Meinst Du so etwas: https://www.architonic.com/de/product/oikos-vela/1232613?

oder nur die abgespeckte Fassung für den Innenbereich (https://www.baustoffwissen.de/baustoffe/baustoffknowhow/bauelemente/din-spec-18105-anforderungen-an-wohnungseingangstueren/)?

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Klar, seitdem ich 18 bin (und das ist schon etwas her 😉).

Der Grund liegt auf der Hand: ich möchte mit meiner Stimme mit bestimmen, in welche Richtung sich unser Land entwickelt - und damit auch meine Zukunft.

Allerdings bin ich beruflich bedingten zeitlichen in Grenzen auch selbst politisch aktiv. Damit steuere ich mein DIREKTES Umfeld sogar noch mit mehr Effekt.

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Schon einige gute Tipps, aber wir tappen mit so wenig Angaben im Dunkeln.

V1: Wenn an der Garage gespart wurde, könnte man die Annahme auch auf die Fundamente ausdehnen. Also wäre ein Stahlrahmentragwerk (nicht nur Träger sondern auch Stützen seitliche an der Garage runter) möglich. Di Stützen bräuchten aber dann eigene Fundamente. Ob da Platz ist, könnte man der angefragten Skizze entnehmen.

V2: Es gibt auch Anbieter von Fertiggaragen, die die Garage nach Aufmaß erstellen. Das heißt dann Abbruch der jetzigen Garage, behalte die Bodenplatte nebst Fundamenten und stelle da die neue darauf, die gleich mit den Lasten für eine Dachterrasse bemessen ist. Das sollte auch das bestehende Fundament können, wenn es ein paar Jahre alt ist und die Setzungen abgeschlossen sind.

V3: Eine neue Garage aufzumauern ist sicher die teuerste Variante.

Aber auch von mir der Tipp, den Bestand mit einem Statiker anzuschauen. Die 200,- € sind gut investiert.

Noch eine Anmerkung: Ist die Dachterrasse baurechtlich zulässig? Oft gibt es im Bebauungsplan und/oder Gemeindesatzung eine Auflage zur Dachbegrünung.

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Nein, sollte so bleiben wie es ist

Aufgrund der Freiwilligkeit bzw. der Möglichkeit, der Steuer durch Austritt zu entgehen, ist eine Abschaffung nicht zielführend bzw. erforderlich.

Man darf aber bei allem gebundenen Vermögen der Kirche nicht vergessen, dass diese auch viele karitative Leistungen anbietet. Diese wollen auch finanziert werden.

Bsp.: Ein Paar mit Kinderwunsch hat durch die Mitgliedschaft in der Glaubensgemeinschaft auch den Vorteil, auf andere Kindergärten zuzugreifen, als nur die der Gemeinde.

Nebenbei: ich bin ausgetreten, bin aber dafür privat sozial in der Gemeinde aktiv.

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Gegen

Wenn ich alleine schon aktuell sehe, wieviel Schwachsinn in den socialmedias von Wählern gepostet wird, ohne dass irgendwelche Quellen recherchiert werden, würde mir Angst und Bange, wenn man über alle Themen immer direkt abstimmen dürfte. Kaum einer bildet sich noch eine eigene Meinung sondern reproduziert nur noch. Die Geschwindigkeit der Medien und die Informationsvielfalt kann offensichtlich von etlichen Mitbürgern nicht mehr verarbeitet werden. Das hat nichts mit Dummheit des Einzelnen zu tun sondern ist eine generelle Entwicklung.

Ganz praktisch gesehen wäre es auch in einem so großen Land wie Deutschland gar nicht durchführbar. Kaum einer bekommt mit, wie viele Gesetze pro Jahr beraten und verabschiedet werden. Die Organisation wäre nicht zu stemmen - mal abgesehen von den Kosten für die Stimmabgabe und -auswertung.

Bereits jetzt werden Wahlen und damit Regierungsbildungen von den Medien beeinflusst. Das würde sich noch massiv verstärken.

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Ja

Mehrere Projekte auf einer Großbaustelle.

Ein erster Fall vor ca. 2 Monaten den ich kannte (!). Ansteckung von außerhalb, aber dann hat es noch 6 seiner Kollegen erwischt, obwohl wir mehr Maßnahmen zum Schutz durchführen, als gesetzlich gefordert und sofort mit dem Gesundheitsamt reagierten. Der Erste "Fall" ist trotz wirklich guter Konstitution leider daran gestorben.

Vorgestern ein weiterer Fall, den ich ebenfalls persönlich kenne und die Maßnahmen und Hygieneangebote wurden nach dem ersten Auftreten nochmals versschärft/erweitert. Es hilft leider nichts, wenn sich die Mitarbeiter außerhalb nicht an die Empfehlungen halten.

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Ich kenne keine LBO, die eine solche Forderung beinhaltet, auch keine allgemein gültige Verwaltungsvorschrift.

Was sein könnte, ist eine lokale Gemeindesatzung. So etwas sehe ich aber - wenn überhaupt - eher in einer Villengegend am Starnberger See aufgrund eines "gesamtheitlichen Erscheinungsbildes". In einer "normalen" Wohnlage ist das nicht zu erwarten.

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Andere

Wo ist denn die Koalition, die nach den aktuellen Umfragen realistisch wäre - Schwarz-grün?

Und nebenbei klappt es mit dem Realo-Flügel der Grünen in BW ganz brauchbar.

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Ich schlage Dir vor, bei einem kleinen und überschaubaren Radius anzufangen: Deiner Gemeinde. Recherchiere, wie eine Gemeindeverwaltung funktioniert, der Bürgermeister und der Gemeinderat und was die so machen.

