Ich denke, das Problem hierbei liegt darin, dass die Allgemeinheit noch unsensibel gegenüber Nahrungsergänzungsmittel sind. Wie der Name schon sagt, geht es darum, diese Mittel zu nehmen, um die Nahrung zu ergänzen. Und schlimm ist das nicht.

Vermutlich kommt diese Abneigung daher, weil Tabletten oder sonstiges oft mit Krankheiten in Verbindung gebracht werden: Wenn dir der Arzt ein Mittel oder eine Tablette verschreibt, dann geht es darum, dass der Patient möglichst gesund wird. Daher assoziieren einige: Tablette = Krankheit.

Das es demnach nicht so ist, zeigt es auch, in dem man sich darüber Gedanken macht. Was sind denn Tabletten, die der Arzt verordnet, um Krankheiten zu heilen? Richtig: Medikamente oder Arzneimittel.

Sind Nahrungsergänzungsmittel automatisch Arzneimittel? Nein das ist es nicht. Auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat es treffend beschrieben:

Pillen, Pastillen, Pülverchen - auch wenn sie einander in ihrer Darreichungsform ähneln, unterscheiden sich Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel in vielen Punkten deutlich voneinander.
Grundsätzlich gilt: Arzneimittel sollen Krankheiten heilen – Nahrungsergänzungsmittel nicht. Sie dienen nur der Ergänzung der allgemeinen Ernährung. Dementsprechend dürfen Nahrungsergänzungsmittel nicht als Arzneimittel verkauft werden oder aufgemacht sein. Auch dürfen sie nicht mit Aussagen, die sich auf die Beseitigung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen, beworben werden.

https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/01_Lebensmittel/03_Verbraucher/04_NEM/01_NEM_Arzneimittel/NEM_Arzneimittel_node.html

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Man lebt nicht automatisch gesünder, wenn man sich vegan ernährt. Durchschnittlich gesehen leben Veganer sehr gesund, weil sie sich mit ihrer Ernährung auseinandergesetzt haben und das oft noch kontinuierlich tun.

Veganer setzen viele Ernährungsempfehlungen besser um als die Allgemeinbevölkerung. Das gilt besonders für den Verzehr von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten. Bei der Zufuhr der Hauptnährstoffe Protein, Fett und Kohlenhydrate liegen Veganer am nächsten an den DACH-Referenzwerten
Die Versorgung mit Jod und Vitamin D (in den sonnenarmen Monaten) ist wie auch in der Allgemeinbevölkerung oft unbefriedigend.
In der EPIC-Oxford-Studie zeigte sich ab einer Calciumzufuhr > 525 mg/d kein erhöhtes Frakturrisiko im Vergleich zu Vegetariern und Mischköstlern
Einige der kritischen Nährstoffe betreffen auch Teile der Allgemeinbevölkerung
Abgesehen von Vitamin B12 (Supplemente) kann bei allen kritischen Nährstoffen eine ausreichende Zufuhr durch eine vollwertige vegane Lebensmittelauswahl sichergestellt werden.
Veganer (und Vegetarier) sind mit einigen Nähr- und Inhaltsstoffen besser versorgt als die Allgemeinbevölkerung. Hierzu zählen Antioxidantien (ß-Carotin, Vitamin C und E), Vitamin B1, Folat, Biotin, Pantothensäure, Magnesium sowie sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe
Bei Folat (ca. 80 %), Vitamin E (ca. 50 %), Vitamin C (ca. 30 %) und Magnesium (ca. 25 %) erreicht ein erheblicher Teil der Allgemeinbevölkerung nicht die Zufuhrempfehlungen
Fazit
Veganer sind mit vielen Nährstoffen und bioaktiven Substanzen besser versorgt als die Durchschnittsbevölkerung, sollten jedoch auf die ausreichende Zufuhr potentiell kritischer Nährstoffe (Vitamin B12!) achten.

https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/pm/2015/js2015/Abstract-DGE-JS2015-Naehrstoffversorgung-vegane-Ernaehrung-Keller.pdf

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Da gibt es verschiedene Möglichkeiten und Techniken. Klassisch wäre es beispielsweise 2 mal in der Woche mit 20-30 Minuten Joggen, Seilspringen, Nordic Walking etc. anzufangen. Das steigsterst du dann nach und nach, erst mal an der Anzahl der Tage (allerdings nicht täglich, der Körper braucht auch die Ruhephasen) und später an der Minutenanzahl. So steigerst du dich nach und nach.

