Woher weiß man ob man heterosexuell ist?

23 Antworten

Es ist wohl schwierig, hierzu jetzt schon ernsthafte wissenschaftliche Ansätze zu finden, da bis vor kurzem Homosexualität unter Männern in Deutschland strafbar war (unter Frauen übrigens nicht!).

Ursachen der Ausbildung der sexuellen Orientierung

Welche Faktoren beim Einzelnen zur Ausbildung einer bestimmten sexuellen Orientierung führen, ist ungeklärt. Grundsätzlich können bei der Entstehung der sexuellen Orientierung zwei Hauptthesen unterschieden werden:

  • Die sexuelle Orientierung ist schon vor der Geburt festgelegt.
  • Die sexuelle Orientierung wird erst durch gewisse Identifikationsprozesse in der frühen Kindheit oder auch besondere Abläufe in der Pubertätsphase ausgeprägt.

Außerdem werden Theorien vertreten, die eine Kombination dieser beiden Thesen darstellen. Unter biologischen, evolutionären oder psychologischen Aspekten werden deshalb folgende Themen diskutiert:

  • Faktoren, die zu Homosexualität beim Menschen führen
  • Ist Homosexualität durch angeborene Faktoren bedingt oder beeinflussen diese die Ausbildung der Homosexualität?
  • Ist Homosexualität auch oder teilweise eine Willensentscheidung?

Obwohl sich der weit überwiegende Teil der Wissenschaft darin einig ist, dass Homosexualität keine Krankheit oder Paraphilie ist, wird diese immer noch vereinzelt, häufig von religiös orientierten Gruppierungen, als abnorm oder krankhaft eingestuft und eine „Heilung“ für sinnvoll und möglich gehalten; „Therapien“ werden diskutiert und auch ausprobiert. Zu nennen ist dabei vor allem die hochumstrittene, im Umfeld evangelikaler Christen in den USA entstandene Ex-Gay-Bewegung, die so genannte Konversionstherapien zur „Umpolung“ von Homosexuellen zu Heterosexuellen propagiert und anbietet. Diese Therapien werden von der medizinischen, psychologischen und psychiatrischen Fachwelt praktisch einhellig abgelehnt und als potenziell schädlich für die Betroffenen angesehen (siehe auch unten bei Beratungsstellen).[76][77] Im US-Bundesstaat Kalifornien sind solche Therapien bei Minderjährigen seit September 2012 wegen ihres Schadpotenzials gesetzlich verboten.[78][79]

Der wissenschaftliche Streit über die Ursachen homosexuellen Verhaltens ist sehr alt. Solange jedes homosexuelle Verhalten strafbar war, waren die Argumentationen in diesem Streit oft von dem Bestreben geleitet, entweder die „Unausweichlichkeit“ homosexuellen Verhaltens zu belegen und damit die Forderung nach dessen Straflosigkeit zu begründen oder aber es als freie Entscheidung für „moralischen Verfall“ zu kennzeichnen, dem mit Bestrafung entgegengewirkt werden müsse. Auch heutige Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die von einer angeborenen sexuellen Orientierung ausgehen, eine tolerantere Haltung gegenüber Homosexuellen haben als jene, die es als persönliche Entscheidung sehen.[80]

