Die Mundschleimhaut ist recht resistent, daher ist Oralverkehr auch relativ "sicher" (im Vergleich zu Anal- oder Vaginalverkehr).

Vollkommene Sicherheit gibt es nicht, aber eine Übertragung von HIV ist ziemlich unwahrscheinlich.

Eine Infektion mit Hepatitisviren ist allerdings recht leicht möglich.

Im Zwiefelsfall vorher testen lassen und so eine Infektion ausschließen, oder weißt Du bereits, dass Dein potentieller Partner HIV-positiv ist?

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Mit Unterhose

Selbstverständlich mit Unterhose - allein schon, weil man als geschlechtsreifer Mann im Schlaf unwillkürliche Samenabgänge haben kann.

Wer möchte schon, dass das alles im Bett landet?

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Das Ejakulat wird von verschiedenen Organen erzeugt, insbesondere von Hoden und Prostata, und dann in der Harnröhre "gemischt".

Je nachdem, in welcher zeitlichen Abfolge welche Drüse ihr Sekret abgibt, kann sich die Zusammensetzung daher unterscheiden. Deshalb ist das nicht "von Anfang bis Ende" genau das gleiche. ;-)

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Ja.

Die Rufnummernunterdrückung wirkt sich nur auf die Gegenstelle aus, die dann keine Nummer übermittelt bekommt. Der Netzbetreiber weiß genau, zwischen welchen Anschlüssen / Endgeräten die Verbindung aufgebaut wird und wird diese Information im Zweifel zur Verfügung stellen müssen (z. B. bei Gerichtsbeschluss).

Wenn Du eine Notrufnummer wählst, sieht die Leitstelle ebenfalls Deine Nummer, auch wenn Du Rufnummernunterdrückung aktiv hast, und bei Mobilgeräten gegebenenfalls auch Deinen Standort (wobei das nicht immer zuverlässig funktioniert).

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Ja, sicher abschließen.

Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass das Personal mit der entsprechenden Schlüsselkarte immer ins Zimmer kann, auch wenn die Tür von innen abgeschlossen ist.

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ja

Es handelt sich um eine niedrig invasive und (bei FFP2 und korrektem Sitz) sehr effiziente Infektionsschutzmaßnahme.

Ich hatte bereits angefangen, FFP2 zu tragen (anstatt der ursprünglichen "Behelfsmasken"), bevor dies verbindlich wurde und ich trug auch überall FFP2, wo medizinische Masken reichten.

Falls ich irgendwann mal nicht nur geimpft, sondern auch genesen bin, und damit die viel gepriesene "Hybridimmunität" oder "Superimmunität" erworben habe und weiß, dass mein Körper nicht zu Zytokinstürmen neigt, oder Corona (insbesondere in seiner chronifizierten Form / "Long COVID") vernünftig behandelt werden kann und soweit "normalisiert" ist, dass man auch im Falle einer Infektion nicht mehr in Isolation landet, dann wird die Maske ggf. fallen.

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Oft hat es ein Kabel in den Lüfter gezogen.

Gehäuse öffnen, Kabel rausziehen, sonst nimmt es noch schaden.

Kann natürlich auch sein, dass die Lager des Lüfters defekt sind. Dann muss man den Lüfter tauschen.

Beim Netzteil kannst Du den Lüfter nicht tauschen, weil Du das Netzteil nicht öffnen solltest. Dann musst Du tatsächlich das Netzteil austauschen.

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Ist ne Phishing-Mail.

Der Text, der in der E-Mail steht, ist nicht die URL, auf die der Link zeigt.

Zudem lassen sich soweit ich weiß teilweise auch Domains registrieren, die sich optisch nicht von anderen Domains unterscheiden, aber eine andere Zeichenkodierung aufweisen. Da inzwischen Unicode in Domainnamen erlaubt ist, sind solche Späße möglich. Unicode ermöglicht teilweise "denormalisierte" Kodierungen, kyrillische Schriftzeichen, die wie lateinische aussehen (aber andere Codepoints haben), Leerzeichen ohne Breite, die am Aussehen des Textes überhaupt nichts ändern, aber eben zusätzliche Bytes einfügen, und so weiter.

Deswegen reicht es in der Regel nicht, die URL anzuschauen. Ich schaue in der Regel zusätzlich in die Details des TLS-Zertifikats, wenn ich mich auf der Website meiner Bank im Login-Bereich befinde. Das ist zwar auch nicht ganz sicher, da sich das Zertifikat und / oder die Zertifizierungsstelle durchaus auch mal "legitim" ändern, aber wenn z. B. das Zertifikat auf ein anderes Unternehmen ausgestellt wäre oder gar eine Zertifikatswarnung erscheint, weil die Zertifizierungsstelle unbekannt ist, würde ich definitiv skeptisch werden.

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Ich schätze, die ist dafür zu "instabil".

Ein Mensch besteht aus ca. 30 Billionen Zellen.

Die sterben zudem ständig ab und werden ersetzt - im Mittel so alle 14 Tage.

