Ex kriegt Kind ohne Bescheid zu geben?

Hallo,

meine Ex hat sich Sonntag vor zwei Wochen bei mir gemeldet mit der Nachricht "denke es ist dein gutes Recht zu Erfahren, dass dein Sohn... am 14.05geboren wurde". Die Dame habe ich das letzte mal vor knapp 10-11 Monaten das letzte mal gesehen. Sie schrieb mir Mitte September noch, dass Ihre Tage 2x ausgefallen sind und ich bat meine Hilfe an habe aber deutlich gesagt, dass ich kein Kind will. Wir waren uns einig, dass sie sich darum kümmert. Das war auch das letzte was sie schrieb. Nun guten Gewissens und mit dem Vertrauen, dass sie das auch tut kam beiderseit nichts mehr.

Wie gesagt kam dann die Nachricht.

Zu mir - ich bin 26, abgeschlossene Ausbildung 2012, momentan aber Schüler seit 4 Jahren um Abschluss nachzuholen. Im Oktober fängt mein duales Studium an und sie wusste auch davon. Die Vaterschaft ist nicht nachgewiesen und das Jugendamt hat mir bereits die erste Unterhaltszahlung geschickt, die ich mir absolut nicht leisten kann.

Nun meine Frage was ich kann ich tun, denn mir kommt das sehr spanisch vor sich absolut nicht mehr zu melden und zu behaupten, dass die Schwangerschaft komplett an ihr vorbei ging und sie nichts davon wahrgenommen hätte und dann mit Unterleibsschmerzen ins KH ist und da plötzlich ein Kind raus kam.

Bin wirklich nervlich am Ende da ich nun auch Daheim rausgeworfen werde bezüglich dessen und keinen Anspruch auf Bafög oder Wohngeld habe. Ausserdem kostet ein Vaterschaftstest mal eben 450€ die ich ebenso nicht habe und vor Gericht zu gehen währe quasi noch fahrlässiger im hinblick auf Kosten falls ich es bin.

An wen kann ich mich wenden, denn das Jugendamt war nicht gerade kompetent hinsichtlich meiner Fragen.

Bitte inständig um Hilfe!

Unterhalt, Familienrecht, Kindergeld, meine rechte, Vaterschaft, vaterschaftsanerkennung, wie gehts weiter
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Beschleunigung der Vaterschaftsanerkennung nach Behördenanfechtung?

Guten Tag!

Mein Partner (Gebürtig aus der Elfenbeinküste) und ich (Deutsche Staatsangehörigkeit) haben zur Zeit folgendes Problem: wir sind seit inzwischen fast 2,5 Jahren ein Paar und vor einem halben Jahr wurden wir mit dem größten Glück gesegnet: unserem Kind.

Als wir nach der Geburt aber die Vaterschaft anerkennen lassen wollten, sagte man uns, dass sie dazu verpflichtet seien, die Vaterschaft auszusetzen und auf die Antwort der Ausländerbehörde zu warten. (Da mein Partner Ausländer mit Duldung ist)

Hinzu kommt, dass wir aufgrund seiner Situation auch noch nicht zusammenziehen konnten, da er in seiner zugewiesenen WG bleiben muss, bis die Vaterschaft anerkannt und die Frage des Sorgerechts geregelt ist.

Die derzeitige Situation belastet uns jedoch sehr, da er mich und unser Kind durch seine Arbeit und seinen Wohnort (200 km entfernt) nicht sehr oft sehen kann. Von den Behörden haben wir nun seit einigen Monaten nichts mehr gehört.

Nun zur Frage: gibt es die Möglichkeit das ganze Verfahren auf irgendeine Art und Weise zu beschleunigen? Er ist ja schließlich der leibliche Vater und ich war auch während der Schwangerschaft häufiger mit ihm bei der Ausländerbehörde. Sie haben seit längerem meine Daten als seine Lebensgefährtin, daher wundere ich mich, dass es nun doch so lange dauert. Wir möchten gerne endlich als richtige Familie leben und die Zeit mit unserem Kind genießen.