Wenn das schon anstrengend ist: Dann mit schnellem Gehen anfangen

Alternativ: Schwimmen

Eine andere Technik wäre das HIIT-Training. Darüber müsstest du dich dann mehr informieren.

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Bei Aktiengesellschaften findest du es im Quartalsbericht:

Der Quartalsbericht gehört zur Zwischenberichterstattung und stellt die zwischen zwei Bilanzstichtagen im 3-Monats-Rhythmus stattfindende unterjährige Berichterstattung von Aktiengesellschaften dar. Die Pflicht zur Veröffentlichung eines Quartalsberichts stammt aus § 63 Abs. 8 BörsO der Deutschen Börse AG, die von zugelassenen Unternehmen im Börsensegment Prime Standard eine Veröffentlichung verlangt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsbericht#Quartalsbericht

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Nein:

Allerdings enthalten auch die meisten Pflanzen alle für uns essenziellen Aminosäuren, die uns über verschiedene Lebensmittel zur Verfügung stehen. Durch geschickte Kombination einzelner pflanzlicher Proteinquellen können wir auch deren biologische Wertigkeit erhöhen. Beispielsweise erhöht man die biologische Wertigkeit von Getreide(produkten) durch die Aufnahme von Hülsenfrüchten oder Ölsaaten. Eine ausgewogene Lebensmittelauswahl ermöglicht es uns, den Bedarf durch pflanzliche Proteine optimal zu decken. Das Eiweiß aus der Sojabohne stellt im Hinblick auf die Proteinqualität im Pflanzenreich eine besondere Ausnahme dar, denn es zeigt eine vergleichbare biologische Wertigkeit wie Hühnereiweiß bzw. tierisches Protein, das als Referenz zur Bestimmung der biologischen Wertigkeit dient (Craig et Mangels, 2009).

https://ecodemy.de/magazin/pflanzliche-proteine-kombinieren-essentielle-aminosaeuren/

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Gute Sache, um ein wichtiges Thema nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und diese Aufmerksamkeit konstant hochzuhalten. Auch Kritiker von Fridays for Future (vor allem jene, die unsachlich argumentieren und meinen, die Kids würden nur die Schule schwänzen) heben diese Aufmerksamkeit künstlich hoch und somit hat die Veranstaltung und die Idee das erreicht, was es sollte.

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In tierischen Produkten gibt es beispielsweise keine Ballaststoffe. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, isst normalerweise auch mehr Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und andere Lebensmittel, die sehr viele Ballaststoffe enthalten. Daher sind sie auch gut für den Körper und somit auch für die Verdauung:

Grundsätzlich gelangen Ballaststoffe nahezu unverdaut durch unseren Magen und Darm. Allerdings ernähren sich bestimmte Darmbakterien von Ballaststoffen. Das heißt, die Darmbakterien spalten die langkettigen Kohlenhydrate im Darm auf. Dabei werden Fettsäuren frei, welche unser Körper verwerten kann.

https://www.bio-apo.de/ratgeber/verdauung/ballaststoffe/

Das ist nur ein Beispiel. Es gibt viele weitere Gründe, warum gesundheitliche Verbesserungen passieren können.

