Wie alt ist die Erde laut Christentum/Islam?

18 Antworten

Wir wissen von Einstein, dass meine Uhr und deine Uhr nicht mit der gleichen Geschwindigkeit laufen. Die Zeit (oder Geschwindigkeit unserer Uhren) hängt von der Beschleunigung und / oder der Schwerkraft ab. Wenn meine Uhr beschleunigt und / oder sich in einem starken Gravitationsfeld befindet, läuft sie langsamer als deine Uhr. Der Koran (22:47) vergleicht die Zeit auf der Erde mit der Zeit im Paradies / in der Hölle (1 Tag gegen 1000 Jahre). Während der Koran (70:4) auch die Zeit auf der Erde mit der Zeit in Wurmlöchern vergleicht (1 Tag gegen 50.000 Jahre).

Die Muslime glauben, dass das Paradies und die Hölle beide viel größer und viel massiver sind als die Erde (aber immer noch viel kleiner als Gottes Thron). Die Theorie der allgemeinen Relativitätstheorie besagt, dass die Zeit in der Nähe eines Objekts, das massiver als die Erde ist, langsamer vergeht (Uhren laufen in stärkeren Gravitationsfeldern langsamer). Nach der allgemeinen Relativitätstheorie sollte die Zeit im Paradies / in der Hölle viel langsamer vergehen als auf der Erde. Muslime sagen, dass dies das ist, was Gott sagt. Es wird im Koran gesagt, dass 1 Tag im Paradies / Hölle 1000 Jahre auf Erden misst:

[Koran 22:47] "Sie fordern dich heraus, die Strafe [in der Hölle] hervorzubringen, und Gott wird sein Versprechen nicht brechen; Ein Tag deines Herrn [Versprechen des Paradieses / der Hölle] ist wie tausend Jahre von dem, was ihr zählt."

Hier verspricht Gott denen, die nicht an die Hölle und Bestrafung glauben, dass jeder Tag ihrer Folter in der Hölle tausend Jahre auf Erden messen wird. So vergeht die Zeit nach dem Koran auf der Erde schneller als im Paradies / in der Hölle. Dies stimmt aber mit der Theorie der allgemeinen Relativitätstheorie überein, die besagt, dass die Zeit bei einer größeren Masse langsamer vergeht. Paradies und Hölle sind viel massereicher als die Erde und die Zeit sollte viel langsamer als auf der Erde vergehen.

Christen glauben, dass Gott das Universum in 6 irdischen Tagen erschuf und am 7. ruhte. Muslime glauben, dass 6 Tage an Gottes Thron vergangen sind, aber wir haben 13,7 Milliarden Jahre auf der Erde erlebt: Muslime glauben, dass Gott nicht an Seinen Thron gebunden ist; Er hat ihn vielmehr geschaffen und als Referenz gesetzt. Der Koran sagt, dass Gottes Thron noch breiter ist als das ganze Universum. Was ist mit der Masse von Gottes Throns? Gottes Thron ist viel massiver als die Erde. Die Zeit sollte dort viel langsamer vergehen als auf der Erde:

Unser Sonnensystem ist 4,57 Milliarden Jahre alt. Die Erde begann vor 4,57 Milliarden Jahren gleichzeitig mit der Sonne und unseren Nachbarplaneten zu akkretieren. Das Universum ist jedoch 13,7 ± 0,2 Milliarden Jahre alt. Damit liegt das Zeitalter der Erde bei einem Drittel des Weltalters (4,57 Mrd. / 13,7 Mrd. = 1/3). Muslime sagen, dass dies das ist, was Gott sagt. Der Koran sagt, dass in der Zeit bei Gottes Thron die Erde 2 Tage alt war, während die Himmel, die Erde und alles dazwischen 6 Tage alt waren (2/6 = 1/3):

[Koran 7:54] "Und dein Herr, Gott, der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf und sich dann auf dem Thron niederließ ..."

Diese sechs Tage sind auf dem Thron; Der Bezugsrahmen für die Schöpfung ist also der Thron, nicht die Erde.

