Wie sehen die Bedingungen bei Demeter hinten den Kulissen wirklich aus?

 - (Politik, Deutschland, Leben)

Das Ergebnis basiert auf 14 Abstimmungen

Biobauern kann man auch nicht mehr vertrauen 71%
Kann mal vorkommen 29%

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Biobauern kann man auch nicht mehr vertrauen

Demeter ist krude Esoterik unter dem Deckmantel der Bio-Landwirtschaft. Die Methoden basieren auf den Lehren des österreichischen Esoterikers Rudolf Steiner:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Steiner

https://de.wikipedia.org/wiki/Biologisch-dynamische_Landwirtschaft

Okkulte magische Rituale sind Grundbestandteil von Demeter, und das im 21. Jahrhundert.

"Voodoo am Biobauernhof: Demeters esoterische Landwirtschaft"

https://www.derstandard.de/story/2000088570777/vodoo-am-bio-bauernhof-demeters-esoterische-landwirtschaft

"Warum müssen bei DEMETER die Kühe die Hörner tragen? Weil das die Antennen für den Strahlenaustausch mit dem Kosmos sind und das ist wiederum gut für Milch, Mist und Boden"

https://blogagrar.de/allgemein/2304/

Diesen kruden und wissenschaftsfeindlichen Steinzeitaberglauben darf man in einer modernen und aufgeklärten Gesellschaft auf keinen Fall unterstützen.

Nicht zu vergessen: Vollmondkäse, eurythmische Pflanzenzüchtung und Rudolf Steiners Abhandlungen über das "Triebleben der Negerrasse".

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Nein, da muss ich dir aber aufs Schärfste wiedersprechen! Du hast keine Ahnung was Anthroposophie ist!

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Auf den Höfen auf denen ich war (z.T in der Schweiz) war die Tierhaltung ziemlich gut, aber ich habe gehört, dass die generellen Regeln nicht strenger sein sollen als bei EU-Bio, Schweine bekommen z.B. nicht mehr Platz. Aber der Hof bei uns in der Nähe macht es sehr gut, er hat alte Schweinerassen mit Locken die immer die Reste fressen, die ein Häuschen zum Schlafen haben, sodass sie nicht im Dreck schlafen müssen und lässt die Kälber bei (ihren) Mamas drinken. Allerdings habe ich z.B. einen Artikel gelesen, dass sich Schweine auch bei Bioland-Richtliniern noch gegenseitig die Schwänze abbeisen, aber trotzdem ist es viel besser als ohne Richtliniern wo Schweine auf 0,75 m2 eingesperrt sind, nie das Tageslicht sehen und tierquälerische Maßnahmen wie Kastration ohne Betäubung üblich ist.

Meine Quellen sind alle hier gesammelt: https://spread4freedom.jimdofree.com/

Vegan finde ich auch gut, aber früher wäre das nicht gegangen und manche schaffen es nicht ganz ohne tierische Produkte, dann sollte man vllt. einfach zum Bauernhof gehen und schauen wie es den Tieren dort geht, sie mal streicheln und direkt dort einkaufen...oder so...

Also ich habe übrigens etwa ein Jahr Praktika auf Biohöfen gemacht, 50% bei demeter.

Aber nein, eigentlich fände ich es nicht gut, wenn wir uns alle vegan ernähren. Dann wären wir alle von der Pharmaindustrie mit ihren Nahrungsergänzungsmitteln abhängig, weil es keine Nutztiere mehr gäbe.

aber weniger Milch- und vor allem Fleischkonsum wäre sicher gut

Außerdem fressen z.B. auch Katzen Mäuse, also ist töten ja nichts unnatürliches und der Mensch braucht nunmal Vitamin B12, das kann er auf natürliche Art nur durch Milch oder Fleisch bekommen, vor allem bei Kindern ist es kritisch, sollen schon welche behindert geworden sein von veganer Ernährung, Quellen auf meiner website

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@FREJU753

Naja, man muss sagen die Hühnerhaltung ist bei dem demeterhof nicht ideal, weil zu wenig Fläche, die müssten öfter umsiedeln, aber die arbeiten echt viel und machen kaum Gewinn, gute Tierhaltung bedeutet eben teurere Produkte und dass will ja niemand bezahlen, vondemher sind immer die Verbraucher schuld, nicht die Bauern, die müssen ja irgendwie über die Runden kommen

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Übrigens ist demeter der älteste Bioverband, die älteste alternative Bank ist auch anthroposophisch

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Biobauern kann man auch nicht mehr vertrauen

Ein artgerechtes Leben ist nur möglich, wenn keine wirtschaftlichen Interessen damit zusammenhängen. Wenn die Milchleistung einer Kuh abnimmt, dann wird sie geschlachtet.