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Einige bewusst schon

Bewusst Fleisch und ich minimiere tierische Produkte, wie das Umweltbundesamt auch empfiehlt, sowohl für Umwelt, das Klima, der TIeren zuliebe und Gesundheit:

Das Umweltbundesamt empfiehlt zumindest eine Reduktion:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

Auch für die Gesundheit ist zu viel Fleisch schädlich. Heute liegt der Pro-Kopf-Verbrauch im Durchschnitt bei 60 Kilo – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus Gesundheitsgründen die Hälfte. Daher sollte der Staat den Konsum dieser Produkte nicht mehr über die Mehrwertsteuer subventionieren.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#ist-der-vorschlag-unsozial-weil-auch-geringverdiener-durch-die-hohere-mehrwertsteuer-fur-tierische-produkte-belastet-werden

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Die meisten Veganer, die den Schritt gemacht haben, haben sich vorher ausgiebig informiert. Über die verschiedenen Aspekte: Sowohl Ethik, Umwelt und Gesundheit. Da die meisten es auch ethischen Aspekten gemacht haben, entwickeln sie weiterhin das Interesse, sich über das Konsumverhalten über verschiedene Bereiche anzuschauen. Daher versuchen die meisten auch das Leid in anderen Dingen zu minimieren. Das stichwort ist hier nämlich minimieren. Kein Mensch wird erreichen, dass 100% Leid verhindert wird. Das ist auch nicht das Ziel von Veganismus. Sondern vielmehr seine eigenen Entscheidungen so zu überdenken, dass fast niemandem mehr schadet bzw. die gewöhnungsbedürftigsten Entscheidungen, die man auch verändern kann, zu verändern.

Bspw gibt es in veganen Gummibären ja Carnabauwachs und Das wird in kleinen Gegenden in (meine ich) Palmen gewonnen.. wofür Kinder arbeiten müssen um Das herzustellen .. in sklavenähnlichen Zuständen.

Bei der veganen Ernährung ernähren sich die meisten auch von unverarbeiteten Lebensmittel. Natürlich nicht alle, aber viele fühlen sich damit wohler. Zu der Frage konkret. Es gibt auch vegane Gummibärchen ohne Carnabauwachs, Palmöl und ähnlichen Zutaten. Wenn du unbedingt Gummibärchen essen möchtest, dann kannst du dich nach Alternativen umsehen.

Ebenso gibt es ja Palmöl, was in veganen Bonbons oder Veganer Schokolade sein kann (Stichwort veganes Nutella).

Auch in diesen veganen Alternativen ist Palmöl nicht Pflicht.

Ich selbst hab ab und zu vegane Schokocreme gekauft, wo Palmöl enthalten ist.

Warum Palmöl immer mit veganen Lebensmittel in Verbindung gebracht wird, verstehe ich nicht. Palmöl steckt auch in tierischen Lebensmitteln, wie z.B. Butter.

Achtet ihr da konsequent darauf, dass ihr sowas dann vermeidet oder bspw Ersatz findet für etwas, das ihr euch ab und zu gerne gegönnt habt?

Siehe oben

Und ist Fair Trade wirklich Fair Trade ?

Das ist ein anderes Thema, wo man sich informieren sollte.

Hier geht’s nicht darum, dass ich Veganer als Was besseres darstellen will. Niemand ist perfekt und ich denke als Veganer kann man auch nicht korrekt nachhaltig zu 100% leben aber man versucht es.

Richtig, du beschreibst es hier selbst.

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Dazu gibt es einige Gründe: Zunächst einmal liegen die Gründe in folgenden drei Aspekten

Hat das was mit Angebot und Nachfrage zu tun?

Richtig:

  • Angebot und Nachfrage: In Deutschland leben 1-2% Veganer. Die Nachfrage nach diesen Produkten ist nunmal geringer. Zudem kommt, dass sich Veganer eher von Grundnahrungsmitteln (Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen) ernähren und nicht von den Ersatzprodukten. So wie es in einer veganen Ernährung auch im Normalfall sein sollte.
  • Subventionen
  • und/oder Mehrwertsteuer (Nicht-vegane Produkte werden mit 7% statt mit 19% besteuert).

