Warscheinlich

Die Möglichkeit, Raumzeit zu manipulieren/krümmen (=verändern) bedarf bei jetzigem Kenntnisstand Unmengen an Energie. Insofern würde ein Nutzung "aus der Steckdose" relativ unwahrscheinlich.

Zudem wären die Gefahr durch unsachgemäße Nutzung zu groß, um es unkontrolliert zur Verfügung zu stellen.

Ich gehe davon aus, dass eine Solche technische Errungenschaft unter staatlicher Kontrolle gehalten würde.

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Tatsächlich gehört m.E. eine Menge Hintergrundwissen um die Abläufe und Zusammenhänge der Politik selbst dazu, um Diskussionen und Entscheidungen eines Sachthemas zu verstehen.

Dann kommt noch das Wissen um die Sache selbst dazu und da reicht es nicht, ein paar Zeilen zu lesen, Socialmedia-Posts anzuschauen oder auch mal ein Youtube-Video zu teilen.

Wenn man dann noch gelernt hat, dass Politik die Kunst des Kompromisses ist, dann kommt man nach meiner Erfahrung annähernd in den Bereich, in dem man sich wirklich eine EIGENE Meinung zu einem Thema bilden kann. Alles andere ist nur Reproduktion und damit Verbreitung der Meinung EINES ANDEREN.

Was hilft? "Einfach" mal etwas in der Politik selber machen und das reicht mitunter schon lokal in der Gemeinde und in einer Ortspartei => also das Gegenteil von "nur lesen".

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Es lohnt sich immer, in Immobilien zu investieren. Allerdings stellt sich die Frage, welche Richtung Du meinst:

  1. Eigene Immobilien bauen und verkaufen/vermieten (Projektentwicklung)
  2. Immobilien-Fonds, Immobilien-ETFs, usw. (passives Investment)
  3. Wohnen, Gewerbe, Industrie, ...

Letztendlich entscheiden mehrere Faktoren, ob eine Investition lohnend ist:

  • Lage, Lage, Lage
  • Einkaufspreis (EK) vs. VK/Mietzins und Steuerabschreibungsmöglichkeiten
  • EK + Sanierungsaufwand
  • ...

oder bei Fonds auch Anzahl der Ankermieter, Mietdauer mit Optionen, usw.

Der Kreditzins ist zwar abartig niedrig aber die Preise für Grundstück und Baukosten entsprechend hoch. Zudem braucht man ein "Näschen" bei der Suche nach Boden und/oder fertigem Gebäude.

Bei Fonds sollte man sich auch einmal die Mühe machen, hinter die Kulissen zu schauen. Dazu gehört auch, nicht nur das Wertgutachten aus einem Exposee zu lesen sondern sich ein eigens Bild zu machen.

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Hallo,

ich sehe das über die Hausordnung eher schwierig und vor allem mit der Zusatzfrage der Abmahnung. Letzteres macht ja nur Sinn, wenn daraus auch Konsequenzen folgen und das wäre kausal eine Kündigung. Hier ist mir keine gesetzliche Grundlage bekannt - aber ich bin auch kein Jurist.

Womit ich aber als Sicherheitskoordinator auf Großbaustellen täglich zu tun habe, ist eine analoge Situation. Wir regeln dies so, in dem wir auf die gesetzlichen Vorgaben verpflichtend hinweisen was in Ihrem Fall bei geschlossenen Gemeinschaftsräumen und ungeregelter Nutzung und zudem aufgrund der Flur- und Treppenbreiten zu wenig Abstand zu einer Maskenpflicht führt.

Insofern sehe ich eher mit Aushang und Rundschreiben sowie entsprechenden Kontrollen den Hinweis auf die Vorgaben der Legislative. Bei Zuwiderhandlung erfolgt die Meldung an die Behörde mit entsprechender Bußgeldkonsequenz.

Wie wäre dieser Ansatz?

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Ich habe selten so viel Dummheit erlebt, wie aktuell bei diesem "Hype".

Ich heiße Klein. Ich fühle mich als "Minderheit" unterdrückt, denn viele Begriffe, die etwas "Geringes" ausdrücken wollen, fangen mit "klein" an. "Kleinwüchsig", "Kleingeistig", "Kleinigkeit", ...

Also schaffen wir bitte alle solchen Begriffe in der deutschen Sprache ab.

Wenn dann noch einer, der sich damit intensiv beschäftigt auch nur einen Ton gegen wirklich wichtige Dinge sagt, dann muss ich dieser Person den gesunden Menschenverstand und sein Berechtigung zur Mitgliedschaft in unserem Sozialstaat aberkennen.

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andere Antwort :

Man sollte bei der Diskussion nicht vergessen, dass die Maske nicht den Träger schützt sondern sein Umfeld. Insofern verhält sich der Verweigerer im schlimmsten Fall asozial.

