Der Balkon ist und bleibt in Deinem Fall die beste Lösung. Für das Wetter gibt es Vorhersagen.

Wenn Du die Feuchtigkeit im Raum hast, besteht die Gefahr der Schimmelbildung und die Sanierungskosten würden zu Deinen Lasten gehen. Zudem ist es gesundheitsschädlich.

Du kannst aber im Bad beim Abzug (ohne Fenster MUSS es den geben) einen stärkeren Lüfter/Ventilator anbauen, der die feuchte Luft nach außen abtransportiert. Die kosten so um die 100,- bis 250,- € und sind damit deutlich günstiger als ein Trockner - zumal von den Betriebskosten.

Alternativ gibt es auch Fensterlüfter z.B. für ein Fenster in der Küche. Das müsstest Du aber mit dem Vermieter abstimmen. Als Beispiel: Fensterventilator online bestellen | CasaFan GmbH.

Da Dir aber offenbar sonst kein Trockenraum zur Verfügung steht, bin ich der Meinung, dass sogar er den Lüfter/Ventilator zahlen muss (bin selbst Vermieter) - zumindest anteilig.

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Das sind zwei Fragen und kein konkretes Datum/Jahr.

Vermutlich wäre ich in der Partei anfangs sogar aktiv gewesen (und ich bin nun wirklich nicht rechtsorientiert), da ich gerne mein politisches Umfeld zu gestalten versuche. Mit dem Kriegsbeginn wäre es vermutlich anders geworden oder ich hätte versucht, manches anders zu lenken.

In wie weit ich mich von der Propaganda hätte beeinflussen lassen ist kaum sinnvoll beurteilbar. Aktuell ist das nicht der Fall, aber damals wäre das sicher von der Position in der politischen Karriere abhängig gewesen.

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In der kurzen Zeit wirst Du auch aus meiner Sicht kaum Zeit für Kritik und Lösungsvorschläge haben. Ich würde an Deiner Stelle eher Fragen stellen, die Dir Einblick in die tägliche Arbeit eines MdB geben.

Allgemein wäre es aber m.E. für Dich als politisch Interessiertem eher interessant, wie sich ein MdB der Grünen zwischen der Parteiideologie und der Realpolitik grüner Ministerien positioniert, gerade unter Beachtung eines "Fraktionszwangs". Die Antwort ist sicher nicht einfach, denn schließlich muss er den Wählerinnen und Wählern gegenüber das Parteiprogramm vertreten, dass aber angesichts der aktuellen Situation so gar nicht möglich ist (Hr. Habeck reist nach Katar, um nach fossilen Brennstoffen zu fragen, Waffen in die Ukraine, usw.).

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Gefährlicher Extremismus, der dem Umweltschutz nicht hilft

So viel Elan, Energie und Enthusiasmus, die so sinnlos verplempert wird anstelle über politische Kanäle zumindest mit Teilerfolgen zu agieren.

Mit solche Aktionen erreiche die Leute weder politisch etwas, noch schaffen sie es, die mediale und reale Öffentlichkeit hinter sich zu bringen.

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früher war es besser

Aber nur bei ein paar Punkten, ansonsten gab es eben andere Probleme wie Kriegsangst, geteiltes Deutschland, Ölkrise, AIDS, usw.

Was aber relevant besser war: Das Leben war deutlich entschleunigter und die Menschen konnten noch mit der Vielzahl an Informationen umgehen (der heutige Mensch kann mit der Fülle an Informationen im Netz nicht mehr mithalten). Zudem war der DIREKTE soziale Kontakt wesentlich ausgeprägter.

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Habe ich da etwas verpasst? Grüne verlieren deutlich in Insa-Umfrage – SPD legt leicht zu (t-online.de)

Tatsächlich ist aber der Bereich Klima wichtig und historisch das Hauptthema der Grünen. Insofern ist der Zuspruch bei gleichzeitig schwächelnder SPD nicht verwunderlich.

Nebenbei: Bei uns in BW haben die Grünen mittlerweile den Spitzenplatz wieder an die CDU verloren und das trotz einer eher den Realos zuzuordnenden Führungsspitze.

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was Anderes :

Schwierig, das pauschal zu beantworten.

"Nichts" ist natürlich falsch, denn getan wurde etwas - Das Meiste aber eher aus dem Zwang der Realpolitik (würde aber auch für die Opposition gelten).

Waffenlieferungen hätte jede andere realistische Regierung mit Sicherheit auch getan, vermutlich nur etwas schneller und mit deutlich mehr politischem Effekt.

Teilw. Abschaffung der Maske? Ich dachte, das wäre Ländersache. Die Leitplanken des Bundes sind auf jeden Fall eine Lachnummer, solange es keine einheitliche Basis bei den Ländern gibt.