Ich bedanke mich für eure Antworten oder eigenen Erfahrungsberichte. :)

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Ist es ratsam bei einer Vaterschaftsanerkennung auch gleich das gemeinsame Sorgerecht zu beantragen?

Hallo erneut liebe Community,

hier meine zweite Frage. Um mich nochmal kurz für die, die meine erste Frage nicht gelesen haben vorzustellen, ich bin vor kurzem glücklicher Vater geworden. Diese Information habe ich leider über das Jugendamt erhalten. Bin aber aktuell in einem recht guten Kontakt mit der Mutter also meiner damaligen Freundin.

Natürlich beschäftigt mich das Thema sehr, denn es wird sich nun in meinem Leben einiges ändern. Das nehme ich auch sehr gerne an und ich will meinem Kind ein perfekter Vater sein.

Nun zum eigentlichen Thema. Mit vielen Bekannten und auch in der Familie als auch mit Freunden habe ich darüber schon geredet. Teilweise unterschiedliche Meinungen aber bei einem Thema sind sie sich doch recht eindeutig im Einklang.

Ich frage mich, ob ich bei meiner bald bevorstehenden Vaterschaftsanerkennung auch gleich das gemeinsame Sorgerecht beantragen soll? Denn das ist mir sehr wichtig. Ich habe mich schon intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und informiert was alles auf mich zukommt und was für "Rechte" ich habe. Ich bin mir auf jeden Fall sicher, dass ich bei einigen Dingen mitentscheiden möchte. Wie zum Beispiel bei ärztlichen Angelegenheiten oder auch um die Frage in welchen Kindergarten unser Kind in späterer Zukunft gehen soll.

Ich hätte gerne dazu eure Meinung zum Einen und zum zweiten was ich beachten muss. Ich weiß auch, dass die Mutter dem zustimmen muss und wenn sie das nicht macht bleibt mir quasi nur noch der Weg über das Familiengericht - diesen möchte ich aber eigentlich überhaupt nicht einschlagen. Nur wenn es überhaupt nicht anders geht. Denn ich will Stress und Ärger vermeiden, nicht nur für unser Kind sondern auch um die Beziehung (elterlich, nicht liebend) zu uns drei positiv aufrecht zu erhalten.

Ein erneutes Mal danke ich euch sehr für eure Hilfe. Solltet ihr weitere Informationen benötigen einfach fragen.

Kinder, Familie, Sorgerecht, Baby, Familienrecht, Vater, Familiengericht, gemeinsames-sorgerecht, vaterschaftsanerkennung
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Wie lang kann man mit Vaterschaftstest warten?

Hallo,

Situation:

Kindesvater wollte, dass ich abtreibe und hat sich seitdem ich mich für das Baby entschieden habe, nicht mehr gemeldet, bis ich im 8. Monat war. (waren nur kurz zusammen) Da hat es seine Familie erfahren und ihm Druck gemacht. Allerdings haben sie seitdem auf einen Vaterschaftstest bestanden.

Seit der Geburt sind er und seine Familie nun recht aufdringlich, dafür, dass sie einen Vaterschaftstest wollen. Sie wollen einen türkischen Namen fürs Kind, die türkische Staatsangehörigkeit, das Kind dauernd sehen, etc. Das Kind ist nun knapp 3 Wochen alt.

Habe beim Jugendamt den Vater des Kindes angegeben. Nun hat er das Schreiben vom Amt bekommen und möchte sofort den V-Test machen.

Ich möchte ihn aber "erst" in ca. 3 Wochen machen lassen. Einfach, weil ich erst mal in Ruhe die U3 machen möchte, damit ich den Kinderarzt, bei dem de Test gemacht wird, auch kenne. Dann, weil ich eh noch nicht 100% fit von der Geburt (lief leider nicht so gut) bin und auch das mit dem Stillen noch nicht so klappt, sodass ich da dran bleiben möchte. Jetzt mit dem Baby zum Arzt fahren (weite Strecke) ist für mich grad eine totale Überforderung und ich sehe nicht die Notwendigkeit, wieso man das jetzt überstürzen muss.

