Als junger Mensch kannst Du höhere Töne wahrnehmen. Je älter Du wirst, desto weiter geht die obere Grenzfrequenz Deines Gehörs zurück.

Ich bin 30 und kann noch bis ca. 18 kHz hören.

Ich höre die Schaltfrequenz vieler Netzteile und früher bei Röhrenmonitoren habe ich oft noch die Zeilenfrequenz, welche die horizontale Ablenkung des Elektronenstrahls bewirkt (knappe 16 kHz), wahrnehmen können. (Könnte ich vermutlich immer noch, sofern es noch Röhrenmonitore gäbe. ;-) ) Meine Eltern hingegen konnten das bereits damals nicht mehr wahrnehmen.

Ich kann auch bei manchen Autos noch den (vermeintlichen) "Ultraschallgeber" der Innenraumüberwachung (Alarmanlage) hören.

Wenn Du seltener lauten Schallereignissen ausgesetzt bist, "altert" Dein Gehör übrigens langsamer. Die Rezeptoren werden also, zusätzlich zum reinen Alterungsprozess, auch tatsächlich "abgenutzt".

Die Geräte funktionieren übrigens nicht. Insekten lassen sich nicht per Ultraschall vertreiben. Bring die Dinger zum Elektroschrott und schone Dein Gehör.

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Das erste Kepler'sche Gesetz (elliptische Planetenbahnen) lässt sich aus dem Newton'schen Gravitationsgesetz und dem Energieerhaltungssatz herleiten.

Faktisch gibt es eine Potentialbarriere, die verhindert, dass ein Planet in das Zentralgestirn stürzt. Andererseits braucht er auch eine gewisse "Fluchtenergie", um der Gravitation des Zentralgestirns zu "entkommen". Ist die Gesamtenergie des Himmelskörpers zu gering, kommt er aus dem Potentialtopf nicht heraus.

https://de.wikipedia.org/wiki/Effektives_Potential

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Prinzipiell gibt es da keine Anforderungen, da Programmierer keine geschützte Berufsbezeichnung ist.

Faktisch wirst Du eine Ausbildung zum Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsinformatik oder ein Studium der Fachrichtung Informatik brauchen, wobei Du mit letzterem für einen Job als "reiner" Programmierer schon überqualifiziert wärst.

Allerdings gibt es in der Praxis faktisch kaum "reine" Programmierer (die früher auch als Kodierer bezeichnet wurden). In der Praxis ist neben der reinen Implementierung eigentlich immer auch ein gewisser konzeptioneller Anteil dabei und gerade für die Konzeption nützen die Kompetenzen, die im Rahmen eines Informatikstudiums vermittelt werden, insbesondere das Abstraktionsvermögen und die wissenschaftliche Herangehensweise, die im Rahmen eines Studiums trainiert werden, doch einiges.

Für ein Informatikstudium benötigst Du eine Hochschulzugangsberechtigung. In der Regel erlangst Du diese durch das Abitur oder Fachabitur, wobei es, je nach Bundesland, auch weitere Möglichkeiten geben kann, den Zugang zum Hochschulstudium zu erlangen. Für eine Ausbildung zum Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung reicht formal ein mittlerer Schulabschluss, faktisch erwarten allerdings auch hier die meisten Betriebe das Abitur oder Fachabitur, zum einen wegen dem gemeinhin höheren Bildungsniveau, insbesondere in den Naturwissenschaften und der Mathematik, zum anderen aber auch, weil die Absolventen in der Regel bereits volljährig sind und somit die Vorschriften zum Jugendschutz für den Ausbildungsbetrieb nicht mehr greifen. Zu guter Letzt machen gerade in jungen Jahren zwei Jahre Altersunterschied durchaus eine ganze Menge aus, wenn es um die persönliche Reife geht.

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Es gibt die Ausbildungsberufe Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration, sowie das Informatikstudium.

Um studieren zu können, benötigst Du eine Hochschulzugangsberechtigung, in der Regel also die Fachhochschulreife oder Hochschulreife (Abitur).