Das Umweltbundesamt schreibt folgendes:

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Ziele beim Umwelt- und Klimaschutz nur erreicht werden können, wenn der Fleischkonsum sinkt. Deshalb ist es sinnvoll, die Subventionierung tierischer Produkte zu beenden und gleichzeitig die landwirtschaftliche Produktion umwelt- und klimaverträglicher machen. Dafür schlägt das UBA im Bericht zu umweltschädlichen Subventionen zum Beispiel vor, die Agrarsubventionen der EU oder die Agrardieselsubventionierung zu reformieren.
Auch für die Gesundheit ist zu viel Fleisch schädlich. Heute liegt der Pro-Kopf-Verbrauch im Durchschnitt bei 60 Kilo – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus Gesundheitsgründen die Hälfte. Daher sollte der Staat den Konsum dieser Produkte nicht mehr über die Mehrwertsteuer subventionieren.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

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gut und produktiv

Das sind nunmal Bilder, die man auch in Massen- und/oder Intensivhaltungen sieht. Daher finde ich es gut, dass diese Bilder auch gezeigt werden.

Wenn man bedenkt, wie viele tierischen Produkte aus der Massentierhaltung kommen:

Dabei stammen 98 Prozent der verzehrten Tiere in Deutschland aus der Massentierhaltung.

https://www.stern.de/wirtschaft/news/fleisch--massentierhaltung-in-echtzeit---zu-viel-von-allem-6522504.html

Die Verbraucher kaufen zu 98 Prozent konventionell erzeugtes Fleisch

https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/tierwohllabel-100.html

Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass 98% der Fleisches und der Wurst, die auf deutschen Tellern landen aus Tierhaltung kommen, die für die Tiere ein oft trostloses Leben und ein angstvolles Ende bedeutet. Für die Konsumenten bedeutet es Fleisch voll Antibiotika, Wurst voller Zusatzstoffe.

https://landluft.bio/blogs/news/iss-weniger-fleisch-am-besten-aus-100-weidehaltung-0-tiertransport-selbstverstandlich-bio

Selbstverständlich gibt es auch Weidehaltung. Aber anscheinend nicht gern gesehen:

https://www.youtube.com/watch?v=JPaPL4gPnKY

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Klimawandel könnte gebremst werden

Je weniger tierische Produkte konsumiert werden, desto besser ist es auch für die Umwelt.

Das Umweltbundesamt empfiehlt zumindest eine Reduktion:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

Auch für die Gesundheit ist zu viel Fleisch schädlich. Heute liegt der Pro-Kopf-Verbrauch im Durchschnitt bei 60 Kilo – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus Gesundheitsgründen die Hälfte. Daher sollte der Staat den Konsum dieser Produkte nicht mehr über die Mehrwertsteuer subventionieren.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#ist-der-vorschlag-unsozial-weil-auch-geringverdiener-durch-die-hohere-mehrwertsteuer-fur-tierische-produkte-belastet-werden

Auch innerhalb dieser Branchen besteht deutlich Luft nach oben:

Durch den hohen und zum Teil weiterhin steigenden Fleischkonsum sind diese Branchen nicht nur wirtschaftlich von Bedeutung. Sie haben leider auch ein hohes Potenzial, die Umwelt zu belasten. Dies gilt es durch geeignete Maßnahmen und Regelungen zu vermeiden.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/industriebranchen/nahrungs-futtermittelindustrie-tierhaltungsanlagen

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Keine direkte Fleisch-Steuer, sondern das was das Umweltbundesamt empfiehlt und meiner persönlichen Ansicht, dass man die Alternative (pflanzenbasierte Ernährung) stärken soll und die Vorurteile durch Aufklärung beseitigen sollte.

Das Umweltbundesamt schreibt z.B.:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

Auch für die Gesundheit ist zu viel Fleisch schädlich. Heute liegt der Pro-Kopf-Verbrauch im Durchschnitt bei 60 Kilo – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus Gesundheitsgründen die Hälfte. Daher sollte der Staat den Konsum dieser Produkte nicht mehr über die Mehrwertsteuer subventionieren.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#ist-der-vorschlag-unsozial-weil-auch-geringverdiener-durch-die-hohere-mehrwertsteuer-fur-tierische-produkte-belastet-werden

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Ich gehe mal davon aus, dass du eher eine Tendenz Richtung Vegan hast. Da wirkt sich folgendes natürlich stärker aus. Aber auch bei Vegetariern gilt:

Was beobachtbar ist, ist dass vegetarische Personen seltener an Ischämische Herzkrankheiten sterben. Auch wenn man es mit allen Personen vergleicht, die sonst auch gesund leben. Bestes Beispiel ist die Adventist-Health-Studies 2. Denn da wurde ersichtlich, dass Vegetarier zu 18% seltener an oben genannten Krankheiten sterben. Bei den Männern sind es insgesamt 24%.