Du kannst dann auch jederzeit als Zuhörer in eine Gemeinderatssitzung gehen. Informiere Dich vorher über die Tagesordnungspunkte. Das geht über die Einladung dazu oder auch über die Tageszeitung - lokaler Teil.

Wie Politik "gemacht" wird, kannst Du auch in einer Partei vor Ort oder einer der Jugendorganisationen erfahren (und auch selbst mitmachen).

Mit 16 steht Dir dann - je nach Bundesland - auch der Jugendgemeinderat (http://jugendgemeinderat.de/) zur Verfügung - und das mit Gleichaltrigen.

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Stimme dir nicht zu, weil

Wir leben eigentlich in einer Oligarchie. Ein wenig wünschen würde ich mir eine Meritokratie. Dann wäre es aber nicht ein Spiegel der Gesellschaft, wie es jetzt sein könnte (!).

Für ein Land unserer Größe ist eine Lenkung über Volksentscheide weder praktikabel (allein der bürokratische Aufwand für jedes Gesetz ist nicht realisierbar) noch sinnvoll. Nimm als ein Beispiel gf.net als Querschnitt der Bildung und Wertung bzgl. anstehender politischer Themen. Oder schaue Dir die Umfragen hier an. Eine solche Regierungsform würde uns ins Chaos stürzen anhand von extremen Meinungen und politischen Totalverweigerern oder Dauermeckerern.

Zudem wäre ein Land dieser Größe international nicht darstellbar und wir brauchen wirtschaftlich den Globalismus zum Überleben.

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Nein, das ist Angebot und Nachfrage

Eine schwierige Frage, bei der es sicher auch "Grau-Gründe" gibt.

Für den Otto-Normal-Verbraucher (ONV) sind die Mieten sicher schon sehr bis extrem hoch. Es kommt allerdings darauf an, welche Maßstäbe man ansetzt.

  • Muss dieser ONV in Berlin-Mitte oder München-Zentrum wohnen?
  • Muss die Gesellschaft sich urbanisieren und vor allem
  • muss sich die Gesellschaft in Richtung Singlewohnung entwickeln und damit normale, familiengerechte Wohnungen prozentual vom Markt nehmen?

Jeder Wohnungsbesitzer ist bestrebt, seine Einheit bestmöglich und sicher zu vermieten. Das sind junge Alleinverdiener mit Karriereaussicht und sicherem Job einfach besser, als eine 4-Personen-Familie mit 2 Kindern und einem Verdiener.

Dann können diese Singlehaushalte auch eine höhere Miete bezahlen.

Dann ist die Nachfrage durch den Zuzug von Einzelpersonen auch deutlich größer.

Mitunter gibt es auch große Wohnungen in guten Stadtlagen, die von einsamen Senioren bewohnt werden und für diese einfach zu groß sind. Würden diese nun in eine Kleinere umziehen wollen (und aus dem gewohnten Umfeld weg !!!), dann kommt die Spirale mit den teuren Kleinwohnungen zum Tragen (s.o.) => sie bleiben und die vorhanden großen Wohnungen sind unterbelegt.

Ein Eingreifen der Kommunen (NICHT des Staates) ist da kaum möglich, da wir nicht im Sozialismus leben. Eine Regulierung ist auch nicht gerade einfach, denn man will ja die Investoren nicht verprellen. Kein leichter Job für die Kommunalpolitiker.

Die Alternative ist für den ONV, sich ins weitere Umfeld zu orientieren und den ÖPNV-Radius auszureizen, um zur Arbeit zu kommen.

Darum auf Deine Frage: "schau mer mal", ja und nein.

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Auch von mir: nur auf die Balken.

Kleiner Tipp: Du solltest das Baurecht prüfen, sonst könnte eine Rückbauverpflichtung von Amts wegen folgen-

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Sie können und dürfen es. Du bist noch minderjährig und sie haben die Erziehungsberechtigung und -pflicht für Dich.

Was Du aber machen kannst: richte Dein Engagement über eine Jugendorganisation einer Partei oder - so es so etwas in Deinem Bundesland gibt - über einen Jugendgemeinderat (http://jugendgemeinderat.de/). Das macht mehr Sinn und ist effizienter, als ein paar Pappschilder in die Höhe zu recken.

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Je nachdem, in welchem Bundesland Du bist, schau mal hier als Beispiel nach: http://jugendgemeinderat.de/

Dann sind natürlich auch in Deiner Region sicher Jugendorganisation von Parteien, mit denen Du Kontakt aufnehmen kannst.

Wenn Du auf einem kleinen Dorf bist, spricht nichts dagegen, dass Du Dich auch einmal bei Parteitreffen von "Älteren" mit reinsetzt und Dich - UNVERBINDLICH - informierst. Die werden sich freuen, denn jede Partei sucht Nachwuchs 😉

Bei uns bei der CDU im Dorf (4.000 Einwohner) haben wir auch 2 junge Leute "im Team", die sich informieren und auch Themen selbst einbringen / erarbeiten. Und wir "Alten" hören da genau zu, denn: wir waren ja auch mal in dem Alter und hatten andere Vorstellungen. 😀

Empfehlen kann ich Dir aber, Dich auf jeden Fall bei mehreren Parteien VOR ORT zu informieren, damit Du Dich auch später in der passenden engagierst.

Zum Abschluss: verwechsle aber NIEMALS die politische Arbeit im Land oder Berlin mit der kommunalen, die ist viel praktischer und oft ohne Parteipolitik an der Sache orientiert. Für den Beginn ist das sicher die beste Herangehensweise.

Viel Spaß 😁

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