Thema Unterhaltsvorschuss.Wird das Jobcenter weiter zahlen und wie lange?

Hallo,

Ich habe für mein Kind Unterhaltsvorschuss bezogen und zusätzlich aus privaten Gründen die ich hier nicht nennen möchte, Leistungen vom Jobcenter (ALG2) erhalten.

Dies ging länger als 1 Jahr so, aber dann sind wir aus privaten (wichtigen natürlich) Gründen in ein anderes Bundesland umgezogen.

Die neue UVG-Stelle hat nicht, so wie die alte UVG-Stelle es angekündigt hatte, sofort nach Übersenden aller Unterlagen die Zahlungen fortgesetzt.

Die alte UVG-Stelle hatte zwar alle Unterlagen korrekt weitergegeben, zusätzlich hatte ich selber Antrag gestellt und alle Unterlagen auch nochmal neu eingereicht.

Dennoch wird seitens der neuen UVG-Stelle die Zahlung nicht fortgesetzt. Die alte UVG Stele hat aber die Zahlungen eingestellt mit der Begründung die neue UVG-Stelle habe gesagt, dass die Zahlung dort sofort weitergeht.

Da dem nicht so ist, riet die alte UVG Stelle (welche sehr nett ist), das vom Jobcenter wieder zurück zu fordern. Das Jobcenter hat diese Leistungen von unseren Leostugen zum Überleben abgezogen, sodass wor nicht genug zum Überleben erhalten.

Leider hat das Jobcenter dies nur für einen Monat jetzt korrigiert.

Die Zahlungen stehen aber nach wie vor aus, und es kann keine Aussage gemacht werden, ab wann die Bearbeitung fertig sei.

Jetzt habe ich beim.Jobcwnter wieder Widerspruch eingelegt wegen folgender Bescheide, weil für die nächsten Monate UVG abgezogen wird von unserem Lebensunterhalt.

Ich mache mir Sorgen.

Wird das Jobcenter das wieder korrigieren? Und wie lange noch?

Wie lange wird das Jobcenter das mitmachen?

Da ich ja keine Auskunft erhalten kann wie lange es noch dauert. UVG möchte auch nichts Schriftliches zusenden, auf meine Anfrage.

Das Jobcenter hatte sofort für den einen Monat schon einen Rückerstattungs-Antrag an die neue UVG-Stelle gestellt. Aber das ist und war nur für den einen Monat August geklärt. Für September und weitere Monate wurde UVG auf den Jobcenter-Bescheiden einfach wieder abgezogen so als wenn wir es erhielten.

Recht, Jobcenter, Unterhaltsvorschuss
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Unterhaltsvorschuss: Darf dem Vater Umzug verboten werden?

Hallo

Mein Partner und ich haben schon lange im Internet gesucht, aber nichts gefunden. Daher hab ich mich entschlossen die Frage hier mal zu stellen.

Erstmal zur Situation.

Mein Freund und ich führen seit einem Jahr eine Fernbeziehung. Es sind zwar "nur" 120km, aber auf Dauer auch sehr anstrengend. Mit seiner Ex-Frau hat er 2 gemeinsame Kinder, die er jedes zweite Wochenende auch bei sich hat. Da er den Unterhalt nicht komplett leisten kann bekommt seine Ex-Frau Unterhaltsvorschuss. Da ich Berufsbegleitend eine Meisterausbildung mache und deshalb jeden Freitag und Samstag Schule habe, möchte mein Freund zu mir ziehen. Mit seiner Ex-Frau komme ich gut klar und auch zu den Kindern habe ich ein gutes Verhältnis. Die beiden haben sich damals im guten getrennt und kommen immer noch sehr gut miteinander klar. Ich suche aktuell ein Haus in das wir gemeinsam einziehen wollten. Wir haben auch eingeplant das die Kinder eigene Zimmer bekommen, um weiterhin jedes zweite Wochenende ihren Vater sehen zu können. Seine Ex-Frau kennt unsere Pläne und freute sich sogar für uns das wir den Schritt gehen wollen.

Jetzt hat mein Freund allerdings Post vom Jugendamt bekommen das er erst in eine andere Stadt umziehen darf, wenn die jüngste 18 Jahre alt ist. 8 Jahre lang noch eine Fernbeziehung zu führen können wir uns nicht vorstellen. Das ich zu ihm ziehe ist auch keine Option, da ich einen super Job im öffentlichen Dienst habe und auch schon eine Vorgesetzenstelle zugesichert bekommen habe, sobald ich meinen Meister bestanden habe. Er ist Elektromonteur und hätte keine Probleme bei mir einen neuen Job zu finden.

Darf das Jugendamt vorschreiben das er nicht umziehen darf? Oder ist der Umzug trotz Unterhaltsvorschuss möglich, wenn der Vorschuss am neuen zuständigen Jugenamt nochmal neu beantragt wird?

