Altes Testament - Warum ein Apfel? Und warum EVA und nicht ADAM?

19 Antworten

Sorry, wo steht etwas von "Apfelbaum" (1.Mose 3,2) ??

Der "Gott dieser Welt" (1.Mose 3,1; Offb.12,9) wusste, dass Frauen das "schwache Geschlecht" und deswegen leicht zu verführen waren (1.Mose 3,6).

Woher ich das weiß:Recherche

Du musst das als eine Metapha sehen, einem Märchen gleich. Ob es tatsächlich ein Apfel gewesen ist, weiss auch niemand. Es könnte auch eine Feige gewesen sein.

Wenn man sich Bilder von Adam und Eva aus dem Paradies anschaut, so bedeckten beide ihre "Scham" mit einem Feigenblatt.

Gehe mal davon aus, dass all das, was es da so an Erzählungen über Adam und Eva gibt, nicht stattgefunden hat.

Geschichten wurden erzählt, die dann weiter erzählt wurden, am Ende aber mit der ursprünglichen Geschichte nichts mehr zu tun haben.

Ich habe in verschiedenen Seminaren festgestellt, wenn man jemanden eine Geschichte erzählt in der auch Gegenstände vorkommen, die Geschichte dann an weitere Personen erzählt wird, fehlen am Ende die Gegenstände teilweise, oder es werden andere genannt, die in der Ausgangsgeschichte gar nicht vorhanden waren.

Weil es ein alter lustiger Mann eben damals sich so ausgedacht hat, die Geschichte seinen Kindern und anderen erzählt hat und es dann eben hunderte Jahre lang so mündlich überliefert wurde.

Die Legende beschuldigt Eva, damit man den Frauen die Schuld an allem geben kann.

ich kann bei dir leider keinen DH klicken, keine Ahnung warum, aber deine Antwort finde ich ober spitze!

1

@ Marat: Es ist Eva, weil diese Art Geschichten symbolisch zu verstehen sind und weil in dieser Art Geschichten Frauen immer die Gefühlswelt des Menschen verkörpern und Männer immer das rationale Denken und Handeln. Und in dieser Geschichte geht es um Gefühle - um ANGST, um mal den Oberbegriff zu nennen; konkret um "Schamgefühl" ("...sie bedeckten sich...") und um Schuldgefühl (..."sie versteckten sich"). Dahinter steckt nach meinem Verständnis die Bereitschaft - abweichend/sich abtrennend von Gott, von der göttlichen Liebe - sich selbst für verurteilenswert zu halten und anderen (hier z.B. Gott) zu unterstellen, sie wären bereit, zu urteilen/strafen.

0
@heureka47

@heureka47: Die sogenannte "Erbsünde" wurde Jahrhundertelang - sehr konkret und gar nicht symbolisch - dazu benutzt, Frauen zu unterdrücken und ihnen die gleichen Rechte zu verwehren. An diesem Punkt wird besonders deutlich, daß Religion ein Herrschaftsinstrument ist. Deine tiefgründigen Gedanken über "göttliche Liebe" und dergleichen sollen wir uns machen, damit wir uns nicht mit den Mißständen in der Welt befassen. Die Menschheit sollte sich endlich vom religiösen Aberglauben befreien!

0

so genannte "Erbsünde"

0

weil das eine Metapha ist und nicht wirklich statt gefunden hat, so wie alle anderen Geschichten in der Bibel auch. Siehe es wie ein Märchenbuch, wo das Gute immer gewinnt und das Böse verliert. Trage mal etwas über die stille Post 2.000 Jahre weiter und lies was dabei raus kommt... Erzähle mal deinem Nachbarn, dass du letzten Samstag abend zwei Flaschen Bier getrunken hast. Wenn dies bei Nachbar 5 angekommen ist, bis du ein Alkoholiker. Es ist menschlich immer noch einen oben drauf zu setzen. Der Sinn ist wichtig und nicht die Erzählungen an sich.

DH =)

0

>weil das eine Metapha ist und nicht wirklich statt gefunden hat, so wie alle anderen Geschichten in der Bibel auch. - Warum? Weil Du nichts mit der Bibel anfangen kannst?

0
@Progo

Bitte, bitte, bitte!!!! Gib mir EINEN EINZIGEN Beweis dafür, dass die Bibel das Wort Gottes ist. Nur EINEN!
Kannst du nicht? - Schaaaaaaaade...