Teile der Lesben- und Schwulenbewegung distanzieren sich von Ursachenforschung. Die Erfahrung der letzten 150 Jahre zeigt, dass Wissenschaftler, Mediziner, Psychologen und andere sich für die Ursachen der Entwicklung sexueller Orientierungen, primär der homosexuellen Orientierung, interessiert haben. Als Teil dieser Studien haben viele versucht, Homosexuelle zu erkennen und sie zu „heilen“, wobei das behauptete Ergebnis nicht zwingend Heterosexualität sein musste. Viele homosexuelle Menschen befürchten deshalb, dass Ursachenforschung letztlich gegen sie eingesetzt werden soll, um Homosexualität als unnatürlich, abnormal oder krankhaft, beziehungsweise als Symptom einer Krankheit anzusehen. Vor allem bei Menschen bzw. Gruppierungen, die Homosexualität aus ideologischer, religiöser oder aus persönlicher Abneigung nicht tolerieren wollen, können solche Forschungen den Drang wecken, diese einzusetzen, um Homosexualität zu beseitigen oder zumindest Homosexuelle zu erkennen und zu isolieren. Solche Befürchtungen stützen sich u. a. auf Erfahrungen, die homosexuelle Männer im Dritten Reich machen mussten, in welchem man Homosexuelle mittels psychologischer Experimente erkennen und mit grausamen medizinischen Menschenversuchen „zu heilen“ beabsichtigte. Selbst Menschen, denen Schwule und Lesben sympathisch sind, und aktiv unterstützende Eltern homosexueller Kinder wollen meist heterosexuelle Kinder, und sei es nur aus Angst vor den potentiell negativen Folgen von Heterosexismus und Homophobie in der Gesellschaft. Zu beachten ist auch, dass Untersuchungsergebnisse nicht in der westlichen Welt verbleiben, sondern global verfügbar sind. An einer Universität in Singapur, wo damals gleichgeschlechtliche Akte mit lebenslanger Haft bestraft werden konnten, standen die Psychiater vor der Frage, ob ein präsymptomatischer Test ohne die Möglichkeit einer Behandlung angeboten werden dürfe. Während zu Zeiten Karl Heinrich Ulrichs (1825–1895) eine angeborene biologische Ursache als gegeben hingenommen werden musste, wäre heutzutage sogar ein „homosexuelles Gen“ potentiell per Pränataldiagnostik erkennbar und man könnte darauf mit selektiver Abtreibung oder Gentherapie reagieren.[81][82][83][84] Befürworter eines Rechtes der Eltern auf Selektion sind beispielsweise Aaron S. Greenberg und J. Michael Bailey.[85][86] Kulturell wurde das Thema im 1993 uraufgeführten Stück The Twilight of the Golds/Der letzte Gold von Jonathan Tolins behandelt, welches 1997 mit alternativem Ende verfilmt wurde.

Bisweilen wird kritisiert, dass die Erforschung der sexuellen Orientierung zu stark auf die Erforschung von Homosexualität ausgerichtet sei. Gelegentlich wird auch die Ursachenforschung zur Homosexualität an sich kritisiert. Hierin wird von diesen Kritikern eine Wertung oder Pathologisierung gesehen, die auf einen heteronormativen Blickwinkel zurückzuführen sei, der als soziokulturelles Konstrukt angesehen wird. Eine wertneutrale Forschung in diesem Bereich müsse das gesamte Spektrum der sexuellen Orientierungen im Blick haben. Biologische Ursachenforschung, die sich im Wesentlichen auf die gleichgeschlechtliche sexuelle Orientierung konzentriere, würde einen Rechtfertigungszwang für bestimmte Verhaltensweisen einschließen und Moralvorstellungen von „richtiger“ oder „falscher“ Sexualität transportieren.[87][88][89][90][91]

Eine fundierte Zusammenfassung und Kritik der aktuelleren Ansätze und Untersuchungen zur männlichen Homosexualität lieferte etwa Robert Allen Brookey 2002 mit seinem Band Reinventing the Male Homosexual. The Power and Rhetorics of the Gay Gene.

Nach einem Schlaganfall kann es zu Persönlichkeitsveränderungen kommen. Neben üblichen, teilweise temporären Veränderungen, die als Defizit wahrgenommen werden, wie beispielsweise Depressionen, Apathie, Ängstlichkeit, Labilität und Impulsivität[92] kann seltener vermeintlich ein fremder Akzent angenommen werden, sich der Kunststil ändern[93] oder überhaupt erst sich ein künstlerisches Talent zeigen.[94] Noch seltener soll es zu einer Veränderung der sexuellen Orientierung kommen können – in beide Richtungen:

  • Ein Mann war sich seit seiner Jugend seiner gleichgeschlechtlichen Anziehung bewusst, hatte gleichgeschlechtliche Erlebnisse und auch längere Zeit einen gleichgeschlechtlichen Partner. Mit 53 Jahren hatte er einen Schlaganfall; sechs Monate danach beklagte er erstmals eine Veränderung seiner Persönlichkeit, Interesse, Stimmungsschwankungen und heterosexuelle Bedürfnisse. Der Patient bezeichnet sich heute als bisexuell. Die Autoren der Fallstudie halten eine Änderung ausschließlich aufgrund des psychologischen Effektes der Erkrankung für unwahrscheinlich, da er im unmittelbaren sozialen Umfeld und der Familie trotz seiner homosexuellen Orientierung akzeptiert gewesen sei, berichten jedoch gleichzeitig von Alkoholproblemen und Depressionen des Patienten.[95]
  • Der ehemalige Bankangestellte und Rugby-Spieler, mit nach der Selbstauskunft und Außenwahrnehmung, durchwegs heterosexueller Orientierung, berichtet von ersten Veränderungen nach einem Schlaganfall. Er habe plötzlich andere Interessen entwickelt und interessiere sich nicht mehr für Rugby. Sein Freundeskreis und Lebensstil änderte sich; seine Arbeit empfand er als langweilig und erlernte den Beruf des Friseurs. Er entdeckte seine gleichgeschlechtlichen Gefühle und interessierte sich nach eigenem Bekunden fortan nicht mehr für Frauen. Sein Problem sei, dass ihm sein Freundes- und Bekanntenkreis nicht abnehmen würden, dass die Veränderungen durch den Schlaganfall verursacht seien.[96][97][98]

 

Quelle: Wikipedia

Ansonsten tun Kultur, Erziehung, Zeitgeschehen ihr übriges.