Ich weiß aber, warum er es überstürzen will: Weil er Druck von seiner Familie in der Türkei bekommt. Und das macht mir noch mehr Angst. Und grad deswegen, sehe ich nicht ein, wieso ich jetzt springen soll und wir unbedingt sofort diesen Test machen müssen! Aber er meint, er und seine Familie wollen endlich Gewissheit, ob das Kind von ihm ist. (hab nie behauptet, dass jemand anderes in Frage kommen könnte, geht also alles von denen aus)

Jetzt befürchte ich aber, wenn ich den V-Test nicht sofort machen lasse, sondern erst Anfang Dezember, dass das später gegen mich verwendet wird. Er wird das Sorgerecht beantragen, nachdem er die V-Schaft anerkannt hat. Und er wird dann sicher auch vorbringen:

"Ich wollte mich sofort um das Kind kümmern, ich wollte ja den Test sofort machen lassen! Aber sie hat es ja hinaus gezögert!"

Muss ich mich davor fürchten?

Ich will ja nicht ewig warten, sondern mich einfach nur erst erholen und nichts überstürzen, weil ich wirklich Angst um mein Kind habe.

Türkei, türkisch, Sorgerecht, Kultur, alleinerziehend, Jugendamt, Vaterschaft, vaterschaftsanerkennung, Vaterschaftstest
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Sorgerecht, Vater aus Frankreich, Vaterschaftsanerkennung etc.

Hallo,

ich bekomme im August mein erstes Kind. Mit dem Vater des Kindes hatte ich mich vor der Schwangerschaft getrennt. Ich habe noch eine gute Beziehung mit ihm und möchte keinesfalls, dass er nicht als Vater anerkannt wird. Jedoch möchte ich das Sorgerecht alleine behalten, da er in Frankreich wohnt. Ich merke schon, wie es kleine Differenzen gibt, und ich möchte nicht, wegen jeder Unterschrift nach Frankreich telefonieren.

Zudem kommt noch, dass er kein Unterhalt zahlen kann, da er sehr arm ist. Er ist auch Cannabis abhängig, ist Musiker und wohnt noch bei den Eltern mit 26 Jahren.

Er wird bei der Geburt dabei sein.

Meine erste Frage ist nun:

Ich möchte ihn als Vater anerkennen, keine Frage. Aber Vateranerkennung bedeutet auch, er müsste den Unterhalt zahlen, oder?

Meine zweite Frage wäre: Wo macht man das mit der Vaterschaftsanerkennung, ich habe gelesen beim Jugendamt oder Standesamt. Ich habe auch gelesen, dass die dort gleich nachfragen, wie es mit dem Sorgerecht aussieht. Ich möchte dies aber keinesfalls dass diese Frage vor uns beiden gestellt wird, denn ich weiß schon jetzt, dass er möchte, ich es aber nicht akzeptieren kann, gerade aus den oben genannten Gründen. Irgendwie sehe ich es auch nicht ein, dass ich für die Erziehung zuständig bin, er mir keinen Cent zahlt und dazu noch ständig reinspricht.

Daher, wie ist es möglich, dieser Sorgerechtserklärung zu entgehen, bzw. nicht vor uns Beiden vorgelesen wird?

Schwangerschaft, Sorgerecht, alleinerziehend, Jugendamt, vaterschaftsanerkennung
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Jugendamt fordert Vaterschaftsanerkennung

Hallo

Ich habe ein Anliegen was eigendlich meinen Freund betrifft, da wir zusammen leben nimmt mich das natürlich auch mit.

Also es geht um folgendes

paar Tage vor Jahresende 2014 flatterte ein Brief vom Jugendamt ins Haus, mit der Erklärung das er als Vater angegeben wurde eines fast 4 Jährigen Jungen.

