Tempolimit. Sind wir wirklich mehrheitlich dagegen?

Das Ergebnis basiert auf 140 Abstimmungen

Ich bin gegen ein Tempolimit 52%
Ich bin für ein Tempolimit 48%

62 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ich bin für ein Tempolimit

Bis etwa 25 war ich gegen ein Tempolimit, aber heute muss ich mein Auto selbst bezahlen und fahre auch viel Autobahn.

Diese ganze Aufpasserei ob jemand von hinten kommt ist einfach nur nervig und teilweise schalte ich meinen "maximale Geschwindigkeit" schon widerwillig auf 160 km/h, damit ich einigermaßen schnell an den Trantüten vorbeikomme, die meinen, mit knapp über 100 km/h fahren zu müssen und LKW's überholen.

In allen anderen Ländern ist das viel entspannter. Geschwindigkeitsbegrenzer rein (Niederlande meistens 130 km/h), den Rest macht die Motorbremse.

Ich wäre für ein Tempolimit von maximal 140 km/h.

Wer mal Rasen will, könnte auf Rundkurse ausweichen, davon gibt es genug.

Dann solltest du einfach mehr in den Rückspiegel schauen aber das scheint ja auch schon zu viel zu sein. Wenn du dann einen Unfall bauen solltest weil es dir zuviel ist wünsche ich dir das du Abgeschossen wirst, aber dir soll nichts dabei passieren nur das Fahrzeug sollte Schrott sein. Vielleicht schaust du beim nächsten mal in denSpiegel.

Und immer nur die Anderen, du bist wohl Superman und der beste Autofahrer der Welt.

2
@Lottl07

Na klar bin ich Superman, ich bin der geilste auf der Straße...

1
@pantilo

Wusste ich´s doch, nur wer nichts im Hirn hat kann so eine Sch.... schreiben.

2
@Lottl07

Tut mir leid, dir das schreiben zu müssen aber du bist ganz einfach des Lesens nicht mächtig.

Mit "diese ganze Aufpasserei, ob jemand von hinten kommt" meint natürlich, dass man mit einem vernünftigen Tempo ebenso konzentriert in den Rückspiegel wie nach vorne schauen muss. Das nervt!!! Vernünftige Fahrer werden so zum Rasen genötigt, obwohl man weiß, dass das der Umwelt und dem Geldbeutel schadet.

Leute, die das Fahren im Ausland kennen, wünschen sich deshalb ein Tempolimit!!!

Man kann dann vernünftig, also stressarm, sparsam, ohne Termindruck, ökologisch und am Ende auch schneller fahren!

2
@Rat2010

Keine Sorge, ich bin schon so viel durch Frankreich, der Schweiz, Österreich, Ungarn, Holland, Spanien und auch Dänemark gefahren und es war überhaupt nicht entspannt, im Gegenteil, ich musste viel mehr Pausen machen um wieder wach zu werden.

Und wie ist es in der Stadt, schaust du da auch nicht in den Spiegel? Ich hoffe das ich niemals hinter dir Fahren muss, weil man Gefahr läuft abgeschossen zu werden.

3
@Rat2010

Vernünftige Fahrer werden so zum Rasen genötigt,

Also ich zumindest wurde deswegen noch nie zum Rasen genötigt. 

Und wenn dir die Blicke in den Rückspiegel schwer fallen, dann hast du das noch nicht genügend automatisiert. Und ganz ehrlich, so eine kleine Augenbewegung ist doch nun wirklich nicht sonderlich schwer, oder? Und wenn doch, wie schwer muss es dann fallen den Blinker zu betätigen, oder gar zu schalten?

2
@Rat2010

Ach so, was ich noch sagen wollte, lesen kann ich sehr gut aber verstehen tu ich das nicht, wenn du beides nicht kannst gehörst du nicht auf die Straße weildu ein Gefahr bist.

Das Vernünftige Fahrer zu Raern genötigt werden entsteht auch nur in deiner Fantasie. Und was jeder einzelne mit seinem Geld macht, ob er es zum Fenster rausschmeisst oder es durch den Auspuff heizt soll dir doch egal sein. Du kannst auch nicht bestimmen was jeder einzelne macht, dafür bist du nur ein GANZ KLEINES Lich, mehr nicht.