Cannabis ist legalisiert? Das ist mir neu

Bürgergeld hat per se nichts mit "mehr Geld als H4" zu tun. Das würde es auch mit der Opposition gegeben. Hier geht es um die "Weichmacherei" darum herum, die einen komplett neuen Kurs bedeuten - und das im Schweinsgalopp. Wenn man da das massive Zögern der SPD in allen anderen Bereichen so betrachtet, kommt einem schon ein wenig das "Wundern".

Die in den ersten Monaten der Ampel verlorene internationale Reputation mussten wir leider aus Ägypten beobachten. Das einst so einflussreiche Deutschland schafft es nicht, dass Großemittenten bei den Abkommen auch nur einen kleinen Schritt in Richtung grüner Klimapolitik vornehmen.

Was ich der Ampel aber tatsächlich übel nehmen sind 2 Dinge: Die absolut enttäuschende Performance des Bundeskanzlers und die ideologisch bedingten Falschaussagen, Verschweigen von Fakten und m.E. mittelfristigen Fehleinschätzungen zur Energiepolitik.

Natürlich ist es immer leicht zu meckern, aber zu einem "nichts" kann ich mich nicht durchringen. Auf zu viele Parameter wie Ukraine und Energie kann nur reagiert (nicht regiert) werden.

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Beruflich:

Ja, denn es ist ein relevanter Teil meines Berufsbildes. Allerdings gibt es auch immer einen "Plan B" für "vorhersehbar Unvorhersehbares" (z.B. Witterungseinflüsse im Winter) und einen "Plan B" für "nicht Vorhersehbares" wie Änderungen durch den Kunden oder Grundlagenermittlungen von Plan A mit falschen Vorgaben.

Privat:

Solange "mein Plan A" mit dem meiner Frau übereinstimmt, darf ich mich daran halten. 🤣

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Du kannst Dich vorher informieren/prüfen, ob die Wohnungen die Voraussetzungen erfüllen (Abgeschlossenheitsbescheinigung ► Das müssen Sie wissen (heid-immobilienbewertung.de)). insbesondere Punkt 4 und 6 des Links.

Dazu kommt noch ggfs. eine Stellplatzsatzung der Gemeinde, wieviel Parkplätze pro Einheit vorhanden sein müssen. Sind es zu wenige, könnte eine Ablösung bei der Gemeinde beantragt werden müssen.

Ein Blick in den Bebauungsplan hilft auch.

Mit den Informationen bist Du auf die Begehung vorbereitet und kannst ggfs. gleich antworten oder Vorschläge machen. Ansonsten heißt es abwarten.

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Eine ganz allgemeine Auskunft dazu:

so ziemlich alles Relevante ist in Deutschland redundant abgesichert.

Die Steuerung unseres Stromnetzes erfolgt aus besonders abgesicherten Gebäuden. Fällt eines aus, gibt es immer ein Backup-System in einem anderen Gebäude, dass die Funktionen in kürzester Zeit komplett übernehmen kann. Diesen Bauten sieht man die Funktion von außen nicht an und es steht auch nicht auf der Klingel außen (😉), dennoch sind diese extrem stabil gebaut.

Ein fiktives Beispiel: Das Backup-Rechenzentrum einer der deutschen Börsen ist z.B. weit entfernt in einem Gewerbegebiet im Keller eines Wohn- und Geschäftshauses untergebracht und keiner von den Bewohnern weiß das.

Ein Ausfall des Stromnetzes wird aber vermutlich weniger aufgrund Hackerangriffen erfolgen sondern mehr aufgrund Spannungsspitzen im europäischen Netz bzw. Überlastabschaltungen im 50Hz-Bereich, nach denen dann das Netz partiell nicht mehr hochgefahren werden kann. Man muss natürlich zwischen einem Brown- und Black-Stadium unterscheiden. Mal ein Link aus Österreich: Blackout in Europa: Wenn der Strom zu lange wegbleibt (costanachrichten.com)

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Vorab zu Eurer Gründung:

Ändern kann man aus Sicht der verschiedensten Interessengruppen viel. Politik und dabei die Erstellung eines Parteiprogramms (da fragst Du ja letztendlich danach) ist die Kunst, das alles mit anderen Politikthemen ausgeglichen zu gestalten UND auch finanzierbar zu machen. Unter dem Aspekt darf es nicht nur ein Forderungskatalog sein sondern die Punkte sind auch immer abzuwägen. Als einfaches Beispiel: "keine Ausländer mehr nach Deutschland - das kostet zu viel" versus " wir brauchen ausländische Fachkräfte - die bringen Wirtschaftsleistung und Wohlstand".