0
@niaweger

schreie doch nicht so, da werde ich ja blind auf den Augen. Nein, es gibt keine Beweise, die Bibel ist von den Menschen geschrieben und über 2000 Jahre weiter gereicht worden. Es ist mir echt gesagt auch egal, was in der Bibel steht. Ich glaube an eine höhere Macht, die die Fäden in der Hand hält und ich vertraue darauf, dass sie weiß, was sie tut. Ich glaube nicht an Schicksal sondern an Bestimmung. Alles passiert zu seiner Zeit, nicht früher und nicht später. Ich habe sooo viel Glück immer im Unglück gehabt... Das sollte alles so sein. Es gibt auch keine schlechten Erfahrungen. Es gibt nur Erfahrungen, aus denen wir lernen sollen. Wie wir sie empfinden, liegt ganz allein bei uns.

Gib du mir doch einen Beweis dafür, dass in der Bibel das Wort Gottes seht. Das kann keiner. So ist das eben. Die Menschen brauchen einen Glauben, etwas woran sie sich festhalten können und dem sie bei Misslingen die Schuld geben können. Warum missbraucht man Gott beim Fluchen? Ob er das gerne hört? Du wirst es nicht glauben, aber ich bete abends, nicht nur zu Gott, auch zu meinen Schutzengeln. Meinetwegen könnte man die Religion abschaffen, denn die sorgte ständig für Kriege. Und das in Gottes Namen? Ob das Gott gewollt ist? Komisch, wie die Menschen angeblich an Gott, Alah oder wie auch immer glauben und dann Verbrechen und Morde begehen und das sogar im Namen Gottes. Ich glaube, sie verwechseln da das Gute mit dem Bösen... Gottes Wille ist Liebe und Frieden und nicht Krieg und Vernichtung. Daran glaube ich.

0
@Progo

@ Progo: >weil das eine Metapha ist und nicht wirklich statt gefunden hat, so wie alle anderen Geschichten in der Bibel auch. - Warum? Weil Du nichts mit der Bibel anfangen kannst? Nein, weil ich nichts mehr mit der Bibel anfangen kann! Ich bin sehr religös erzogen worden, meine Mutter hatte jeden Abend mit uns gebetet. Mit drei Jahren konnte ich das Vater-unser auswendig, mein Lieblingsbuch war die Kinderbibel und ich bin mit Freuden zum Konfirmandenunterricht gegangen. Aber irgendwann habe ich halt erkannt, dass das, was in der Welt passiert nicht Gottes Wille sein kann und man in seinem Namen flucht, tötet, Kriege führt, lügt und betrügt. Nirgens findet man noch dass die 10 Gebote gelebt werden. Statt dessen regiert der Neid, die Eifersucht, üble Nachrede, es wird getötet, gestohlen, Ehe gebrochen usw. Die Kirche hat es nicht geschafft, die Menschen zu bekehren. Sie hat die Menschen in die Irre geführt. Mein Glaube und meine Gebete zu Gott sind ehrlich und ich lebe nach den Geboten, so wie ich es gelernt habe, aber das, was in der Kirche gelehrt wird, passt nicht mehr zu meinem Glauben. Seit dem Tode meines Vaters vor 6 Jahren trat meine Mutter wieder der Kirche bei. Ich glaube, weil sie dort die Absolution sucht, keine Ahnung. Aber wenn ich mir ihre Geschichten anhöre, was ich ja tue, dann dreht sich mir der Magen um. Und wenn ich frage, warum die heute so prädigen und nicht mehr so, dann sagt sie, die Kirche sei moderner geworden. Ja, klar und prädigen heute einen anderen Sinn als zu der Zeit, als ich noch aktives Mitglied war... Ich fühle mich von der Kirche verar... und ich habe meine Gründe dafür, halt meine Erfahrungen, die ich mit der Kirche gemacht habe. Das hat weder was mit Gott noch mit meinem Glauben zu tun. Nein, ich glaube nicht, was in der Bibel steht!!!

0
@Kyra700

>Ich fühle mich von der Kirche verar... - Versuchs doch mal direkt mit Jesus!

Übrigens sind allein im Ökumenischen Rat der Kirchen rund 300 Mitglider vertreten.

0
@Progo

ne, ich bin direkt am Boss dran. Ich bete zu Gott und den Engeln. Sie haben mir in meiner schwersten Zeit geholfen, damit ich mich nicht aufgab.

0

Was möchtest Du wissen?