Mein Hund beisst fremde Katze auf eigenem Grundstück - wer haftet?

16 Antworten

Es gibt dort mehrere Urteile drüber. Rein logisch betrachtet stimme ich Seshikas zu, ABER tatsächlich hast du eine Gefährdungshaftung, auf Grund der ausgehenden Tiergefahr - die Katze deines Nachbar aber auch. Man könnte argumentieren, dass die Katze auf deinem Grundstück nichts verloren hat, aber es erging ein Urteil, dass es zu dulden ist, dass Nachbarskatzen (max. 2 pro Nachbar) sich zeitweise auf fremden Grundstücken aufhalten dürfen. Schwierige Sache, melde den Fall deiner Versicherung, die kennen sich bei sowas besser aus und kontaktiere einen fachspezifischen Anwalt.

Hast du eine Hundehaftpflichtversicherung? Dann wird diese mit Sicherheit für diesen "Schaden" aufkommen. Klar, kannst du deinen Hund frei rumlaufen lassen, aber ich glaube du musst trotzdem für den Schaden aufkommen, wenn der Hund die Katze gebissen hat, auch wenn es auf deinem Grundstück war.

Der ist selbstverständlich versichert, nur weiß ich nicht, ob eine Versicherung auch für DInge haftet, die auf dem eigenen Grundstück passieren. Aber da muss ich einfach nachfragen.

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der hund hat die katze nicht "gebissen" er hat sie gejagdt, besser "verjagdt" aus seinem revier ,wosie seiner meinung nach nichts zu suchen hatte. wie hunde das so machen ,sie laufen hinter sich bewegenden personen hinterher, was ihrem natürlichen verhalten entspricht. dass de r katze ein stückchen fell fehlt , muß micht bedeuten dass der hund sie gebissen hat, denn dann sähe es anders aus ,dann hätte die katze ne wunde gehabt.. es ist noch nicht mal gesagt , ob der hud gebissen hätte , wenn er die katze wirklich erwischt hätte . alles nur --hätte ,hätte ,hätte , also kein beweis, sondern alles nur vermutungen , denn niemand hat den "angiff " gesehen und was dann letzlich daraus geworden ist. es ist noch nicht einmal bewiesen , dass der hund der katze das büschel fell ausgerissen hat , dass kann sie zum bsp. beim überspringen und hängenbleiben am zaun auch verolren habe. hier steht also aussage gegen aussage . somit trägt jeder sein eigenen kosten , wenn dann überhaupt welche entstanden sind !!!

@ makazesca der hund hat die katze nicht "gebissen" er hat sie gejagdt, besser "verjagdt" aus seinem revier ,wosie seiner meinung nach nichts zu suchen hatte.

  • er hat sie nicht gebissen? Hat sie im das Stück Fell geschenkt?

Nur, weil er sie nicht voll erwischt, hat er trotzdem gebissen. Hier hat die Katze einfach noch mal Glück gehabt. Und es ist nunmal so, dass man einen Hund unter Kontrolle haben muss, dass er nicht zwicken und nicht beissen darf. Da kann man auch die Katzenhalter verfluchen - aber für Katzen gibt es diese Auflagen nunmal nicht.

Für das zwischenmenschliche Verständnis, sollte jeder Hundehalter auch mal Katzenhalter sein und umgekehrt. Ich kenne beide Seiten.

Wenn so wie hier ein Schutzengel unterwegs war, rate ich zum Gespräch bei einer Tasse Kaffee. ;-)

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@wotan0000

ich habe selber doch auch 3 freigänger und auch eine hündin - die aber keiner katze was tun würde , auch keiner fremden. viel. weiß nachbars katze jetzt , dass sie in DIESEM garten nichts zu suchen hat, dann wäre doch allen geholfen. viel. jagdt der dalmatiner ja sonst keine katzen und es war für die fragestellerin ganz neu , dass er plötzlich eine katze gejagt hat . beide habe ihre plessuren davon getragen ( hund die nase- katze ein büschelchen fell)und somit ist es doch gut - die katze hätte bei ihrer abwehr auch den hund am auge erwiwchen können , was wäre denn dann gewesen ,wenn der hund wirklich veretzt worden wäre durch die krallen der katze ???-- katzen sind seeehr wehrhaft ,wie du ja wohl selber weißt und kaum ein hund hat da wirkliche chancen bei einer erfahrenen katze.

tasse kaffe zusammen trinken??? finde ich immer gut und trägt auch in zukunft dazu bei , dass man solche situationen nicht ganz so dramatisch sieht.

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Ich hoffe das sind genug Informationen …

LG

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