[Koran 41:9] "Sprich: "Ist es, dass du Ihn [Allah] verleugnest, der die Erde in zwei Tagen erschaffen hat? Und du behauptest, dass andere ihm gleichgestellt sind? Er ist der Herr von (allen) Welten.""

[Koran 50:38] "Und wir haben Himmel und Erde und alles dazwischen geschaffen in sechs Tagen, und wir wurden nicht von Müdigkeit berührt."

All diese Tage sind auf dem Thron; der Bezugsrahmen für die Schöpfung ist immer noch der Thron. Wenn Gott sagt, dass Er die Himmel, die Erde und ALLES DAZWISCHEN (einschließlich euch und mir) in sechs Tagen erschaffen hat, so bedeutet dies, dass Er sich auf die Zeit des Daseins bezieht. Die Erde existierte seit 2 Tagen (von 6).

Die Muslime glauben, dass Gott alle Lebewesen erhält. Und alle seine Gebote an die Engel, um Menschen und Tiere zu erhalten, wurden auf die bewahrte Tafel geschrieben. Der Koran sagt, dass nicht einmal ein Blatt auf die Erde fallen würde, ohne dass es zuvor auf dieser erhaltenen Tafel aufgezeichnet wurde. Gott sagt, dass er diese bewahrte Tafel geschrieben hat, bevor die Erschaffung der Erde begann; Er beantwortete heute unsere Gebete (als Befehle für die Engel auf der bewahrten Tafel) während der ersten vier Tage, als die Erde noch Rauch war. Danach befahl Er der Erde, sich zu formen: [Koran 41:9-12] Bei Gottes Thronzeit ist die Erde 2 Tage alt, während die Himmel, die Erde und alles dazwischen 6 Tage alt sind. Dies macht das Zeitalter der Erde zu einem Drittel des Alters des Universums (2/6 = 1/3). Ähnlich wie in der Erdzeit beträgt das Alter der Erde 4,57 Milliarden Jahre, während das Alter des Universums 13,7 Milliarden Jahre beträgt. dies ist auch ein Drittel (4,57 Mrd. / 13,7 Mrd. = 1/3).

Wissenschaft und Schöpfungsbericht

Viele behaupten, der biblische Schöpfungsbericht sei mit wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht zu vereinbaren. Doch der eigentliche Konflikt besteht nicht zwischen der Wissenschaft und der Bibel, sondern zwischen der Wissenschaft und dem christlichen Fundamentalismus. Einige Fundamentalisten legen die Bibel so aus, als sei die gesamte materielle Schöpfung erst rund 10 000 Jahre alt. Ihrer Meinung nach wurde alles in sechs buchstäblichen 24-Stunden-Tagen erschaffen.

Nach der Bibel ist diese Auffassung allerdings nicht zwingend. Sonst würden viele wissenschaftliche Entdeckungen der vergangenen hundert Jahre tatsächlich mit der Bibel in Konflikt stehen. Bei näherem Hinsehen entdeckt man jedoch keinen Widerspruch zwischen den Aussagen der Bibel und bewiesenen wissenschaftlichen Fakten. Jehovas Zeugen gehen nicht mit den Ansichten christlicher Fundamentalisten und vieler Kreationisten einig. Schauen wir uns den Schöpfungsbericht einmal näher an.

Aus 1. Mose geht nicht hervor, dass die Erde und das übrige Universum vor einigen Tausend Jahren in sechs 24-Stunden-Tagen erschaffen wurden

Wann war der „Anfang“?

Die Schöpfungsgeschichte beginnt mit den einfachen, aber aussagekräftigen Worten: „Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde“ (1. Mose 1:1). Interessanterweise trennen viele Bibelgelehrte dieses Ereignis ganz klar von den Schöpfungstagen, die ab Vers 3 beschrieben werden. Diese zeitliche Trennung ist wichtig. Die Erde und das Universum existierten laut 1. Mose 1:1 schon unbestimmte Zeit, bevor die Schöpfungstage begannen.

