Frau.

Sie hat für das Jahr 2011 eine Steuerrückzahlung in Höhe von ca. 1750€ bekommen und ich habe gleicheitig einen Steuerbescheid für das Jahr 2011bekommen mit der Aufforderung ca. 2400€ beim Finanzamt Düsseldorf nachzuzahlen.

Logisch.

Ich bin daraufhin zu meinem Lohnsteuerverein gerannt um das ganze zu überprüfen.

Du hättest auch einfach direkt zum zuständigen FA gehen können.

Die sagten mir, das meine EX dort auch die Steuererklärung gemacht hat

Irrelevant.

und ich damit einverstanden gewesen war, eine separate zu machen anstatt eine gemeinsame Steuererklärung wo wir wahrscheinlich nur nur eine Nachzahlung von ca. 300 bis 400€ gehabt hätten.

Und? Warst du das? Selbst wenn, wäre das ohnehin egal, weil jeder Partner einer Ehe eine getrennte Veranlagung beantragen kann (auch nachträglich, solange die Einspruchsfrist noch nicht abgelaufen ist), und dies der gemeinsamen Veranlagung vorrangig ist.

Ich hab beim Fianzamt angerufen, die meinten das wäre alles rechtens ich müsste das bezahlen oder meine Ex-Frau müsste den Steuerbescheid widerrufen und alles zurückzahlen und wir müssten dann eine gemeinsame Steuererklärung abgeben.

Ihr hattet also bis dahin gar keine EStE abgegeben? Dann hat die Ex-Frau im Prinzip sogar völlig richtig gehandelt.

Das will meine Ex-frau nicht.

Das muss sie auch nicht. Sie wäre dir aber ggfs. zivilrechtlich ausgleichspflichtig gewesen, wenn sie im Trennungsjahr einer Zusammenveranlagung nicht zustimmte.- Der StB hätte dir das gesagt, dein Anwalt sicher auch.

Ich wollte daraufhin eine Ratenzahlung beim Finanzamt vereinbaren, da ich keine andere Chance habe, die Summe auf einmal zu bezahlen.

Bei € 2400.-- ist das eigentlich kein Problem, vorausgesetzt, man kann die Summe in maximal 3 Teilbeträgen zahlen. Sollte das FA auch dies abgelehnt haben, gab es mit Sicherheit schon früher verzögerte Zahlungen, ggfs. mit Vollstreckungsankündigungen, an das FA. Ansonsten muss man die Summe eben durch ein Darlehen aufbringen, und rechtzeitig beim FA die AdV beantragen.

Das Finanzamt hat sich darauf nicht eingelassen; die Konsequenz war eine Kontopfändung und Lohnpfändung woraufhin ich dadurch meinen Job verloren habe.

Supi.

Meine Frage lautet darf ich trotzdem ins Ausland verreisen ohne Angst zu haben das ich am Flughafen daran gehindert werde

Sofern gegen dich nicht bereits ein Haftbefehl zur Abgabe der Vermögensauskunft vorliegt, nein.

mit den Hinweis hier sind noch Steuerschulden offen.? Ich wollte nach Südamerika

Die Frage ist eher, was du dort willst, ohne Geld und ohne Kontozugriff? Und wenn du das Geld hast für eine Flugreise nach Südamerika, wieso zahlst du dann davon nicht einfach deine Steuerschulden?

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Ich habe vorgestern in den Nachrichten gehört

Wohl eher auf YT.

das in den kommenden Jahren die Banken an die Giro und tagesgeldkonten gehen

...was auch immer das heißen soll...

wollen, weil sie ja immoment Bankrott gehen.

Blödsinn.

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WEG und Fenster. Kann ich zum Tausch meiner Fenster verpflichtet werden?

Kurze Antwort: Ja.

Wie du richtig schreibst, sind Außenfenster zwingend Gemeinschaftseigentum. Die WEG kann nur in der TE abweichend die Kostenfrage regeln, ansonsten hat der Eigentümer diesbezüglich nur die regulären Mitspracherechte im Rahmen der WEG Versammlungen.

Eine WEG tauscht ja nun nicht auf Geradewohl Fenster aus, sondern ausschließlich auf Antrag und Beschluss der WEG. Ergo liegt hier bereits ein Beschluss zum Austausch vor, und somit ist der Fall erledigt.

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im Jahr 2000 habe ich das kostenlose Depot bei der Direkt Anlage Bank eröffnet.

Schon ein bisschen her.

Nachdem ich mich bei dem Konto eingeloggt habe, habe ich mit Erstauen ein Saldo von -19,00 € vorgefunden.

Auch ein kostemnloses Depot verursacht Kontoführungsgebühren - vor allem dann, wenn man die elektronischen Kontoauszüge nie abholt, und die Bank dann gezwungen ist, selbige in Papierform zu versenden. Dazu ist sie nämlich gesetzlich verpflichtet.

