>Nachdem die Annahmen von ... Wissenschaftlern weitgehend bewiesen und angepasst wurden...

Deine Behauptung fordert die Frage gerade zu heraus:

Ist die Evolution in wissenschaftlichem Sinn bewiesen?

>Oder hat jemand ein paar fundierte Argumente gegen die Evolution?? - Ja.

In der Wissenschaft ist es üblich, Modelle zu entwickeln, die die Herkunft vorgefundener Dinge erklären.
Eine Modellvorstellung, wie in unserem Fall die Evolutionstheorie, gilt nur dann als bewiesen in wissenschaftlichem Sinn, wenn sie durch Beobachtung oder empirisch, also durch Experiment (unter klar definierten Voraussetzungen an jedem beliebigen Ort zu jedem beliebigen Zeitpunkt, also wiederholbar) belegt ist.

Die biologische Evolution beschreibt (Originalzitat Darwin) die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Das soll durch Mutation und nachfolgender Selektion geschehen sein.
Dazu wurde das Escherischia coli-Langzeitexperiment durchgeführt. Es soll dokumentieren, wie natürliche Selektion im Labor nachvollziehbar und beobachtbar ist. Tatsächlich ist es ein eindrucksvoller Beleg für die Anpassungsfähigkeit vorhandener Spezies an veränderte Umweltbedingungen. Einige Wissenschaftler verwenden dafür den Begriff "Mikroevolution".
Die Entstehung einer neuen Art, (Makroevolution) konnte jedoch nicht beobachtet werden. Am Beginn des Experiments standen Bakterien, genau wie nach der 31.500 Generation. Der Darwinismus nimmt jedoch an, dass die gleichen Regeln, die eine Anpassung ermöglichen, auch zur Bildung völlig neuer Arten ausreichen. Diese Annahme ist nicht empirisch belegt, der wissenschaftliche Beweis fehlt also. Daran ändert auch die Aussage von Kutschera nichts: "...die Zeit entscheidet, ob die Artgrenze überschritten wird." Das ist lediglich eine weitere Annahme, für die keinerlei Beweise existieren.

Oft wird in diesem Zusammenhang auf die Rassenvielfalt im Tierreich hingewiesen. Dazu ist zu sagen, dass das beobachtbare Anpassungen sind, bei der die Artenschranke nicht durchbrochen wird. Zum Beispiel sind alle Hunderassen biologisch untereinander kreuzbar. Also ein Beweis für Mikroevolution, nicht für die Entstehung von Arten, wie von Darwin postuliert.
Als sogenannte "Indizienbeweisführung" werden entsprechende Interpretationen fossiler Funde ins Feld geführt. Dabei handelt es sich um Deutungen, die auf der - unbewiesenen - Annahme basieren, dass Makroevolution tatsächlich funktioniert und stattgefunden hat. Sie sind demzufolge keine Beweise in wissenschaftlichem Sinn, sondern Zirkelschlüsse.

Grundvoraussetzung für die Anwendung der evolutionsbiologischen Mechanismen Mutation und Selektion ist das Vorhandensein von Leben. Wie aus unbelebter Materie oder Energie biologisches Leben entstehen kann, versucht die chemische Evolution zu erklären. Da noch viele Dinge ungeklärt und die empirischen Prüfungen für eine Theorie noch unzureichend sind, handelt es sich bei der Chemischen Evolution um eine Hypothese, also eine Vermutung. Das wird von einigen ihrer Verfechter auch tatsächlich zugegeben. Der wissenschaftliche Beweis fehlt.
Das Kernproblem der chemische Evolution ist die Frage, wie die für biologisches Leben unabdingbare Information aus lediglich Materie und Energie entstanden sein soll. Selbst einfache einzellige Lebewesen besitzen eine komplexe Datenbank in ihrem Zellkern, die Gene. An dieserm Punkt musste sogar Professor Manfred Eigen (Nobelpreis für Evolutionsforschung) bei der Göttinger Podiumsdiskussion mit dem Informatiker Werner Gitt passen.
Der Begriff Spontanzeugung oder Urzeugung (Abiogenese) bezeichnet die heute offiziell widerlegte Auffassung, dass Lebewesen spontan und zu jeder Zeit von neuem aus unbelebter Materie entstehen.