Geologen geben das Alter der Erde mit etwa 4 Milliarden Jahren an. Und Astronomen gehen davon aus, dass das Universum gut 15 Milliarden Jahre alt ist. Widersprechen diese gegenwärtigen Schätzungen den Worten in 1. Mose 1:1? Nein. Die Bibel sagt nichts Konkretes über das Alter von „Himmel“ und „Erde“. Die Wissenschaft und der Bibelbericht sind nicht unvereinbar.

Wie lange dauerten die Schöpfungstage?

Was ist über die Länge der einzelnen Schöpfungstage zu sagen? Muss man von buchstäblichen 24 Stunden ausgehen? Moses, der Verfasser des Schöpfungsberichts, nahm später den siebten „Tag“ als Vorbild für den wöchentlichen Sabbat oder Ruhetag. Daraus folgern einige, dass die eigentlichen Schöpfungstage auch nur 24 Stunden  gedauert hätten (2. Mose 20:11). Legt die Ausdrucksweise im ersten Buch Mose wirklich diesen Schluss nahe?

Nein. Das hebräische Wort für „Tag“ kann sich auf ganz unterschiedliche Zeiträume beziehen, nicht nur auf einen 24-Stunden-Tag. Als Moses zum Beispiel das gesamte schöpferische Wirken Gottes beschrieb, bezeichnete er alle sechs Schöpfungstage zusammen als einen „Tag“ (1. Mose 2:4). Außerdem heißt es über den ersten Schöpfungstag: „Gott begann das Licht Tag zu nennen, die Finsternis aber nannte er Nacht“ (1. Mose 1:5). Hier wird nur ein Teil eines 24-Stunden-Zyklus als „Tag“ bezeichnet. Die Bibel liefert also keine Grundlage dafür, sich bei der Länge eines Schöpfungstages auf 24 Stunden festzulegen.

Wie viel Zeit umfassten die einzelnen Schöpfungstage dann? Das sagt die Bibel nicht. Doch der Wortlaut in 1. Mose, Kapitel 1 und 2 lässt zu, dass es sich um ziemlich lange Zeitabschnitte handelte.

Sechs Schöpfungsperioden

Moses verfasste seinen Bericht in Hebräisch. Auch schrieb er aus der Perspektive eines Menschen, der sich auf der Erde befindet. Diese beiden Fakten und die Tatsache, dass das Universum schon lange vor den Schöpfungsperioden da war, tragen dazu bei, den Meinungsstreit um die Schöpfungsgeschichte zu entschärfen.

Vorgänge, die an einem „Tag“ anfingen, setzten sich in den nächsten „Tagen“ fort

Wenn man sich den Schöpfungsbericht genau ansieht, stellt man nämlich fest, dass Vorgänge, die an einem „Tag“ anfingen, in den nächsten „Tagen“ weitergingen. Zum Beispiel existierte die Sonne bereits vor dem ersten Schöpfungstag. Ihr Licht wurde wahrscheinlich durch dichte Wolken daran gehindert, die Erdoberfläche zu erreichen (Hiob 38:9). Am ersten „Tag“ fing diese Barriere an aufzubrechen, sodass gedämpftes Licht durch die Atmosphäre dringen konnte. *

Am zweiten „Tag“ klarte es offensichtlich weiter auf, und zwischen der dichten Wolkendecke und dem Ozean entstand ein freier Raum. Am vierten „Tag“ wurde es nach und nach so hell, dass man „in der Ausdehnung der Himmel“ die Sonne und  den Mond erkennen konnte (1. Mose 1:14-16). Mit anderen Worten: Von der Erde aus waren nun Sonne und Mond deutlich zu sehen. Das Erscheinen des Lichts war ein kontinuierlicher Prozess.

Während sich die Atmosphäre weiter klärte, erschienen am fünften „Tag“ fliegende Geschöpfe, darunter Insekten und Tiere mit Flughäuten.

