ich denke nicht, dass alle Nicht-Muslime denken, dass alle Muslime Terroristen sind. Die Nicht-Muslime, die sich mit dem Islam näher beschäftigen, können meistens sehr gut differenzieren.

Es gibt Muslime

a) die aktive Terroristen sind

b) die "nur" Terroristen unterstützen

c) die zwar gegen islamische Terroristen sind, aber sich auch nicht in der Auseinandersetzung gegen islamische Terroristen und gegen Gewalt gegen im Islam beteiligen.

d) die einfach nur leugnen, dass der Islam ein Gewaltproblem hat, welches sich mit dem Koran auch begründen lässt

Es geht also längst nicht um die Frage, ob Islam mit IS in einen Topf geworfen werden. Gewalt findet im Islam auch außerhalb des IS statt.

Meine Frage an Dich lautet: Zu welcher dieser Gruppen, a - e, gehörst Du?

Was mich am meisten stört, ist das Leugnen von Problemen, sei es weil der jeweilige Muslim die Realität nicht wahr haben will, sei es dass er die "Sünden" der Muslime schönreden bzw. verdecken will. Es geht mir um den Mangel an Ehrlichkeit. Das hat nichts mit Hass zu tun.

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Wozu braucht man Freizeit?

Mache das Studium zu Deiner Freizeitbeschäftigung, dann kannst Du rund um die Uhr nur Deinen Freizeitaktivitäten nachgehen.

Und ja, je mehr man weiß, je besser sind nachher die Chancen. Was Du gelernt hast, kann Dir niemand wegnehmen.

ich würde mich auf BWL konzentrieren und Anglistik als Zweitwahl nehmen. Sollte es mit BWL sehr stressig werden, fährst Du Dein Engagement für Anglistik zurück.

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Hallo Moorhuhn68,

bei der Anfrage Deiner Mutter wüsste ich - an Deiner Stelle - nicht, ob ich weinen oder lachen soll.

Vielleicht hilft Ironie?

Ich würde der Mutter antworten: "Donnerwetter, bei so einem großzügigen Stundenlohn findet ihr ruckzuck etliche Leute, die gerne bei euch putzen. Ich selbst bin beruflich ausgelastet, so dass ich auch bei 50 € die Stunde nicht kommen kann".

Falls Du nicht arbeitest: "Ich selbst kann und will es mir nicht leisten, für diese Entlohnung zu Euch zu fahren und zu putzen."

Dem Vater würde ich mitteilen: "Im Alter von .... bis .... habe ich (fast) alles im Haushalt erledigen müssen. Darüber beschwere ich mich nicht. Aber irgendwann muß es auch mal gut sein mit den Forderungen. Woran liegt es, dass ihr das mit Eurem Haushalt nicht alleine geregelt bekommt?

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Das ist ein schwieriges Thema. Zudem kann ich jetzt nicht erkennen, dass das Jobcenter/Arbeitsamt aktiv und effektiv dazu beiträgt, dass so viele Menschen wie möglich eine Arbeit finden. Mein Eindruck ist, dass man dort eher nur die Menschen verwaltet.

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Im Prinzip kannst Du Deinen Vater nicht ändern. Aber evt. kannst Du ihn etwas lenken, wenn Du verstehst, womit er sich lenken lässt. Meistens kann man Menschen lenken, in dem man mit klugen Fragen diesen Menschen zum Nachdenken bringt. Hier einige Fragen als Anregung. Diese Fragen solltest Du allerdings nur in ruhigen Situationen stellen:

  • wie wurdest Du als Kind behandelt? Was war gut, was war schlecht?
  • wie möchtest Du als Vater für Deine Kinder sein?
  • Liebst Du mich? Woran kann ich das merken?
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Für den Islam kann ich die Frage gut verstehen, denn Mohammad hatte keinerlei Beweise für seinen Anspruch, Prophet zu sein.

Im Christentum ist es anders: Jesus wurde nicht nur durch etliche Prophetien angekündigt, er heilte Lahme, Blinde wurden sehend und auch Tote (wie Lazarus) wurden aus dem Tod herausgeholt.

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Dir sind Autobahnen und Brücken wichtig und Menschen egal - anderen sind Menschen wichtiger. Das ist der Kern des Problems.

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Ja, das wäre zulässig.

Ich stimme der Begründung von DerHans zu.