Sollte die Maske - im Nachhinein festgestellt - keine relevante Wirkung gehabt haben, ist das vorherige Tragen ja keine Tragödie.

Also ist ein Verweigerung kausal erst einmal kausal nicht nachvollziehbar.

Wenn also ein Bürger einen anderen meldet (das Thema Geld ist dabei irrelevant), dann wäre dies grundsätzlich korrekt. Es dient ja zum Schutz der Allgemeinheit.

Denunziation ist etwas komplett anderes und in diesem Zusammenhang unpassend.

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Frage 1:

Garagen, die entlang der Grenze des Nachbars gebaut werden, dürfen pro Grenze nicht mehr als neun Meter Länge aufweisen, was bei Dir ja passt. Insgesamt dürfen an den Nachbarschaftsgrenzen nicht mehr als 25 Meter bebaut werden. Wenn dann also noch das Haus dazu käme, musst Du es prüfen. Die Regelung kommt aus der Landesbauordnung (aber abweichend für "Solo"-Garagen ohne Haus dahinter), Du solltest aber auch die GarVO beachten. Aber beachte, dass bei uns in BW Garagen in dieser Größe nicht genehmigungsfrei sind. Da der Nachbar 0,5m über Deinem Grund liegt, sind mit den 2,5m Höhe (zzgl. Konstruktion) auch die maximal 3m immer eingehalten.

Anmerkung: Wenn Du einen Zugang zwischen Garage und Haus hast, muss die Tür rauchdicht sein.

Anmerkung: Es könnte sein, dass bei Euch in der gemeinde eine Begrünung als Satzung vorgeschrieben ist. Das ist mittlerweile schon fast üblich und das solltest Du ebenfalls prüfen (durch andere Dachlast => andere Statik => größere Balken).

Frage 2:

Das darfst Du. Allerdings ist die Frage, ob der Nachbar beim Erstellen der "Stuttgarter Mauerscheiben" nicht auf Deinem Grundstück etwas Magerbeton gegen das Verschieben am Fuß des L-Winkels angebracht hat. Je nach Tiefe könnte das Dein Splitbett unter den Pflastersteinen behindern.

Frage 3:

Due musst Dich in keinster Weise an den Kosten beteiligen, auch bei einer Hangsicherung nicht - es sei denn, Du wärest der Verursacher des Hangs.

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Perfekt

Politik kann niemals perfekt sein, denn dann wäre die Wahl vorher mit 100% für eine Partei ausgegangen und es gäbe keine Opposition - auch untern den Bürgern.

Insofern würde ich die Politik - eben weil sie von Menschen gemacht wird - relativ gut. An alle Nörgler und Meckerer: einfach mal den Vergleich mit dem Rest des Planeten anstellen und/oder es selbst besser machen. Es steht jedem frei, eigene Ideen in den Parteiapparat einzubringen und auch zu vertreten.

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Ein Feuchtraum sollte IMMER eine Durchlüftungsmöglichkeit haben. Wenn es kein Fenster gibt, musss zumindest eine mechanische Lüftung vorhanden sein. Ansonsten ist die Temperatur weniger relevant als der Faktor Temperatur zu Feuchtigkeitsgehalt. Wenn Du die Feuchte nicht aus dem Raum bekommst, steht nur noch Art und Umfang der Dämmung zwischen Dir und einem gesundheitsschädlichen Schimmelpilz.

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Eine gute Frage. Die sollte man einmal den "Führern" der jeweiligen Religionsgemeinschaften stellen.

Aber es ist wie immer im Glauben:

  1. Die Einzigartigkeit / Alleinstellung gegenüber anderen Glaubensrichtung ist manifestiert
  2. Die zugehörigen Institutionen und ihre Vertreter hatten und haben ebenfalls ein Machtstreben und möchten ihr Einflussgebiet vergrößern.

Nebenbei: auch das Christentum hat seine dunkle Geschichte

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Haltet ihr es für vertretbar, wenn in der Corona-Krise der Datenschutz vernachlässigt wird?

Deutschland ist in Hinblick auf Digitalisierung eine Bananenrepublik. Als Corona eintraf, waren Schulen, Hochschulen und viele Arbeitgebende mit der Situation überfordert. Lehre über das Internet war Neuland.

Um das Problem zu kompensieren, setzten viele Schulen schnell auf proprietäre Lösungen wie Zoom oder Microsoft Teams. Beide Lösungen sind ein Datenschutzalptraum.