  1. Die Mutter des Kindes war damals verh. (wohl aber getrennt lebend) also ist das Kind in der noch Ehe geboren
  2. Die beziehung zwischen meinem Freund und Ihr dauerte 5 Monate an. in der Zeit soll wohl das Kind gezeugt worden sein.
  3. mein Freund sagt in der angegebenen Zeit war nix. Also kann das nicht hin kommen.

Irgendwie beschäftigt mich das Thema weil ich nicht weiß was auf uns alles zu kommt.

Komisch ist halt auch das dieser Brief erst an unsere Adresse ging die wir 4 Monate vorher hatten. Wenn das Jugendamt doch erkundigungen einholt wo der angegebene Vater wohnt hätte er an die jetzige Adresse gehen müssen. Was er aber nicht ist. Dieser Brief wurde zurück an das Jugendamt gesendet und kam dann 10 Tage später an die richtige Adresse an. Zweite komische Sache ist, warum kommt diese Mutter (28 Jahre) erst nach fast 4 Jahren an und sagt wer der Vater sein kann und lässt alles über einen Beistand vom Jugendamt laufen. irgendwie stinkt das zum Himmel, wobei bei meinem Freund nix zu holen gibt. Daher meine Frage soll er sich lieber einen Anwalt nehmen, da er die vaterschaft nicht weiter annimmt. Da diese Mutter 5 KInder hat und seins soll das 4 sein, hat dann neu geheiratet und dann das 5 bekommen, irgendwie alles merkwürdig.

Mfg

Jugendamt, vaterschaftsanerkennung
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vaterschaftsanerkennung u vaterschaftsanfechtung vor Gericht

Bevor mein freund mit mir zusammen gekommen ist hatte er eine "Liebschaft" also war nur 2-3 mal getroffen davon nur einmal Geschlechtsverkehr (in der zeit haben wir uns kennen gelernt dadurch wurde zwischen denen nichts ernstes) also als wir dan zusammen gekommen sind kam sie plötzlich an sie sei schwanger. .. Naja er wollte es nicht erstens weil er mit mir zusammen war und zweitens weil er ein kind mit einer Frau wollte wo er sich wirklich sicher war eine familie gründen zu wollen.. Naja dann kam noch dazu das wir uns nicht großartig damit beschäftigt haben da wir geglaubt haben das es nicht stimmt.. im Internet habem wir gelesen das sie total besoffen war (hat sie selber gepostet) und sie wollte nicht das er mit zum fa kommt wir hatten also nichts in der Hand das es wirklich stimmte.. im September letzten Jahres bekan er dan den Brief wegen unterhalt u. Vaterschaftsanerkennung. . Naja die haben wir dann direkt in Oktober die vaterschaft angefechtet..(er glaubt nicht der vater zu sein, sie war als single immer sehr offen und vom Datum der Geburt stimmt es nicht überein)Nun warten wir darauf das wir endlich mal ein termin kriegen oder zumindest mal irgendetwas. . Wir erwarten in April unser erstes wunschkind und wollen dann Natürlich nur noch ein kopf für unsere Familie haben.. so nun ist meine Frage ob ihr schon mal was ähnliches erlebt habt oder auch gerade am durchmachen seit.. wann hattet ihr den festen Termin und wie lange hat die Verhandlung/en gedauert..? Ich will oder wir wollen das endlich hinter uns haben.. achja Vorurteile usw könnt ihr euch sparen lg und danke für sinnvolle antworten

Gericht, Kuckuckskind, vaterschaftsanerkennung
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Muss ein Vater Unterhalt zahlen wenn er nicht der leibliche Vater des Kindes