Selbst wenn die Bedingungen bei den Biobauern gut wären (was aber oftmals nicht der Fall ist, da sie auch auf Profit aus sind), führt das immernoch zu emotionale Schäden der anderen Kühe, wenn plötzlich ihr bester Freund oder ein Familienmitglied verschwindet. Tiere haben ein Bindung zueinander und auch wenn wir Menschen das mit bloßem Auge nicht erkennen können, ihr Verhalten verrät sehr viel. Letztendlich erlischt das Leben eines Lebewesens, aufgrund dem menschlichen Wunsch nach dessen Fleisch.

Was speziell mit den Biobauern wie Demeter angeht. Auf der Seite findet man interessante Informationen:

Der anthroposophische Anbauverband Demeter, der sich nach Mondphasen richtet und in Bioläden das Image hat, die Perfektion von „bio“ zu sein, gestattet nach wie vor die Anbindehaltung von Rindern. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die EU-Bio-Richtline spätestens ab 2014 keine Anbindehaltung mehr zulässt – mit Ausnahme der Rinderhaltung in „kleinen Betrieben“. Damit werden beispielsweise Tausende Betriebe in Bayern davor bewahrt, in den Umbau ihrer Ställe zu investieren. Was zum Schutz einer kleinbäuerlichen Landwirtschaft sinnvoll erscheint, zeigt ein weiteres Mal die Prioritätensetzung auch bei „bio“: Es geht um den Menschen und seine Ökonomie, nicht um die Tiere. Und es zeigt, dass der tierfreundliche kleine Bauernhof von nebenan nicht nur eine Illusion ist, sondern manchmal sogar noch weniger Auflagen erfüllen muss als sein agrarindustrieller Kollege.

http://www.biowahrheit.de/inhalt/verbaende.htm

Sehr traurig aber die Menschen wollen solche Fähigkeiten den Tieren endgültig absprechen.

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Das interessiert mich alles gar nicht, da ich ein weltanschaulicher Gegner des Biolandbaus und ganz besondere auch der Anthroposophie bin.

Demeter ist ein Unternehmen, das nach den Maßstäben des Esoterikgurus Rudolf Steiner geführt wird. Ich würde es nicht als Qualitätssiegel betrachten, wenn man ein Esoteriker ist. Das heißt nicht unbedingt dass man keine Demeter Produkte (oder Bioprodukte) kaufen soll, das ist auch manchmal schwer wenn es regional, hochwertig und vielfältig sein soll (ich koche mit demeter Milch- find hier keine bessere regionale), aber man kann es schon im Hinterkopf behalten.

Das ganze "Bio"-Konzept macht sowieso keinen Sinn- es ist in sich nicht folgerichtig und hat eingebaute Fehlschlüsse und eine störende Altlast an mythisch-romantischen Vorstellungen, die nichts bringen und ein Stein im Getriebe sind. Zum Beispiel die Chemophobie und die Ablehnung der Genmanipulation.

Ah ich verstehe schon- geht um Veganismus, eigentlich nicht um Bio. Dann kannst du meine Antwort wahrscheinlich vergessen denn ich bin Carnist. Und bleibe es auch. Das beweist ja in den Augen der meisten Veganer dass es sowieso egal ist was ich sage.

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@Grobbeldopp

Genau weil das Fleisch nicht dir gehört auch wenn du dafür deinen Auftraggeber bezahlen musst für die Arbeit. Aber trotzdem danke für deine Antwort.

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@Grobbeldopp

Ich glaube du weißt nicht was der Ausdruck "Carnist" bedeutet. Aber in Bezug auf Demeter gebe ich dir Recht.

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@JaysonAK

Also ich finde es erstaunlich mittlerweile, wie sehr ein guter Teil der Veganer in einer anderen Welt leben als ich. Meine ist etwas größer aber nicht mehr selbstverständlich. Wird auch zunehmend weniger selbstverständlich. Ich denke da gibt es schon Konfliktpotential.

Siehst du, ich habe erst gar nicht gewusst was ich mit der Frage anfangen sollte, da mir die vegane Schlagrichtung nicht aufgefallen ist. Die ist nur unter dem Blickwinkel vegan verständlich. Ich habe also geantwortet ohne auf das vegane einzugehen und in dem Moment wo mir aufgefallen ist dass ich den Kern der Frage damit verpasst habe hab ich mich geärgert.

Weil es ist so ein Zeichen davon, dass man da kaum mehr miteinander reden kann, man versteht es auch nicht wenn man den Blickwinkel vegan außenvorlässt. Und da gibt es auch keine Lösungen für oder irgendwelche Apelle an die Mitmenschlichkeit, da die Karnisten in den Augen vieler Veganer ganz genau auf einer Stufe mit Mördern und Kinderschändern stehen.

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@BerwinEnzemann

Ich weiß wie der Ausdruck Carnist im veganen Youtube verwendet wird- nämlich zumindest auch synonym mit Fleischesser.

