Das Problem bei depressiv oder suizidal veranlagten Menschen ist, dass sie ein Leiden mit sich tragen, welches physisch resp. optisch in einem ersten Schritt nicht sichtbar ist. Was wir nicht sehen, nehmen wir nicht richtig ernstrichtig wahr.

Weiter ist es so, dass sich Menschen, welche noch nie eine Depression hatten oftmals der Meinung sind, man müsse sich nur etwas zusammenreissen, das wird ja alles schon wieder. Und so ist es halt nicht. Bloss kann ein nicht erkrankter "Normalo" sich kaum in die Lage einer erkrankten Person hineinversetzen.

Zudem wurde eine Depression in der Regel vor noch nicht all zu langer Zeit als Krankheit so gar nicht akzeptiert, weil dieses Feld mehr oder weniger unerforscht einfach da lag und bei suizidal veranlagten Menschen kommt die Hilfe oft zu spät, weil sie selbst selten darüber sprechen (natürlich auch aufgrund der Angst vor Ablehnung).

Aufklärung hilft - und die läuft ja glücklicherweise immer besser.

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Ja tatsächlich

Ich bin grösstenteils glücklich. Und der absolut grösste Teil meines Umfeldes ebenfalls. Ich kann die Aussage, dass es mehrheitlich nicht so sein soll, nicht bestätigen. Unglücklich sein ist NICHT der Normalzustand. Das hängt auch sehr mit deiner persönlichen Einstellung zusammen.

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Gelegenheit macht Diebe. Und was soll schlimmer daran sein, die Kirche zu bestehlen wie wenn man beispielsweise einem alten Menschen die abgehobene Rente aus der Hand reisst?

Ganz nebenbei: GERADE die Kirche... Was denkst du, wie die kirchlichen Institutionen an ihren Reichtum und die Ländereien gekommen sind? Darüber können wir jetzt direkt herzlich lachen oder dann, wenn du dir darüber ein paar Gedanken gemacht hast.

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Wäre eher Negativ weil

...die Arbeitsplätze nur dann bestehen bleiben, wenn entweder aktiv Deutschland im Krieg stünde oder aber Deutschland fortan seine Wirtschaftsexporte darauf auslegt, mehrheitlich kriegstreibende oder sich im Krieg befindende Länder zu unterstützen.

Das wiederum dürfte früher oder später für ein demokratisches Land zu massiven Interessenskonflikten führen.

Zudem kommt vielleicht noch ein ethischer Grundsatz: Wie gut steht ein Land da, das seine Arbeitskraft sehr fokussiert darauf auslegt, andere Menschen direkt oder indirekt zu töten?

Ich erkenne keine Vorteile darin.

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Eine Diskussion besteht aus Argumenten, Gegenargumenten, Vorwürfen und Rechtfertigungen. Einfach ausgedrückt und auf das Wesentliche heruntergebrochen.

Reden kann auch bedeuten, dass du da stehst und einen Monolog vom Teilchenbeschleuniger in Genf abhältst. Dann redest du einfach nur.

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Anders

Mir wäre sowas völlig Wumpe. Ich nehme Flaggen auch sonst kaum zur Kenntnis. Da hängen halt manchmal einfach welche und solange die keine rechtswidrigen Symbole tragen, interessiert mich das überhaupt nicht. Die Flagge war nie fies zu mir, warum sollte ich fies zu ihr sein? ;-)

Was mich aber etwas stutzig macht: Die Meinung von vielen hier, dass eine solche Flagge Toleranz lernen könnte. Verstehe ich nicht... Wenn sich jemand daran stört, dann lernt er keine Toleranz, indem er sich noch mehr über das wehende Ding aufregt - er regt sich bloss einfach mehr darüber auf. Eine Flagge ändert nichts an der Toleranzgrenze derjenigen, die sie sehen.

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Ja, ein Leben ohne Gott kann sehr befreiend und friedlich sein.

Ja, ich denke, dass sowas ohne Weiteres möglich ist. Es gibt genügend Menschen, die von sich behaupten, dass sie ohne einen Glauben an Gott nun glücklicher und zufriedener leben.

PS: Nicht nur "viele" waren mal Atheisten. JEDER ist zu Beginn ein Atheist. Wenn der Mensch auf die Welt kommt, dann existiert noch kein Glaube, da noch gar kein Bewusstsein für die Geschichten rum um die Götter dieser Erde vorhanden ist.