2
@Lottl07

Es läuft hier wieder vollkommen aus dem Ruder.

Sollte man sich für einen guten Autofahrer halten, denkt man auch etwas an die anderen Verkehrsteilnehmer.

Natürlich gucke ich immer nach hinten, und kann auch auch mit 120 km/h jemanden überholen und andere, die mit 160/180 km/h ausbremsen. Regen die sich auf, zeige ich ihnen den Stinkefinger nach hinten, denn "I am the king on the road" und alle anderen können mich mal.

Außerdem fördert man damit die Bremsklotzindustrie und die Ölmultis. Und ein paar zukünftige Rentner weniger macht das sicher auch immer mal wieder. ;-)

2
@Vando

Und wieder verstehen einige nicht worum es geht...

2
@Lottl07

"...aber verstehen tu ich das nicht..."

Jop!

2
@Lottl07

Ich empfehle dir ein Auto mit Tempomat.

Ich schaue auch in der Stadt lieber nach vorne als nach hinten. Das ist außer als auf Autobahnen auch nie ein Thema.

1
Ich bin gegen ein Tempolimit

Ich muss dir Recht geben. Ich muss hin und wieder beruflich nach Aachen (ca. 500 km). Früher bin uch auch immer mit Bleifuss unterwegs - und ja... auch recht aggressiv (auffahren und Lichthupe). Ich habe aber entdeckt, mit 130 braucht man gar nucht so viel länger. ds macht, wenns hochkomnt gerade mal 30 min aus. Aber man ist viel entspannter. Und ich brauche deutlich weniger Benzin.

Woher ich das weiß:Hobby – Fahre seit 30 Jahren Motorrad. Schraube selbst.

Ich meinte natürlich "für ein Tempolinit" habe mich vertan...

6

Weniger Benzin Verbrauch ist gut fürs Portemonnaie und die Umwelt wird geschont,was man billigend in Kauf nimmt.

2
Ich bin gegen ein Tempolimit

Du hast vergessen da "generelles" einzusetzen.

Tempolimits sind oftmals angemessen, daher bin ich eigentlich nicht gegen ein Tempolimit, nur gegen das höchstwahrscheinlich gemeinte Generelle.

Zwar beträgt meine Reisegeschwindigkeit auch etwa diese 130Km/h, aber wenn frei ist und es daher nicht zu einer ausserordentlichen Gefährdung kommen würde hab ich keinerlei Verständnis warum man verbieten sollte schneller zu fahren.

In Staaten mit generellem Tempolimit hat man eher damit zu kämpfen vor Langeweile einzuschlafen und man tendiert dazu schnellere Fahrzeuge gar nicht mehr mit einzurechnen. ZB in den USA fährt es sich hingegen tatsächlich entspannter, da fahren die LKW die gleiche Geschwindigkeit, ein Umstand den wir durchaus mal überdenken sollten!

auch in den USA fährt es sich nicht entspannter sondern mit genau der selben Langeweile und Eintönigkeit wie in anderen limitierten Ländern - warum sollten auch die schneller fahrenden Lkw die Langeweile brechen? Auch wenn ich mich wahnsinnig auf unseren Urlaub in den USA freue - mir graut heute schon wieder vor den langen Wegen auf den Highways - wir haben Tage mit 700 km zwischen den einzelnen Städten - hier bei uns fahre ich so etwas oft, das ist überhautp kein Problem - aber dort - das ist einfach der Wahnsinn - da ist überhaupt nichts entspannendes sonder nur Einschläferndes - da kommt man schon komplett gerädert im Hotel an.

1
@allocigar78

Eine sehr, sehr einsame Meinung.

Gerädert und zwei oder drei Stunden später als geplant ankommen kenne ich nur von Deutschland. Anderswo fängt der Urlaub schon im Auto an.