Der biblische Schöpfungsbericht schließt also nicht aus, dass einige wichtige Vorgänge der einzelnen Schöpfungstage fließend ineinander übergingen. Zum Teil können sie sogar in die nächsten Tage hineingereicht haben. *

„Nach ihren Arten“

Legt das schrittweise Auftreten der Pflanzen und Tiere nahe, dass Gott die enorme Vielfalt des Lebens mithilfe der Evolution hervorbrachte? Nein. Wie der Schöpfungsbericht ganz klar zeigt, hat Gott alle Haupt„arten“ erschaffen (1. Mose 1:11, 12, 20-25). Waren diese  ursprünglichen Pflanzen- und Tier„arten“ so programmiert, dass sie sich ihrer Umwelt anpassen konnten? Wie sind die Grenzen innerhalb einer „Art“ definiert? Darüber sagt die Bibel nichts. Doch sie erklärt ausdrücklich, dass die Lebewesen „nach ihren Arten“ erschaffen worden sind (1. Mose 1:21). Also müssen die Variationsmöglichkeiten innerhalb einer „Art“ begrenzt sein. Sowohl das Fossilzeugnis als auch die moderne Wissenschaft bestätigen, dass sich die Hauptgruppen von Pflanzen und Tieren über lange Zeiträume kaum verändert haben.

Die Wissenschaft bestätigt, dass sich alle Lebewesen „nach ihren Arten“ fortpflanzen

Das Universum mitsamt der Erde und allem Leben darauf muss nicht in einem relativ kurzen Zeitraum der jüngeren Vergangenheit erschaffen worden sein, wie einige christliche Fundamentalisten behaupten. Was der Bericht in 1. Mose über die Entstehung des Universums und das Auftreten von Leben auf der Erde sagt, stimmt vielmehr im Wesentlichen mit dem aktuellen Stand der Forschung überein.

Viele Wissenschaftler glauben nicht an einen Schöpfer, weil sie einen solchen Denkansatz für unwissenschaftlich halten. Bemerkenswerterweise machte Moses aber schon in alter Zeit wissenschaftlich korrekte Aussagen. Wie er im Schöpfungsbericht schrieb, hatte das Universum einen Anfang und das Leben trat in einer Abfolge von mehreren Phasen auf. Wie kam Moses vor rund 3 500 Jahren an diese Informationen? Nur einer konnte Moses ein Wissen geben, das seiner Zeit so weit voraus war, nämlich derjenige, der die Weisheit und die Macht hatte, Himmel und Erde zu erschaffen. Das bestätigt, dass die Bibel, wie sie selbst sagt, „von Gott inspiriert“ ist (2. Timotheus 3:16). *

Bleibt die Frage: Spielt es für uns als Einzelne denn überhaupt eine Rolle, ob wir an den Schöpfungsbericht der Bibel glauben oder nicht?

Gefunden unter jw.org. 

Un jw.org ist eine vertrauenswürdige Quelle für die Datierung von kosmischen Ereignissen? Da wird sich etwas zusammengedichtet, damit das Ganze auf die wissenschaftlichen Aussagen passt. Aber das ist methodisch absoluter Blödsinn und von Grund auf unehrlich.

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Stefan, wie alt ist den dann die Menschheit?

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@telemann2000

Weil ich es nicht besser ausdrücken könnte. Zudem ist die Menschheit laut biblischer Zeitrechnung 6042 Jahre alt. 

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@stefanbluemchen

Anhand der biblischen Chronologie kann man nicht berechnen, wie alt die Menschheit ist. Die dort angegebenen Daten sind nur für die damaligen Gläubigen relevant und weisen auf den Messias hin.

Daraus das Alter der Menschheit abzuleiten ist unrealistisch....

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@stefanbluemchen

würde man zum Beispiel anhand der biblischen Chronologie ausrechen wollen, wann die Sintflut stattfand, würde man mit der Weltgeschichte in Konflikt kommen. Zufälligerweise fiel der Pyramidenbau genau in diese Zeit. Zeugen Jehovas lehren zum einen, dass dort die Sintflut stattfand und akzeptieren auf der anderen Seite, das die Ägypter während dieser Zeit die Pyramiden bauten. Das passt nicht wirklich zusammen....

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@telemann2000

"Anhand der biblischen Chronologie kann man nicht berechnen, wie alt die Menschheit ist."

Das ist richtig, der Grund ist allerdings ein anderer. Die Chronologie greift erst ab Adam, die Menschen der 6. Schöpfungsperiode bleiben von jeglicher Zeitrechnung unberührt. Somit wird das Alter der Menschheit genauso offen gelassen wie das der Erde. 

