Naja, mit einem Bohrer, kleiner Metallsäge und einem Schraubendreher solltest Du schon unfallfrei umgehen können. Ansonsten ist Maßgenauigkeit wichtig, damit die Tür sauber sitzt.

Wichtig zu beachten: An der Tür selbst ist meist außen ein Griff. Wenn die restliche Tiefe bis zur Außenwand nicht ausreicht, musst Du den Griff wegschrauben, damit die Fliegentür auch schließt.

Ansonsten: ja.

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Aus dem Berufsleben: Stell Dir einen Bauarbeiter vor, der aus Schutzgründen mit Maske (Schweißer) oder gar mit einem Vollkörperanzug (Asbestsanierung) arbeiten muss. Da stellt Hitze (klimatisch) eine zusätzliche und erhebliche Belastung dar.

Aus dem Alltag: Eigentlich keine, denn man muss sich nur im mediterranen Bereich umschauen: Einfach zur maximalen Sonneneinstrahlung länger Mittagspause machen und das Leben entsprechend dem Klima umstellen. Allerdings ist das tatsächlich eine Herausforderung.

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Vintage

Ich habe alle 3 Varianten bereits gebaut und/oder bewohnt.

Modern weißt typischerweise glatte, polierte Oberflächen mit einem großen Glasanteil auf. Entweder ist man ständig am Putzen oder es sieht rasch sehr schmuddelig aus.

Lofts können - je nach Gebäudestruktur - sehr schön gestaltet werden, aber hier sind die Räume i.d.R. zu hoch und dadurch wird es schnell unpersönlich - selbst wenn der erste Eindruck immer "boah" ist. Die Alternative sind große, offen Räume und dann fehlt meist die private Rückzugsmöglichkeit.

Vintage oder besser ländlich-rustikal bietet auf die Dauer ein "heimeliges" Wohngefühl mit der ausstrahlenden Wärme der Materialien. Zudem sind die Räume i.d.R. kleiner und das Haus besser strukturiert.

Ich würde aber in keinem der 3 Beispiele wohnen wollen, denn mir wären die Heizkosten zu hoch (u.a. hohe Räume). Mein Elternhaus ist eher nach dem Vintage-Beispiel mit 5-6m Raumhöhe im öffentlichen Bereich und ohne richtige Fußbodenheizung bist Du da im Winter aufgeschmissen (aber die Sohlen brennen fast).

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Sinnvoller wäre eine Absenkdichtung, die Du auf die Tür montierst. Das Klebeband geht ja beim ersten Öffnen wieder ab und somit bleibt die Lücke gleich.

Als Absenkdichtung gibt es verschiedene Ausführungen. Hier einmal eine eher "Luxusvariante": Absenkdichtung "Luftstopp" BD - Montageanleitung - YouTube und hier ein günstiges Produkt: Athmer Türdichtung WIND-EX 1-seitig auslösend (toolz4you.com)

Allerdings darf die WE-Tür in diesem Fall nur in Abstimmung mit dem Vermieter verändert werden.

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Siehe archibaldesel.

Allerdings werden über die Finanzierungszeit gesehen die Baukosten vermutlich nicht so sinken, wie die Zinsbelastung steigen wird. Der soziale Wohnungsbau mit den angestrebten 400.000 Einheiten p.a. wird sein übriges tun.

Insofern kann ich Dir nur raten, Deine Eigenkapitalquote bis dahin maximal hoch anzusparen und/oder statt Neubau eine gebrauchte Immobilie in Betracht zu ziehen.

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Andere Meinung
  1. Ich dachte, es ist Rot-Grün-Gelb 😉 - o.k., man kann sich täuschen
  2. Unsere Industrie, insbesondere die Schwerindustrie, wird sich auch mittelfristig nicht auf Ökostrom umstellen lassen. Da braucht es weitere Quellen wie regenerativen Wasserstoff oder Fusion. Zudem müssen die Überlandgleichstromleitungen von Nord nach Süd und Ost fertig gebaut werden. Bis das passiert, werden wir partiell auch auf Erdgas angewiesen sein.
  3. Russland als Lieferant auszuschließen, ist da sicher nicht nachhaltig. Natürlich muss vor Wiederaufnahme der Lieferungen der Ukrainekonflikt gelöst sein aber bis zur Umsetzung von Punkt 2 werden wir aus ökonomischer UND ökologischer Sicht besser Pipelinegas aus Russland als Erdgas per Schiff aus Katar Frackinggas aus den USA oder Kohle aus Kolumbien beziehen.
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Klar geht das. Gute Idee an sich.

Auch ich würde Dir aber empfehlen, lieber eine Karte per Post zu schicken. Ich selber schau mir bei Mietüberweisungen ehrlich gesagt nie den Text an sondern nur, ob das Geld da ist.

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Das mit "Euch" und "dem Bewohner" verstehe ich nicht so ganz.

Wenn es sich um einen Spannungsriss handelt - auf dem Foto sieht es zumindest danach aus -, dann kommt es auf Eure vertragliche Situation mit dem Verkäufer / Bauunternehmen an. Üblicherweise ist VOB vereinbart und dann reicht die Zeit des Meldens noch. Risse tauchen nicht immer zwingend direkt nach dem Einbau auf.