Das Problem an allen US-Produkten sind bestimmte Gesetze wie der USA Patriot Act oder der CLOUD Act, der US-Behörde Zugriff auf die Daten der US-Unternehmen ermöglicht. Die Problematik ist im nachfolgenden Beitrag beschrieben:

Das Gesetz [CLOUD Act] verpflichtet US-amerikanische IT-Unternehmen und Dienstleister zur Zusammenarbeit mit den US-Behörden und gewährleistet diesen den Zugriff auf gespeicherte Daten, auch wenn die Speicherung nicht in der USA (sondern bspw. Europa) erfolgt. [...] Die Bestimmungen des PATRIOT Act erlauben US-Behörden wie dem FBI, der NSA oder der CIA nicht nur den Zugriff ohne richterliche Anordnung auf die Server von US-Unternehmen. Auch ausländische Töchterfirmen sind nach dem US-Gesetz verpflichtet, Zugriff auf ihre Server zu gewähren – selbst dann, wenn lokale Gesetze dies untersagen. [...] Oftmals wird der PATRIOT Act auch als ein Werkzeug zur Wirtschaftsspionage beschrieben.

Es spielt also keine Rolle, was in der Datenschutzerklärung steht. Unsere Daten sind bei US-Produkten nicht geschützt. Umso schwerwiegender ist es dann, dass selbst Unternehmen mit teils sehr sensiblen Unternehmensdaten auf Microsoft Teams setzen.

Es gibt Alternativen zu proprietären Lösungen, darunter Jitsi oder Matrix. Diese Lösungen gab es schon lange vor Corona und sind im Gegensatz zu Zoom und Teams transparent und kein Datenschutzalptraum. Sie werden aber kaum eingesetzt.

Ist es hinnehmbar, dass im Corona-Zeitalter der Datenschutz mit Fußen getreten wird und viele Menschen (im Rahmen der Lehrer oder im Beruf) dieser Problematik ausgesetzt sind? Ein Schüler kann schlecht nicht am Unterricht teilnehmen, nur weil der Lehrer Zoom nutzt.

Wie bewertet ihr es?

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Er wird vernachlässigt, aber nicht so wie Du es meinst.

Im Zeitalter von Online-Zahlungen, socialmedias, Datenkarten wie Payback oder Deutschlandkarte, sinnfreie Zustimmung zu Cookies und Negierung von Ad-Blockern (man kann die Liste noch lange erweitern), die ohne große Hinterfragung von den Bürgern genutzt werden, ist Datenschutz nur etwas für jmd., der sich auch selbst darum kümmert.

In meinem Umfeld achtet so gut wie keiner darauf, was mit seinen Daten passiert.

Andersherum kann man

  • z.B. im Bereich der Werbung diese auch gezielt steuern oder
  • bei Kenntnis von z.B. Algorithmen bei FB auch seine Message schnell nach oben bringen
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Ich hoffe für Dich, dass Du in Deinem Leben noch wichtigere Fragen / Probleme haben wirst.

Jemandem mit dem Tod drohen IST strafbar, wird bei Bekanntwerden definitiv von der Staatsanwaltschaft verfolgt und Du musst schon etwas techn. Verständnis haben, damit Du nicht doch recherchiert werden kannst.

Insgesamt steht ein solche Aktion aber eher für geistig unterbelichtete Erdbewohner.

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Gib den Begriff doch einfach bei google ein, das ist doch nicht schwer. Und dann lesen, lesen, lesen

https://www.bundesrat.de/DE/bundesrat/praesidium/praesidium-node.html

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Versuche es doch einfach einmal hier bei gf.net, auch hier haben wir Fachleute in diesem Bereich. 😀😉

Lade die Grundrisse als Fotos hoch und beschreibe Deine (Du bist ja der Bauherr) Vorstellungen. Es geht dabei aber nicht nur um jeden einzelnen Raum / jede Zone für sich alleine sondern auch die Beziehungen zueinander.

Bsp.: Vorbereitung Essen in der Küche, gegessen wird im Privaten (2 Personen)

  • mit Ausziehtisch in der Küche oder
  • Essen an einer Bar/Tresen oder
  • Essen an dem Tisch im Essbereich.

=> ohne solche Angaben kommst du sonst nirgendwo weiter.

Über Nachfragen in den Kommentaren wird sich dann schon ein Bild für Dich entwickeln.

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Warum denn nicht? Auch als Parteimitglied habe ich eine eigene Meinung. Allerdings kann man ja auch "gegen" eine andere Partei oder politische Tendenz demonstrieren. 😉

Ich persönlich bin mittlerweile eher weniger Demonstrant. Ich nutze die Freizeit mehr, um in meinem direkten politischen Umfeld etwas konkret zu bewegen/zu ändern. Das ist dann mehr Aktion als Demonstration.

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Also nochmals als Frage:

  1. Du sperrst von innen ab und die Klinke innen lässt sich nicht mehr nach unten drücken.
  2. Bei unabgeschlossener Tür gibt es mit der Klinke kein Problem, auch wenn die Tür offen steht
  3. Wie sieht der Rahmen im Bereich des Schlosses aus, an der Stelle, wo die Falle in den Rahmen geht?
  4. Hast Du den Schlüssel abgezogen?
  5. Nein, den Typ des Schlosses/der Schließung hätte ich gerne (meist Hoppe oder ABUS).
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