Jobcenter und ERNSTHAFT um Beratung bitten. Da hat sich einiges geändert in den letzten Jahren!

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Bayer hat aber auch Glyphosat an der Backe, mit Milliardenklagen wegen Schadensersatz in den USA.

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Ich kenne kaum ein Haus mit Alarmanlage. Eingebrochen wird überwiegend da, wo es was zu holen gibt. Eine Alarmanlage macht erstmal aufmerksam. Aktenzeichen XY erweckt bei vielen Ängste, da sollte man tief atmen und sich etwas zurücknehmen.

Tipps für Alarmanlagen gibt es von der Polizei und vor allem von Versicherungen.

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Ich fürchte, da wird es keinen Sieger geben, bzw sich jeder zum Sieger erklären, wenn es irgendwann mal etwas ruhiger werden sollte. Woran ich allerdings Zweifel habe. Ich bin jetzt 75 und kenne das so seit meiner Kindheit, mal mehr und mal weniger offen kriegerisch.

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Ich fürchte, bei diesen Positionen oder Meinungen (bzw. Überzeugungen, Einstellungen) kommt es gar nicht so sehr auf sachliche Argumente an. Bei genauerem Hinsehen und Nachfragen reduziert sich das bei den meisten auf "cool" und "uncool". Der Rest ist aufgesetzt und nachgeplappert.

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Sind Leute mit normalen Jobs gescheitert?

Hallo

ich hoffe ich schaffe es die Frage so zu formulieren dass ich niemanden zu nahe trete.

Auf jeden Fall ist es in meinen Augen so, dass Leute die halt so irgendwas arbeiten (McDonalds, Kassierer, Taxifahrer, Hilfsarbeiter, Putzfrau etc.) im Leben wirklich Pech gehabt haben.

Ich finde man braucht da auch gar nichts schön reden, oder so zu tun als wären das angenehme Jobs. Diese Leute haben es nicht geschafft einen besser bezahlten und interessanteren Job zu finden. Und sie tun mir dafür auch leid, mir tut jeder leid, der sein Leben mit so einer unguten Tätigkeit verbringen muss, ich selbst arbeite neben dem Studium auch immer wieder in solchen Jobs, und ich hasste jeden einzelnen davon.

Ich will keinesfalls sagen, dass diese Leute dumm sind, viele hatten einfach Pech.

Aber ich finde es auch scheinheilig da davon zu reden, dass man diese Berufe halt wertschätzen muss und diese Berufe höheres ansehen haben sollten etc.

Im Grunde weiß jeder, dass das nicht so ist und jeder der so eine Tätigkeit ausübt diese hasst.

Ich würde es jedem wünschen, dass er es schafft, da irgendwie aus dem Hamsterrad raus zu kommen und eine bessere Tätigkeit zu finden, leider schafft aber das viele nicht.

Im Kern geht es auch kaum jemanden darum, ob ein Job gesellschaftlich hoch angesehen ist, viel eher ist es so, dass es halt eine unangenehme Tätigkeit ist, und kein besonders schönes Leben möglich ist mit so einem gehalt von unter 2000€ im Monat.

Ich finde es auch scheinheilig, wenn Unternehmen das dann in den Stellenausschreibungen so darstellen als wären diese Jobs ein höchstmaß an Selbstfindung und -Verwicklichung und spannend und interessant und sie wären ein familienfreundlicher Arbeitgeber etc. und was man da halt so für blödsinn liest.

Und man verbringt halt jeden Tag 8 Stunden mit dieser Tätigkeit, und das bisschen Freizeit was dann noch bleibt muss man eh nutzen, um sich von der Arbeit zu erholen weil diese einen mental fertig macht weil sei so anstrenend und langweilig und nervtötend ist.

Wie seht ihr das?

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Ich empfinde deine Haltung als recht eingebildet, ja arrogant. Allein deine Definition "normale Jobs" ist bezeichnend. Wo fängt für dich denn ein "ordentlicher" Job an?

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Akzeptierst du auch, das im Gegenzug dann die kirchlichen Feiertage ersatzlos gestrichen werden? So wie seinerzeit der Buß und Betrag, der für die Pflegeversicherung entfiel (außer in Sachsen).

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Wachszieherei

Wachszieher ist ein kreativer Beruf, in der Ziegelbrenetei hast du in erster Linie Fließbandarbeit oder fährst mit dem Gabelstapler die Paletten hin und her. Im kaufmännischen Bereich sieht das natürlich anders aus, aber den meinst du sicher nicht.

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