Habe ich meinen Bruch zu früh belastet?

Hallo ihr Lieben!

Ich habe mir vor 2 Wochen den Mittelfußknochen gebrochen. Der Arzt meinte ich hätte Glück im Unglück gehabt, die Gelenke lagen gut und ich musste nicht operiert werden. Habe direkt einen Vacoped Schuh bekommen, den ich echt toll finde im Vergleich zum Gips, den ich früher mal am Arm hatte. Nach der ersten Woche hatte ich keine Schmerzen mehr und die Schwellung war auch komplett weg. Der Arzt meinte ich dürfte den Schuh nicht belasten, sondern nur Fußsohlenkontakt haben. Jetzt habe ich nach der ersten Woche den Fuß nicht mehr angehoben beim Krücken laufen, sondern ihn leicht aufgesetzt, weil der gesunde Fuß irgendwann so doll weh tat. Ich hatte aber die ganze Woche damit keine Probleme und habe den Fuß auch trotzdem die meiste Zeit hochgelegt und geschont.

Nun hab ich gestern auf einem Stuhl gesessen und mich mit dne Füßen nach hinten geschoben. Das gab ein ungutes Gefühl im gebrochenen Fuß. Kein richtiger Schmerz, aber ein unangenehmes Ziehen. Das hält auch heute noch an. Nun hab ich Angst, dass ich doch falsch belastet habe. Was bedeutet denn der ominöse Fußsohlenkontakt? Der Arzt war so schnell wieder weg, dass ich nich fragen konnte und online finde ich nix. Und gibt es irgendwelche Symptome die drauf hindeuten, dass ich jetz wieder was kaputt gemacht habe? Also müsste es dann geschwollen sein? Oder ist es normaler Teil des Heilungsprozesses, dass es immer mal zieht? (Ich meine der Arzt hat mir 100 Ibus verschrieben, ich hab bis jetzt keine einzige genommen. Er meinte Schmerzen sind normal, sollten aber besser werden. Bin aber verunsichert, weil die Schmerzen weg waren.)

Nächste Woche muss ich ohnehin zum Arzt (nach 3 Wochen war angesetzt), der wird mich aufklären hoffe ich. Aber vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungswerte- würd mich freuen! Danke!

Gesundheit und Medizin, Knochenbruch, Genesung
2 Antworten
Pfeiffersches Drüsenfieber: Wie lange dauert die Genesung und wie bekomme ich meine Nase frei?

Hallo liebe Gemeinde, und zwar hätte ich eine kurze Frage unter jene, die es schonmal hatten und die oben ernannte Krankheit besiegt haben.

Zu meiner Person. Männlich, 20 Jahre alt, normaler Körperbau, positiver Mensch, aktuell wenig Stress im Leben. Ich bin einer der nicht all zu häufig erkrankt, als Kind hatte ich oft die Grippe und auch Fieber, worauf hin sich mein Immunsystem gegenüber mancher Virus Infektionen abgehärtet hat.

Über die Nacht des Sonntags auf Montags wachte ich durch meine verstopfte Nase und fürchterlichen Halsschmerzen mehrmals in der Nacht auf. Bis Mittwoch hat sich nichts getan, also auf zum Hausarzt. Die Fr. Doktor war sich nicht sicher, nahm Blut ab und schickte mich zum HNO Arzt. Dieser bestätigte die Befürchtung der Fr. Doktor und meinte ich hätte das Pfeiffersche Drüsenfieber.

Nun, ich hab einiges Gelesen, wie ich mich zu ernähren habe, und durfte feststellen das meine Halsschmerzen nicht mehr so heftig sind wie an den ersten paar Tagen. Auch meine Nase ist zwar durchgehend verstopft, aber mit ein bisschen Lungenvolumen kann ich ein wenig schnäuzen.

Nun meine Frage: Die Hausärztin ist sich nicht sicher, meinte die Krankheit kann auch Monate dauern, jedoch habe ich im Internet gelesen dass es Tage/ auch Wochen dauern kann. Bei meiner vitaminreichen Ernährung täglich, sprich Frühstück Tomaten und Käse - ab Mittags Orangen, Äpfel, Ingwer- oder Erkältungstee, wie lange schätzt ihr, die es schon einmal hatten, ich zur Genesung brauche?

Ansonsten bitte ich noch um einen Master Tipp: Wie bekomme ich meine Nase frei? Es hilft kein Nasenspray, auch kochendes Salzwasser habe ich inhaliert. Es geht mir nur um eine Lösung nachts, da ich sonnst mit total trockenem Mund aufwache und üble Schmerzen am Hals habe. Kennt ihr etwas, was mir hilft?

Danke im Voraus !

Liebe Grüße

/Editiert

Ich würde gerne Anmerken, dass ich mich nicht Krank fühle, jedoch treten die meisten Symptome des PDF bei mir auf und auch ein Bluttest hat dies bewiesen.

PDF, Krankheit, Nase, Genesung, Pfeiffersches Drüsenfieber
1 Antwort
Wer hat Erfahrung mit Katze oder Tier im Wachkoma?

Ich habe online nachgeforscht und leider nur immer wieder gelesen, dass eine Katze dann eingeschläfert wurde, aber nichts, wo irgendjemand es mehrere Tage versucht hat und die Fortschritte beschrieben. Hat irgendwie eine ähnliche Erfahrung und kann berichten? Unser Kater wurde angefahren. Glücklicherweise hat ihn eine Passantin von der Straße geholt und eine Passantin wusste dann, wem der Kater gehört und hat bei uns geklingelt. Wir haben ihn dann zum Tierarzt gefahren. Es sah aus, als gehe es zu Ende mit ihm. Beim TA dann die frohe Nachricht: keine inneren Verletzungen an Lunge, Blase & Co, Wirbelsäule heil, alle Gliedmaßen heil, keine Wunden. Kreislauf und Atmung stabil. Nur: er ist direkt nach dem Unfall ins Wachkoma gefallen. Der TA spricht von einem starken Schädel-Hirn-Trauma. Jetzt, zwei Tage später, hat er leichte Fortschritte gemacht. Er zeigt teilweise bewusste Aktivitäten, sagt der TA, also es ist kein komplettes Koma mehr. Aber er liegt nach wie vor auf der Seite und guckt ins Leere. Dennoch: seine Körpertemperatur bleibt stabil (was selten ist, wenn ein Tier nur liegt), Atmung und Kreislauf auch. Und er macht eben gaaanz langsam Fortschritte, bei was er Reaktionen zeigt und "mithilft". Ich habe online nachgeforscht und leider nur immer wieder gelesen, dass eine Katze dann eingeschläfert wurde, aber nichts, wo irgendjemand es mehrere Tage versucht hat und die Fortschritte beschrieben. Hat irgendwie eine ähnliche Erfahrung und kann berichten? Wir haben heute Folgendes besprochen: sobald der Kleine eigenständig und sicher schlucken kann (macht er bisher nur begrenzt, Füttern geht daher nicht), er also nicht mehr intravenös ernährt werden muss, holen wir ihn heim und pflegen ihn selbst. Das Umfeld wird im guttun, sagt auch der TA. Und da er ja keine Wunden hat, die sich entzünden könnten oder so, kann auch unser zweiter Kater dann bei ihm sein.

Tiere, Unfall, Katzen, Kater, Katze, Erfahrungsberichte, Koma, wachkoma, Genesung
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Genesung