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Es gibt Menschen, die etwas chaotisch sind und daher auch zu spät kommen. Manchmal hat das einen Hintergrund, der nur mit Fachkenntnissen psychologisch zu ergründen ist.

Wenn Du ihn wirklich schätzt und nicht missen möchtest, organisiere und vereinbare, dass er eben entsprechend später geht bzw. versäumte Zeiten nachholt oder ziehe ihm Fehlzeiten vom Gehalt ab.

Ich kann es nicht wirklich beurteilen, da ich ihn nicht kenne. Eine Beurteilung - nur alleine wegen einer Kurzschilderung auf Papier - widerstrebt mir. Vielleicht hilft auch ein Appell an seine Verantwortung.

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Die Entstehung des jüdischen Glaubens wird in der Bibel (Altes Testament) sehr gut beschrieben. Alles fängt mit Abraham an.

Solltest Du die Bibel als Quelle ausschließen, bleibst Du eben bei Theorien und beim Rätselraten, denn in die Vergangenheit reisen und mal nachschauen kann keiner.

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negative Gedanken im Bezug auf Jesus?

Hey Freunde, kommen wir direkt zur Vorgeschichte.

Vor einigen Tagen ereignete sich eine etwas komische Situation. Vorweg, ich bin extrem gläubig, ich bin Christ und glaube an Jesus. Nun ist es so, vor einigen Tagen erlebte ich eine ziemlich komische Situation, ich saß am Nachmittag draußen und in meinem Kopf spielte eine Art Freestyle ab, Freestyle in dem Sinne das in meinem Kopf einige Sätze liefen- liegt wahrscheinlich daran weil ich auch privat sehr oft Freestyle und dies generell feier. Nun aber mit einem mal kamen in meinen Kopf bösartige Sätze die gegen Jesus waren. Wie als würde wer Jesus beleidigen, ohne das ich dies wollte. Es spielte sich einfach in meinen Gedanken ab. Ich war extrem verwirrt weil ich niemals auf solch Gedanken kommen würde überhaupt auch nur darüber nachzudenken Jesus zu beleidigen bzw. etwas schlechtes über ihn zu äußern. Ich machte mir dann klar, das dies einfach nur sinnloser Quatsch war, sinnlose Gedanken ohne Bedeutung und vor allem ohne Wert. Jetzt aber erlebte ich wieder eine Situation, die fast gleich ablief. Ich laß etwas über Jesus und mit einem mal kamen wieder so bösartige Beleidigungen bzw. bösartigen Sätze in meinen Kopf, nur vorab, dies geschah völlig unbewusst und kam mit einem mal. Ich bin extrem verwirrt weil ich weiß zu 100% das ich niemals solch Sachen sagen würde und ich mir zu 100% sicher bin das dies einfach nur negative Gedanken sind die nichts bedeuten. Seit diesen Situationen geht es mir schlecht, vor allem dann wenn ich an Jesus denke, nicht wegen ihm sondern nur weil ich durch die Situationen eine Art Angstgefühl entwickelt habe, Angst davor solch Gedanken weiterhin zu haben, denn ich selber will das gar nicht & ich denke auch nicht bewusst daran, es passiert einfach mit einem Schlag. Ich glaube das es daran liegt weil ich mich vor einigen Tagen extrem verrückt gemacht habe, ich hatte eine komische Situation in der ich fast etwas blödes geäußert hätte, was sich nicht gehört. Seitdem hab ich mir selber extrem Druck gemacht, das man Dinge niemals Dinge äußern darf die irgendwie irgendwo auch gegen Jesus sein könnten, weshalb ich mich jetzt anscheinend zu sehr unbewusst darauf versteife und dadurch dann meine Gedanken negativ beeinflusst werden. Es ist ja bekanntlich so das wenn man sich zu sehr auf etwas versteift oder allgemein sich auf Negativität einlässt, das dies dann schlimmer wird.

Mir geht es einfach schlecht, da ich weiß das ich niemals ein schlechtes Wort über Jesus loslassen würde. Niemals würde ich mich trauen den Vater aller Väter- den mächtigsten überhaupt zu beleidigen bzw. auch nur ein was schlechtes über ihn zu verlieren. Da bin ich mir zu 1000000% sicher.

