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Warum verursacht die Frau mit Kopftuch Probleme?

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Ist das erlaubt (sie sanft zur Seite zu stoßen wie es die Polizistin tat)? Ja, im Rahmen einer üblichen, alltäglichen Berührung im öffentlichen Raum sowie der Eigensicherung im Rahmen polizeilichen Handelns.

Der andere Polizist möchte den Weg für einen kurzen Moment freimachen, zieht die Frau nicht, sondern berührt sie lediglich – und das am Arm, nicht am Kopftuch – vollkommen zurecht.

Es handelt sich um einen wichtigen Einsatz, während sie einfach nur im Weg steht, jeden anpöbelt und ihre Zeit offensichtlich nicht sinnvoller zu nutzen weiß.

Ihr Kopftuch hat auch keine Art von Unantastbarkeit, ganz gleichgültig, was der Islam behauptet. Der Islam ist nur adaptiert vom Judentum und kann somit gar nicht richtig sein denn dessen Kern ist entsprungen aus einer anderen Idee und Plagiate sind nie die Wahrheit - außerdem steht das Deutsche Gesetz in einer Rechtslage oder bei Konflikten immer über Religiösen Gesetzen.

Die Frau mit Kopftuch, die sich unnötig einmischt und einen Polizisten bei der Arbeit stört, statt den kleinen Schubser der Polizistin einfach hinzunehmen und die Sache auf sich beruhen zu lassen – weil es vermutlich gerade um etwas Wichtigeres geht und vielleicht sogar Menschenleben davon abhängen. Stattdessen wird wertvolle Einsatzzeit für ein belangloses Gespräch vergeudet.

Ach ja, der Polizist lacht nicht "dreckig" weiter sondern lacht unschuldig um diese unnötige Situation in eine friedliche Richtung zu lenken wenn auch unbewusst. Sie ist die jenige die aber "dreckig" und zynisch dahin redet - währen dessen mit ihren Freunden eine Kamera hält und es offensichtlich auch öffentlich hochgeladen haben was bedeutet, dass sie Aufmerksamkeit suchen.

Religion, Islam, Polizei, Gesetz, Kopftuch, Koran, Muslime, Polizist

Fahranfänger in einer Polizeikontrolle, ist das so rechtens?

Guten Abend liebe GF-Community,

zuerst solltet ihr wissen, dass ich meinen Führerschein erst seit knapp einem Jahr besitze und bis gestern noch nie in einer Allg. Verkehrskontrolle war, deswegen bin ich mir unsicher und frage überhaupt. Ich bin 18 und sehe dementsprechend jung, mein Bruder (Zwilling) fuhr als Beifahrer mit. Jetzt aber zum Ablauf:

Ich fuhr von zuhause aus vom Fußgängerweg los, allerdings ohne den Blinker zu setzen. Nach dem ersten Abbiegen bemerkte ich einen Sprinter, der dicht hinter mir fuhr. Ich erkannte, dass es sich um die Polizei handelte. Ich fuhr noch zweimal links, um zu sehen, ob sie mir folgten. Das taten sie und schalteten ihr "Halt, Anhalten, Polizei" - Signalschild ein. Ich als braver Bürger hielt an und machte mein Auto aus.

Ein junger Kerl, soweit ich sehen konnte allein, kam zu mir und brachte den Standardsatz ("Guten Abend, allgemeine Verkehrskontrolle. Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte."). Ich händigte ihm alles aus und er kontrollierte die Papiere hinter meinem Auto. Kurz darauf kam er zurück und fragte uns (mich und meinen Bruder): "Wo wollen Sie denn noch hin?". Ich habe mich schlaugemacht und gelesen, dass man auf diese Frage nicht antworten muss. Ich wollte aber nicht unhöflich und erwiderte: "Zu Freunden." "Wo?" "Etwas essen".

Fand ich schon etwas schräg, aber dann ging es erst los.

  • Er fragte mich, auf wen das Auto zugelassen sei. Ich antwortete wahrheitsgemäß (nicht ich).
  • Er las meine Adresse vor und fragte, ob diese aktuell sei. (Ja)
  • "Haben Sie Drogen genommen? Cannabis zB." - Nein, ich trinke wenig und rauche generell nicht. "Wann haben Sie das letzte Mal etwas getrunken?" - Vor ca. 2 Wochen. "Und was?" - Habe ich nicht beantwortet ("Das weiß ich nicht mehr")
  • Aus mir unbekannten Gründen wollte er meinen Perso sehen, den ich ihm gab. "Warum sieht das nicht aus wie Sie?"- Ich dachte wirklich, ich habe mich verhört. ("Das ist immerhin zwei Jahre her.")
  • Dann leuchtete er mir in die Augen und ich sollte sie auf- und zuamchen, vermutlich zur Beobachtung der Pupillenreflexe. Das wurde draußen wiederholt ("Steigen Sie mal aus.").
  • Und das Schrägste: "Warum fahren Sie ständig im Kreis?" - Erstens bin ich nur dreimal hintereinander abgebogen und zweitens klingt das so, als wäre ich schon 93 Runden gefahren. "Tue ich nicht, wir holen nur einen Freund ab.

Nach ein paar Minuten durfte ich dann weiterfahren. Nun die Frage(n):

  • Darf ich fragen, warum ich angehalten wurde?
  • Ich war natürlich etwas aufgeregt, da erste Polizeikontrolle, das hat man bestimmt gemerkt. Sollte ich das das nächste Mal ansprechen, um das klarzustellen?
  • Darf der Polizist mir in die Augen leuchten oder muss ich da einwilligen?
  • Wie antworte ich am besten auf Fragen, die den Weg betreffen?
  • Muss ich Fragen zum Alkoholkonsum beantworten?
  • Darf ich einen Namen/Dienstausweis verlangen? (wie in den USA)
  • War der Ablauf der Kontrolle so richtig oder kommt euch da etwas spanisch vor?

Ich persönliche habe die Vermutung, dass er zwei Jungs (Fahränfanger) gesehen hat und einen auf dicke Hose machen wollte, deswegen auch sein Verhalten. Mit z.B. meiner Mutter wäre er nie im Leben "so" umgegangen.

Danke, dass ihr meine Geschichte bis hierhin durchgelesen habt.

Ich freue mich über eure Antworten und Einschätzungen (natürlich gerne auch Polizisten bzw. Leute, die sich mit den Verfahren auskennen), und wünsche euch ein schönes Wochenende!

Polizei, fahranfaenger, Polizist

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