Ja, es ist, schwerer eine Geschwindigkeit zu halten als keine Geschwindigkeit zu halten. Nur käme kein Mensch in den USA, der auch mal auf der Interstate fährt auf die Idee, ein Auto ohne Tempomat zu kaufen.

2
@allocigar78

Klar ist es noch eintöniger, zumal nichtmal ab und an langsamere LKW zum Überholen auftauchen. Ich empfinde es aber angenehmer weil da keinerlei Stress zu sein scheint, selbst ein Schleicher auf der Überholspur wird einfach rechts überholt.

Es wirklich zum Alltag werden zu lassen wäre wohl noch ne andere Sache. Worauf ich eigentlich mehr raus wollte ist dass durch gleiche Geschwindigkeit der LKW ein Unfallrisiko wegfällt (dummerweise führt es dazu dass Alle Alles machen ausser fahren).

2

In jedem Staat der Welt gibt es ein Tempolimit, nur nicht in diesem bekloppten Autoland . Daher solltest du deine Position durchaus noch mal überdenken.

3
@voayager

weil andere Staaten das Limit in den 70iger Jahren eingeführt hatten - damals war es - wie Deutschland beweist - zwar auch nicht sinnvoll, aber damals war die Technik noch Meilenweit von heute entfernt. Nur traut sich heute kein Politiker das Limit wieder aufzuheben, da es vermutlich ANFANGS zu einer Erhöhung der Unfälle käme - ganz einfach deswegen, weil die Leute höhere Geschwindigkeiten nicht gewohnt sind und erst lernen müssen damit umzugehen. Bis sich der Effekt niedrigerer Unfälle einstellt, sind die Politiker nicht mehr an der Macht - was glaubst Du aber wie die Medien ihn beim ersten Unfall wegen hoher Geschwindigkeit zerfleischen werden!? - und genau da traut sich keiner ran - weil auch da alles durch Populismus beherrscht wird. Daher gibt es höchstens mal zaghafte Versuche wie in Österreich auf 160 km/h (der Versuch war ja positiv, danach hat aber die Regierung wieder gewechselt - jetzt gibt es einen erneuten Versuch mit 140 km/h - wobei diese 10 km/h ja kaum der Rede wert sind).

@Rat2010: schau Dir mal die Unfallstatistiken der USA an dann wirst Du sehen wo die Limits hinführen und wie abgelenkt die Fahrer häufig sind  durch die Einöde, da wird getrunkten, gegessen, auf dem Handy getippt - alles nur nicht Auto gefahren - klar kann ja eh nichts passieren bei Tempomat 70 mph... glauben die Leute.... - wie sie sich irren wie gesagt siehe Statistik.

Und im Auto fängt der Urlaub nur in Deutschland an da man hier frei wählen kann wie schnell man fährt - natürlich gibt es Ausnahmen z. B. wenn Stau ist - aber ich rede jetzt vom Fahren auf einigermaßen freien Strecken (klar währen der Rush hour ist das oft schwierig aber das ist ja ein anderes Thema). Und ich bleibe dabei, es ist das was mich dort am meisten anstinkt, wenn ich dort länger als 15 Minuten auf nem Highway etc. fahren muss - der einzige Gedanke "wann sind wir ENDLICH dort...???" - abends im Hotel ist man dann so gerädert dass man zu nichts mehr Lust hat - und während der Fahrt hat man den ganzen Tag das Gefühl Stunden des Urlaubs zu verlieren - in Deutschland hingegen macht es Spaß zu fahren weil man aktiv fährt. Der Mensch ist nunmal so programmiert, dass das Hirn auf Sparflamme fährt, wenn es nicht gefordert wird - und daher kommen Unaufmerksamkeit, Müdigkeit und Langeweile bei Limits auf.

2
@allocigar78

Wenig überzeugend, was du mir da entgegen hältst. Auffahrunfälle könnten durch ein Tempolimit gemindert werden. Bekanntlich kann man nun mal schlechter noch ausweichen, als auch kurzfristig abbremsen, wenn man angerast kommt. Außerdem werden so mehr Schadstoffe emittiert. Hinzu kommt die elende Drängelei , der Streß pur auf den Autobahnen. Wo x-Machos die Größten sein wollen.