Im alten Rom war es ein Statussymbol, sich "Lustknaben" zu halten, im alten Arabien hielten die Männer sich Harems, die Damen werden untereinander auch nicht abgeneigt gewesen sein, da der "Herr" ja nun nicht alle gleichzeitig "beglücken" konnte, usw.

Meine persönliche Meinung dazu ist, dass wir alle eigentlich bi sind, aber durch äussere Einflüsse eben zu hetero erzogen werden und einige dann eben, ob aus Rebellion oder natürlichen Ursachen, homo werden/sind.

Bis die Wissenschaft das entschlüsselt, wird es noch dauern, zumal die meisten Gesellschaften kein Interesse daran haben.

Ich dachte, die "Lustknaben" sollen griechisch gewesen sein, von römischen Lustknaben habe ich noch wie etwas gelesen.

Abgesehen davon würde ich solche Behauptungen sehr kritisch betrachten, über die verschiedenen Epochen der Menschheit ist auch immer viel falsches im Umlauf.

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Über die Ursachen der sexuellen Orientierung gibt es viele Spekulationen und wenig Beweise. Fakt ist, dass man einen homosexuellen Menschen nicht "umerziehen" kann. Solche Versuche gab es durchaus und nicht selten führen sie in den Suizid oder zu anderen schwereren Problemen.

Es ist auch ziemlich sicher, dass die sexuelle Orientierung nicht durch eine Gensequenz in der chromosomalen oder mitochondriellen DNA (cDNA oder mtDNA) festgelegt wird. Jedenfalls hat auch jahrelange Forschung des Humangenomprojekts kein "Schwulengen" isolieren können.

Man geht heute davon aus, dass die sexuelle Orientierung eines Menschen über so genannte Epimarker vererbt wird. Dabei handelt es sich um "Anlagerungen" von geladenen Teilchen an den eigentlichen DNA-Strang. Bewiesen ist das nicht, aber es würde erklären, weshalb die sexuelle Orientierung nicht gemäß den Mendel'schen Regeln vererbt wird.

Ob die sexuelle Orientierung eines Menschen festgeschrieben ist oder nicht doch zumindest in einem gewissen Grad wandelbar ist, ist soweit ich weiß ebenfalls nicht gesichert geklärt. Zumindest gibt es Menschen, die sich noch im hohen Alter "umentscheiden". Nun kann man natürlich sagen, sie sein schon immer so oder so gewesen und hätten es nur nicht bemerkt. Diese Hypothese kann man schlecht falsifizieren, aber eben auch nicht wirklich verifizieren.

Ich für meinen Teil habe sehr lange benötigt, um meine sexuelle Orientierung herauszufinden. Die ersten ernsthaften Zweifel kamen mit 26 Jahren und einigermaßen "sicher" (sofern man das überhaupt sein kann) war ich mir erst mit 29 Jahren. Dann war ich soweit, dass ich den Eindruck hatte, mich mit Fug und Recht als "schwul" bezeichnen zu können.

Bin ich mir jetzt wirklich sicher, dass das "endgültig" sein wird? Nein. Aber ich habe gelernt, mit der "Restunsicherheit" zu leben. Ich glaube auch nicht, dass es nur schwarz und weiß oder nur vier Kategorien (heterosexuell, homosexuell, bisexuell, asexuell) gibt. Diese Kategorien haben wir Menschen uns ausgedacht. Die Natur arbeitet kontinuierlich und "macht keine Sprünge". Alles "liegt irgendwo dazwischen", "fließt" und kann sich verändern, manches mehr, manches weniger. Ich bin mir sicher, dass in Wahrheit alles viel komplexer ist, als wir uns das vorstellen. Es gibt dutzende Variablen, die wir nicht sehen.

Insbesondere habe ich durch meine lange "Suche" auch gelernt, wie wenig Unterschied es letztlich macht und kann dies hier auch nur noch einmal betonen. Wenn es schon so schwerfällt (oder zumindest schwerfallen kann), auch nur die eigene sexuelle Orientierung mit einigermaßen zufriedenstellender Genauigkeit festzustellen, welchen Unterschied soll diese Eigenschaft dann im Umgang mit einem anderen Menschen machen? Damit sollte eigentlich klar sein, dass Homophobie totaler Unsinn ist, aber das war ja hoffentlich ohnehin bereits klar.