Leute, woran kann dies liegen? meint ihr ich hab mich zu sehr versteift, auf eine Sache die sowieso schon negativ auf mich gewirkt hat, weshalb mein Kopf mich jetzt damit konfrontiert? Nur so kann ich es mir erklären weil es erst seitdem ist.

liebe grüße & bleibt gesund.

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Hallo B3NC3397,

das sieht mir sehr nach Zwangsgedanken aus. Zwangsgedanken treten auf, wenn ein tiefer liegendes Problem nicht gelöst, eine wichtige ungeklärte Frage nicht beantwortet wird. Die Zwangsgedanken sind sozusagen ein Ersatz-Kriegsschauplatz.

Warum wird das Problem X nicht gelöst? Warum wird die Frage Y nicht beantwortet? Den genauen Grund kennen wir meistens nicht, wie uns auch das Grundproblem oder die offene Frage nicht bekannt sein muss.

Von daher empfehle ich Dir: Suche Dir einen geistlichen Mentor bzw. einen gläubigen Therapeuten / Psychologen, mit dem Du der Ursache auf den Grund gehen und sie abstellen kannst.

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Was denkt Gott über Menschen die sich böse Sachen ansehen oder daran denken obwohl sie selber wissen, dass sie sowas niemals selber tun würden bzw. könnten?

(Ich rede über den Gott an den die Christen glauben.)

Ich wollte als Kind schon mal sehen wie es aussieht wenn ein Mensch nicht auf natürliche Weise verstirbt sondern durch die Hand eines anderen Menschen.

Als ich älter war hab ich dann tatsächlich mal so ein Video gefunden und war erstaunt darüber das man solche Videos so einfach findet und habe ich mich gefragt wie ich als kleineres Kind keins finden konnte. In dem Video wurde ein lebender Mann mit einer Machete enthauptet und naja, ich musste das Video abbrechen da ich herausgefunden habe das ich einfach kein Blut sehen kann.

Am Anfang war dies der einzige Grund warum ich diese Videos nicht mehr schauen wollte, doch mittlerweile werde ich irgendwie richtig aggressiv wenn ich sehe wie ein Mensch stirbt obwohl er das garnicht möchte. Mir ist nämlich klar geworden, dass das Leben so ein großes Geschenk ist und wie unwahrscheinlich es ist das man die Möglichkeit hat zu leben.

Und aus irgendeinem Grund habe ich trotzdem manchmal das Verlangen einfach auf so solchen Seiten herumzustöbern obwohl ich weiss das ich sowas weder sehen kann noch möchte.

Ich weiss das ich niemals einem anderen Menschen sowas zufügen könnte da mich die Schuldgefühle einfach nur fertig machen würden und ich wahrscheinlich nicht mehr glücklich sein könnte da ich nur noch daran denken könnte wie schlimm das für diese Person gewesen sein muss oder wie glücklich sie darüber war zu leben und ich habe es ihr einfach kaputt gemacht.

Und das ist dass was mich so unglaublich verwirrt und mich extrem oft zum Nachdenken bringt da ich mir sowas durch irgendein Verlangen immer wieder angucken will.

Deshalb interessiert mich was Gott darüber denken würde da ich manchmal einfach sehr böse Gedanken habe, ich aber gleichzeitig eigentlich niemanden Schaden würde da ich es nicht übers Herz bringen könnte weil es meine Psyche wahrscheinlich komplett zerstören würde wenn ich wissen würde, wie viele andere Menschen durch den Tod dieser Person traurig wären oder wie diese Person das Leben geliebt hat und ich es einfach kaputt gemacht hätte.

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Auch das Böse hat eine gewisse Anziehungskraft. Hätte das Böse keine Anziehungskraft, gäbe es viel weniger Menschen, die Böses tun.

Neugierde ist menschlich. Aber so ein bisschen spielst Du mit dem Feuer. Ein Kriminalbeamter beschäftigt sich auch mit dem Bösen. Aber seine Motivation ist klar. Er tut etwas dagegen.

Gott lässt Dir die freie Entscheidung, womit Du Deine Zeit verbringen willst: a) mit Beschäftigung des Guten == was könnest Du denn Gutes tun? oder mit b) dem Bösen.

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Wenn man etwas über Schuhe wissen will, geht man nicht zum Metzger. Und wenn man etwas über die Bibel erfahren will, reicht das Internet eben nicht.