2
@voayager

wie schon mehrfach gesagt, sieh Dir die Unfallstatistiken anderer Länder an dann siehst Du dass Deutschland - trotz dichtestem Verkehr - mit die sichersten Autobahnen der Welt hat. Und zu Deinem Emmisionstheme - ein TL auf 130 würde gerade mal 0,1 % CO2 einsparen - ein Wert unterhalb statistisch verwertbarer Grenzen - siehe dazu auch meine Antwort hier zu dieser Frage - ich will jetzt hier in den Kommentaren nicht alles wiederholen

3
@allocigar78

Emissionen bestehen nun nicht nur aus CO2, sondern maßgeblich auch aus Stickoxiden. Was die Unfallstatistiken anbelangt, muß ich erst mal entsprechende Tabellen mir angeschaut haben, sonst glaube ich das einfach nicht. Also verlinke erst einmal, dann sehen wir weiter.

1
@voayager

Mach Dir mal keine Gedanken, darüber hab ich schon genug nachgedacht! Wenn Alle dumm sind brauchen wir ja nicht die selbe Dummheit begehen (um mich mal auf Deinem niederen Niveau auszudrücken).

2
@machhehniker

Wo stellst du denn ein niederes Niveau bei mir fest ? Das ist eine dreiste Unterstellung.

1
@voayager

Mit Deiner Ausdrucksweise, zB: "beklopptes".

Überdenke DU erstmal Deine Ausdrucksweise bevor Du Anderen ein Überdenken ihrer Anschauung anrätst!

1
@allocigar78

Unfallstatistiken in den USA? Mit 16 darf man dort Auto fahren. Statt eines Führerscheins gibt es einen Wisch von einem Polizisten. Tut mir leid aber der Vergleich hinkt. Hier darf jeder mit jedem Führerschein, den er irgendwo nicht gemacht hat so schneller fahren, wie zu Hause nur ein Formel-1-Fahrer.

Wenn du Autofahren in D wegen der hohen Geschwindigkeit erholsam findest und in den USA nicht, fällt mir nichts mehr ein. Du solltest nur wissen, dass du der einzige bist.

1
@Rat2010

oh ich bin ganz sicher nicht der Einzige :-D - und Du Du sollst Dich beim Autofahren ja auch nicht erholen, sondern auf den Verkehr achten, und das tust Du mehr, je aktiver Du fährst und um so weniger, je eintöniger es ist.

Und Du kannst Dir gerne auch Unfallstatistiken anderer Länder ansehen in denen nicht mit 16 der Führerschein gemacht wird - die meisten sind schlechter als unsere. Aber anstatt das mal anzuerkennen, dass wir mit unserer Regelung hier die beste Lösung haben, wird versucht überall ein Haar in der Suppe zu finden - Fakt ist nun mal es erfordert viel mehr Aktivität im Gehirn, sich auf hohe Geschwindigkeiten einzustellen und damit umzugehen. Das lernen wir von Anfang an hier und genau das führt auch dazu, dass generell - also nicht nur bei hohen Geschwindigkeiten - aufmerksamer gefahren wird, da mit anderen, schnelleren Teilnehmern stets gerechnet werden muss. Auch in der Fahrschule wird man bereits damit konfrontiert. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst, aber ein Argument für ein TL - so gerne Du es auch (aus welchen mir unbegreiflichen - vermutlich ideologischen - Gründen auch immer) hättest, keines finden.

So dabei möchte ich es aber jetzt belassen, wir drehen uns schon länger im Kreis.

2
@Rat2010
Wenn du Autofahren in D wegen der hohen Geschwindigkeit erholsam findest und in den USA nicht, fällt mir nichts mehr ein. Du solltest nur wissen, dass du der einzige bist.

Der Einzige ist er ganz sicher nicht!

1
@machhehniker

Es scheint eine Frage der Assistenzsysteme zu sein. In den USA hatte mein Leihwagen schon vor 30 Jahren Tempomat.

Hier seit 5 Jahren einen mit Auffahrschutz und Spurhalter.