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Sohn enterbt, Erbe einfordern, Berliner Testament?

Dieses Jahr ist leider mein Vater verstorben. Auf Druck seiner neuen Lebensgefährtin und ihres Anwalt verfasste mein Vater im Krankenhaus kurz vor seinem Tod ein Testament, in welchem er sie als Alleinerbin bestimmt. 
Meine Mutter war 1992 verstorben, mein Vater hatte damals alles geerbt und meine Schwester und ich haben nichts ausbezahlt bekommen.
Das Nachlassgericht des Wohnortes von 1992 hat mir jetzt auf meine Anfrage hin den damaligen Erbschein (mein Vater beerbt meine Mutter allein) und das Testament von 1992 geschickt.
Bei dem Testament von 1992 handelt es sich um ein Berliner Testament, in dem mein Vater und meine Mutter sich gegenseitig als Alleinerben einsetzten. Im Falle des Todes des Letztlebenden erben deren Kinder: Meine Schwester und ich. Sonst keinerlei Klausel. Dieses Testament wurde damals von einem Notar beim Nachlassgericht abgegeben und ist dann eröffnet worden.
Falls ich den Sachverhalt richtig interpretiere, müssen meine Schwester und ich von der Erbin jeweils 50% (d.h. zusammen 100%) des Nettonachlasses zum Todestag meines Vaters einfordern, da das Testament von 2018 unwirksam ist.
Ich hatte mit der Lebensgefährtin meines Vaters nie viel zu tun, aber verstehe mich ganz gut mit ihr und habe somit auch einen guten Überblick über die Höhe des Nachlasses.
Ich glaube, sie geht davon aus, dass meine Schwester und ich Anspruch auf einen Pflichtteil von jeweils 25% haben.
Sie hat zwar Kenntnis von dem Testament meines Vaters von 1992, denkt aber es wäre nicht mehr relevant.
Ich gehe davon aus, dass sie nicht mehr mit mir sprechen will, sobald sie Angst um ihr Erbe bekommt. Gerne bin ich bereit, die Angelegenheit kulant abzuwickeln, ich will aber dem letzten Willen meiner Mutter respektieren.
Meine Fragen:
Stimmt es, dass 50% des Nachlasses an meine Schwester und 50% an mich gehen müssten.
Wenn ja, welche Schritte müssten wir einleiten? 
1000 Dank

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Dieses Jahr ist leider mein Vater verstorben.

Mein Beileid.

Auf Druck seiner neuen Lebensgefährtin und ihres Anwalt verfasste mein Vater im Krankenhaus kurz vor seinem Tod ein Testament, in welchem er sie als Alleinerbin bestimmt.

Sofern der Erblasser zum Zeitpunkt der Abfassung des Testaments zurechnungsfähig war, ist das zulässig. Jedoch ist immer im Einzelfall zu prüfen, ob nicht frühere Entscheidungen dem entgegenstehen.

Das Nachlassgericht des Wohnortes von 1992 hat mir jetzt auf meine Anfrage hin den damaligen Erbschein (mein Vater beerbt meine Mutter allein) und das Testament von 1992 geschickt.

Korrekt.

Bei dem Testament von 1992 handelt es sich um ein Berliner Testament, in dem mein Vater und meine Mutter sich gegenseitig als Alleinerben einsetzten. Im Falle des Todes des Letztlebenden erben deren Kinder: Meine Schwester und ich.

Also ein klassisches Berliner Testament.

Sonst keinerlei Klausel.

Wirklich? Also auch keine Öffnungsklausel für den Willen des Nachverstorbenen? Das wäre entscheidend.

Dieses Testament wurde damals von einem Notar beim Nachlassgericht abgegeben und ist dann eröffnet worden.

Korrekt.

Falls ich den Sachverhalt richtig interpretiere, müssen meine Schwester und ich von der Erbin jeweils 50% (d.h. zusammen 100%) des Nettonachlasses zum Todestag meines Vaters einfordern, da das Testament von 2018 unwirksam ist.

Nicht von der Lebensgefährtin, sondern ihr seid beide Erben und bildet die Erbengemeinschaft. Die Lebensgefährtin hat überhaupt keine Rechte, auch kein Aufenthaltsrecht etwa in der gemeinsamen Wohnung mehr, und nicht nur sämtliche Geschäfte und Verfügungen unverzüglich zu unterlassen (bzw. rückabzuwickeln), sondern auch die Wohnung binnen 30 Tagen zu räumen.

Ich glaube, sie geht davon aus, dass meine Schwester und ich Anspruch auf einen Pflichtteil von jeweils 25% haben.

Da irrt sie sich aber gewaltig.