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@BerwinEnzemann

Nein, falsch ist das nicht. Ich habe das schon oft gehört. Aber lass dir nicht die Würmer aus der Nase ziehen, was verstehst du darunter?

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@Grobbeldopp

Mit "Carnist" sind Leute gemeint, die der sogenannten "Carnivore Diet" folgen. Eine Ernährung, bei der fast oder sogar ausschließlich nur Fleisch gegessen wird. Je nach Variante sogar vorzugsweise Roh. Bekannte Vertreter sind Shawn Baker oder der Youtuber Sv3ridge.

https://www.youtube.com/watch?v=GatfV8kB8is

https://www.youtube.com/user/sv3rige

Quasi eine Gegenbewegung zu Veganismus. Aber ich würde mir an deiner Stelle gut überlegen, ob du dich mit diesen Leuten wirklich identifizieren möchtest.

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@Grobbeldopp

Klar. Nicht besser und nicht schlechter. Leben ist leben und da sollte man keine Unterschiede machen. Ich respektiere alle Menschen und alle fremde Spezies.

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@BerwinEnzemann

Oh, siehst du glaub mir es ist nicht "falsch" das Wort so zu verwenden, ich glaube das ist sogar eher eine Eigenbezeichnung der carnivore Diet -Leute.

https://en.wikipedia.org/wiki/Carnism

Ich meine es im soziologischen Sinne, und ich habe zumindest erst vor kurzem Videos gehört wo es auch so verwendet wurde, ich glaub es war vegan footsoldier der es in dem SInn sehr selbstverständlich verwendet hat.

Also Carnismus/Karnismus als das gesellschaftliche System, das die Haltung und Ausbeutung von Haustieren rechtfertigt und Karnist jemand, der dieses System ideologisch befürwortet, parallel zu anderen Ismen wie Sexismus und Rassismus.

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@Grobbeldopp

Das was du meinst ist das Buch von Melanie Joy. Das ist eine einzige Person, die ein Buch mit diesem Inhalt geschrieben hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Melanie_Joy

Wenn ich und die Veganer in meinem Umfeld von Carnisten reden, meinen wir diese Leute die denken, Menschen sollten nichts als Fleisch essen.

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@BerwinEnzemann

Im englischen Sprachgebrauch ist das mindestens schon eingesickert. Haben wir eine Equivokation vorliegen, die ziemlich missverständlich ist.

Ich finde den Begriff wie in Wikipedia besser, da die Fleischdiät selten ist, und der bedeutendere Gegensatz zum Veganismus ist ja der Nichtveganer, nicht der seltene Nur-Fleischesser.

Aber es ist lustig. Dieses Definitionschaos. Ich hab wahrscheinlich vor einem Jahr noch vertreten, dass Veganismus bedeutet dass man keine Tierprodukte isst- da ich das Wort so eigentlich immer benutzt habe und auch die meisten die ich kenne. Aber diese Definition wird ja auch abgelehnt von vielen Veganern, auch wenn sie sich nicht einig sind.

Würdest du zustimmen dass Veganismus die Einstellung ist, dass man keine Tiere dazu zwingen oder sie mit Gewalt in die Position bringen darf, sie als Ware oder Ressource zu benutzen?

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@Grobbeldopp

Ich halte mich bei Veganismus an die Originaldefinition von Donald Watson, dem Begründer der veganen Bewegung und Schöpfer des Begriffs "vegan" aus dem Jahre 1944:

"Veganismus ist eine Lebensweise, die darauf abzielt, so weit wie möglich und praktikabel alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeit gegenüber Tieren für Lebensmittel, Kleidung oder andere Zwecke auszuschließen."

Nur das ist für mich Veganismus. Der Rest sind für mich Umdeutungen, die größtenteils auf Missverständnissen aus Mangel an Information basieren.

Aber bei Carnismus hast du wohl Recht. Ich glaube, Melanie Joys Prägung des Begriffs, so wie du ihn auch verstehst, war sogar zuerst da. Mir war das grundsätzlich auch geläufig. Nur in meinem Umfeld benutzen wir das anders. Ich mag Frau Joys Sichtweise auch nicht besonders, wenn ich ehrlich bin.

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@Grobbeldopp

Veganismus hat mit Tier“Produkten“ eigentlich nichts zutun. Veganismus bedeutet sinngemäß nur, „wenn man keine Notwendigkeit hat Tiere zu essen, dann sollte man es nicht tun, weil Tiere genauso empfindungsfähige Wesen mit gleichem Schmerzrezeptor ausgestattet sind. Man kann sogar Eier essen, wenn das Tier es freiwillig hergibt. Oder tote Leichen essen, weil darunter vorher keiner aus Menschenhand gelitten hat.