Ich denke, dass nur die gegen ein Tempolimit sind, welche die Assistenten noch nie im Ausland genützt haben.

Vor 20 Jahren war ich dort auch mal zu schnell oder zu langsam, ohne es zu wollen.

1
@Rat2010

Naja, einen Tempomaten zu benutzen bringt wieder etwas Abwechslung bzw Aufregung weil der im Unverstand Sprit verbrät.

Vielmehr sind wohl nur Die für ein Tempolimit die dies gar nicht bemerken würden weil sie eigentlich gar nicht fahren können.

1
@machhehniker

Also erraten, dass auch du keinen Tempomaten hast oder einsetzt.

Vermutlich warst du auch noch nie außerhalb Deutschlands. Wenn du es mal schaffst und dann auch noch ein Auto mit Tempomaten hättest, könntest du bei dem Thema auch mitreden.

1
@Rat2010

Vielmehr hat sich rausgesellt dass Du nicht fahren kannst.

Tempomaten gehören bei meinen Autos seit ca 20 Jahren zur Ausstattung, auf längeren Strecken nutze ich es kurzzeitig, es dauert aber nicht lang bis ich es nicht weiter so unsinnig agieren lassen kann und schalte es schnell wieder ab.

Abstandsregler, Notbremsassistent, Spurhalteassistent und solcher Quatsch wird bei von mir beruflich gefahrenen Fahrzeugen immer mehr zum Standard. Weil es entweder schwer nervt oder zum Einschlafen mit offenen Augen führt schalte ich diese Systeme auch ab so gut es geht.

Ich denke genügend im Ausland gewesen zu sein um zu wissen dass Müdigkeit auf der Autobahn Etwas ist dass grösstenteils dem Ausland vorbehalten ist.

Wenn Du fahren könntest könntest Du hier mitreden. Bis dahin hast Du es nötig durch Elektronik sicher durch den Strassenverkehr zu kommen, leider kommt die mit zu hohen Geschwindigkeitsdifferenzen nicht so gut klar wie ein Mensch, daher fühlst Du Dich da wohler wo dies kaum vorhanden ist.

2
@machhehniker

Genau. Ich fahre In D Zug und freue mich auf autonom fahrende Autos, die jedenfalls auf Autobahnen ziemlich bald kommen.

In Wirklichkeit fahre ich schon heute fast nur Sonntags und ins Ausland.

1
Ich bin für ein Tempolimit

Zu meiner bereits erfolgten Abstimmung (für...) noch eine Anmerkung. Ich halte 130 für angemessen, um bei den meisten Fahrzeugen eine Limitierung des CO2-Ausstoßes zu erreichen.

Es ist durchaus denkbar, ein höheres Tempolimit für selbst fahrende Fahrzeuge auf separaten Spuren zu ermöglichen. Die Steuerung sorgt bei niedrigem Abstand für geringen Verbrauch und damit auf geringem CO2-Ausstoß.

Dasselbe ginge bei LKW, möglicherweise sogar mit elektrifizierter Spur.

Innerhalb der Bevölkerung ist die Mehrheit allem Anschein nach dafür, daß Einschränkungen stets nur für die anderen gelten.

Schaut man sich einmal die Liste der Verkehrstoten je 100.000 Fahrzeuge an, dann schneidet Deutschland sogar recht gut ab.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Verkehrstoten

Allerdings sagt die Anzahl Fahrzeuge nicht wirklich Brauchbares aus, weil es auch darauf ankommt, wieviele Kilometer damit gefahren werden und wieviele benutzte Straßen es gibt, auf denen sich diese Fahrzeuge bewegen.

Ich selbst bin für angemessenes Fahrverhalten und größtmögliche Rücksichtsnahme auf andere, aber ebenso bin ich dafür, daß die Verkehrsdichte, der Straßenzustand und auch die Belastungen im Arbeitsleben usw. nicht zur Ursache für Unfälle im Straßenverkehr werden.

Das ist dann alles sehr ideal gedacht, aber angesichts der tatsächlichen Mentalität der meisten Menschen ist es für lange Zeit noch eine Utopie.

Was möchtest Du wissen?