Fazit:

Die Evolutionstheorie beruht in wesentlichen Punkten auf unbewiesenen Annahmen.

Sie kann damit nicht als bewiesen in wissenschaftlichem Sinn gelten.

Trotzdem wird sie heute weithin geglaubt. Jeder Wissenschaftler, der sich wagt, diese Schwachpunkte offen anzusprechen, läuft inzwischen Gefahr, damit seine Reputation zu gefährden. Das zeigt, dass es sich heute beim Evolutionismus nicht mehr um das handelt, was es einst war: Eine wissenschaftliche Modellvorstellung, sondern vielmehr eine Ideologie.

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>Wo sind die Beweise für "Übergänge/Zwischenglieder" bei den Lebewesen? - Es gibt keine Beweise in wissenschaftlichem Sinn, nur Fund Stücke, die entsprechend gedeutet werden.

Deshalb ist die Evoluionstheorie nicht wirklich bewiesen.

In der Wissenschaft ist es üblich, Modelle zu entwickeln, die die Herkunft vorgefundener Dinge erklären.
Eine Modellvorstellung, wie in unserem Fall die Evolutionstheorie, gilt nur dann als bewiesen in wissenschaftlichem Sinn, wenn sie durch Beobachtung oder empirisch, also durch Experiment (unter klar definierten Voraussetzungen an jedem beliebigen Ort zu jedem beliebigen Zeitpunkt, also wiederholbar) belegt ist.

Die biologische Evolution beschreibt (Originalzitat Darwin) die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Das soll durch Mutation und nachfolgender Selektion geschehen sein.
Dazu wurde das Escherischia coli-Langzeitexperiment durchgeführt. Es soll dokumentieren, wie natürliche Selektion im Labor nachvollziehbar und beobachtbar ist. Tatsächlich ist es ein eindrucksvoller Beleg für die Anpassungsfähigkeit vorhandener Spezies an veränderte Umweltbedingungen. Einige Wissenschaftler verwenden dafür den Begriff "Mikroevolution".
Die Entstehung einer neuen Art, (Makroevolution) konnte jedoch nicht beobachtet werden. Am Beginn des Experiments standen Bakterien, genau wie nach der 31.500 Generation. Der Darwinismus nimmt jedoch an, dass die gleichen Regeln, die eine Anpassung ermöglichen, auch zur Bildung völlig neuer Arten ausreichen. Diese Annahme ist nicht empirisch belegt, der wissenschaftliche Beweis fehlt also. Daran ändert auch die Aussage von Kutschera nichts: "...die Zeit entscheidet, ob die Artgrenze überschritten wird." Das ist lediglich eine weitere Annahme, für die keinerlei Beweise existieren.

Oft wird in diesem Zusammenhang auf die Rassenvielfalt im Tierreich hingewiesen. Dazu ist zu sagen, dass das beobachtbare Anpassungen sind, bei der die Artenschranke nicht durchbrochen wird. Zum Beispiel sind alle Hunderassen biologisch untereinander kreuzbar. Also ein Beweis für Mikroevolution, nicht für die Entstehung von Arten, wie von Darwin postuliert.
Als sogenannte "Indizienbeweisführung" werden entsprechende Interpretationen fossiler Funde ins Feld geführt. Dabei handelt es sich um Deutungen, die auf der - unbewiesenen - Annahme basieren, dass Makroevolution tatsächlich funktioniert und stattgefunden hat. Sie sind demzufolge keine Beweise in wissenschaftlichem Sinn, sondern Zirkelschlüsse.

Grundvoraussetzung für die Anwendung der evolutionsbiologischen Mechanismen Mutation und Selektion ist das Vorhandensein von Leben. Wie aus unbelebter Materie oder Energie biologisches Leben entstehen kann, versucht die chemische Evolution zu erklären. Da noch viele Dinge ungeklärt und die empirischen Prüfungen für eine Theorie noch unzureichend sind, handelt es sich bei der Chemischen Evolution um eine Hypothese, also eine Vermutung. Das wird von einigen ihrer Verfechter auch tatsächlich zugegeben. Der wissenschaftliche Beweis fehlt.
Das Kernproblem der chemische Evolution ist die Frage, wie die für biologisches Leben unabdingbare Information aus lediglich Materie und Energie entstanden sein soll. Selbst einfache einzellige Lebewesen besitzen eine komplexe Datenbank in ihrem Zellkern, die Gene. An dieserm Punkt musste sogar Professor Manfred Eigen (Nobelpreis für Evolutionsforschung) bei der Göttinger Podiumsdiskussion mit dem Informatiker Werner Gitt passen.
Der Begriff Spontanzeugung oder Urzeugung (Abiogenese) bezeichnet die heute offiziell widerlegte Auffassung, dass Lebewesen spontan und zu jeder Zeit von neuem aus unbelebter Materie entstehen.

