Schwarzer Punkt beim Augenöffnen in der Nacht?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage an euch. Wenn ich nachts wach werde, ins Dunkle schaue und danach zum Beispiel aus dem Fenster sehe, wenn es dunkel ist, sehe ich einen schwarzen Fleck. Manchmal sind seine Ränder verschwommen und bewegen sich und er erinnert mich dann an eine Spinne. Kurz darauf ist der Punkt verschwunden. Früher wurde ich auch einmal im Hellen wach und habe dann eine blasse rote Stelle gesehen, die dann aber verschwunden ist. Das ist seit letztem Sommer aber zum Glück nicht mehr vorgekommen. Einige Zeit hatte ich Ruhe von diesem schwarzen Punkt, aber jetzt ist es wieder aufgetreten. Ich bin regelmäßig beim Augenarzt und dort ergab sich nichts. Auch bei einem Neurologen bin ich regelmäßig, aber der hat die Nerven durchgemessen und nichts gesehen. MRT wurde letzten Sommer gemacht, aber diese Beschwerde ist erst später aufgetreten. Was kann das sein? Ich musste letztens auch eine größere Menge Cortison nehmen und das schon öfters, deshalb sind meine Augen auch generell sehr empfindlich. Ansonsten nehme ich noch Quensyl, Cortison, Omeprazol und sonst nur Vitaminpräparate. Bis Mitte letzten Monats habe ich über ein halbes Jahr hinweg Mirtazapin eingenommen. Kann dadurch ein Schaden entstanden sein? Den müsste man dann doch im Auge erkennen können oder? Wäre euch für eine Antwort sehr dankbar.

LG, Charlotte

Gesundheit und Medizin, Lupus, Mirtazapin, Cortison, quensyl, Schwarzer Punkt, Sehstörung
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Wer hat Erfahrungen mit dem Absetzen von Antidepressiva?

Es geht um meinen Freund. Er ist als depressiv diagnostiziert und bekommt seit mehreren Jahren das Medikament Mirtazapin. Ich glaube 30 mg, einmal täglich am Abend. Er sagte mir, er bekäme es wegen seiner Schlafstörungen (er kann nicht durchschlafen), die aus einem oder mehreren frühen Traumata resultieren.(Er hat einer sehr "bewegende", aber auch schlimme Lebensgeschichte).

Wir sind erst seit 6 Monaten zusammen, aber er sagte, es ginge ihm mittlerweile so gut, dass er das Medikament absetzen wollte. Das war vor längerer Zeit (etwa 6 Jahre) schon mal angestrebt, aber da dann die Trennung von seiner jetzigen Ex anstand, war der Arzt der Ansicht, er solle es besser weiter nehmen.

Seitdem hat er es aber auch immer mal wieder nicht genommen. Dann sagte er mir vor einiger Zeit, er nehme das Medikament jetzt gar nicht mehr. Das war vor etwa drei Monaten...

Da ich mich wenig mit seiner Diagnose auskenne, aber weiß, dass man solche Medikamente eigentlich immer ausschleichen soll, mache ich mir natürlich trotzdem etwas Sorgen um einen Zustand. Z.B. hat er oft einen hohen Schlafbedarf (bis zu 12 h) und auch andere Verhaltensweisen, kann ich nicht einordnen. Liegt es an der Krankheit, ist es einfach seine Art oder liegt es daran, dass er das Medikament nicht mehr nimmt?

Wer kennt sich etwas damit aus, ist vielleicht selbst betroffen oder kann mir ein paar Fragen hierzu beantworten? Z.B. welche Nebenwirkungen es gibt, wenn man das Medikament absetzt und wie lange sie andauern? Ich bin auch wirklich dankbar, wer mir etwas über Depressionen generell erzählen kann und wie ich mich am besten verhalte. Ich möchte mich einfach nur informieren, bevor ich meinen Freund mit meiner Fragerei ständig daran erinnere, dass "mit ihm was nicht stimmt". Ich möchte einfach die Krankheit besser verstehen.

