Ich genieße mein Leben. Warum sollte ich bereuen, geboren worden zu sein?

Ich bin entstanden, weil ein Spermien sich gegen Millionen andere durchgesetzt und eine Eizelle befruchtet hat - ich bin ein Siegertyp ;-)

Was ich aus meinem Leben mache und wie ich es empfinde, ist eine Sache der persönlichen Einstellung. Die Ziele, die ich mir in meiner Jugend gesetzt habe, konnte ich erreichen. Ich habe eine liebende Frau, lebe im eigenen Haus im Grünen, unweit vom Strand, fahre einen SUV und habe wunderbare Kinder und Enkel.

Ich habe keine Angst vor dem Sterben, denn in meinen Kindern und Enkeln wird immer ein Teil von mir weiter leben - das ist für mich ein Stück Unsterblichkeit!

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Die Erwerbsminderungsrente wird aufgrund der erworbenen Entgeltpunkte ermittelt, wobei es eine Zurechnungszeit für die Zeit zwischen Eintritt der Erwerbsminderung und dem Regelrentenalter gibt, die mit dem persönlichen Durchschnitt bewertet wird - es erfolgt also eine Hochrechnung. Weil es sich um eine vorzeitige Rente handelt, wird sie mit einem Abschlag von bis zu 10,8% belegt.

Die Rente hat keinen Einfluss auf das Einkommen des Ehepartners, sie kann aber - soweit sie den Freibetrag übersteigt - als steuerliches Einkommen die Steuerprogression beeinflussen.

Neben der Erwerbsminderungsrente kann man bis zu 18.558,75 € im Jahr hinzu verdienen - solange man weniger als 3 Std. täglich arbeitet. Einem Aushilfsjob unter 15 Std. pro Woche steht also nichts im Wege.

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Nein, der Vater ist nicht unersetzlich.

Kinder haben im täglichen Leben Kontakt zu beiden Geschlechtern.

Sie müssen nichts vermissen, wenn sie von zwei Frauen oder zwei Männern groß gezogen werden oder von einem der beiden allein.

Auch wenn das Kind keinen leiblichen Vater kennt, kann es männliche Bezugspersonen haben (Opa, Onkel, Freund der Familie...).

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„Die Gesellschaft“ hat nichts gegen Frauen, außerdem besteht sie zur Hälfte aus Frauen!

Bei uns sind Frauen gleichberechtigt. Ob das auch auf Männer zutrifft, ist eine andere Frage.

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Nein.

Die Rentenhöhe richtet sich nach den erarbeiteten Entgeltpunkten (EP), die - vereinfacht ausgedrückt - mit dem Aktuellen Rentenwert multipliziert die Rente ergeben.

Bis zum 30.06.2023 gab es einen unterschiedlichen Aktuellen Rentenwert zwischen den alten und neuen Bundesländern. Dadurch wurden die Entgeltpunkte unterschiedlich bewertet. Gleichzeitig gab es aber einen „Faktor Ost“, der die ungleichen Lohnverhältnisse ausgleichen sollte, indem die Entgeltpunkte OST aufgewertet wurden.

Wer vor dem 01.07.23 seine Rente bekam und sowohl in den alten wie auch den neuen Bundesländern gearbeitet hat, findet zwei unterschiedliche Teil-Rentenberechnungen - einmal die EP WEST mit dem Aktuellen Rentenwert West und einmal die EP OST mit dem Aktuellen Rentenwert OST

Es kommt deshalb bei der Rentenberechnung auch darauf an, wann man wo in der Vergangenheit gearbeitet hat. Ab dem 01.07.23 ist der aktuelle Rentenwert einheitlich und der Faktor Ost wurde abgeschafft. Die EP werden also einheitlich bewertet.

Aber ein Umzug ändert nichts an der Rentenberechnung.

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Das ist normal, weil man - besonders in deinem Alter - ziemlich unsicher ist gegenüber dem anderen Geschlecht - besonders dann, wenn man verknallt ist.

Als meine Tochter mich mit 15 fragte, wie sie erkennen könne, ob ein Junge sie wirklich mag, sagte ich ihr: „Wenn er dich anspricht und dabei nicht rot wird und nicht stottert, kannst du ihn vergessen - denn entweder er meint es nicht ernst oder er ist sehr abgebrüht."

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Ja, ist sinnvoll

Die meisten Menschen bei uns im Norden haben überwiegend einen Mangel an Vitamin D.