Zum Thema Riss aufgrund Temperaturschwankungen einmal einen Link für Dich: Näher dran. Mehr drin. - Vorsicht Glasbruch bei ISO: Thermische Spannungen als Ursache - GLASWELT

Bei Fensterglas werden Temperaturdifferenzen erst > 40 Kelvin (°C) interessant, alles andere sollte keinen Riss hervorbringen - es sei denn, es liegt ein Einbau- oder Herstellungsfehler vor.

Was in der Frage nicht steht:

  • Habt Ihr die Wohnung fertig gekauft oder die Firmen selbst einzeln beauftragt? Habt Ihr in der Hausratsversicherung Glasbruch mitversichert oder in der Wohngebäudeversicherung der Eigentümergemeinschaft (das wäre die einfachste Lösung)?
  • Wann wurde gekauft bzw. gebaut? Davon hängt der nächste Punkt ab.
  • Ihr müsst den Wohnungsverkäufer/Baufirma mit Fristsetzung zur Behebung anschreiben. Ich würde dabei zwei Fristen setzen: 1. für die Begutachtung vor Ort 2 Wochen, 2. für die Behebung 5 Wochen - jeweils mit konkretem Datum ab Versand.
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Das ist aber SEHR pauschal gefragt.

Grundsätzlich ein klares Ja mit der Einschränkung, durchaus kritisch die Leistungen der Politikerinnen und Politiker zu hinterfragen, insbesondere im Hinblick auf den Amtseid und die Einhaltung der zugesagten Ziele in der Realpolitik.

Man muss aber auch differenziert herangehen.

  1. "Die Politik" ist ein weites Feld verschiedenster Bereiche, die sehr oft übergreifend zu betrachten sind.
  2. Zum einen gibt es in der Kommunalpolitik Menschen, die neben der normalen Arbeit Feierabend und Wochenende gegen nahezu kein Geld opfern, um die Zukunft der Gemeinde zu gestalten. Die würde ich sogar als "Idealisten zum Wohle der Bevölkerung" bezeichnen. Die Zusammensetzung ist beruflich gesehen bunt gemischt aber OHNE zuarbeitende Fachleute wie in einem Ministerium dahinter.
  3. Daneben haben wir Berufspolitiker mit "fachlichem Backoffice". Hier steigt der Verantwortungsgrad (MdL, MdB, MdEP) natürlich enorm aber auch der Drang zur Macht. Nichts verwerfliches, denn nur damit kann man auch gestalten. Da wird es schon interessanter, denn der Fraktionszwang steht mitunter entgegen der eigenen Überzeugung/Meinung zu einem Thema. Ich habe schon mehrfach erlebt, dass ein MdL oder MdB entgegen der Abstimmung im Kreisverband und entgegen seiner eigenen Überzeugung abgestimmt hat. Da schwindet das Vertrauen schon ein wenig.
  4. Letztendlich ist aber das Wahlvolk entscheidend. Die Erwartungshaltung an die Politik und die Realität sind mitunter SEHR unterschiedlich. Nehmen wir - und wirklich nur als Beispiel - das Wahlergebnis der Grünen. Bei der letzten Wahl erzielten die Grünen knapp 15% der Wählerstimmen. Somit haben 85% keine überwiegende Deckung ihrer Meinung mit dem Parteiprogramm gesehen. Die Grünen mussten angesichts der realen Lage (Ukraine, Energiemangel, usw.) z.B. nun Gas aus Katar und Kohle aus Kolumbien anfragen. Plötzlich werden für LNG-Terminals Genehmigungen binnen Wochen erteilt, was vorher Monate bis Jahre gedauert hat (warum ging das nicht vorher bereits). Wurde an den gültigen Verwaltungsvorschriften vorbei gehandelt? Haben die 15% der Wähler einen Vertrauensverlust, da ja gerade die grünen Vertreter nun auf fossile Energien setzen? Haben die 85% deswegen Vertrauensverslust? M.E. nein, denn die Zwänge von außen bestimmen das Handeln.

Allerdings könnte "die Politik" durchaus eine gewisse Selbstkontrolle zulassen, indem sie Landesrechnungshöfe und den Bundesrechnungshof autark setzt und Missstände auch entsprechend sanktioniert - sei es im verantwortenden Ministerium oder auch personell. Das wäre z.B. eine vertrauensschaffende Maßnahme.

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Weder noch, das eine ist Sport, das andere Energiepolitik und das Dritte sind Menschenrechte.

Sport ist per se unpolitisch.

Mit der Energiepolitik ist es so eine Sache: Warum nicht Erdgas aus Frankreich und deutschen Atomstrom im Gegenzug liefern? Statt dessen Erdgas aus Katar und Kohle aus Kolumbien von der anderen Seite des Planeten?

Wenn wir bei jedem Land mit Menschenrechtsverletzungen Sanktionen ausrufen, dann wird es um uns ziemlich einsam. Da hilft m.E. eher politische "Aufklärung" hinter den Kulissen als medial-provoziertes Geschrei.