Medikamente, Krankheit, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Mirtazapin, Schlafstörung, Trauma, Antidepressiva absetzen
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Mirtazapin und Histaminintoleranz kranker Darm kranke Psyche?

Ich habe einige Zeit Mirta 45 mg genommen und super vertragen. Bis Herzstolperer und "Epileptische" Anfälle dazukamen, - abgesetzt

Beim zweitem Mal Mirta gings wieder super, bis Herzstolperer(gelegntlich) und epileptische Anfälle(4,5 mal hintereinander) dazukamen

Die Symptomatik trat immer beim Einschlafen auf, anfangs einmal , dann eingeschlafen. Bis es soweit war,dass ich 5 Mal und öfter entweder diese Herzstolper bzw "Aussetzer" "Krämpfe" oder epileptische Anfälle hatte.Diese epileptischen Anfälle traten generell bei chemischen Medikamenten auf.... wenn sie zu hoch dosiert waren oder sonst was, das jedoch nur beim einschlafen!!

Keine Herzstolperer am Tag sowie keine Anfälle am Tag immer in dem Moment kurz vorm Einschlafen.

Jedenfalls wurde in Laufe der Zeit bei verschiedenen Ärzten

u.a

Fructoseintoleranz und Morbus Crohn festgestellt, hatte desöfteren nach Alkoholmmissbrauch auch ne Akutgastritis (8 Stunden in "Kotzhaltung" vor der Badewanne stehen und denken ich sterbe und immer wieder Würgen, Sodbrennen und Schmerzen)

Bei meinem Bruder wurde u.a. eine Histaminintoleranz und auch Glutenunverträglichkeit, festgestellt. Wobei fast "alle" Nahrungsmittel bei dem Test auf Allergisch ausfielen .

.. Das bei einem selbst bezahlten Test.

Er hat Mirtazapin auch mal ein paar Tage genommen, und relativ "sofort" Herzstolper genau beim einschlafen gekriegt .... Weiler zu mir stets sagte das ist psychisch, wobei das einfach so kam und ich nie eine Gedankenspinnerei hegte dass das was ist und dann kam es.

Wenn ich jetzt davon ausgehe dass ich auch unter einer Histaminintoleranz leide zudem den Morbus Crohn plus die Fructoseintoleranz denk ich mir dass diese Herzkrampfen und auch epileptischen Anfälle nachts vorm Einschalfen

in irgendeiner Verbindung mit dem MIrtazapin und dem Histmainproblem bei mir bestehen .. Bzw. mit meinem generellen Darm oder unverträglichkeiten Problem .

Kann das sein?

Noch was kleines dazu, ich habe einige Zeit viel gekiftt, dass auch soweit "gut" vertragen nach 4 Jahren aufgehört wegen der Psyche und immer mal wieder Probiert zu kiffen, an ein letztes Mal kann ich mich gut erinnern, da so eklig es ist direkt nach dem Rauchen kam ein ekelhafter nach Kot riechender Mundgeruch aus mir heraus , der blieb auch konstant .. Irgendwie ziemlich krankhaft.

Also nehm ich an, dass irgendwas mit meinen Darm "gewaltig" nicht stimmt das schlägt wiederum auf meine Psyche und auch die Probleme mit dem Medikament Mirta. Oder auch dem Kiffen .

Zudem habe ich auch ne ganze Zeitlang Drogen konsumiert, (Jahre Alkohol sehr sehr viel u.a. täglich , Extasy, MDMA , Speed, Benzodiazepine , Gras, Ja das wars im Grossen und ganzen.)

Vor allem konnte ich das Mirtazapin einige Zeit ohne Probleme durchnehmen immer auf 45 MG abends super gepennt , super fröhlich und und und .

Wenn das zusammenhängt, inwiefern kann ich das umgehen ?

krank, Alkohol, Darm, Drogen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Jahre, kiffen, Mirtazapin
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Hatte ich eine Überdosis Mirtazapin?