Fazit:

Die Evolutionstheorie beruht in wesentlichen Punkten auf unbewiesenen Annahmen.

Sie kann damit nicht als bewiesen in wissenschaftlichem Sinn gelten.

Trotzdem wird sie heute weithin geglaubt. Jeder Wissenschaftler, der sich wagt, diese Schwachpunkte offen anzusprechen, läuft inzwischen Gefahr, damit seine Reputation zu gefährden. Das zeigt, dass es sich heute beim Evolutionismus nicht mehr um das handelt, was es einst war: Eine wissenschaftliche Modellvorstellung, sondern vielmehr eine Ideologie.

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>Diese These ist doch wissenschaftlich. - Mag sein, aber sie ist nicht in wissenschaftlichem Sinn bewiesen!

Dazu lässt sich folgendes feststellen:

In der Wissenschaft ist es üblich, Modelle zu entwickeln, die die Herkunft vorgefundener Dinge erklären.
Eine Modellvorstellung, wie in unserem Fall die Evolutionstheorie, gilt nur dann als bewiesen in wissenschaftlichem Sinn, wenn sie durch Beobachtung oder empirisch, also durch Experiment (unter klar definierten Voraussetzungen an jedem beliebigen Ort zu jedem beliebigen Zeitpunkt, also wiederholbar) belegt ist.

Die biologische Evolution beschreibt (Originalzitat Darwin) die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Das soll durch Mutation und nachfolgender Selektion geschehen sein.
Dazu wurde das Escherischia coli-Langzeitexperiment durchgeführt. Es soll dokumentieren, wie natürliche Selektion im Labor nachvollziehbar und beobachtbar ist. Tatsächlich ist es ein eindrucksvoller Beleg für die Anpassungsfähigkeit vorhandener Spezies an veränderte Umweltbedingungen. Einige Wissenschaftler verwenden dafür den Begriff "Mikroevolution".
Die Entstehung einer neuen Art, (Makroevolution) konnte jedoch nicht beobachtet werden. Am Beginn des Experiments standen Bakterien, genau wie nach der 31.500 Generation. Der Darwinismus nimmt jedoch an, dass die gleichen Regeln, die eine Anpassung ermöglichen, auch zur Bildung völlig neuer Arten ausreichen. Diese Annahme ist nicht empirisch belegt, der wissenschaftliche Beweis fehlt also. Daran ändert auch die Aussage von Kutschera nichts: "...die Zeit entscheidet, ob die Artgrenze überschritten wird." Das ist lediglich eine weitere Annahme, für die keinerlei Beweise existieren.

Oft wird in diesem Zusammenhang auf die Rassenvielfalt im Tierreich hingewiesen. Dazu ist zu sagen, dass das beobachtbare Anpassungen sind, bei der die Artenschranke nicht durchbrochen wird. Zum Beispiel sind alle Hunderassen biologisch untereinander kreuzbar. Also ein Beweis für Mikroevolution, nicht für die Entstehung von Arten, wie von Darwin postuliert.
Als sogenannte "Indizienbeweisführung" werden entsprechende Interpretationen fossiler Funde ins Feld geführt. Dabei handelt es sich um Deutungen, die auf der - unbewiesenen - Annahme basieren, dass Makroevolution tatsächlich funktioniert und stattgefunden hat. Sie sind demzufolge keine Beweise in wissenschaftlichem Sinn, sondern Zirkelschlüsse.

