Ist man ein Versager, wenn man nur einen normalen Beruf macht, wie Angestellter oder Pfleger anstatt einen hochklassigen wie Manager oder Arzt?

21 Antworten

Ah ein Gleichgesinnter.

Ich kann dich mega gut verstehen. Aber ich muss dir leider im selben Atemzug einen Denkzettel verpassen. Ich bin alles andere als ein Versager bzw Versagerin... Ich bin nämlich eine Pflegekraft. Und innerhalb kürzester Zeit habe ich mich vom "A****abwischer" zu "SchönesWochendeBisMontagDann" hochgearbeitet.

Lange Rede kurzer Sinn. Wenn du deine Einstellung bei behältst wirst du NIE ein Versager sein.

Einige Leute so wie wir müssen nun mal über andere Wege zum Glück und Erfolg kommen. Andere wiederum haben es leichter. Weil Eltern oder wer auch immer mehr in die Bildung investieren konnten als andere. Viele haben auch gute Connections und kommen so an die guten Berufe.

In meinen Augen ist man nur ein Versager in der Welt der Berufe wenn man das Feuer und den Ehrgeiz verloren hat und sich mit dem "zufrieden" gibt was man hat oder wo man ist.

Aber alleine das Geld bringt andere Leute nicht dazu dich zu akzeptieren. Egal ob 3000 oder 10000. Akzeptiert wirst du und nicht dein Portemonnaie oder dein Konto.

Behalte deine Einstellung bei und du wirst sehen was sich alles ändert

.. teilweise von selbst.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Mir ist das nicht wichtig, was andere verdienen und ein Posten im Management wäre eh nichts für mich.

Ich verdiene keine 10000 im Monat, bin aber vollkommen zufrieden, weil ich alles habe, was ich brauche. Gut- gesund wäre ich noch gerne aber irgendwas ist ja immer.

Früher habe ich mich auch oft mit anderen verglichen und mich minderwertig gefühlt. Dabei ging es aber nie um Einkommen. Seitdem ich jedenfalls gelernt habe, mich auf meine Ziele zu konzentrieren und andere eben ihr Ding machen lasse, lebe ich wesentlich entspannter!

Vielleicht bekommst du das ja auch hin? Finde den Weg für dich, der dich zufrieden macht. Alles andere ist unwichtig.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Kein Mensch ist mehr wert, wie ein anderer. Der Beruf den man ausübt, ist nur ein Beruf. Der sagt nichts über einen Menschen aus und macht ihn auch nicht cooler oder wichtiger.

Letztendlich kann nämlich jeder alles werden. Es bedarf nur Disziplin und Anstrengung.

Wenn jemand behauptet, er sei was besseres als andere, nur weil er als Polizist, Anwalt, oder Richter arbeitet, stellt er sich genau in diesem Moment unter alle andere. Von sich selbst sowas zu behaupten, gehört nicht zur sozialen Seite.

Respekt, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit...Sowas macht einen guten Menschen aus. Jemand, der anderen nicht Schaden, sondern helfen will.

Man kann noch so viel Geld verdienen. Wenn man ein Ar***l*** ist, wird man einsam sterben!

Geld ist auch nicht alles. Es macht nicht glücklich. Es ist einfach nur Papier, dem von der menschliche Einbildung Wert gegeben wurde.

Ich persönlich finde einen netten & ehrlichen Pfleger im Krankenhaus deutlich wertvoller, als einen Anwalt. Der Pfleger hilft mir durch eine, womöglich, schwere Zeit. Der Anwalt weiß nicht mal das ich existiere.

Jeder muss wissen, was er/sie erreichen möchte. Aber ein besserer oder schlechterer Mensch ist man nicht. Egal ob Anwalt oder Putzfrau. Menschlich sind alle gleich.

Verdauung - Rhythmus und Probleme

Hallo,

es ist mir sehr unangenehm darüber zu sprechen, jedoch möchte ich nun endlich den Mut zeigen über diesen schatten zu springen.

Ich habe seit ich denken kann immer die selben Probleme:

  1. Ich muss auf Toilette, bevor mein Tag beginnen kann
  2. Ich brauche eine feste Uhrzeit
  3. Ich brauche zu lange & presse offensichtlich zu viel
  4. Ich wische zu lange und zu stark ab

Ich arbeite 3-Schicht System... - 2x Frühschicht: Nach der 1. - Verstopfung pur, nach der 2. gehts - 2x Spätschicht: Hier gehe ich etwas vor meiner Zeit, klappt aber - 2x Nachtschicht: Da sich meine Zeit etwa um Mittag bezieht, kann ich nie ausschlafen

Das Problem erklärt: Ich muss täglich etwa um die Mittagszeit, dazu muss ich natürlich (auch an meinen freien Tagen spätestens um 11 aufstehen). Wenn ich dann mal vor der Schüssel stehe, warte ich kurz und dann gehts los... Es kommt, oder kommt langsam, oder es dauert 1 stunde bis ich alles rausgepresst habe. Danach drücke ich immer weiter, selbst beim abwischen, da ich ja nichts mehr in meinem Darm haben will (Das Kopfproblem, das sich denke ich lösen lässt). So brauche ich minimum eine halbe stunde um fertig zu werden.

Allein das ist ja schon sehr unangenehm... Dann ist da aber noch meine Freundin, die ich ja nicht jeden tag heimschicken möchte, oder sie eine halbe stunde warten lassen möchte bis ich "ka...n" war.

Darüber hinaus ist es so, dass ich immer 1x am Tag gehe (an sich ja kein weiteres Problem) nur was ist, wenn ich nicht kann? oder nicht fertig werde? Nach meiner ersten Frühschicht habe ich ausschließlich Blähungen, es kommt aba nix - sonst kann ich komischerweise schon jeden tag. Dann fühle ich mich voll & hab keine Lust auf irgendwas... (v.a. an meinen Freien sehr unangebracht)

Ich möchte mein Problem zumindest soweit in den Griff bekommen, dass ich morgens nach dem Kaffee kann & dann natürlich auch keine halbe Stunde brauche.

Habt ihr Tipps, wie ich mich mit meinem Kopf darauf einigen kann, nach "äußerem säubern" mit dem thema abzuschliessen? Habt ihr Tipps, was ich an den Frühschichten machen kann (In der Arbeit kann ich eben nicht...) und vllt auch Tipps bezüglich Ernährung, damit das Morgengeschäft glatt läuft? Hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen, ich habe keine Lust mehr, mich tagtäglich damit rumschlagen zu müssen & teilweise gar nicht auf andere Gedanken zu kommen.

Ich danke allen, die mir hierauf eine ernstgemeinte Antwort geben. Da ich mich sehr überwinden musste, das zu schreiben, möchte ich diejenigen, die darüber lachen, bitten, ihren Kommentar für sich zu behalten. Ich bin ein völlig normaler Mensch, nur diese Szenen nehmen mir einen Teil meines Lebens einfach weg...

Danke für jegliche Tipps & Hilfe.

Grüße

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Hallo GF Community,

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