Hallo Guterwisser,

wie groß ist die Angst davor, in dem unter zu gehen, wie du jetzt lebst? Und wie groß ist die Angst davor, dich jemanden an zu vertrauen, der sich dazu erklärt hat, Menschen mit Problemen zu helfen? Ich meine hier kannst du auch darüber sprechen, warum dann nicht auch mit einer Fachperson?

Wenn du nichts tust, besteht die Möglichkeit, dass es dir noch schlechter geht, du noch mehr Drogen nimmst. Was würde dann passieren?

Zudem finde ich es sehr gut, dass du erkannt hast, dass es so nicht weiterlaufen kann.

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Hallo AnonymGuy,

Ich habe seit einigen Jahren Derealisation
ich hatte ebenfalls dann irgendwann auf einmal Panikattacken

--> Wurde das von einem Facharzt oder Psychotherapeuten diagnostiziert? In der Regel haben Dissoziative Störungen eine hohe Komorbiditätsrate, dass heißt, dass diese Störungen fast immer mit anderen psychischen Erkrankungen einhergehen.

Die Ursachen von Derealisation sind vielfältig:

  • Starker Stress
  • Schlafmangel
  • Trauma
  • Substanzmittelmissbrauch

Am häufigsten tritt das Derealisationssyndrom aber nach traumatischen Erlebnissen, vorallem in der Kindheit auf. Womöglich spielt auch eine Genetische Komponente eine Rolle.

Was kurzzeitig helfen könnte:

  • Kaltes Duschen
  • 2 * 5 Dinge aufzählen, die man gerade sehen, hören und spüren kann (Um wieder in das Hier und jetzt zu kommen)
  • Sport

Je nachdem, was der Grund für die Störung ist, ist eine Aufarbeitung von Traumata und dem Umgang mit Ängsten angebracht.

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Gewalt ist von keiner Seite gerechtfertigt. Es gibt immer wieder Situationen, in denen Menschen Ihre Emotionen für einen kurzen Zeitraum nicht im Griff haben und in Folge dessen impulsiv handeln. Vielen tut dies im nachhinein leid, da sie von der Ausgangssituation so getriggert wurden, dass sie nicht mehr sachlich denken konnten.

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Hey,

dies kann dir niemand zu 100% beantworten, da niemand weiß, was in dem Jungen vorgeht. Es könnte auch sein, dass er es selber nicht weiß, warum er so handelt. Vielleicht ist er in deiner Gegenwart nervös? Vielleicht handelt er immer so, weil ihn irgendetwas privates belastet?

Sprich ihn darauf an!

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Hallo Nesilein,

es kommt erstmal daruf an, um welche Ängste es geht, wie du mit der Person in Kontakt stehst und welche Erfahrungen diese Person bereits gesammelt hat. Wie kommst du auf das Beispiel mit "Mutter Teresah"?

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Hallo McRib,

das hört sich so an, als ob du in einem Zwiespalt steckst. Wenn du dich anderen anvertraust, hast du Angst vor missbrauch deiner Geheimnisse. Wenn du aber alles belastende für dich behältst, wirst du auf Dauer wie ein Kessel überlaufen. Das kann schwere folgen haben, bis du garnicht mehr funktionstüchtig bist, weil du dich psychisch nicht mehr in der Lage dazu siehst. Dieser Weg wird auf zukünftlicher Sicht schwierig sein. Die Frage zeigt mir, dass du dies vielleicht auch so siehst und dein Misstrauen gegenüber Menschen selber als unangebracht erkennst.

Es wäre erstmal wichtig, zu wissen, wann du angefangen hast, Menschen so stark zu misstrauen? Anscheinend leiden deine Kontakte ja auch darunter...

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Wie hast du dich dabei gefühlt?

Es kann sein, dass er dies wirklich im schlafendem Zustand gemacht hat! Es liest sich ein wenig so, als ob du Zweifel daran hättest..

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Das ist genau das gleiche, wie mit Fetischen. Man könnte auch hier von einem "Brustfetisch" sprechen.

Darüber, wie sich Fetische entwickeln ist man in der Forschung noch uneinig. Es gibt viele Erklärungsansätze.

Wenn man es auf die Brüste bezieht:
In der Vorstellung ist es doch ein schönes Gefühl, (liebevoll) berührt zu werden und Intimitäten auszutauschen.

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Psychopathen würden so etwas mit hoher Warscheinlichkeit fauf freiwilliger Basis gar nicht gucken. Vielleicht würde es ihnen aber helfen, uns Menschen noch besser "lesen" zu können und dies zum eigenen Vorteil zu machen, wenn es bspw. darum geht, Menschen zu manipulieren und dort Gefühle geschauspielert werden sollen.

Du kannst aber nicht anhand dessen fest machen, ob man ein Psychopath ist. Es gibt Menschen, die sind sensibler, es gibt Menschen, die mögen Drama nicht und auch Menschen, die können ihre Gefühle nicht zeigen u.s.w.

Ein Psychopath bist du, wenn du einen Verkehrsunfall beobachtest, bei dem das Kind auf der Straße liegt und die Mutter schreiend rumrennt. Du bleibst kurz stehen, musterst die Mutter und gehst dann weiter, als ob nichts passiert ist. Zuhause schmeißt du deine Jacke in die Ecke und stellst dich vor den Spiegel und versuchst so lange die Gestik der Mutter nachzuahmen, bist du es perfekt beherrscht. Danach lächelst du dir selber im Spiegel zu und bist voll und ganz zu frieden mit dir, da du dich dadurch weiterbilden konntest.

Man kann das aber auch nicht pauschalisieren, denn nicht jeder Psychopath ist ein Killer.

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Man darf beides nicht bewerten, da Leid nicht messbar und immer individuell ist!

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Da wird es eine traumatische Erfahrung gegeben haben, in der du dich unterwerfen musstest.

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Es gab keinen Grund deshalb so ein Fass aufzumachen. Wenn ihr nichts hattet und du mit ihm noch nciht zusammen warst, woher rührt dann dein schlechtes Gewissen?

Das verstehe ich nicht..

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Man müsste wissen, wie sie zu dieser Vermutung kommt.

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Schulnoten sagen nichts über deine Fähigkeiten und vor allem sehr wenig über deine Intelligenz aus. Das Einzige, was bewertet wird, ist, deine Merk- und Wiedergabefähigkeit. Schüler bekommen eine sehr gute Note und denken, dass sie der neue Einstein sind. Dabei ist das Verhalten mit Bulimie (Ess-Brech-Sucht) vergleichbar. Man isst den Lehrstoff in sich hinein und dann kotzt man ihn bei der Klausur wieder aus und hat danach wieder alles vergessen. In der Schule wird viel zu wenig auf die individuellen Fähigkeiten eingegangen und viel mehr etwas eingetrichtert, was den Erfolg, sowie die Motivation der Schüler runterzieht.

Wenn man in der Pubertät ist, werden meist Themen, wie Schule, unwichtiger, da nun Beziehungen, Intimitäten, der eigene Körper, Konflikte und Meinungsbildung von größerer Bedeutung sind. Da in dieser Zeit auch die Hormone Achterbahn fahren, befinden sich Schüler oft in einer "egal" Einstellung, sind aufgewühlt, probieren sich aus und erfinden ihre eigene Welt. Diese Zeit ist für schulische Leistungen besonders "gefährlich". Wenn hierzu tiefergreifende Probleme, wie Verlust von nahestehenden Personen oder andere Dinge kommen, sind diese Dinge wichtiger, als Schule. Das ist völlig normal und spiegelt sich ebenfalls in den Noten wieder.

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