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@JaysonAK

Hm. Interessant. Dann haben wir nicht die gleiche Definition von Veganismus.

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@BerwinEnzemann
"Veganismus ist eine Lebensweise, die darauf abzielt, so weit wie möglich und praktikabel alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeit gegenüber Tieren für Lebensmittel, Kleidung oder andere Zwecke auszuschließen."

Hm. Das ist eigentlich so ähnlich wie die Definition die ich genannt habe. Es hat einen Vorteil, bei meiner fehlt ein Umgang mit dem Problem, dass man nicht drumrumkommt in gewisser Weise Tiere als Ware zu benutzen wenn man zB. Land kauft zum Zweck, darauf irgendetwas zu machen was Tiere ausschließt... aber das ist bei meiner Definition eigentlich nicht so richtig drin, nur andererseits wäre es ja nach meiner Definition eigentlich vegan, Tiere aus Spaß zu erschießen.

Außerdem reicht die "Einstellung" nicht.

Andererseits kann es auch nicht nur eine Lebensweise sein, oder? Es ist ja auch eine Art "Einstellung" oder so.

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@JaysonAK

Jetzt keine mehr LOL. Muss mir mal eine basteln. Versuch steht oben.

die Einstellung ist, dass man keine Tiere dazu zwingen oder sie mit Gewalt in die Position bringen darf, sie als Ware oder Ressource zu benutzen?
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@Grobbeldopp

Ja und wo ist jetzt die abweichende Ansicht meinerseits?
Ist doch richtig.

Sobald es mit Zwang geschieht ist es nicht mehr vegan aber wenn es notwendig sein sollte, ist es weder vegan noch „unvegan“.

Dazu ist der Schöpfer der Bewegung nicht konkret eingegangen aber das Wort in der Originaldefinition besagt schon alles „Notwenigkeit“ alles was nicht notwendig ist, kann nicht vegan sein und was dennoch notwendig ist, ist weder noch. Wenn Tiere freiwillig etwas hergeben ist es immer vegan.

Wenn Tiere schon verstorben sind und in der Wildnis liegen, könnte man sie essen auch wenn es nicht notwendig wäre aber dann wäre es glaube ich weder noch. (Ich könnte niemals Tiere essen, weil man sie in Ruhe ruhen lassen sollte.)

Viele Veganer behaupten was anderes aber die Definition von Veganismus erzählt nichts von Verbot der Erzeugnissen eines Tiers sondern man muss sie Sache rational sehen. 1.Notwendig: kannst essen und bleibst trotzdem Veganer

2.nicht notwendig: niemals vegan 3freiwillig:vegan.

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"Das ganze Bio-Konzept macht sowieso keinen Sinn"

Wirklich? Dann unterstützt du also lieber die Massentierhaltung?

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Biobauern kann man auch nicht mehr vertrauen

Von einem Tierarzt weiß ich, dass es in Bio betrieben ist noch schlimmer aussieht zugeht als in "normalen". Kranke Tiere lässt man lieber möglichst lange leiden anstatt sie mit Medikamenten wie Antibiotika zu behandeln.

Das kommt daher, weil die Tiere damit ihren Bio Status verlieren.

Grundsätzlich ist es aber auch auf dem Biohof so, dass die Tiere geschlachtet werden wenn der Ertrag nachlässt. Und das ist bereits nach einem Bruchteil der natürlichen Lebensspanne so. Kein Tier will sterben.

Das ist definitiv fasch.

Die Wahrheit steht hier:

https://www.oekolandbau.de/landwirtschaft/tier/spezielle-tierhaltung/schweine/grundlagen/tiergesundheit/krankheitsvorsorge-und-behandlung/

Dort ist zu lesen:

Chemisch-synthetischer allopathischer Medikamente: Diese Mittel dürfen nach Maßgabe des Tierarztes eingesetzt werden, wenn zur Vermeidung von Leiden und Qualen eines Tieres eine Behandlung erforderlich ist.
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@DocRational

Deine Wahrheit ist nur deine krude Wahrheit, sowie deine Unterstützer Esoterik Betrieb Demeter. Oder willst du das auch abstreiten?

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@JaysonAK

Nach dem Motto "Frechheit siegt" stellt JaysonAK die übelsten Behauptungen und Unterstellungen auf.

Die Wahrheit habe ich strikt mit meinem Link zu einer erstrangigen Website bewiesen.

Und mit der Demeter-Esoterik habe ich nicht das Allergeringste zu tun. Ich bin ein vollkommen ideologie-freier kritischer WISSENSCHAFTLER.

Aber auch die Demeter-Landwirte sind BAUERN und verdienen es genau wie die anderen Bauern nicht, von gehässigen Großstadt-Ideologen in den Boden getrampelt zu werden.

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Das ist nicht nur falsch, sondern sogar eine üble Nachrede!

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