Danke im voraus für eure Antworten.

Unterhaltsvorschuss
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Kindesunterhalt mit Titel eingeklagt Erlaubt?

Hallo,

Ich habe den Pfändungs und Überweisungsbeschluß erwirkt..Es wurde wohl auch ein Teil gefändet vom Konto.

Mein Ex ist so sauer..das er mich am liebsten..naja..ihr wisst schon..

Ich bekomme Unterhaltsvorschuss jedoch der Differenzbetrag von monatlich 102€ fehlt mir jeden Monat..Er hat im Titel anerkannt das er den vollen Unterhalt zahlen will..Es ist aber trotz Titel NULL passiert deshalb der Vorschuß..blieb ja nichts anderes übrig .

Gestern kam ein Schreiben seines Anwalts das der Pfändungs und überweisungsbeschluschluß rechtswidrig war..da ich Zeitgleich den Vorschuß bekomme..

Aber darum gehts doch gar nicht..ich will doch die Differenz..habe auf keinen Fall vor etwas doppelt zu kassieren..habe das auch schon dem Jugendamt gesagt..falls etwas kommen sollte melde ich mich sofort..Er zahlt glaube ich in kleinen Raten den Vorschuß ab..ist aber ja auch ne andere Sache..

Bin seid Sep.19 alleinerziehend..ab da mal 102€ sind 816€ die mir noch fehlen..

Sein Anwalt schreibt auch..jetzt würde ihm ein erheblicher Teil seines Einkommens fehlen..er könne seinen Verflichtungen nicht nachkommen..

Egoistisches Denken..ich bin fassungslos..aber die Verpflichtung gegenüber seiner Tochter kommt er nicht nach..🙈Ich solle ihm 816€ zurücküberweisen..und den Pfändungs und Überweisungsschluß gegenüber seinem Arbeitgeber durch eine Freigabeerklärung aufheben..sowie sämtliche entstandenen Kosten zu bezahlen..Er bewohnt unser gemeinsames Haus..will es such mit aller möglichen Gewalt halten..um jeden Preis..

Er war arbeitslos gemeldet im März..und hat trotzden durchgehend gearbeitet.Er fährt LKW.Habe ihn gesehen und Bilder gemacht.Er hat doppelt kassiert.

Ich bin so entsetzt über dieses Verhalten.Danke für lesen..LG

und und möchte nur mein Recht

Mensch..und möchte nur mein

Recht, Unterhaltspflicht, Unterhaltsvorschuss
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Wer gibt mir Rat?

Hallo ihr lieben!

Ich bin seid einem halben Jahr getrennt..und lebe mit meiner Tochter zusammen.Bekomme Unterhaltsvorschuß 293€. Habe auch einen Titel..Meine Anwältin hat den Pfändungs und Überweisungsbeschluss angeordnet. Wurde auch schon durchgeführt..Da ich ja den Mindestunterhalt von 395€ möchte. Daraufhin hat mein Ex mich runtergemacht..was ich denn wolle..würde ja Vorschuß bekommen..Ich wollte wohl "doppelt" abkassieren.Was für ein Quatsch..Der Gerichtsvollzieher hätte gar nicht tätig werden dürfen..da ich Vorschuß bekomme..Hätte ein Eigentor geschossen..meinte er..

Dazu kommt das er seid Anfang Januar arbeitslos gemeldet ist..und trotzdem jeden Tag seinen LKW fährt.Leider habe ich nur Bilder von seinem PKW wo der abgestellt ist..und den LKW den er fährt.

Wir haben ein Haus zusammen was ich verkaufen möchte.Er wehrt sich mit Händen und Füßen will unbedingt drin bleiben..hält daran fest..und da er kein Unterhalt zahlt und "doppelt abkassiert " kann er das Haus bezahlen.

Eine Alleinüberschreibung macht die Bank nicht mit..Ich habe Angst vor einer Versteigerung..und habe versucht vernüftig die Sache zu regeln..der schreit gleich los..es wäre nicht meine Sache wie er das mit dem Haus regelt.

Hat vor meinem Auszug auch schon eine neue Partnerin aus seinem Spielchat kennengelernt..die ihn auch schon fleißig im Haus besucht.Er will das ich auf meinen Hausteil freiwillig verzichte..da ja noch viele Schulden darauf sind.Er meint; Für dich bleibt kein Cent!

Der versucht mich zu erniedrigen und belügt wo er nur kann.

Ich möchte mir das so nicht gefallen lassen..allein schon das er das Arbeitsamt ausnutzt..Habt ihr irgendwelche Lösungen für mich?

Ich würde mich sehr freuen.

Liebe Grüße

Trennung, Unterhaltsvorschuss
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ALG 2 und Unterhaltsvorschuss, bitte um Hilfe?

