10 Jahre?

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Allgemein bekannt für ihre Arbeit bei der Entwicklung von Kernwaffen sind Robert Oppenheimer und Edward Teller. Jedoch war der erste Wissenschaftler, der ernsthaft über Kernwaffen nachdachte, wohl der ungarische Physiker Leó Szilárd. Bereits im September 1933 erwog er die Möglichkeit, mittels Beschuss durch Neutronen Atomkerne zu einer Energie liefernden Kettenreaktion zu bringen. Diese Idee war zu jener Zeit noch sehr spekulativ. Später auf diesem Gebiet sehr erfolgreiche Forscher wie Ernest Rutherford, Enrico Fermi und Otto Hahn glaubten damals noch nicht, dass Kerne sich überhaupt auf diese Weise verändern lassen. Allerdings äußerte 1934 die deutsche Chemikerin Ida Noddack-Tacke die Vermutung „daß bei der Beschießung schwerer Kerne mit Neutronen diese Kerne in mehrere größere Bruchstücke zerfallen.“
Mit der Entdeckung der neutroneninduzierten Urankernspaltung 1938 durch Otto Hahn und Fritz Straßmann und deren korrekter theoretischer Deutung durch Lise Meitner und deren Neffen Otto Frisch waren 1939 die wichtigsten theoretischen Grundlagen und experimentellen Befunde veröffentlicht, die Kernwaffen bei ausreichender Verfügbarkeit von spaltbarem Uran möglich erscheinen ließen. Diese Möglichkeit erkannten zuerst die beiden an der Universität Birmingham arbeitenden deutsch-österreichischen Emigranten Rudolf Peierls und Otto Frisch. In einem geheimen Memorandum aus dem März 1940 beschrieben sie theoretische Berechnungen zum Bau einer Uran-Bombe und warnten eindringlich vor der Möglichkeit des Baus einer Atombombe durch Deutschland. Infolgedessen wurde die ebenfalls geheim gehaltene britische MAUD-Kommission ins Leben gerufen, die Forschungen zum Bau einer Atombombe empfahl.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe#Anf%C3%A4nge

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Ganz genau. Und wenn er damit überfordert ist, ist er offensichtlich der Falsche.

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Jede Tierart oder Pflanzenart geht unter anderen Bedingungen ein. Es gibt keine Grenze von Minus 5 Grad, die für eine ganze Gruppe von Tieren oder Pflanzen gelten würde. Wenns nicht passt, passt es halt nicht. Im Allgemeinen passen sich Organismen im Laufe von Jahrtausenden an sich ändernde Bedingungen an. D.h. sie wandern beispielsweise langsam Richtung Norden und die Individuen, die mit den extremen Bedigungen zurechtkommen, können sich fortpflanzen.

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Wenn die Uhrzeit (scheinbar) stimmt, ist sie vielleicht um 12 Stunden verstellt. Klappe über dem Zifferblatt öffnen und schauen, welche Zeiten (Zähnchen außen) aktiv sind und ggf. um 12 Stunden verdrehen.

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Sehr unwahrscheinlich. Das Leben auf der Erde hat sich nach mehreren Massenaussterben jedes Mal völlig anders weiterentwickelt, als zuvor. Selbst wenn außerirdisches Leben die gleiche Grundlage mit Kohlenstoffchemie, Wasser, RNA hätte, und selbst wenn ein Planet, auf dem sich Leben entwickelt hat, unserer Erde sehr ähnlich wäre, wären die zufälligen Ereignisse und Katastrophen völlig andere. Australien ist nur kurze Zeit vom Rest der Welt getrennt, und doch hat sich eine ganz eigene Flora und Fauna aus den gleichen Vorläufern entwickelt. Ich tippe eher, dass Aliens nicht die geringste Ähnlichkeit mit uns hätten.

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Nein könntest du nicht. Die Banane kann nicht schneller werden als Lichtgeschwindigkeit. Du selber hast aber zum Erreichen der Lichtgeschwindigkeit mehr Energie verbraucht, als im Universum enthalten ist, deswegen funktioniert es so oder so nicht.

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Niemand hat gesagt, dass das Leben fair ist. Vermutlich hast du den falsche Abzweig genommen, in diesem Universum hat man kein Recht auf irgendwas.

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Den Spickzettel (Wen oder was hat der Wind hierhergeweht? Akkusativ) hat wohl der Wind (Wer oder was hat den Spickzettel hier her geweht? Nominativ) hierher geweht. Ich sage doch immer, dass es zieht, weil die Fenster (Wer oder was ist nicht dicht? Nominativ) nicht dicht sind.