Sie hat zwar Kenntnis von dem Testament meines Vaters von 1992, denkt aber es wäre nicht mehr relevant.

Falsch. Bitte geht unverzüglich zu einem Anwalt, mandatiert diesen und lasst diesen die weiteren Abläufe organisieren.

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Wir haben uns vor kurzem ein Haus in ländlicher Gegend gekauft, was noch eine Klärgrube besitzt. Diese ist in einen einwandfreien Zustand und wird regelmäßig geleert.

Das ist solange kein Problem, wie der Betrieb den umwelt- und gewässerschutzrechtlichen Anforderungen sowie der örtlichen Satzung des Abwasserzweckverbandes entspricht. Sowas klärt man aber vor dem Erwerb!

Vor einigen Tagen kam ein Mann von der Wasserwirtschaft und hat uns eine Frist von sechs Wochen gesetzt, die Klärgrube still zu legen und das Haus vollständig mit ans Wasserwirtschaft System anzuschließen.

Tja, Pech. Wenn das Grundstück die Anschlussmöglichkeit an einen örtlichen Abwasserkanal hat, dann besteht in den meisten Zweckverbandsgebieten Anschlusszwang. Hier hilft dann auch kein Bestandsschutz.

Seine Begründung war, weil unser Haus IHNEN mehr Kosten verursacht (durch die Klärgrube _ wenn's regnet) als andere Häuser.

Hier geht es wohl um die Problematik der Überflutung bzw. der korrekten Entsorgung des Regenwassers - die rechts- und satzungsgemäß ebenso auf eigenem Grund bzw. per Anschluss an das Abwassersystem gesichert werden muss.

Meine Frage jetzt, sind wir dazu wirklich verpflichtet?

Sofern der Anschluss der Hausinstallation an einen kommunalen Abwasserkanal möglich ist, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ja.

Immerhin sollen wir ja auch komplett alleine die Kosten dafür tragen, obwohl wir selbst dato keinerlei Probleme mit der Klärgrube hatten...

Das ist diesbezüglich irrelevant. Es wäre aber anwaltlich zu prüfen

a) der noch ausstehende Bescheid samt Rechtsbehelf, den das Wasserwirtschaftsamt euch zustellen wird, und

b) inwieweit die Veräußerer des Grundstücks vor dem Verkauf an euch bereits von diesem Umstand Kenntnis besaßen.

Denn sollte Letzteres der Fall sein (was ich vermute), dann läge hier ggfs. ein Mangel vor, für den die Veräußerer haften könnten respektive ein Grund zur Rückabwicklung des Kaufvertrags.

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Das Zeugnis ist eine glatte 4. Mit anderen Worten, niemand dort wird dir eine Träne nachweinen.

https://www.jobware.de/Ratgeber/Der-Geheimcode-im-Arbeitszeugnis.html

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Das Vermessungsamt möchte mein Grundstück neu vermessen weil diese in der Vergangenheit (vor circa 10-20 Jahren) zweimal angeblich falsch durch bereits öffentlich Besstellte Vermesser, vermessen wurde.

Auch unabhängig von der Vermutung einer falschen Einmessung hat das Vermessungsamt qua Amt das Recht (und die Pflicht), die Datenlage zu prüfen. dabei ist es auch unerheblich, ob dies im Auftrag (etwa auf Antrag eines Beteiligten) oder von Amts wegen erfolgt.

Heute war ich beim Vermessungsamt gewesen, um mir die Karten anzusehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass Diese bereits neue Flurstücknummern notiert haben, und sich die Quadratmeterzahl des Gesamtgrundstückes nach unten verändert hat

Das kann durchaus sein,, sofermn dies das Ergebnis der aktuellen Vermessung ist.

Meine Frage an euch darf das Kreisvermessungsamt einfach ohne meine Zustimmung

Ja. Siehe VermKatG. Das Vermessungsamt bzw. dessen Beauftragte dürfen dazu auch in Erfüllung hoheitlicher Aufgaben das Grundstück betreten, und z.B. den im Kastaterplan registrierten Gebäudebestand mit dem Ist-Zustand abgleichen.

Über die Aktualisierung bzw. vorgesehene Änderung ergeht ein rechtskräftiger Bescheid. Gegen diesen ist dann (siehe Rechtsbehelf) ein Einspruch möglich.

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Paket International trotz richtiger Adresse zurueck geschickt?

Guten Tag, am 18.09. sandte ich ein Paket von Deutschland nach Belize. Meine Tochter lebt dort und wir haben in den letzten 6 Jahren mehr als 30 Pakete dorthin geschickt - der Preis auch dieses mal 101,99 Euro. In Belize gibt es weder Postleitzahl, noch Strassen, noch Hausnummern; Pakete muessen an das zustaendige Postamt gesandt werden und werden dann dort vom Postbeamten unter Anwesenheit des Empfaengers aufgemacht, und der Zollbetrag vom Postmitarbeiter berechnet und dort auch bezahlt. Es ist also einfach und Routine, das Paket zu adressieren: Name, Name des Postamts, Ort, Belize, Central America.