Also ich habe 2 Kinder (10 Jahre und 16 Monate). Ich beziehe Alg 2, für beide Kinder bekomme ich Kindergeld, für meinen 10 jährigen Sohn Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt, für meine 16 Monate alte Tochter bekomme ich bis zum 2. Lebensjahr 150€ Elterngeld. Soweit ich das verstanden habe wird das angerechnet an den Mehrbedarf, den ich für sie bekommen sollte. Nach der Geburt meiner Tochter forderte das Jobcenter mich auf, Unterhaltsvorschuss zu beantragen. Im Jugendamt habe ich dann angegeben, dass der leibliche Vater (gebürtig aus Ghana) meiner Tochter noch in England ohne gültige Papiere ist und ich somit keinen festen Wohnsitz und andere Angaben angeben kann. Dies wurde schriftlich aufgenommen, damit ich es dem Jobcenter vorlegen kann. Daraufhin wurde nichts weiter unternommen. Mittlerweile ist der leibliche Vater meiner Tochter und auch noch immer mein Partner in Deutschland und hat auch einen Aufenthaltstitel. Er bezieht nun fürs Erste ebenfalls Alg 2 und ist mit seinem Integrationskurs angefangen. Mir wurde von mehreren Leuten gesagt, dass wenn das Jugendamt keinen Unterhaltsvorschuss zahlt, dafür das Jobcenter einspringt. Ich bekomme allerdings gar nichts vom Jobcenter für meine Tochter, lediglich meinen monatlichen Unterhalt von 393€. Vielleicht kann mir jemand sagen, ob das so richtig ist bzw. welchen Anspruch ich/ meine Tochter hat. Zum Jugendamt wg. Unterhaltsvorschuss bin ich nun noch nicht wieder gegangen, da ich ja noch mit dem leiblichen Vater zusammen bin, wir allerdings getrennt leben, sprich jeder hat seine eigene Wohnung. Bei meinem ersten Sohn wurde mir damals vor 9 Jahren der Unterhaltsvorschuss verweigert, weil der Vater und ich das Kind gemeinsam betreut hätten, obwohl mein Sohn ausschließlich bei mir gelebt hat und der Vater auch immer nur zu Besuch kam. Bitte um Info

Familie, Recht, Jobcenter, Kinder und Erziehung, Unterhaltsvorschuss
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Ausziehen von Zuhause-Sorgen?

Hallo alle zusammen,

Ich habe ein Problem, und zwar werde ich bald ausziehen, ich bin inzwischen schon 18 Jahre alt und war beim Jugendamt, da wir Zuhause Probleme haben, mein Bruder hat psychische Probleme (er musste schonmal zwangseingewiesen werden) und ist in Therapie, aber nichts ändert sich, er ist aggressiv und meine Eltern sind überfordert. Das Jugendamt hat auch mit den Psychologen und der Klinik gesprochen, diese haben auch die Angst die ich habe als berechtigt bestätigt.

Ich habe nämlich Angst vor meinem Bruder und das obwohl er jünger ist als ich.

Ich war beim Jugendamt und würde eine AIB bekommen und eine Wohnung, welche vom JobCenter finanziert werden würden, ausserdem würde ich den Regelsatz erhalten plus mein Kindergeld.

Nun sind meine Eltern sehr verärgert und meine Mutter versucht mir ein schlechtes Gewissen zu machen, sie meint ich würde es sowieso nicht schaffen, und das die vom JobCenter mich zwingen werden, arbeiten zu gehen.

Dabei wollte ich nachfragen: stimmt das denn? Ich bin eine sehr gute Schülerin und bin in der Oberstufe, mein Durchschnitt ist seit 4 Jahren in Folge 1,3-1,4, ich gehe ausserdem auf eine Gesamtschule und will später entweder Psychologie oder auf Lehramt studieren. Ich will ausziehen da ich Angst habe, dass sich meine Noten verschlechtern werden (wegen dem Stress Zuhause, und weil ich halt Angst habe), da ich nachts nur mit verschlossener Tür schlafe, aber ich kann auch sehr schlecht schlafen und bin sehr gestresst.

Also meine Frage: Kann ich vom JobCenter "gezwungen" werden eine Ausbildung zu machen, oder wäre das bei meinen Noten/Zielen nicht der Fall?

Ich bin sehr zielstrebig und selbstständig, da meine Eltern nicht gut Deutsch können (Migrationshintergrund), musste ich schon sehr früh lernen, selbstständig zu sein, oft muss ich auch für sie übersetzen und mitgehen zu Terminen. Ich mache auch meine eigenen Termine (seit 3 Jahren) und nehme diese steht's wahr.

Danke für's lesen, und schonmal danke für die Antworten.

Ichi

Schule, Familie, Wohnung, Geld, Angst, Unterhalt, Eltern, Psychologie, Depression, Jobcenter, Kindergeld, Unterhaltsvorschuss, Wohngeld, Ausbildung und Studium
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