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4144107/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4191896/

Adventisten sind eine homogene Gruppe die allesamt sehr gesundheitsbewusst leben (Sie rauchen nicht und trinken kein Alkohol usw.). Dadurch können gesundheitliche Ergebnisse präziser sein.

Eine Reduktion wäre schon mal sehr gut.

Das Umweltbundesamt schreibt z.B.:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

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Zunächst einmal gibt es mehrere Gründe, warum man solche Produkte isst.

  1. Derjenige wird aus ethischen Gründen zum Vegetarier/Veganer, kann allerdings nicht auf den Geschmack von Fleisch verzichten.
  2. Um die Umstellung zum Vegetarier/Veganer zu vereinfachen können diese Personen Ersatzprodukte kaufen, damit sie schrittweise dahin kommen.
  3. Flexitarier: Auch Fleischesser kaufen sich ab und an diese Produkte, einfach nur um ihr Fleischkonsum aus Gesundheit, Umwelt oder Ethik zu verringern.
  4. Nach einer Zeit können Vegetarier/Veganer mal wieder Lust auf einen neuen (alten) Geschmack bekommen. Auch für sie sind solche Produkte geeignet.

All das sind legitime Gründe.

Bzw. wie gesund ist es?

Solange es nicht dein Hauptbestandteil deiner Ernährung ist, spricht da nichts dagegen. Genauso wie auch viele tierische Produkte. Sie sollten ebenfalls nicht Hauptbestandteil deiner Ernährung sein, weil sie ebenfalls einem Chemiebaukasten ähneln. Es sind alles nunmal verarbeitete Produkte.

Ich habe mir mal ein Produkt in der Kategorie "Mortadella & Fleischwurst" angeschaut und bin mithilfe von https://www.codecheck.info die Zutatenliste durchgegangen:

Neben den standardmäßigen Inhaltsstoffen mit Schweinefleisch, Speck, Trinkwasser & Co gab es zusätzlich noch Zutaten wie:

Farbstoff: Echtes Karmin

Stabilisator: Diphosphat, Triphosphat, Polyphosphat

Geschmacksverstärker: Mononatriumglutamat

Konservierungsmittel: Natriumnitrit

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aber mir ist aufgefallen das es sehr viele gibt, die zwanghaft versuchen andere dazu zubringen Vegan zu essen.

Das ist nicht nur bei Vegan so, sondern bei jeder jeglichen Ernährungsmöglichkeit so (inklusive Mischkost, also Ernährungsformen mit Mischkost):

Weil ich im Februar einen Monat lang ausschließlich vegan gegessen und dabei vor allem eines gelernt habe: Ernährung ist eine Religion. Und Fleischesser sind ihre radikalsten Verfechter.

https://www.businessinsider.de/wissenschaft/ernaehrung/veganer-veregtarier-kommentar-einer-fleischesserin-r/

Mir ist bewusst, dass Fleisch/Fisch/Milchprodukte/Eier mittlerweile ein Massenprodukt ist, aber wir haben alle die Möglichkeit dazu den Konsum zu reduzieren

Ja, aber passiert das heutzutage auch in dem Umfang, dass die ganzen Umweltprobleme damit beseitigt wären?

Das Umweltbundesamt schreibt z.B.:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

und drauf zu achten das es vom Bio Bauern kommt.

Also auf Ethik und Moral bezogen wird das nur minimal etwas mehr bringen.