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@Serendipity87

Komisch, in der Bibel wird erwähnt, wie alt Adam war, als er starb. Und es wird auch erwähnt, wie alt er war, als er der Vater der mit Namen erwähnten Söhne wurde  ..... Und so ging es weiter im Geschlechtsregister bis zur Geburt und dem Opfertod Jesu. 

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@stefanbluemchen

Wer garantiert, dass die Linie vollständig ist und nicht nur Personen erwähnt werden die auf den Christus hinweisen und folglich für den Gläubigen relevant sind?

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Wer tatsächlich meint, dass die Bibel oder das Buch Genesis behaupten würde, dass die Erde nur ein paar Tage früher zu existieren begonnen haben soll, als Adam und Eva, der hat von der Genesis rein gar nichts begriffen. Die Schöpfungstage waren nämlich keine irdischen, sondern göttliche Tage und ein göttlicher Tag wird in der Bibel auch mit 1000 irdischen Jahren verglichen, was, für den Menschen, als eine unvorstellbar lange Zeitspanne gilt - und das trifft ziemlich gut auf ein paar Milliarden Jahre zu. Dass mit den Schöpfungstagen keine irdischen Tage gemeint gewesen sein können, wird schon dadurch nahe gelegt, dass es schon am ersten Schöpfungstag hell und dunkel, Morgen und Abend gab, aber die Sonne erst am 4. Tag erschaffen worden sein soll, wenn ich mich recht entsinne. Die Bezeichnung hell und dunkel, bzw. Morgen und Abend bezieht sich also nicht auf Resultate durch die Lichteinwirkung der Sonne auf die Erde sondern lediglich auf die Abschnitte der Schöpfungsgeschichte - nicht weniger, aber vielleicht etwas mehr, nur wird man letzteres so lange vermutlich nicht in Erfahrung bringen können, bis man selbst Gott mit entsprechendem Verständnis fragen kann und dieser einem direkt, so dass es nichts mehr zu deuten gibt, antwortet.

Sonne, Mond, Sterne, Erde, ... waren bereits VOR den Schöpfungstagen da. Das sagt die Bibel in 1. Mose 1:1:

„Am Anfang schuf Gott die Himmel (Universum) und die Erde“.

Die anschliessend geschilderten Schöpfungstage beziehen sich auf die Urbarmachung der Erde, inklusive Erschaffung der Pflanzen, Tiere und Menschen.

Dass die Sonne erst am 4. Tag von einem fiktiven Erdbeobachter aus sichtbar wurde, heisst nicht, dass sie zu diesem Zeitpunkt erschaffen wurde.

Sie war schon ewig lange da. Es gab vor der Erschaffung der Pflanzen bereits diffuses Licht. Das war nötig, um die Photosyntese in Gang zu setzen. Diese diffuse Atmosphäre lichtete sich immer mehr auf, so dass schliesslich die Sonne sichtbar wurde.

Lieben Gruss ...

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@OhNobody

Dann lies mal genauer: 

14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen als Zeichen für Festzeiten, für Tage und Jahre dienen. 15 Sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um über die Erde hin zu leuchten. Und so geschah es. 16 Gott machte die beiden großen Lichter, das große zur Herrschaft über den Tag, das kleine zur Herrschaft über die Nacht, und die Sterne.

Quelle: www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose1,13-16

Sonne, Mond und Sterne wurden demnach also erst am vierten Tag (erwähnt in Vers 19) erschaffen. Noch Fragen?

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@JTKirk2000

Keine Fragen — nur der nochmalige Hinweis auf 1. Mose 1:1 — da wird die Erschaffung des Universums beschrieben.

DANACH geht es um die Schöpfungstage — betrachtet von einem fiktiven Erdbeobachter.

„Lichter sollen ... sein ...“ — ist doch logisch: sie wurden allmählich sichtbar.

Oder wie erklärst Du Dir die Photosynthese ohne Sonne? Denn die Pflanzen waren schon da.

Lieben Gruss ...

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