Hallo Ihr Lieben,

ich leide seit längerem an schweren Schlafstörungen. Bin seit langer Zeit in Behandlung und habe schon sämtliche Therapien und Medikamente durch.

Gestern habe ich vom Arzt Mirtazapin 30mg verschrieben bekommen für abendlich eine Tablette. Habe mir allerdings direkt nach dem Arztbesuch eine gegönnt und ich habe zum aller ersten mal eine Medikamentenwirkung verspürt. Bin wie "high" geworden, total müde und habe dann schöne 6 Stunden geschlafen ohne jegliche Probleme, ohne Schweiß, ohne Muskelzuckungen. Es war für mich wie ein Traum....

...leider war ich 1 Uhr Nachts wieder absolut wach und habe fern gesehen. Als ich merkte das ich wieder kein Auge zutun werde, habe ich eine halbe genommen (15mg) und noch ein wenig fern gesehen. Keine Wirkung, bis ich aufstehen wollte. Von einer auf die andere Sekunde hatte ich einen Schweißausbruch, mir war unglaublich warm, meine Gliedmaßen sind eingeschlafen, meine Augen fühlten sich warm an und haben stark gedrückt. Habe mich schnell hingelegt und angefangen tief durchzuatmen. Allerdings wurde es immer schlimmer und ich hatte mittlerweile Todesangst. Mein Gesicht ist auf einmal komplett taub geworden, wie Zahnarztspritzen und dann habe ich gemerkt das mein Herz total unregelmäßig schlug, es tat richtig weh in der Brust. Nach ca. 30 Minuten Qual endete dann das Ganze mit komplettem Gleichgewichtsverlust.

Zwischen den Einnahmen der 30mg und der 15mg lagen gute 10 Stunden. Ich habe leider heute meinen Arzt nicht erreichen können.

War das eine Überdosierung? Ich möchte das Medikament gerne weiter nehmen, da es mir wirklich hilft, habe jetzt aber ein wenig Angst, weil ich auch alleine wohne.

Medizin, Medikamente, Psychologie, Arzt, Mirtazapin, Schlafprobleme, Schlafstörung, Überdosis
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Schlafprobleme durch Valdoxan - habt Ihr Erfahrungen?

Ich habe seit vielen Jahren Depressionen und eine Schläfstörung, sodass ich meist nichtmal 4h geschlafen habe, wodrunter mein Körper und meine Psyche sehr gelitten haben.. Bei einem Klinikaufenthalt wurde mit Prometacin gegeben, da dies nicht wirkte bekam ich immer mehr, als dann jedoch selbst bei 75mg keine Wirkung zu sehen war bekam ich Depiperon, erst 40mg, dann 60mg. Damit konnte ich abends einschlafen, war jedoch über den Tag sehr müde. Wenn ich jedoch weniger genommen hab, konnte ich wieder nicht schlafen. Da ich wie gesagt ja auch Depressionen habe habe ich dann Mirtazapin bekommen, erst 15mg, dann 30mg, wovon ich gut schlafen konnte, jedoch 17kg zugenommen habe, so gut wie nichts mehr gegessen habe und mein Gewicht nicht mehr aushalten konnte. Das habe ich meinem Psychater berichtet, welcher mir dann gestern Valdoxan verschrieben hat. Gestern Abend habe ich zum ersten Mal eine Tablette genommen, die Nacht über nur 1 1/2h geschlafen und leide sehr darunter. Habt ihr Erfahrungen ob sich das mit dem Schlaf bessert ? Oder ist die Einschlafwirkung für mich einfach nicht stark genug ? Erhöhen möchte ich das Medikament nicht, denn je mehr man in sich reinpumpt, desto mehr muss man hinterher absetzen. Würde mich freuen wenn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir weiterhelfen kann.

Medizin, Psychologie, Antidepressiva, Arzt, Depression, Mirtazapin, Schlafstörung, valdoxan
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