Grundvoraussetzung für die Anwendung der evolutionsbiologischen Mechanismen Mutation und Selektion ist das Vorhandensein von Leben. Wie aus unbelebter Materie oder Energie biologisches Leben entstehen kann, versucht die chemische Evolution zu erklären. Da noch viele Dinge ungeklärt und die empirischen Prüfungen für eine Theorie noch unzureichend sind, handelt es sich bei der Chemischen Evolution um eine Hypothese, also eine Vermutung. Das wird von einigen ihrer Verfechter auch tatsächlich zugegeben. Der wissenschaftliche Beweis fehlt.
Das Kernproblem der chemische Evolution ist die Frage, wie die für biologisches Leben unabdingbare Information aus lediglich Materie und Energie entstanden sein soll. Selbst einfache einzellige Lebewesen besitzen eine komplexe Datenbank in ihrem Zellkern, die Gene. An dieserm Punkt musste sogar Professor Manfred Eigen (Nobelpreis für Evolutionsforschung) bei der Göttinger Podiumsdiskussion mit dem Informatiker Werner Gitt passen.
Der Begriff Spontanzeugung oder Urzeugung (Abiogenese) bezeichnet die heute offiziell widerlegte Auffassung, dass Lebewesen spontan und zu jeder Zeit von neuem aus unbelebter Materie entstehen.

Fazit:

Die Evolutionstheorie beruht in wesentlichen Punkten auf unbewiesenen Annahmen.
Sie kann damit nicht als bewiesen in wissenschaftlichem Sinn gelten.

Trotzdem wird sie heute weithin geglaubt. Jeder Wissenschaftler, der sich wagt, diese Schwachpunkte offen anzusprechen, läuft inzwischen Gefahr, damit seine Reputation zu gefährden. Das zeigt, dass es sich heute beim Evolutionismus nicht mehr um das handelt, was es einst war: Eine wissenschaftliche Modellvorstellung, sondern vielmehr eine Ideologie.

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>...wie die Erde ... wirklich enstanden ist.... - ...die doch wissen, dass wir Menschen eine Art "Weiterentwicklung" der Affen sind... - So, wie Du das schreibst, ist das für Dich offensichtlich eine Tatsache.

Aber: Ist die Evolution in wissenschaftlichem Sinn bewiesen?

Kaum jemand traut sich noch, diese Frage auszusprechen, obwohl sie berechtigt ist. Dazu lässt sich folgendes feststellen:

In der Wissenschaft ist es üblich, Modelle zu entwickeln, die die Herkunft vorgefundener Dinge erklären.
Eine Modellvorstellung, wie in unserem Fall die Evolutionstheorie, gilt nur dann als bewiesen in wissenschaftlichem Sinn, wenn sie durch Beobachtung oder empirisch, also durch Experiment (unter klar definierten Voraussetzungen an jedem beliebigen Ort zu jedem beliebigen Zeitpunkt, also wiederholbar) belegt ist.

Die biologische Evolution beschreibt (Originalzitat Darwin) die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Das soll durch Mutation und nachfolgender Selektion geschehen sein.
Dazu wurde das Escherischia coli-Langzeitexperiment durchgeführt. Es soll dokumentieren, wie natürliche Selektion im Labor nachvollziehbar und beobachtbar ist. Tatsächlich ist es ein eindrucksvoller Beleg für die Anpassungsfähigkeit vorhandener Spezies an veränderte Umweltbedingungen. Einige Wissenschaftler verwenden dafür den Begriff "Mikroevolution".
Die Entstehung einer neuen Art, (Makroevolution) konnte jedoch nicht beobachtet werden. Am Beginn des Experiments standen Bakterien, genau wie nach der 31.500 Generation. Der Darwinismus nimmt jedoch an, dass die gleichen Regeln, die eine Anpassung ermöglichen, auch zur Bildung völlig neuer Arten ausreichen. Diese Annahme ist nicht empirisch belegt, der wissenschaftliche Beweis fehlt also. Daran ändert auch die Aussage von Kutschera nichts: "...die Zeit entscheidet, ob die Artgrenze überschritten wird." Das ist lediglich eine weitere Annahme, für die keinerlei Beweise existieren.

Oft wird in diesem Zusammenhang auf die Rassenvielfalt im Tierreich hingewiesen. Dazu ist zu sagen, dass das beobachtbare Anpassungen sind, bei der die Artenschranke nicht durchbrochen wird. Zum Beispiel sind alle Hunderassen biologisch untereinander kreuzbar. Also ein Beweis für Mikroevolution, nicht für die Entstehung von Arten, wie von Darwin postuliert.
Als sogenannte "Indizienbeweisführung" werden entsprechende Interpretationen fossiler Funde ins Feld geführt. Dabei handelt es sich um Deutungen, die auf der - unbewiesenen - Annahme basieren, dass Makroevolution tatsächlich funktioniert und stattgefunden hat. Sie sind demzufolge keine Beweise in wissenschaftlichem Sinn, sondern Zirkelschlüsse.