Bei Bio Haltung z.B. steht Profit immernoch im Vordergrund. An gesetzliche Vorgaben bezüglich Platz und Größe wird sich gehalten. Aber Bio bedeutet nicht, dass Hühner 24/7 die Freiheit sehen:

„Nach den EU-Biovorgaben muss dieser Auslauf von vier Quadratmetern pro Henne nicht ständig zur Verfügung stehen, sondern mindestens während eines Drittels der Lebensdauer einer Henne. Also es ist möglich, Hennen während zwei Drittels ihres Lebens im Stall zu halten, wo auf einem Quadratmeter bis zu sechs Tiere gehalten werden dürfen. Und das sind natürlich viele Tiere auf wenig Platz.“

https://www.deutschlandfunk.de/bioeier-produktion-nicht-immer-so-oekologisch-wie-gedacht.697.de.html?dram:article_id=474156

Allerdings weiß man auch nicht immer, ob auch das eingehalten wird.

https://www.youtube.com/watch?v=m_5NY15qvP0

Wenn jeder seinen Fleischkonsum auf 2 mal den Monat legt, genauso wie bei Fisch.
Auf Milch kann meiner Meinung nach verzichtet werden, da kein Mensch die Milch eines anderen Säugetiers braucht.

Ja, aber siehe oben: "Passiert das heutzutage auch in dem Umfang, dass die ganzen Umweltprobleme damit beseitigt wären?"

Sieh es mal anders: Wenn es immernoch sehr viele Mischköstler gibt, die sich weigern ihr Konsum von tierischen Produkte zu verringern, so müsste es mehr Veganer geben, damit dieses Szenario, was du beschrieben hast, durchschnittlich gesehen auch erreicht wird.

Noch dazu habe ich diesen Bericht gefunden:

Das sind wieder die typischen Berichte, die letzendlich sagen, dass man auf seine Ernährung achten soll. Das gilt für alle Ernährungsformen die es gibt, da es in jeder Ernährungsform kritische Nährstoffe gibt, die aber bei jedem unterschiedlich sein können. Das ist noch kein Beweis dafür, dass eine Ernährung per se ungesund ist. Nehmen wir mal als Beispiel die mischköstliche Ernährung. Was sind die kritischen Nährstoffe davon?

Bei der Mischköstlichen Ernährung gibt es ebenfalls kritische Nährstoffe bzw. Nährstoffe, die Omnivore/Mischköstliche Gruppen in Studien zu wenig aufnehmen. Darunter zählen: Magnesium, Folsäure, Vitamin B1, Vitamin B5, Vitamin B7, Vitamin C und Vitamin A

 Nevertheless, in the majority of available studies, VG and VN adults meet the dietary reference intakes of macronutrients (protein, fat, and carbohydrates), many micronutrients (e.g., magnesium, folate, vitamin B 1 , biotin, pantothenic acid, vitamin C, and β-carotene), and fiber more often than OM control groups

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6521189/

Weiterhin werden Ballaststoffe ebenfalls zu wenig aufgenommen, da tierische Produkte keine Ballaststoffe enthalten.

Und weiterhin heißt es in anderen Quellen, dass Veganer sich sogar sehr gut mit den kritischen Nährstoffen auskennen:

Wie die DGE in einem Abstract durch Dr. Markus Keller mitgeteilt hat, ist folgendes interessant:

Veganer setzen viele Ernährungsempfehlungen besser um als die Allgemeinbevölkerung. Das gilt besonders für den Verzehr von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten. Bei der Zufuhr der Hauptnährstoffe Protein, Fett und Kohlenhydrate liegen Veganer am nächsten an den DACH-Referenzwerten
Die Versorgung mit Jod und Vitamin D (in den sonnenarmen Monaten) ist wie auch in der Allgemeinbevölkerung oft unbefriedigend.
In der EPIC-Oxford-Studie zeigte sich ab einer Calciumzufuhr > 525 mg/d kein erhöhtes Frakturrisiko im Vergleich zu Vegetariern und Mischköstlern
Einige der kritischen Nährstoffe betreffen auch Teile der Allgemeinbevölkerung
Abgesehen von Vitamin B12 (Supplemente) kann bei allen kritischen Nährstoffen eine ausreichende Zufuhr durch eine vollwertige vegane Lebensmittelauswahl sichergestellt werden.
Veganer (und Vegetarier) sind mit einigen Nähr- und Inhaltsstoffen besser versorgt als die Allgemeinbevölkerung. Hierzu zählen Antioxidantien (ß-Carotin, Vitamin C und E), Vitamin B1, Folat, Biotin, Pantothensäure, Magnesium sowie sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe
Bei Folat (ca. 80 %), Vitamin E (ca. 50 %), Vitamin C (ca. 30 %) und Magnesium (ca. 25 %) erreicht ein erheblicher Teil der Allgemeinbevölkerung nicht die Zufuhrempfehlungen
Fazit
Veganer sind mit vielen Nährstoffen und bioaktiven Substanzen besser versorgt als die Durchschnittsbevölkerung, sollten jedoch auf die ausreichende Zufuhr potentiell kritischer Nährstoffe (Vitamin B12!) achten.