Hallo mein Mann hat vor unserer Ehe noch zwei Kinder mit einer anderen Frau.Nun haben wir drei Kinder zusammen,jetzt hat er fünf kinder.Jetzt ist es so das unsere drei Kinder und das jüngste aus früherer Zeit sich sehr ähneln.Doch der Älteste aus früherer Ehe überhaupt nicht,er ähnelt weder seiner jüngeren Schwester noch unseren drei kinder,noch meinem Mann ,seinen ganzen Cousins und Cousinnen,nichts dergleichen. Jetzt werden wir solangsam stuztig,gut das muss ja nichts zu heißen haben aber komisch ist es trotzdem.Es war auch so das der Sohn gezeugt wurde,von der schwangershcaft unwissentlich trennten sich die beiden nach kurzer zeit,dann kam die Frau wieder an und sagte he ich bin hscwanger.Super und mein Mann so leichtgläubig wie er ist unterschrieb er nach der Geburt des Kindes die Vaterschaftsanerkennung ohne zu überprüfen etc.!!!Nach einiger zeit kam dann das zweite kind zur welt.Und kurz darauf lernte er mich in einer Reha kennen,so ging eins zum anderen nach zwei jahren kam junser erster sohn dann tochter heirat und vor einem halben jahr der dritte sohn.Jetzt ist aber schluss mit Kiner ;) !!!

So nun die ewig lange Vorgeschichte.Jetzt meine eigentlich Frage,wennsich jetzt nach einem Test rausstellen würde das er nicht der Vater ist (leibliche Vater),müßte er dan weiterhin Unterhalt zaheln trotz das er nicht der VAter ist aber er Die Vaterschaftsanerkennung unterschrieben hat? Es würde sich ja im Umgehen mit dem KInd nichts ändern,sie waren jetzt 11 Jahre Vater und sohn,das soll auch weiterhin so bestehen bleiben.Es geht lediglich darum um Klarheit zu erlangen für meinen Mann.Den irgendwan wird vielleicht auch mal der Sohn ankomenund fragen wieso er ganza nderst ausieht wie alle seine Verwandeten.Es ist echt schwer,wir wissen auch noch nciht genau ob wir ein Test machen lassen sollen.Aber vielleicht wird irgendwann mal die Frage von ihm kommn und was sollte man wohl darauf antworten?

Unterhalt, Kuckuckskind, vaterschaftsanerkennung, Vaterschaftstest
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Welche Folgen hat es, wenn man den Kindsvater NICHT angibt?

Hallo, mein (mittlerweile) Exfreund hat mich im Sommer zu einer Abtreibung gedrängt, die ich nicht wollte. Einen Monat später sagte er wir lassen die Verhütung jetzt weg und wenn du wieder schwanger wirst behalten wir es diesmal. Da ich mir ein Kind wünsche, willigte ich ein. Einen weiteren Monat später verließ er mich und ich stellte fest, dass ich schwanger bin.

Erst sagte er, er würde akzeptieren, wenn ich es diesmal behalte. Zumal meine Zeugungsfähigkeit eingeschränkt ist seit der Abtreibung, da ich eine Infektion hatte, die einen Eileiter irreparabel schädigte. Nachdem ich ihm eröffnete, dass ich mich für das Baby entschieden habe, hagelte es Beleidigungen, Vorwürfe und Drohungen. Er sagte er wird dafür sorgen, dass ich kein Sorgerecht bekomme und das Baby zu seiner Mutter kommt. Kürzlich sagte man mir, dass dies sogar machbar ist, da ich nur Studentin bin. Ich habe mittlerweile so große Angst vor der Zukunft, dass ich eine Abtreibung machen würde, wofür es nun aber zu spät ist.

Er möchte, im Falle dessen, dass er mir das Kind nicht wegnehmen kann, mir das Leben zerstören, indem er jegliche meiner Entscheidungen sabotiert. Von der Auswahl des Namens, der Kita bis hin zu etwaigen Umzügen in den nächsten Jahren, die definitiv anstehen, da mein Studium ja auch irgendwann beendet ist.

Eine Freundin riet mir nun den Vater als unbekannt anzugeben. Da ich aber über zu wenig Informationen diesbezüglich verfüge, habe ich dazu noch keine Meinung. Vielleicht könnt ihr mich aufklären. Von Geldern bis hin zu der Frage, ob ich mich strafbar mache. Alles was dieses Thema betrifft, interessiert mich. Im Voraus schon vielen Dank an euch.

Sorgerecht, Elterngeld, Kindergeld, vaterschaftsanerkennung
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