Und ob wir nun vor dem TV sitzen oder nicht, interessiert weder die FIFA noch Katar oder sonst wen.

Sorry für den vermeintlich herzlosen Pragmatismus.

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Es ist traurig, mit ansehen zu müssen, wie offensichtliches Interesse an der politischen Gestaltung der Zukunft so sinn- und zielfrei verschwendet wird.

Mit solchen Aktionen erreicht man in der Sache exakt nichts außer des Hofierens des eigenen Egos und bringt mediale und reale Öffentlichkeit sogar gegen sich auf. Das schadet letztendlich dem Anliegen.

Die "jungen" Leute (es sind ja auch ein paar ältere dabei) müssten ihren Tatendrang in der realen politischen Landschaft umsetzen und das Ganze auf Basis der FDGO.

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Mein Kommentar: siehe zu 100% bei bwhoch2.

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Welches Bundesland? In der Bauverordnung der Bundesländer sind mittlerweile (ca. seit 2016) Mindestgröße für Kellerräume vorgesehen und Du ziehst ja in einen Neubau. Üblicherweise sind dies 6m² wobei das aber nicht nur den Keller betrifft sondern auch in Summe z.B. einen Abstellraum in der Wohnung selbst (also in der WE 4m² und im Keller 2,17m² => passt).

Mit der Skizze scheint das ein Verschlag mit ca. 2x1m zu sein und einer Tür mit Breite 0,76m (da muss man schon schlank sein, um mit einer Kiste da durchzukommen). Nimmt man die "Verkehrsfläche" weg, hat man gerade einmal ein sehr schmales Regal zur Verfügung. Wichtig ist noch, ob z.B. ein separater Fahrradabstellraum besteht, denn diese Fläche könnte man dem Vermieter anteilig "zugutehalten".

Zu beachten ist bei einer solchen Aufteilung auch die Hausordnung. Nicht selten werden die Wände zwischen den Abteilen durch die Mieter mit Schränken oder sogar mit Platten verschlossen, so dass keine Querlüftung mehr existiert. Das kann zu erhöhter Luftfeuchtigkeit führen und damit schimmelt Euch das Eingelagerte u.U. stark.

WICHTIG: der Kellerraum sollte im Mietvertrag explizit genannt werden (also mit Skizze und Nummerierung/Lagebeschreibung). Nur in der Tabelle ist es für Dich unzureichend, denn dann könnte Dir der VM später auch einen anderen, ggfs. ungünstigeren Keller zuweisen.

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Der Balkon ist und bleibt in Deinem Fall die beste Lösung. Für das Wetter gibt es Vorhersagen.

Wenn Du die Feuchtigkeit im Raum hast, besteht die Gefahr der Schimmelbildung und die Sanierungskosten würden zu Deinen Lasten gehen. Zudem ist es gesundheitsschädlich.

Du kannst aber im Bad beim Abzug (ohne Fenster MUSS es den geben) einen stärkeren Lüfter/Ventilator anbauen, der die feuchte Luft nach außen abtransportiert. Die kosten so um die 100,- bis 250,- € und sind damit deutlich günstiger als ein Trockner - zumal von den Betriebskosten.

Alternativ gibt es auch Fensterlüfter z.B. für ein Fenster in der Küche. Das müsstest Du aber mit dem Vermieter abstimmen. Als Beispiel: Fensterventilator online bestellen | CasaFan GmbH.

Da Dir aber offenbar sonst kein Trockenraum zur Verfügung steht, bin ich der Meinung, dass sogar er den Lüfter/Ventilator zahlen muss (bin selbst Vermieter) - zumindest anteilig.

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Das sind zwei Fragen und kein konkretes Datum/Jahr.

Vermutlich wäre ich in der Partei anfangs sogar aktiv gewesen (und ich bin nun wirklich nicht rechtsorientiert), da ich gerne mein politisches Umfeld zu gestalten versuche. Mit dem Kriegsbeginn wäre es vermutlich anders geworden oder ich hätte versucht, manches anders zu lenken.

In wie weit ich mich von der Propaganda hätte beeinflussen lassen ist kaum sinnvoll beurteilbar. Aktuell ist das nicht der Fall, aber damals wäre das sicher von der Position in der politischen Karriere abhängig gewesen.

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In der kurzen Zeit wirst Du auch aus meiner Sicht kaum Zeit für Kritik und Lösungsvorschläge haben. Ich würde an Deiner Stelle eher Fragen stellen, die Dir Einblick in die tägliche Arbeit eines MdB geben.

Allgemein wäre es aber m.E. für Dich als politisch Interessiertem eher interessant, wie sich ein MdB der Grünen zwischen der Parteiideologie und der Realpolitik grüner Ministerien positioniert, gerade unter Beachtung eines "Fraktionszwangs". Die Antwort ist sicher nicht einfach, denn schließlich muss er den Wählerinnen und Wählern gegenüber das Parteiprogramm vertreten, dass aber angesichts der aktuellen Situation so gar nicht möglich ist (Hr. Habeck reist nach Katar, um nach fossilen Brennstoffen zu fragen, Waffen in die Ukraine, usw.).

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