Für mich als Leser aller bisherigen Antworten der beeindruckendste Beitrag.

DH & danke.

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Je mehr man sich mit der Geschichte der menschlichen Sexualität in verschiedenen Gesellschaften beschäftigt, desto mehr erkennt man, dass der Mensch zunächst auch nur ein Tier ist... ein Raubtier in Rudeln.

In patriarchalischen Gesellschaften sind Frauen nur Mittel zum Zweck der Fortpflanzung der männlichen Gene und der Vererbung des Eigentums der Sippe. Töchter sind unerwünscht, wenn man sie nicht gegen gutes Geld verheiraten oder lebenslang für Männer unbequeme Arbeiten verrichten lassen kann. Söhne sind ein Segen, sie erwirtschaften Einkommen für die Sippe, auch wenn sie sich wegen des möglichen Erbes gerne gegenseitig ermorden würden.

In diktatorisch-patriarchalischen Gesellschaften geht das noch weiter: Frauen sind nur noch Ware. Liebe ist eher ein oft unvermeidbares Übel. Frauen werden von Männern zur eigenen Fortpflanzung geheiratet (vgl. Sippenname des Mannes wird der Ehefrau gegeben), also zum Zweck der Vergrößerung der Bevölkerung eines wehrfähigen (vgl. Naturgesetz: Der Stärkere besiegt oder tötet den Schwächeren.) Staates. Der Mutterkult einer kinderreichen Frau gilt als besonders anstrebenswert, nicht die Bildung und berufliche Ausbildung der Frau. Der Vaterkult beweist die Gewaltfähigkeit.

Homosexuelle Männer werden folglich als Feinde dieser Gesellschaften gesetzlich als Verbrecher geahndet und bestraft, auch staatlich ermordet (Todesstrafe), so entwickelt sich auch eine Homophobie der Menschen, die in der devoten Anpassung eine Sicherheit finden: Mit dem braven Unsinn, Homosexualität sei unnatürlich und krank, befrieden die Autoritäten dieser Gesellschaften auch noch die Zweifel (auch wegen der eigenen, natürlichen, sexuellen, aber verbotenen Neigungen) der Mehrheit eines Staates, der intellektuell möglichst Niedriggebildeten. 

Homosexuelle Frauen werden als überflüssig betrachtet, vergewaltigend geschwängert oder in eine Form der Einsamkeiten vertrieben (vgl. z. B. Töchter armer Familien mit lesbischen Neigungen, deshalb meist im doppelten Sinne nicht heiratsfähig > Klosternonnen).

In möglichst offenen, gleichgeschlechtlichen (es fehlt uns immer noch ein üblicher Name dafür!) Gesellschaften sind Frauen nicht nur "Gebärmütter", sondern längst Bildungsträger, aber fast nicht Entscheidungsträger: In Deutschland zum Beispiel haben seit Jahrzehnten mehr Mädchen das Abitur als Jungen, aber da bemühen sich "natürlich" die herrschenden Männer, diesen Frauen möglichst wenig gesellschaftliche Macht abzutreten (z. B. niedrigere Löhne bei gleicher Leistung, Kinder als Karrierehindernis) - Ausnahmen bestätigen da die Regel!

Mit anderen Worten - aus der Erkenntnis der Moderne, dass im Tierreich das alltägliche Verhalten homosexueller Lebewesen genauso natürlich wie das heterosexueller ist, auch wenn es wohl nicht der Mehrheit (der Norm)entspricht, dass das Verbot und die Erlaubnis des menschlichen Verhaltens und Erlebens der Homosexualität gesellschaftlich bestimmt wird und dass die Homophobie eine Erkrankung ist, unter der ein homophober Mensch leiden kann, sind also nur die individuelle Liebe und Lust zu/auf einem/n anderen Menschen ausschlaggebend!

Jeder Mensch muss quasi bisexuelle Anlagen besitzen, sonst wäre er unnatürlich. Und seine Liebe und seine Lust allein entscheiden über seine bevorzugte Art der Sexualität, der Hetero- oder Homosexualität. Und diese "gefühlsmäßigen" Entscheidungen sind auch natürlich wandelbar...

So einfach wäre das, wenn nicht immer angstbesessene und egomanische Menschen nach Macht über andere Menschen streben würden - und diese Macht leider so oft auch noch zugebilligt bekämen... Furchtbar!

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