Es kommt ganz darauf an, wo du in Bayern bist. In München, Regensburg oder Nürnberg ist es natürlich teuer, in Hof, Cham oder Donauwörth sieht das ganz anders aus. Bayern ist ein Flächenland und fängt - was den meisten nicht bewusst ist - kurz hinter Frankfurt an. Es gibt durchaus günstige Wohn-und Arbeitsgegenden. Bürokräfte werden überall gesucht, gerade in mittelständischen Unternehmen, die großenteils in kleineren Städten zu finden sind. Und das sind keine Klitschen, wie zB, Dräxlmaier in Vilsbiburg (weltweit über 70.000 Mitarbeiter) Wolf in Mainburg (1200 Mitarbeiter im Inland plus mehrere Hundert im Ausland) oder die Firmengruppe Max Bögl in Sengenthal bei Neumarkt in der Oberpfalz (6500 MA).

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Gar nichts tun, da...

Man sollte es sich schmecken lassen und mit dem Korrektheitsfimmel aufhören. Solche Korinthenkackerei wird noch dazu führen, sämtliche Literatur nach aktuellen Unwörtern und Gender-Defiziten zu durchflöhen, einzuziehen und neu aufzulegen. Bis dahin sind natürlich neue No Gos aufgetaucht und die Arbeit beginnt von vorne. Wollen wir ernsthaft genormte Floskelsprache wie seinerzeit im Völkischen Beobachter oder später im Neuen Deutschland? Oder wie die Sprache in der deutschen Ausgabe von Hsin-Hua in der Mao-Zeit?

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Ablesung ist richtig. Du solltest die Substantivierung aber möglichst vermeiden, denn sie führt zu gestelztem Antsdeutsch ("die Ablesung des Zählers erfolgte seitens des Mieters"). Verbale Ausdrucksweise ist eleganter (Soundso hat den Zähler abgelesen).

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Bist du bereit, auf Auto, Handy, Reisen, Konsumartikel usw. zu verzichten? Eben. Dazu ist niemand freiwillig bereit. Wir wissen dass die Weltbevölkerung explodiert und alle von allem mehr haben wollen. Damit ist irgendwann Schluss. Es gab 1913 einen sehr lesenswerten Zukunftsroman von Colin Ross "Als der Erde Kohle und Eisen ausging" (witzigerweise beginnt der Roman mit einem Exportstop Chinas).

Aber wie schon Seneca sagte:Video meliora proboque, deteriora sequor - ich sehe das Bessere und halte es für richtig, dennoch folge ich dem Schlechteren.

Ob der Klimawandel vom Mensch verursacht oder beschleunigt wird, ist sekundär:Tatsache ist, wir haben ihn und sollten sehen, wir wir damit fertig werden. Wir stehen nämlich nicht am Rande eines Abgrunds, wie gerne gesagt wird, sondern fahren längst einen Abhang hinunter und sollten sehen, wie wir die Fahrt zumindest abgebremst kriegen, um leidlich heil unten anzukommen.

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Du kriegst dein Gehalt Ende des Monats, also jetzt für Oktober. Das ist also schon mal korrekt.

Krieigst du ein 13.Monatsgehalt bzw Weihnachtsgeld? Dann könnte das jetzt schon ausbezahlt worden sein. Sieh dir die Gehaltsabrechnung mal genau an und sprich dann mit der Gehaltsstelle.

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Wir haben nicht so viel darüber geredet, wir hatten ihn. Sonst war das nicht viel anders als heute. Die prüden Zeiten waren lange vorher. Damals - vor allem in den 70ern - hast du übrigens in jedem Schwimmbad Frauen oben ohne gesehen, nicht nur im FKK-Bereich.

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20:60= 1/3.

1/3 von 4,5 km = 1,5km

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Erst hat er Zeit, dann keine, dann doch, plötzlich wieder nicht und jetzt DOCH- Was meint ihr dazu??

Ich (24) hatte zwei tolle Dates mit einem Mann aus Österreich (25). Es kam auch schon zum Sex. Momentan ist er im Ausland, um nach vielen Monaten wieder seine Familie & Freunde zu besuchen. Dadurch konnten wir uns wochenlang nicht sehen, alles kein Problem.

Er hat direkt am ersten Urlaubstag ein 3. Date im November vorgeschlagen, bei dem ich ihn in seiner Stadt besuchen soll (900km). Während wir das über Text absprachen, meldet er sich drei Tage nicht, weil „busy“. Er hatte viele Leute zu treffen. Ok, dachte ich. Kann ja gut sein. Ich meinte, "dann telefonieren wir eben irgendwann in den nächsten Wochen, bin auch gerade jobmäßig gestresst" (was der Wahrheit entsprach) und "mag kein texten" (eher gelogen). Plötzlich hatte er doch „immer Zeit“, und bat mir an, über meine Probleme zu reden. Ich bedankte mich und tauchte aus Verwirrung eine Woche unter. Dann schlug ich einen Telefontermin vor, er willigte ein.

Am Tag des Telefonats sagte er kurzfristig ab; er habe viel Jobstress. Wir können die Woche darauf reden. Meine Gedanke: Wie kann man nichtmal 15 Minuten haben? aber ich vertraute ihm mal. Sagte, dass ich es schade finde. Und, dass ich auf cool getan habe und mehr texten möchte.

Von dort an schrieben wir jeden Tag, auch viel mehr als vorher. Er erwähnte wieder er habe viele Leute zu treffen aber antwortete fast immer sofort. Er überlegte sich auch Aktivitäten für das dritte Date, alles wieder gut. Als sein Jobstress vorbei war, schrieb er, er habe dann die Woche Zeit. Ich hakte nach und er versicherte mir: die Tage. 5 Tage kam nichts. Jetzt hat er sich wieder entschuldigt, weil er „busy“ war und will mit mir telefonieren.

Irgendwie bin ich genervt, obwohl ich mich ja auch doof verhalten habe. Was meint ihr?

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Ich empfehle eine kurze und knappe Nachricht: "Danke schön, so nicht - das war's". Dann einmal tief durchatmen und abhaken, auf Nachricht oder Anruf nicht mehr reagieren.

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Der Anschluss mit wo ist umgangssprachlich. Korrekt heißt es "als ich bei dir war" .

Das " wo" wird mittlerweile an den verrücktesten Stellen benutzt, zB als relativer Anschluss: die Frau, wo ich gerade gesehen habe und ähnliches.

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Einen Traumberuf hatte ich nie, es hat sich dann so allmählich ergeben, nach einigen Schlenkern. Und allmählich wurde es zum Beruf, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn irgendwann ergab es sich, dass ich mich nicht mehr bewerben musste, sondern gerufen wurde. Und eines Tages bin ich dann in Rente gegangen, als Ältester im Unternehmen (die Personalabteilung war etwas hilflos, "das hatten wir noch nicht").

Ach so: Studiert habe ich Geschichte und Latein, wurde dann aber Finanz-und Wirtschaftsredakteur.

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Vielleicht merkst du, dass sie dir von ihrem Wesen her mehr bieten als nur den äußeren Schein. Es wird ja nicht bei jeder Frau so sein. Aber das Idealbild ("mein Typ") hat erfahrungsgemäß wenig mit dem Äußeren der Frau zu tun, mit der man später dauerhaft zusammen ist.

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