Grundvoraussetzung für die Anwendung der evolutionsbiologischen Mechanismen Mutation und Selektion ist das Vorhandensein von Leben. Wie aus unbelebter Materie oder Energie biologisches Leben entstehen kann, versucht die chemische Evolution zu erklären. Da noch viele Dinge ungeklärt und die empirischen Prüfungen für eine Theorie noch unzureichend sind, handelt es sich bei der Chemischen Evolution um eine Hypothese, also eine Vermutung. Das wird von einigen ihrer Verfechter auch tatsächlich zugegeben. Der wissenschaftliche Beweis fehlt.
Das Kernproblem der chemische Evolution ist die Frage, wie die für biologisches Leben unabdingbare Information aus lediglich Materie und Energie entstanden sein soll. Selbst einfache einzellige Lebewesen besitzen eine komplexe Datenbank in ihrem Zellkern, die Gene. An dieserm Punkt musste sogar Professor Manfred Eigen (Nobelpreis für Evolutionsforschung) bei der Göttinger Podiumsdiskussion mit dem Informatiker Werner Gitt passen.
Der Begriff Spontanzeugung oder Urzeugung (Abiogenese) bezeichnet die heute offiziell widerlegte Auffassung, dass Lebewesen spontan und zu jeder Zeit von neuem aus unbelebter Materie entstehen.

Fazit:

Die Evolutionstheorie beruht in wesentlichen Punkten auf unbewiesenen Annahmen.
Sie kann damit nicht als bewiesen in wissenschaftlichem Sinn gelten.

Trotzdem wird sie heute weithin geglaubt. Jeder Wissenschaftler, der sich wagt, diese Schwachpunkte offen anzusprechen, läuft inzwischen Gefahr, damit seine Reputation zu gefährden. Das zeigt, dass es sich heute beim Evolutionismus nicht mehr um das handelt, was es einst war: Eine wissenschaftliche Modellvorstellung, sondern vielmehr eine Ideologie.

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Nein. Dazu lässt sich folgendes feststellen:

In der Wissenschaft ist es üblich, Modelle zu entwickeln, die die Herkunft vorgefundener Dinge erklären.
Eine Modellvorstellung, wie im Fall der Affen Abstammung, gilt nur dann als bewiesen in wissenschaftlichem Sinn, wenn sie durch Beobachtung oder empirisch, also durch Experiment (unter klar definierten Voraussetzungen an jedem beliebigen Ort zu jedem beliebigen Zeitpunkt, also wiederholbar) belegt ist.

Die biologische Evolution beschreibt (Originalzitat Darwin) die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl. Das soll durch Mutation und nachfolgender Selektion geschehen sein.
Dazu wurde das Escherischia coli-Langzeitexperiment durchgeführt. Es soll dokumentieren, wie natürliche Selektion im Labor nachvollziehbar und beobachtbar ist. Tatsächlich ist es ein eindrucksvoller Beleg für die Anpassungsfähigkeit vorhandener Spezies an veränderte Umweltbedingungen. Einige Wissenschaftler verwenden dafür den Begriff "Mikroevolution".
Die Entstehung einer neuen Art, (Makroevolution) konnte jedoch nicht beobachtet werden. Am Beginn des Experiments standen Bakterien, genau wie nach der 31.500 Generation. Der Darwinismus nimmt jedoch an, dass die gleichen Regeln, die eine Anpassung ermöglichen, auch zur Bildung völlig neuer Arten ausreichen. Diese Annahme ist nicht empirisch belegt, der wissenschaftliche Beweis fehlt also. Daran ändert auch die Aussage von Kutschera nichts: "...die Zeit entscheidet, ob die Artgrenze überschritten wird." Das ist lediglich eine weitere Annahme, für die keinerlei Beweise existieren.