https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/pm/2015/js2015/Abstract-DGE-JS2015-Naehrstoffversorgung-vegane-Ernaehrung-Keller.pdf

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Zum einen aufgrund das was das Umweltbundesam empfiehlt. Weniger Fleisch wäre besser für die Umwelt:

Das UBA empfiehlt, die Mehrwertsteuerbegünstigung für Fleisch und andere tierische Produkte abzuschaffen. Konkret bedeutet dies, dass für diese Produkte der Mehrwertsteuersatz von 7% auf den regulären Steuersatz von 19 % steigt. Im Gegenzug soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent weiter sinken. Kartoffeln, Karotten oder Mehl würden also billiger, das Nackensteak oder die Rinderlende dagegen teurer. Auch der öffentliche Nahverkehr würde steuerlich entlastet und damit preiswerter. Unter dem Strich würde sich die Steuerbelastung der Verbraucher/-innen nicht erhöhen.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#was-empfiehlt-das-umweltbundesamt-konkret

Auch für die Gesundheit ist zu viel Fleisch schädlich. Heute liegt der Pro-Kopf-Verbrauch im Durchschnitt bei 60 Kilo – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus Gesundheitsgründen die Hälfte. Daher sollte der Staat den Konsum dieser Produkte nicht mehr über die Mehrwertsteuer subventionieren.

https://www.umweltbundesamt.de/fuer-klima-umwelt-tierische-produkte-hoeher#ist-der-vorschlag-unsozial-weil-auch-geringverdiener-durch-die-hohere-mehrwertsteuer-fur-tierische-produkte-belastet-werden

Und auch die Gesundheit

Der Mensch braucht keine tierischen Produkte. Das zeigen viele Studien, in der ersichtlich wird, dass Vegetarier und Veganer gesund leben und das Risiko an bestimmten Krankheiten zu erkranken geringer ist. Hier an einem Beispiel einer Meta-Analyse, in welcher 96 Studien ausgewertet wurden. In dieser wurden auch Vegetarier berücksichtigt.

This comprehensive meta-analysis reports a significant protective effect of a vegetarian diet versus the incidence and/or mortality from ischemic heart disease (-25%) and incidence from total cancer (-8%). Vegan diet conferred a significant reduced risk (-15%) of incidence from total cancer.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26853923

Oder die Adventist-Health-Studies 2: Vegane Personen erkranken seltener an Krebs und Diabetes. Auch wenn man es mit allen Personen vergleicht, die sonst auch gesund leben. Denn da wurde ersichtlich, dass Veganer zu 16% weniger an Krebs und zu 62% weniger an Diabetes erkranken als Mischköstler. Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4144107/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4191896/

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richtig, weil
Jeder weiss doch dass nur ein Überschuss von Kalorien Dick macht und weder Junk-Food noch Zucker sondern nur ein ZUVIEL davon. Was haltet ihr von diesem Vorschlag?