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Das erinnert mich an eine Excelliste, die man führt, um zu überprüfen, ob andere Excellisten geprüft wurden, die eigentlich da wären, um die Prüfung irgendeiner anderen Sache zu gewährleisten.

Problem: Wenn die vorherigen beiden Listen schon nicht anständig geführt wurden, dann muss da keine Dritte hin, sondern es müssen diejenigen Köpfe rollen, welche es bei den ersten beiden schon versäumt haben genauer nachzuschauen.

Meiner Meinung nach eine weitere, unnötige übergeordnete Stufe, die da noch mehr Geld verschlingt.

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Jap. Aus der Sicht der Schweizer wärst du dann ein sogenannter "Grenzgänger" mit einem Ausweis-Titel G, der dir vom Arbeitgeber in der Schweiz beim Amt für Migration angefordert wird. Du kannst damit in der ganzen Schweiz arbeiten, wirst aber doppelt besteuert.

Dafür kriegst du auf der Gemeinde deines Wohnortes eine Ansässigkeitsbescheinigung, welche deinen Quellsteuersatz als deutscher Bürger auf pauschal 4,5% runter drückt. Den Rest deines Einkommens versteuerst du dann beim deutschen Fiskus.

Selbst mit dieser Doppelbesteuerung holst du dir rund 30-35% Mehrwert an Geld raus, wenn du als Grenzgänger arbeitest.

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Kurz und knapp: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Wenn du jetzt schon weisst, dass es nichts wird, dann sei fair und beende es. Realistisch gesehen dürfte das für sie vielleicht das erste Mal gewesen sein, mit grosser Wahrscheinlichkeit aber nicht das letzte Mal. That's Life. Durchzogen von Freuden und Rückschlägen. Vor allem in der Liebe und in Zwischenmenschlichem. Wichtig ist: Man bleibt sich selbst treu und dem anderen gegenüber ehrlich.

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Das dürfte so sicher nicht erlaubt sein. Das würde bedeuten, dass der Staat dir Arbeitslosengeld ausbezahlst, damit er dir dein Restaurant querfinanziert.

Und ja: Die Chance, dass du dabei erwischt wirst, ist relativ gross. Als Inhaber eines Restaurant wirst du einen Eintrag im Handelsregister haben.

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nein
Sie haben gute Kontakte zu Russland, Nordkorea usw

Die Schweiz hat Kontakte, ja. Aber keine anderen wie andere Länder auch. Das würde dem Land keine Vorteile bringen.

Eine Weltmacht ist die Schweiz nicht. Eher das kleine, störrische helvetische Gallien im europäischen Rom. Passt aber so. Das Land schlägt sich wacker seit einiger Zeit.

Hitler hatte schlicht keinen Bedarf und das dürfte zwei Gründe gehabt haben: Zum einen der Finanzplatz, von welchem er genau so profitieren konnte, wie er damals gerade bestand, zum anderen den Blutzoll, den eine Einnahme des Langes gekostet hätte. Die Schweiz einzunehmen ist möglich, bloss nicht unbedingt einfach. Die Schweizer Bürger sind ein sehr stolzes Völkchen und würden eine Verteidigung recht lange versuchen aufrecht zu erhalten. Hinzu kommt der territoriale Vorteil und die Tatsache, dass man hier nur mit grossen Verlusten einmarschieren könnte. Und für was? Das Land hat keine Bodenschätze, es ist nicht sehr geländegängig. Der Preis für das Stückchen Öd wäre viel zu hoch. Kein anständiger Stratege würde sich das antun wollen.

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Ein sehr starkes sogar: Den Thurgauer Dialekt.

Nein, Spass bei Seite: Ich denke kaum und wüsste auch nicht, wieso die Schweiz das überhaupt haben sollte. Das eine oder andere Scharmützel, welches da hin und wieder ausgetragen werden muss, ist noch lange kein Anlass, ein Druckmittel in der Hand haben zu müssen. Zwei starke Demokratien halten dem einen oder anderen Zwist als Nachbarländer auch ohne sowas sehr gut stand.

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Diejenigen, die dir gefallen. Traumfänger haben bestenfalls eine symbolische Funktion. Ein solcher fängt nicht plötzlich an zu wirken, wenn du spezielle Federn dafür verwendest.

Die Idee finde ich übrigens herzallerliebst :-)

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