Oft wird in diesem Zusammenhang auf die Rassenvielfalt im Tierreich hingewiesen. Dazu ist zu sagen, dass das beobachtbare Anpassungen sind, bei der die Artenschranke nicht durchbrochen wird. Zum Beispiel sind alle Hunderassen biologisch untereinander kreuzbar. Also ein Beweis für Mikroevolution, nicht für die Entstehung von Arten, wie von Darwin postuliert.
Als sogenannte "Indizienbeweisführung" werden entsprechende Interpretationen fossiler Funde ins Feld geführt. Dabei handelt es sich um Deutungen, die auf der - unbewiesenen - Annahme basieren, dass Makroevolution tatsächlich funktioniert und stattgefunden hat. Sie sind demzufolge keine Beweise in wissenschaftlichem Sinn, sondern Zirkelschlüsse.

Grundvoraussetzung für die Anwendung der evolutionsbiologischen Mechanismen Mutation und Selektion ist das Vorhandensein von Leben. Wie aus unbelebter Materie oder Energie biologisches Leben entstehen kann, versucht die chemische Evolution zu erklären. Da noch viele Dinge ungeklärt und die empirischen Prüfungen für eine Theorie noch unzureichend sind, handelt es sich bei der Chemischen Evolution um eine Hypothese, also eine Vermutung. Das wird von einigen ihrer Verfechter auch tatsächlich zugegeben. Der wissenschaftliche Beweis fehlt.
Das Kernproblem der chemische Evolution ist die Frage, wie die für biologisches Leben unabdingbare Information aus lediglich Materie und Energie entstanden sein soll. Selbst einfache einzellige Lebewesen besitzen eine komplexe Datenbank in ihrem Zellkern, die Gene. An dieserm Punkt musste sogar Professor Manfred Eigen (Nobelpreis für Evolutionsforschung) bei der Göttinger Podiumsdiskussion mit dem Informatiker Werner Gitt passen.
Der Begriff Spontanzeugung oder Urzeugung (Abiogenese) bezeichnet die heute offiziell widerlegte Auffassung, dass Lebewesen spontan und zu jeder Zeit von neuem aus unbelebter Materie entstehen.

Fazit:

Die Evolutionstheorie beruht in wesentlichen Punkten auf unbewiesenen Annahmen.
Sie kann damit nicht als bewiesen in wissenschaftlichem Sinn gelten.

Trotzdem wird sie heute weithin geglaubt. Jeder Wissenschaftler, der sich wagt, diese Schwachpunkte offen anzusprechen, läuft inzwischen Gefahr, damit seine Reputation zu gefährden. Das zeigt, dass es sich heute beim Evolutionismus nicht mehr um das handelt, was es einst war: Eine wissenschaftliche Modellvorstellung, sondern vielmehr eine Ideologie.

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Ja!