Man sollte es aber nicht wahllos zu sich nehmen. Ratsam ist, sich ärztlich beraten und ggf. durch einen Test feststellen zu lassen, ob ein Mangel vorliegt.

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Das ist keine Gotteslästerung, sondern Größenwahn.

Allerdings dachte ich bisher immer, Trump hielte sich selbst für Gott.

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Wenn jemand EM-Rente hat muss er warten bis zur Regelaltersrente und kann dann hinzuverdienen, wenn er vorher verdient bekommt er die niedrigere Altersrente?

Ein EM Rentner muss zuerst warten bis die EM Rente in Altersrente umgewandelt ist. Ansonsten könnte er ja gar nicht leben und wäre auf Grundsicherung angewiesen. Danach. nach der Umwandlung der EM Rente kann er dann arbeiten und unbegrenzt hinzuverdienen.

Aber er kann nicht einfach mit 60 arbeiten und mit 63 dann weiterarbeiten, weil dann seine EM Rente kaputt geht und auch nicht in Regelaltersrente umgewandelt wird.

Vorsicht: Falle sage ich da nur, was sich die Bundesregierung ausgedacht hat. Was sind 1,3 Prozent Arbeitslosenversicherung oder auch 10,6% mehr. Wenn es danach 50 bis 60% weniger Rente gibt.

Es stimmt für einen EM Rentner eben nicht, dass er, je später dass er in Rente geht mehr Rente bekommt. Nein, er bekommt weniger. Vielleicht statt 1000€ Rente nur noch 500€ Rente. Dann müsste er bis 100 arbeiten, also bis zum Tod und braucht dann keine Rente mehr.

Prämie für Rentner die länger Arbeiten

Wer über die Regelaltersgrenze hinaus arbeitet, soll mit einem höheren Nettoeinkommen belohnt werden. Dafür will die Regierung den Arbeitgeberbeitrag zur Arbeitslosenversicherung streichen und dem Arbeitnehmer auszahlen. Das sind derzeit 1,3 Prozent vom Bruttogehalt. Zudem können die Arbeitgeberbeiträge zur Rente – stolze 9,3 Prozent vom Brutto – direkt ausgezahlt werden. Ansonsten erhöhen sie als freiwillige Beiträge die späteren Rentenansprüche. Das bedeutet: Arbeitende Senioren könnten bis zu 10,6 Prozentpunkte weniger Abzüge vom Bruttolohn haben. Die Arbeitnehmerbeiträge erhöhen unverändert weiter die persönlichen Rentenansprüche.

Wer länger arbeitet, erhöht nicht nur durch die zusätzlichen Beiträge, sondern auch durch den Aufschub seine späteren monatlichen Rentenansprüche. Jeder Monat, in dem die Regelaltersgrenze nicht in Anspruch genommen wird, erhöht die späteren Rentenzahlungen um 0,5 Prozent, also sechs Prozent mehr Rente mit jedem Jahr Aufschub, heißt es von der Rentenversicherung.

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Du bringst da einiges durcheinander.

Wer eine EM-Rente bekommt, kann nur bedingt hinzu verdienen, weil sein Restleistungsvermögen unter 3 Std. täglich beträgt. Eine Kürzung der EM-Rente nimmt er nur dann in Kauf, wenn er mehr als 18.558,75 € im Jahr (2024) dazu verdient. Das ist bei unter 3 Std. täglicher Arbeitszeit schwierig.

Bei der Berechnung der EM-Rente gibt es eine Zurechnungszeit (die Zeit zwischen Eintritt der EM und dem Regelrentenalter), die mit dem persönliche Durchschnitt bewertet wird. Die daraus berechneten Entgeltpunkte werden zu den vorher erworbenen Entgeltpunkten addiert und mit dem Zugangsfaktor multipliziert. Die so berechneten PEP (persönliche Entgeltpunke) sind geschützt.

Durch diese Besitzstandsregelung kann eine spätere Altersrente nicht geringer ausfallen als die vorherige EM-Rente, denn die PEP bleiben erhalten. Spätestens bei Erreichen des Regelrentenalters wird die EM-Rente in eine Altersrente umgewandelt. Wer danach noch oder wieder arbeitet und auf die Beitragsfreiheit verzichtet, bekommt jeweils zum 01.07. des Folgejahres eine Rentenerhöhung entsprechend der zusätzlich erworbenen Entgeltpunkte - einschließlich dem Zuschlag von 0,5% für jeden Monat nach dem Regelrentenalter.

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