Wenn das Lebewesen über ein Immunsystem verfügt, das dem unseren ähnelt, müssen die Zellen genetisch identisch zueinander (oder zumindest sehr sehr ähnlich) sein, damit sie nicht als fremd erkannt und eliminiert werden.

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Bin bisher dreimal geimpft.

  • Juni 2021: BioNTech / Comirnaty
  • August 2021: BioNTech / Comirnaty
  • Januar 2022: Moderna

Habe keine Probleme, die sich auf die Impfung zurückführen ließen.

Die Pandemie selbst (und die damit einhergehenden Einschränkungen und Unsicherheiten) hat bei mir allerdings mitunter zu deutlichen Stressreaktionen und damit einhergehend auch zu körperlichen Symptomen geführt.

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Nichts, ist nur eine Nummer, welche den Port (und somit die Anwendung) identifiziert.

Für die Portnummer ist im jeweiligen Transportprotokoll (OSI-Layer 4) ein 16-Bit-Feld vorgesehen. Daher gehen die Portnummern prinzipiell von 0 bis 65535 (2^16 - 1).

Portnummern, die kleiner als 1024 (2^10) sind, werden als so genannte "well-known ports" bezeichnet. Hier ist ein Protokoll auf Anwendungsebene "reserviert", z. B. Port 21 für FTP, Port 22 für SSH, Port 80 für HTTP oder Port 443 für HTTPS. Unter Linux muss eine Anwendung unter dem Root-Benutzer laufen, um einen "well-known port" verwenden zu können.

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Zunächst einmal: Tickets für Veranstaltungen kauft man nicht bei eBay, sondern über die offiziellen Vorverkaufsstellen.

Es gibt Leute, die kaufen gewerbsmäßig Tickets auf, um sie dann später zu erhöhten Preisen weiterzuverkaufen.

Indem man Tickets bei Dritten kauft, macht man dieses Geschäft lukrativ - es sei denn, derjenige verkauft das Ticket zum Einkaufspreis, weil er tatsächlich zur Veranstaltung wollte und nun verhindert ist.

In vielen Fällen steht sogar in den AGBs des Veranstalters, dass Tickets nicht weiterveräußert werden dürfen. Manchmal gibt es einen offiziellen "Marktplatz", wo Tickets zum Einkaufspreis wieder veräußert werden dürfen, beispielsweise wenn jemand ein Ticket für eine Veranstaltung gekauft hat und nun doch verhindert ist.

Wenn es sich um ein "Online-Ticket" handelt, könnten diese zudem personalisiert sein, wie dies beispielsweise auch bei Online-Tickets der Deutschen Bahn der Fall ist. Ansonsten könnte man das Ticket ja zehnmal ausdrucken und zehn Leute reinbringen. Ja, würde auffallen, weil der Code vermutlich registriert wird, aber wie will das Personal am Einlass dann nachweisen, wer der rechtmäßige Besitzer ist? Wenn man Pech hat, gerät man so selbst noch unter Betrugsverdacht.

Das ganze klingt nach vorprogrammiertem Ärger.

Nun zu Deiner Frage: Im Netz finden sich unterschiedliche Antworten, ob eine Drohung mit rechtlichen Schritten bei Verzug zulässig ist. Mehrheitlich findet sich die Angabe, dass eine Androhung zulässiger rechtlicher Schritte keine Nötigung darstellt. Ich würde es dennoch nicht unbedingt riskieren.

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Ich rieche auch nichts auch wenn ich es versuche :-(

Nein, ich kann mir Gerüche nicht "vorstellen".

Klar kann ich Gerüche wiedererkennen, aber ich kann sie mir nicht so ins Gedächtnis rufen.

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Da ist eben viel drauf. Teilweise muss es relativ groß sein, da hohe elektrische Leistungen (teilweise über 100 Watt) verarbeitet werden müssen. Dafür braucht es leistungsstarke Spannungswandler mit entsprechend dimensionierten Kondensatoren und Spulen und die Chips benötigen schon allein deshalb genügend Fläche, weil die Verlustleistung irgendwie abgeführt werden muss.

Es gibt auch hochintegrierte Grafiklösungen. In einem Smartphone oder Tablet beispielsweise ist CPU, GPU und oft auch noch Speicher (zumindest RAM) auf dem selben Chip (dem so genannten "System-on-Chip") untergebracht. Bei Notebooks sind heutzutage zumindest CPU und GPU auf dem selben Chip.

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Der Neutralleiter ist unterbrochen.

Ich wüsste nicht einmal, wie man eine solche Situation einigermaßen "sicher" abschalten sollte, denn jede Veränderung (einzelnen Leitungsschutzschalter herausnehmen, einzelnen Verbraucher abziehen, etc.) wird zu Verschiebungen führen und kann schlimmstenfalls angeschlossene Geräte in Flammen aufgehen lassen.

... und bloß nicht mehr die Wasserleitungen anfassen, wenn Du dort schon Spannung drauf hast.

Rein aus Interesse: Gegen was hast Du die 10 bis 40 Volt eigentlich gemessen? Also Du musst ja messen zwischen Wasser und ... was?

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