Das Problem sind nicht erstlinig die Kalorien oder Zucker, sondern eher die psychischen Komponenten. Junk Food und Fast Food haben süchtigmachende Wirkungen, von der die Konsumenten immer und immer wieder neues möchten:

Essen wir viel Fett und Zucker, geraten wir wahrscheinlich in einen Teufelskreis, der uns noch mehr ungesundes Junk-Food oder Süßigkeiten essen lässt.
Der Grund: Eine ungesunde Ernährung beeinflusst unsere Hirnfunktion, wie Forschende der Macquarie University Sydney in einer Studie herausgefunden haben. Konkret wird der Hippocampus geschädigt, also der Teil des Gehirns, der unseren Appetit steuert und auch für das Gedächtnis zuständig ist. Ist diese Aufgabe des Hippocampus durch das ungesunde Essen gestört, greifen wir erneut zu Fast Food und Co., statt aufzuhören, sagt Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Kerstin Ruskowski.

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/fast-food-und-co-mehr-appetit-und-schlechteres-gedaechtnis

Halten Bündnis 90 die Grünen nichts von Wissenschaft?

Doch sehr viel sogar. Im Gegensatz zu gewissen anderen Parteien, wo Wirtschaft (menschengemacht) nur im Fokus steht und nicht naturbestimmte Ereignisse (wissenschaftliche Fakten).

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Ja

Ich beantworte diese Frage mal mit der Tatsache, dass es in China das Sozialkredit-System (Social Credits) gibt bzw. für alle geben wird. Denn leider ist dieses Thema an den Medien vorbeigegangen:

Das Sozialkredit-System (SKS, englisch Social Credits, chinesisch社会信用体系, Pinyin shèhuì xìnyòng tǐxì) ist ein online betriebenes Rating- bzw. „Social Scoring“-System [1] in der Volksrepublik China. Es stellt einen Versuch der totalen Kontrolle der Bevölkerung durch die Vergabe von „Punkten“ für (aus Sicht der herrschenden Kommunistischen Partei Chinas) wünschenswertes Verhalten, bzw. deren Entzug für negatives Verhalten, dar. Das System geht einher mit einer quasi allgegenwärtigen Überwachung, aus deren Daten sich ein Großteil der Punktevergabe speist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialkredit-System

Dieses System ist beängstigend. Wenn man sich anschaut woher diese Informationen kommen. Unter anderem auch aus den alltäglichen Internetdiensten von China:

Des Weiteren ist anzunehmen, dass Daten der ausgesuchten Partnerunternehmen wie Alibaba Group (chinesisches Äquivalent zu Amazon), Tencent (chinesisches Äquivalent zu Facebook), Baidu (chinesisches Äquivalent zu Google) in die Bewertung einfließen werden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialkredit-System

Aufgrund der Informationen würde ich es nicht ganz ausschließen, dass TikTok auch Daten dafür preisgibt.

Natürlich haben wir hier kein solches System. Aber aufgrund der Möglichkeiten, dass so viele Daten durch die Apps fließen können, ist es sehr naheliegend, dass Daten außerhalb Chinas auch für diese oder andere Zwecke fließen können.

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Subjektive Wahrnehmung und selektive Wahrnehmung.

Dadurch, dass diese Ernährung und Lebensweise für einen nicht als selbstverständlich betrachtet wird bzw. als normal empfunden wird, nehmen wir negative Aspekte viel eher wahr als die positiven. Das bestätigt bewusst oder unbewusst auch die Vorurteile, die wir über etwas Fremden (in dem Fall die Lebensweise) haben.

Ist dir z.B. aufgefallen, dass die meisten Veganer in der westlichen Gesellschaft auch schlank oder normalgewichtigt sind? Im Gegensatz zu Menschen, die auch alles essen? Für einen Veganer ist beispielsweise das die subjektive Wahrnehmung. Und dabei ist Übergewicht ein gefährliches Thema in unserer heutigen Zeit, da damit auch sehr viele Krankheiten verbunden sind. In dem Fall trifft auch hier die Beschreibung zu: Warum sehen diese Menschen häufig so kränklich aus?

Und auch das ist subjektive Wahrnehmung. Denn was für die einen als "kränklich" gilt, muss nicht unbedingt für einen anderen gelten.

Und auch sonst ist das Aussehen kein Merkmal der tatsächlichen Gesundheit. Die Blutwerte und das gesamte Gesundheitsbild des Menschen ist hier das Entscheidende.

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