An alle die abtreiben wollen - Misslungener Schwangerschaftsabbruch / Misslungene Abtreibung
Zitat: >Ich würde gerne meine Erfahrung mit all jenen Teilen, welche genauso verzweifelt in eine Abtreibung rennen wie ich es tat.
Ich hoffe jedoch, dass Ihr dies vor und nicht nach dem Abbruch bzw dem Versuch lest.
Ich hatte vor 2 Monaten wurde ich trotz Pille (ich hatte wegen Umzug in neues Land die Pille gewechselt) schwanger und hatte entschied mich für eine Abtreibung (Absaugmethode) die auch erfolgreich über die Bühne ging.
Leider kam ich nur schwer mit der Abtreibung zu Recht, wusste aber nach wie vor, dass es für uns beide nun mal das Beste war.
Da die neue Pille versagt hatte, habe ich die Pille dann abgesetzt. Nach dem Abbruch hatte ich einige Tage bzw Wochen keine Lust auf Geschlechtsverkehr, worunter mein Freund sehr gelitten hat (er dachte, ich lehne ihn ab).
Eines schönen Tages hat es dann deklappt und aus voller Freude haben wir das Verhüten unterdrückt. Gleich danach kam das schlechte Gewissen.
Ich rannte am nächsten Morgen in die Apotheke und nahm die PIlle danach. Ruhigen gewissens, ging das Leben weiter.
Bis mich Schwangerschaftssymptone plagten und ich von einer Schwangerschaft träumte. Ein zwar vorzeitiger Test bestätigte eine erneute Schwangerschaft.
Die Pille danach hatte versagt.
Ich befand mich in einem Land in dem Abtreibung nicht möglich ist, musste als eine Reise ins nächst gelegenste Land organisieren.
Ich war verzweifelt, woltle die ganzen Emotionen nicht noch mal durchgehen und bat den Arzt um eine umgehende Abtreibung ehe ich mich wieder ins Gefecht zwischen Gewissen und Instinkt versetze.
Der Arzt schaute mich ruhig an und erklärte mir, dass er dies nicht tun wird. Er meinte: Sie wollen diese Abtreibung nicht und ich werde ihnen nicht dabei helfen, sich in eine Entscheidung zu stürzen. Ich rate ihnen, dieses Kind zu behalten und bin gerne bereit, in ein paar Tagen die Sache neu zu besprechen. Teilen Sie Ihre Aengste mit mir und wir werden gemeinsam abwägen ob diese Aengst es Wert sind mit dem Leben ihres Kindes und ihrer Gesundheit zu spielen.
Ich war ausser mir. Zu gross war meine Angst, dass ich eine erneute Abtreibung nicht übers Herz bringen werde. Es musste jetzt geschehen oder, so war ich mir sicher, ich werde es nicht tun können.
Ich rannte in en anderes Krankenhaus und stiess auf einen Arzt der keine MInute zögerte.
In der 6 bis 7 Schwangerschaftswoche habe ich in einem international remunierten Krankenhaus eine Medikamentiöse Abtreibung vorgenommen.
Es wurde mir ein Mittel gespritzt, welches die Schwangerschafts unterbrechen sollte. Darauf folgten 2 - 4 Tage die Einnahme von Cytotec, welches die Schwangerschaft austreiben sollte (Blutungen).
Ich hatte bereits einige Tage nach dem Abbruch das Gefühl immernoch schwanger zu sein. Ich hatte zwar Blutungen und Schmerzen, doch war ich mir irgendwie sicher noch immer etwas lebendes in mir zu tragen.

Ich rief den Arzt an und teilte mit ihm meine Vermutung und meine Wahrnahme. Er vergewisserte mir, dass dies nur Wunschgefühle sind und der Abbruch bestimmt erfolgreich war.
Eine Woche darauf ging ich zu einer Kontrolle.
Der Embryo war noch immer da und ich war inzwischen in der 8 bzw 9 Schwangerschaftswoche.
Der Arzt konnte es kaum fassen und verabreichte mir noch in der gleichen Minute eine weitere Spritze. Er war so in Eile, dass er den Ultraschallbildschirm nicht ausgeschalten hat und ich das Bild noch immer sehen konnte.
Es folgte eine weitere Woche mit Blutungen und den ganzen Schmerzen einer Abtreibung. Die Krämpfe waren so stark, dass ich mir kaum vorstellen konnte, dass ein Embryo dies überstehen könnte.
Die darauffolgende Woche ging ich erneut den Gang zum Arzt. Ich hatte zwar noch immer das Gefühl, schwanger zu sein doch war ich inzwischen selbst davon überzeugt, dass ich vor lauter Medikamenten und Emotionen nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte.
Der Ultraschall bestätigte, dass der Instinkt einer Frau oder werdenden Mutter niemals irrt.
Ich war noch immer schwanger und der Embryo wurchs bereits zu einem Fötus an. Ich konnte nun eine genaue Form erkennen.
Doch konnte ich es kaum fassen.
Ich war voller Wut und verlange eine Erklärung.
Wie konnte dieses Kind der Pille danach un zwei ganzen Abtreibungsversuchen widerstehen?
Der Arzt wollte mir eine letzte, nochmal erhöhte Dosis abgeben und sollte es diesmal nicht klappen, eine Absaugung vollziehen.
Ich weigerte mich. Mein Körper, mein Verstand und meine Emotionen - ja selbst mein eigentlic geringer Glaube, und womöglich mein Mutterinstinkt hätten jeden, der sich mir noch mal anlegen wollte von sich gestossen. Ich weigerte mich vom Arzt noch mal angefasst zu werden, stolperte vom Stuhl, zog mich an und lief aus dem Krankenhaus.
Draussen ging ich einem Arzt über den weg, der mich in meinem verwirten Zustand ansprach und seinen Rat anbot.