Ich wollte die Resultate (Wen oder was wolltest du vergleichen? Akkusativ) nur vergleichen, um zu sehen, ob mein Tischbachbar (Wer oder was hat alles richtig? Nominativ) alles richtig hat.

Entschuldigung, dass ich zu spät komme. Meine Mutter (Wer oder was hat vergessen, das Frühstück ans Bett zu bringen? Nominativ) hat vergessen, mir das Frühstück (Wen oder was hat sie vergessen? Akkusativ) ans Bett () zu bringen.

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Jede Universität veröffentlicht Richtlinien zum Verfassen schriftlicher Arbeiten. Darunter befinden sich auch die Vorgaben zum korrekten Zitieren.

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Wenn man es nicht vielschichtig betrachten möchte, kann trifft diese Erklärung vielleicht am ehesten den Kern:

Während des Mittelalters befanden sich die Juden gewissermaßen in einem Teufelskreis: Sie durften weder Land besitzen noch verkaufen und sie durften keine christlichen Berufe ausüben. Somit war ihre Tätigkeit zwangsweise auf das Geldleihgeschäft, vor allem in den Städten, beschränkt. Ein Grund dafür war auch, dass für Juden nicht das von der Kirche verkündete Kanonische Zinsverbot galt, das den Christen das Ausleihen von Geld gegen Zinsen untersagte.

http://judentum-projekt.de/geschichte/regionales/mittelalter/index.html

Dort, wo Juden geduldet wurden, durften sie trotzdem nicht alle Berufe ausüben.

Seit der Spätantike leben im späteren Deutschland Juden. Trotz religiöser Vorbehalte sind sie bei den Mächtigen ihrer Zeit geschätzt. Doch dann kommen die Kreuzzüge und die Pest - und eine Geschichte der Verfolgungen und Leiden nimmt ihren Anfang. Als Nichtchristen dürfen sie kein Land erwerben, können sich also nur in Städten niederlassen. Auch hier sind ihre Erwerbsmöglichkeiten eingeschränkt. Ein Handwerk kann nur ausüben, wer Mitglied einer Zunft ist. Diese jedoch sind durchweg christliche Bruderschaften. Juden haben demzufolge keinen Zugang. Was ihnen bleibt, sind von Christen geächtete Berufe wie Trödelhandel, Pfandleihe oder Kreditvergabe.

https://www.mdr.de/zeitreise/weitere-epochen/mittelalter/juden-im-mittelalter-100.html

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Ob eine Frau einen Mann sexuell anspricht hat auch viel damit zu tun, wie sie ihr Äußeres gestaltet und wie sie wirkt (Ausstrahlung). Es gibt viele sehr attraktive Frauen, die beklagen, dass sie niemals angesprochen werden oder nie jemanden kennenlernen. Und viele als weniger attraktiv geltende Frauen, die sich trotzdem über Zulauf nicht beklagen müssen. Wenn es also unsymmetrisch ist, vielleicht auch mal ein neutrales Auge auf das Auftreten werfen lassen. Natürlich haben Männer sehr oft Hintergedanken, eine Frau, die von sich glaubt, dass es bei ihr nicht so wäre, würde sich wundern, wie eindimensional Männer diesbezüglich sind. Aber nicht jeder, der solche Fantasien bei einer flüchtigen Begegnung hat, fühlt sich dann auch gleich ermutigt, diesbezügliche Vorstöße zu unternehmen.

Deine abschließende Frage würde ich pessimistisch beantworten. Ohne die gewisse Zutat erotischen Prickelns gibt es -- in Abwesenheit anderer verbindender Interessen, also gegenseitigem Nutzen -- wohl kaum etwas wie eine tiefe Verbundenheit.

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Die Abgeordneten des Parlaments des Vereinigten Königreichs (Unterhaus) werden werden für begrenzte Zeit nach dem Prinzip der Mehrheitswahl gewählt. Bundestagsabgeordnete werden per Direktmandat im Wahlkreis gewählt oder über die Landesliste ihrer Partei in den Bundestag entsandt und sie erhalten ihr Mandat für die Wahlperiode.

https://de.wikipedia.org/wiki/House_of_Commons

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Du kannst so redselig und mitteilsam sein, wie du möchtest, solange du dir im Klaren bist, dass niemand etwas für sich behält. Menschen sind und waren immer schon Quasselstrippen. Nicht erst, wenn ihr überkreuz seid.

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