Solange du dich selbst nicht magst und an dir zweifelst, wird dich auch niemand anderes mögen.

Mache dir bewusst, dass du - wie jeder andere auch - einzigartig bist, mit guten und schlechten Charaktereigenschaften, mit Stärken und Schwächen. Fokussiere dich auf deine Stärken:

  • Was kannst du besonders gut?
  • Was sind deine Hobbys?
  • Welches sind deine Lieblingsfächer?
  • Wofür interessierst du dich besonders?

Werde dir deiner Fähigkeiten bewusst, arbeite an deinem Selbstwertgefühl. Dann suche dir Gleichgesinnte - also Menschen mit denselben Interessen - ggf. in einem Sportverein, in einer gemeinnützigen Einrichtung...

Dort findest du gar sicher Freunde, wenn du auf sie zugehst und dich nicht in deinem Schneckenhaus vergräbst.

Viel Erfolg!

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Die Herdenimmunität erreichen wir, wenn 70% der Menschen (ca. 58 Millionen) geimpft sind.

Momentan sind 37% einmal und 11,2% zwei Mal geimpft. Es würde rein rechnerisch bei 1 Million Impfungen am Tag noch 76 Tage dauern, bis 70% zwei Mal geimpft sind, also bis Anfang August.

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Ich kann nur von mir und meiner Frau ausgehen - wir sind beide über 60 und wurden vor 3 Wochen mit Atrazenica geimpft - ohne Nebenwirkungen. Die Folgeimpfung ist geplant.

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Ja

Das hat allerdings nichts mit dem Glauben zu tun, sondern hat traditionelle und politische Gründe.

https://www.cicero.de/innenpolitik/antisemitismus-unter-muslimen/51791

https://www.welt.de/politik/deutschland/article205449325/Judenfeindlichkeit-Antisemitismus-bei-Muslimen-kaum-erforscht.html

https://www.focus.de/kultur/gesellschaft/folgen-des-nahost-konflikts-dfdf_id_13299126.html

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In der DDR waren Frauen und Männer in der Berufswahl absolut gleichberechtigt. Das stand sogar in der Verfassung der DDR.

In den Führungsebenen waren mehr Frauen zu finden als in den alten Bundesländern. Das lag vor allem daran, dass es eine gute Kinderbetreuung gab. Krippen- und Kindergartenplätze sowie die Hortbetreuung waren selbstverständlich und billig. Frauen wurden sogar besonders gefördert, dafür gab es das „Frauensonderstudium“.

Außerdem bekamen Frauen einen Haushaltstag - also einen freien Tag jeden Monat, wenn sie über 40 Jahre alt waren oder Kinder hatten (dieser war an den Ehemann übertragbar) und sie mussten in Normalschicht „nur“ 40 Std. statt 43,75 Std. wöchentlich arbeiten.

Die „Mütterunterstützung“ (heute Erziehungsurlaub) und Kinderkrankengeld konnte sogar an die erwerbstätige Großmutter übertragen werden.

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Nicht jedes Haus ist dafür geeignet.

Wir haben uns ein Angebot machen lassen und festgestellt, dass sich z.B. auf unserem Dach eine Solaranlage nicht lohnt. Die Ausbeute wäre so gering, dass sich die Anschaffungskosten erst nach einigen Jahrzehnten amortisieren würden.

Ein Hometrainer mit Dynamo wäre lohnender ;-)

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Nein

Wer will sich denn nachsagen lassen, eine „Quotenfrau“ zu sein? Das ist diskriminierend.

Ich hatte jahrelang eine Chefin, die man wegen ihrer Qualifikation genommen hat - zu recht, sie war eine hervorragende Fachkraft und ihre weibliche Intuition und Empathie war eine echte Bereicherung für unsere Führungscrew :-)

Ein ausgewogenes Verhältnis von Männern und Frauen hat viele Vorteile - aber nicht, wenn man das an Quoten fest macht.

Und wenn schon, bin ich für Gleichberechtigung - wo bleibt die Männerquote bei den Hebammen (Geburtshelfer) und anderen typischen Frauenberufen?

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Irgendein Gott hat damit nichts zu tun.

Du bist von deinen Eltern gezeugt worden. Gegen Millionen andere hat sich das Spermium durchgesetzt, aus dem du hervorgegangen bist - du bist ein Siegertyp!

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Da du Beamter wirst, hast du Anspruch auf Beihilfe. Das bedeutet, dass du dich nur für den Teil versichern musst, den die Beihilfe nicht abdeckt. Wenn du jung und gesund bist, kommst du dadurch in der PKV wesentlich günstiger weg, denn in der GKV gibt es keine anteilige Versicherung.

Wenn du heiratest und deine Frau durch eine Beschäftigung in der GKV pflichtversichert ist, musst du für sie keine zusätzlichen Beiträge zahlen. Eure Kinder können bei deiner Frau kostenlos familienversichert sein, solange dein Einkommen die JEAG (2021 = 64.350 €) unterschreitet.

Aber auch wenn du deine Kinder oder deine Ehefrau + Kinder versichern musst, bekommst du für sie Beihilfe.

Insgesamt gesehen ist die PKV als Beamter günstiger.

In Hamburg und Hessen gibt es allerdings Sonderregelungen für Beamte, die sich gesetzlich versichern wollen. Falls das für dich zutreffen sollte, erkundige dich vorher umfassend.

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Das ist ein Kompliment. Eine gewinnende Art bedeutet, dass du auf deinen Gesprächspartner sympathisch wirkst, ihn sozusagen für dich gewinnst.

Auf jeden Fall mag dich der Kollege.

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Es erfolgt keine Neuberechnung, denn die Berechnung basiert auf dem Zeitraum vor dem Eintritt der Erwerbsminderung. Dieser Zeitraum hat sich nicht geändert.

Auch die Regelaltersrente wird nicht höher ausfallen, da seit Eintritt der Erwerbsminderung keine Beiträge mehr gezahlt worden sind (außer ggf. vom Krankengeld oder Arbeitslosengeld). Die EM-Rente wurde aber durch die Zurechnungszeit aufgewertet, so dass sie i.d.R. höher ausfällt als die (rechnerische) Regelaltersrente. Durch die Besitzstandsregelung wird die Rente dann in der gleichen Höhe fortgezahlt. Auch der Abschlag von max. 10,8% bleibt bestehen.

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Ich spiele Tischtennis - das kann man auch noch im hohen Alter ;-)

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