Die Ausbildungsberufe setzen prinzipiell nur einen mittleren Schulabschluss (Realschulabschluss, etc.) voraus. Viele Betriebe stellen aber dennoch nur Abiturienten ein, da diese in der Regel doch über tiefergehende Kenntnisse in Mathematik und Naturwissenschaften verfügen und insbesondere, da diese volljährig sind und somit die Regelungen zum Jugendschutz nicht mehr greifen. Die Ausbildungsdauer liegt für gewöhnlich bei drei Jahren. Wenn Du das Abitur bereits in der Tasche hast, ist es aber nicht unbedingt ungewöhnlich, wenn Du die Ausbildung bis auf zwei Jahre verkürzen kannst.

Das Studium geht fachlich sehr viel weiter in die Tiefe, als die Berufsausbildung, dauert aber auch entsprechend länger (mindestens fünf Jahre bis zum Master) und ist auch sehr viel anspruchsvoller. Dafür eröffnet es eben auch den Weg zu (meines Erachtens) sehr viel interessanteren Tätigkeiten und man hat die Möglichkeit, sich viel stärker zu spezialisieren. Und die Vergütung ist nach dem Studium in der Regel auch deutlich besser, als nach der Berufsausbildung. Dafür hat man eben während des Studiums einen Verdienstausfall.

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Genau, das funktioniert nicht, es sei denn, Du hättest einen separaten Stereo-Line-Out, der einen Downmix von sechs auf zwei Kanäle bereitstellt. Diesen müsste der Audio-Treiber dann aber explizit "errechnen". Habe noch nie gehört, dass so etwas funktioniert.

Wenn Du zwei verschiedene Audiogeräte (Soundkarten) für Stereo und Mehrkanal hast, kannst Du natürlich zwischen diesen umschalten, aber nicht gleichzeitig nutzen.

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Auf dem Foto kann ich nix erkennen.

Das kann auch der Auslass einer Lüftungsanlage sein.

Kameras lassen sich so gut wie überall verstecken, wenn man es darauf anlegt. Entsprechende Module sind inzwischen sehr klein. Die Linsen können kleiner, als ein Stecknadelkopf sein (wenngleich man dann natürlich keine allzu tolle Bildqualität erwarten darf) und zudem können Module auch hinter teildurchlässigem (getöntem oder teilweise verspiegelten) Glas versteckt sein, wodurch man sie quasi unsichtbar bekommt.

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Das ist tatsächlich ein Endoskelett eines Seeigels, genauer gesagt eines "Sanddollars" (systematisch: Clypeasteroida).

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Nein, ein Lehramtsstudium, das ist nur erforderlich, wenn Du an allgemeinbildenden Schulen unterrichten möchtest.

Um Professor zu werden, musst Du zunächst einmal "ganz normal" Dein Fach studieren, also Bachelor (3 bis 4 Jahre), Master (weitere 1 bis 2 Jahre), anschließend promovieren (z. B. PhD, weitere 2 bis 5 Jahre) und dann noch die so genannte Habilitation (eine weitere Prüfung nach der Promotion) ablegen.

Manche Lehrstühle ermöglichen auch direkt nach der Promotion den Einstieg in den Lehrbetrieb über die so genannte Juniorprofessur. In diesem Fall ist keine separate Habilitation erforderlich, man wird aber erst nach einer gewissen Zeit im Lehrbetrieb zum "richtigen" Professor.

Vor allem musst Du also bereit sein, sehr lange zu studieren und dementsprechend lange in finanziell prekären Verhältnissen zu leben.

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Man sieht ganz genau, das hier das selbe mehrfach untereinander gedruckt wurde, z. B. wiederholt sich der Schriftzug "Materialliste Schuljahr 2018/19" etwas weiter unter.

So etwas passiert, wenn eine der Fotowalzen defekt ist und die Ladung nicht mehr richtig halten kann.

Entweder ist es die Walze, die sich innerhalb der Tonerkartusche befindet, oder die "große" Fototrommel (die häufig auch als Band ausgeführt ist) im Drucker selbst.

An der Tonerkartusche selbst sollte sich, wenn man eine Klappe öffnet, eine Walze befinden. Wenn dem so ist, würde ich zunächst die Tonerkartusche ersetzen, weil das in der Regel günstiger ist, als die "große" Fototrommel auszutauschen.

Wenn das nichts genützt hat, musst Du die "große" Fototrommel austauschen. Ersatzteile lassen sich in der Regel über das Internet beziehen, sind aber häufig nicht günstig. Eventuell kannst Du für das Geld auch gleich einen neuen Drucker anschaffen.