Seit etwa 2 Jahren geht das immer ueber irgendeine Stelle in den USA (was vorher nicht der Fall war). Frueher waren Pakete oft nach 9 Tagen schon da - nach der Umstellung vor etwa 2 Jahren dauert das nun nie unter 4 Wochen. Vor 4 Tagen aenderte sich der Status der Sendung; es wurden 3 Meldungen hinzugefuegt (offenbar von den USA aus inniziiert):

9.41h Die Sendung st im Exportpaketzentrum eingetroffen /

9.41h Die Sendung wird iuns Zielland transportiert /

9.41h Aufgrund eines Adressfehlers konnte die Sendung nicht zugestellt werden. Die Sendung wird an den Absender zurueck gesandt.

Die Adresse ist 100% korrekt, wir haben Kopien der Adresse und haben neben dem Packzettel der Post/DHL noch weitere gedruckte Adresszettel auf dem Paket kleben - gross und sehr gut sichtbar.

Offenbar ist die Sendung in den USA an einen total unwissenden Sesselfurzer geraten, der keine Ahnung hat, dass es auch Destinationen ohne zip-code gibt, auch ohne Strassen und Hausnummern, und dieser sendet das Paket einfach zurueck -= mir fehlen die Worte

- 102 Euro sind nicht gerade wenig. Was kann ich machen, vor Allem: wie kann ich verhindern, dass mein bezahlter Betrag verloren geht? Vielen Dank

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Pakete muessen an das zustaendige Postamt gesandt werden und werden dann dort vom Postbeamten unter Anwesenheit des Empfaengers aufgemacht, und der Zollbetrag vom Postmitarbeiter berechnet und dort auch bezahlt. Es ist also einfach und Routine, das Paket zu adressieren: Name, Name des Postamts, Ort, Belize, Central America.

Das mag zwar so üblich sein, entspricht aber formal nicht den Vorgaben des Belize Postal Service. Auf deren Webseite steht nämlich explizit:

"For effective mail/parcel delivery, there must be a P.O. Box reference included in the address."

Quelle: http://www.belizepostalservice.gov.bz/site/index.php?option=com_content&view=article&id=3&Itemid=4

Mit anderen Worten, ohne Angabe der zugehörigen Postfachadresse ist die Adresse schlicht unvollständig. Die Frage der Zollgebühren entsprechend der zwingend erforderlichen englischen Zolldeklaration (der Sendung beizulegen) stellt sich hier gar nicht, weil die Sendung gar nicht bis dorthin gelangt ohne PO Box Angabe.

Offenbar ist die Sendung in den USA an einen total unwissenden Sesselfurzer geraten

Du glaubst jetzt aber nicht wirklich, dass das jemand in die Hand nimmt? Die Adresserkennung ist international längst automatisiert, was auch die Angaben des Trackings erklärt:

9.41h Die Sendung wird iuns Zielland transportiert /
9.41h Aufgrund eines Adressfehlers konnte die Sendung nicht zugestellt werden. Die Sendung wird an den Absender zurueck gesandt.

Das System kann die Adresse nicht zuordnen, weil das System beim Scannen ein anderes Format erwartet. Hier ist also nicht DHL schuld, sondern der Absender selber. Nichtsdestotrotz könnte man bei DHL versuchen, einen erneuten Versand anzustoßen auf deren Kosten. Das ist aber m.E. eine Kulanzfrage.

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Was ist so schimm daran einen Lehrer zu melden?

Nichts. Nur geht es hier nicht um "melden" (das wäre nämlich der richtige Weg der Dienstaufsicht), sondern um "an den Pranger stellen", und das ist nicht nur rufschädigend, sondern zudem völlig an der Sache vorbei. Lehrer sind Lehrer, und nicht die Hampelmänner der Nation.

NB.: Nur ein Bruchteil der Lehrkräfte ist überhaupt verbeamtet. Und selbst für diese gilt

a) die Unschuldvermutung und

b) der Persönlichkeitsschutz.

Wem das nicht gefällt, soll sich bitte ein Häuschen in der ach so friedlichen Ost-Ukrainer bei den guiten Freunden von Herrn Putin suchen.

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Welche deiner vorangegangenen identischen Fragen zu demselben Thema, welches du doch schon unter deinen anderen Identitäten bis zur Erschöpfung abgearbeitet hast, sollen wir dir jetzt vorlesen?

Nein, die Welt und die Gerichte haben sich nicht gegen dich verschworen.

Nein, die Versicherung hat dich nicht betrogen.

Nein, dir steht keine Entschädigung zu.

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