Was könnte man nun ändern? Ein paar eher wenig genannte Punkte:

  1. Bundesrechnungshof und Landesrechnungshöfe müssen autark agieren. Die Ergebnisse (z.B. Steuerverschwendung) müssen in den Ministerien Konsequenzen haben, z.B. im Folgejahr weniger Geld oder bei personeller Zuordnung einen Beförderungsstopp.
  2. Empfänger staatlicher Leistungen müssen - soweit möglich - dem Staat auch eine Gegenleistung bringen. Das wäre eine Änderung sogar bis in das GG hinein und sehr auf den Einzelfall zu differenzieren, aber es käme in der Bevölkerung m.E. sehr gut an. Ältere Menschen, die bereits viel in das Sozialsystem eingezahlt haben sind nahezu ausgeschlossen, Jüngere dagegen ohne Ausbildung bzw. Ausbildungswillen (!) wären eher betroffen.
  3. Externe Gutachter dürften bei Themen erst dann beauftragt werden, wenn das zuständige Ministerium eine komplette und entscheidungsreife Vorlage erarbeitet hat. Momentan werden zig Millionen für Berater ausgegeben, obwohl wir eigentlich ausreichend fachkompetente Beamte dafür haben sollten.
  4. Gesetzliche Quotenregelung, dass Parteien auf Ihren Listenplätzen möglichst viele Berufs- und Bevölkerungsspektren abdecken müssen. Was hilft es, 10 TOP-Juristen (nur als Beispiel) auf den ersten 10 Plätzen zu haben und keiner hat Ahnung von Sozialem oder Landwirtschaft? Damit könnte man ggfs. auch die leidig diskutierte Frauenquote mit "erschlagen" 😉
  5. Angehende Ministerinnen und Minister müssten einen Qualifikationsnachweis vorweisen können. Nicht bzgl. des Fachgebietes (das könnte Punkt 4 lösen) aber über Managementfähigkeiten und Personalführung. Fachpersonal sitzt ja im Ministerium, aber die Führung dieser Mitarbeiter muss ein Profi machen. Da hapert es massiv.
  6. Abschaffung der Beamtenpension (der Grund dafür existiert eh nicht mehr) und Überführung in das normale Rentensystem. Damit einhergehend gerne auch eine qualifikationsabhängige Gehaltserhöhung, denn i.V.m. Punkt 3 werden dann die wirklich guten Leute von der Wirtschaft auch in die Ministerien gelockt.
  7. Massive Erweiterungsbereitschaft von Bund und Ländern zur Absicherung von Startup-Unternehmen mit öffentlichem Risikokapital. Das schafft Arbeitsplätze und Einfluss in der internationalen Wirtschaftspolitik.

So viel zu Beginn, gerne auch im Nachgang mehr, wenn ich Eure Richtung mitbekomme, wo es hingehen soll. Das Thema Klima habe ich übrigens bewusst noch nicht genannt - da wird nebenbei viel Unsinn in der Öffentlichkeit "verzapft".

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Eine lokal antretenden Partei mit errungenen Direktmandaten ist im Bundestag begrüßenswert.

Ich sehe aber die Entscheidung des BGH zu der Frage kritisch. Eine bundesweit antretende Partei, die nach dem Willen des Wahlvolkes das Volk gesamtheitlich NICHT vertreten soll (dann hätte die Partei ja >5%) hat m.E. auch nichts im Parlament verloren - abgesehen von den Direktmandaten.

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Zuerst musst ich schmunzeln: Theologie ist primär "Glauben" und nicht "Wissen".

Es ist gut fürs Studium, wenn Du ein schlechtes Gewissen hast - aber nur, wenn Du dieses für Dich als Motivation nutzt und die "Basics" etwas mehr beachtest.

Für das wahre Leben, gerade in der Theologie, ist aber mehr die praktische Umsetzung und Deine Empathie relevant. Was bringt es, wenn man das Evangelium auswendig rückwärts aufsagen kann aber den Bedarf des Trostsuchenden dabei ignoriert? Um bei dem Beispiel zu bleiben bringt es mitunter sogar mehr, nichttheologisches Wissen zu haben, denn das unterstützt es, sich in den Dritten besser hineinzuversetzen.

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Üblicherweise befinden sich dort technische Einrichtungen wie Aufzugsüberfahrten, Klima- und Lüftungsanlagen, Wetterstationen, usw. zu denen kein Unbefugter Zutritt haben darf. Also ist die Tür immer geschlossen zu halten.

Anders wäre es, wenn ein Teilbereich als Dachterrasse zum Gemeinschaftseigentum ausgewiesen wäre. Das wäre aber im Mietvertrag geregelt und der Zutritt über die Schließanlage geregelt. Das ist aber i.d.R. nicht der Fall.

Interessant wird es erst, wenn aus einem mir nicht nachvollziehbaren Grund das Dach als 2. Rettungsweg definiert ist (z.B. über Außenanleitern der Feuerwehr oder sogar Rettung mit Hubschraubern). Dann wäre die Tür mit einem Panikbeschlag versehen. In Deutschland kenne ich aber kein solches Gebäude, zumal mit nur 10 Etagen.

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