Wenn Du für das Gerät noch Gewährleistung hast, solltest Du es an den Händler zurückschicken. Der Hersteller wird vermutlich die Fototrommel auf Gewährleistung tauschen, aber die Gewährleistungsansprüche bestehen zunächst immer gegenüber dem Händler, sodass dieser für die Abwicklung zuständig ist.

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Meist kann man verwenden, was man möchte.

IDEs oder auch nur Texteditoren und Compiler.

Betriebssystem Windows, Linux, macOS sollte ebenfalls kein Problem sein.

Präsentationen kann man mit LaTeX erstellen, sofern man damit umgehen kann (was man spätestens in höheren Semestern beherrschen sollte, weil wissenschaftliche Arbeiten nunmal damit erstellt werden - manche Dozenten verlangen auch explizit die Abgabe der Dokumente in LaTeX - inklusive zugehörigem TeX-Source - dann musst Du es logischerweise auch TeX-en, egal wie "TeX-like" Deine Office-Vorlage aussieht ;-) ). Das ist oft sehr viel flexibler, als eine Office-Suite zu verwenden, und liefert auch konsistentere Ergebnisse. Und man muss es nur einmal lernen. Sobald man es kann, will man erfahrungsgemäß ohnehin nichts anderes mehr. :-) (Zumindest war das bei mir so.)

Ich habe immer mit Linux gearbeitet und NetBeans als IDE für Java bzw. Android Studio für Android-Entwicklung. (Android Studio ist ein totaler Krampf, aber gibt ja kaum eine Alternative.)

Oder eben direkt mit den Compilern (javac/java (für Java), gcc (für C), gc (für Go), mcs/mono (für C-Sharp)) und einem Texteditor (z. B. gedit oder wenn man richtig "geekig" sein möchte wegen mir auch vim ;-) ).

Manchmal braucht man R oder Matlab, wobei wir in letzterem Fall auch die freie Alternative Octave verwenden konnten. Wir mussten nur sicherstellen, dass der Code auch unter Matlab läuft, weil der Dozent nicht auch noch mit Octave testen wollte.

Versionsverwaltung kann auch manchmal gefragt sein. Heutzutage ist das dann meist git, evtl. aber auch noch SVN.

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Das kommt darauf an, ob der Algorithmus geeignet ist, die gestellte Aufgabe zu lösen.

IQ-Tests enthalten ja teilweise recht systematische Aufgaben, die sich an sich gut automatisiert bzw. algorithmisch lösen ließen.

Wenn die Aufgabenstellung im Vorfeld unbekannt ist, wird die "KI" sie überhaupt nicht lösen können.

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Wieso rechnet mein Code (JAVA) die Potenzen nicht (siehe Bild)?

Ohne die Methode .pow() der klasse Math werden die Potenzen nicht gerechnet, aber wieso? (Programm zum Hexadezimalzahlen in Dezimalz. umzurechnen)

Hier noch mein Code:

package Uebung07;

import javax.swing.JOptionPane;

public class Hexumrechner {

    public static void main(String[] args) {

String eingabe;
int summe = 0;
int potenz = 0;

eingabe = (JOptionPane.showInputDialog("Hexadezimalzahl in Dezimal und Binär umwandeln:"));

int l = eingabe.length()-1;

while(l >= 0) {

switch(eingabe.charAt(l)) {
case'A': summe += 10*Math.pow(16,potenz);
++potenz;
--l;
break;
case'B': summe += 11*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'C': summe += 12*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'D': summe += 13*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'E': summe += 14*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'F': summe += 15*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'1': summe += 1*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'2': summe += 2*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'3': summe += 3*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'4': summe += 4*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'5': summe += 5*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'6': summe += 6*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'7': summe += 7*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'8': summe += 8*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;
case'9': summe += 9*(16^(potenz));
++potenz;
--l;
break;

    } } JOptionPane.showMessageDialog(null,summe);    }   }

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Weil ^ der Operator für bitweises XOR ist und kein Potenzoperator.

Math.pow(...) rechnet in Java übrigens mit Gleitkommawerten.

Gleitkommaoperationen sind nicht das selbe, wie Integeroperationen. Wenn man Gleitkommaoperationen an Stellen verwendet, an denen eigentlich eine Integeroperation benötigt würde, ist das Ergebnis häufig nicht exakt.

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