Mit Tränen und Wut erläuterte ich die Geschehnisse und fragte ihn ununterbrochen: Wie nur kann das sein???
Der mir fremde Arzt hielt mich an den Schultern, schaute mir in die weinenden Augen und sagte:
Junge Frau (27), wir sind Aerzte und keine Götter. Vergiss das nie. Wenn ein Krebskranker Mensch vor uns liegt, dann wenden wir die beste Medizin und unser bestes Können an um die Person zu retten. In vielen Fällen gelingt es uns. In einigen jedoch, sind auch wir machtlos.
Und es gibt Frauen die sogerne schwanger werden möchten, es aber nicht können und selbst die modernsten Techniken versagen. Es gibt auch Frauen bei denen wir Unfruchtbarkeit feststellen und die dann eines Tages völlig natürlich schwanger werden. Wenn es um Leben und Tod geht, junge Frau, sind wir nur die Anwälte der Menschen. Der Richter jedoch ist Gott selbst."
Von seinen Worten trächtlich bestürzt, lief ich verwirrt davon.
Mein Arzt rief mich an, bat mich mich zu beruhigen und erklärte mir, dass wir die Sache beenden müssen.
Ich ging zurück, doch nach 5 MInuten im Wartesaal, lief ich entschieden davon.
Ich rief etliche Krankenhäuser in der Schweiz an und bat um Rat.
Eine Aertzin im Berner Inselspital beruhigte mich und sagte, dass ich sehr wohl noch die Wahl hätte, das Kind zu behalten. Ich solle mir ein paar Tage Ruhe gönnen.
Das tat ich auch. Ich erzählte niemand, nichtmal meinem Freund davon (er war gerade in einem anderen Land).
Ich wusste, dass ich die Abtreibung nie gewollt habe, ich tat es führ ihn. Er bat mich nicht wirklich darum doch erklärte er mir, dass er mich nicht zwingen werde er aber sehr dankbar wäre, wenn ich es abtreiben könnte.
Ich wollte nicht Schmied seines Schicksals sein.
Nun verging eine weitere Woche und ich befand mich in der 10. SS.
Ich genoss die ganzen Schwangerschaftssymptome, genoss die neuen Emotionen und mir wurde klar, dass ich einen Fehler gemacht habe.

Mir wurde klar, dass es falsch war, mehr Angst von dem Kind gehabt zu haben als von meinen eigenen Gefühlen.
Nun musste ich mir sicher sein: Besteht die Möglichkeit, das Kind noch zu behalteten.
So sehr ich es mir wünschen würde, die Antwort scheint eindeutig Nein. Es ist zu spät.
Ich bin nun in der 11. SS, das Kind scheint anhand Bluttest und Ultrashall zwar wohl auf und entwickelt sich prächtig doch zu gross seien die Risiken einer Missgeburt.
Der Termin für eine Absaugung steht fest.
In zwei Tagen werde ich mich endgültig von diesem Kind trennen müssen.
Ich bereue zu tiefst was ich getan habe.
Und mein Freund bereut es inzwischen auch.
Zu gross ist auch die Angst vor eventuellen Schäden oder Konsequenzen dieser ganzen Strapazen.
Dies alles niederzuschreiben ist nicht leicht.
Doch ich hoffe, mit diesen Zeilen einigen von Euch zu helfen.
Ich bin nicht generell gegen Abtreibungen.
Doch wer nicht gerade 16 ist, wer nicht gerade Joblos oder gar alleinstehend ist, der sollte sich von "diesem richtigen Zeitpunkt" nicht so sehr lähmen lassen.
Der richtige Zeitpunkt, so bin ich nun überzeugt, können wir Normalsterbliche nicht immer bestimmen.
Oder könnt Ihr etwa entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Eure letzte Stunde ist???
Angst und Panik helfen Euch nicht weiter.
Sofern es nur darum geht, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten.....zu heiraten....finanziell abgesichert zu sein und so weiter, lohnt es sich nicht mit seiner Gesundheit und den Mutterfühlen einef Frau zu spielen.
Ich wünsche Euch allen das beste, und hoffe, dass mein Gewissen und meine Trauer Strafe genug sind und ich später nicht noch teurer für meine Fehler bezahlen muss.

Zitat ENDE. Ein Link zum Originaltext ist hier leider nicht möglich, da er von gutefrage.net unterdrückt wird, denn er würde zur Konkurrenz führen: gofeminin.de

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