Das Buch Amos berichtet über die Unheilsworte für die sieben Nachbarstaaten Israels und auch für Israel.

Amos war ein Prophet, der das Nordreich Israels wegen des Götzendienstes, Unrechts, Korruption und Unterdrückung der Armen anklagte. Seine Warnungen vor Gottes Gericht erfüllten sich, als Assyrien eine Generation später überrollte.

Das ist interessant. Israel hatte quasi eine Generation lang Zeit, sich die Gerichtsworte zu Herzen gehen zu lassen - aber sie nutzen ihre Lebenszeit nicht.

Amos beobachtete etwas Besorgnis erregendes in Israel: "Sie verstehen nicht, das Rechte zu tun." Das Volk hatte kein Gewissen mehr. Man machte sich nicht mehr die Mühe, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden.

Am Ende des Buches Amos schließt Amos sein bedrückendes Bild mit der wundervollen Aussage, dass die Nationen nach Gottes Namen genannt werden. Gott schenkt Menschen, die nicht von Jakob abstammen, Hoffnung. (Du weißt hoffentlich, dass es drei Erzväter waren, aus denen das Volk Israel hervorging: Abraham, Isaak und Jakob). Gott versprach (durch die Stimme von Amos): Wenn sein Gericht über Israel und andere Völker kommt, wird er nach dem ganzen Chaos einen neuen Ort der Anbetung für alle errichten, die zu ihm kommen. Auf diese Verheißung nahm Jakobus, ein Wortführer der Christen in Jerusalem, Bezug (Apostelgeschichte 15, 16-17) um darauf hinzuweisen, dass in Jesus die Mauer zwischen Juden und Nichtjuden niedergerissen ist, damit jeder Zutritt Gottes Gnade hat.

Ich empfehle Dir: Hol Dir mal eine Bibel oder lasse sie dir zu Weihnachten schenken.

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Ich rate dir, in der Uni-Bibliothek Dir Literatur zum Thema Kennzahlen sowie "Kritik der Kennzahlen" zu besorgen.

Kurze Hilfe: Wenn es sich um ein maschinenintensives Produktionsunternehmen handelt, könnte die Verhältniszahl von Maschineneinsatzzeiten zu Umsatz aussagekräftig sein und Vergleiche von Jahr zu Jahr interessante Ergebnisse zeigen. Handelt es sich um ein Personal intensives Produktionsunternehmen, ist die Arbeitsleistung - Veränderungen der Arbeitsleistung (z.B. Zeiteinsatz) - der Mitarbeiter in der Produktion ins Verhältnis zum Umsatz darzulegen.

Die Frage bei Kennzahlen ist immer: Was bewegt sich/verändert sich im Unternehmen bzw. auf dem Markt, auf dem sich das Unternehmen befindet? Da muß mit Kennzahlen = Vergleichszahlen gearbeitet werden.

Das ist wie mit der Frage: Was bewirkt die negative oder positive Veränderung der Fahrgeschwindigkeit eines Autos? Jetzt kannst Du die Veränderungen der Passagiere von Fahrt zu Fahrt untersuchen - was natürlich Blödsinn wäre, denn egal wie die sich bewegen, hat das keinen Einfluss auf die Fahrgeschwindigkeit.

Also überlege immer zuerst: Was sind vermutlich die Einflussfaktoren - z.B. auf den Umsatz? Und dann stelle von Periode zu Periode die Veränderung der Einflussfaktoren und ihre Auswirkung dar.

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Kinder werden zu Jugendlichen und Jugendliche werden zu Erwachsenen. Der Unterschied liegt nicht alleine in einem immer stärker werdenden Körper, sondern auch in einer Zunahme sozialer Fähigkeiten sowie in einer Zunahme von Problemlösungskompetenzen.

Kinder lösen ihre Probleme mehr auf emotionaler Ebene, weil das Gehirn ca. 20 Jahre zur Reife benötigt. Reife bedeutet also, dass der Mensch immer mehr seinen Verstand gebraucht und sich von Gefühlen immer weniger beeinflussen lässt, wenn es um wichtige Entscheidungen geht.

Persönlichkeitsreifestörung bedeutet also im Extremfall, dass der Mensch einen Körper eines Erwachsenen hat - aber entscheidet und handelt wie ein Kind.

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Sunnite und Schiitin, hat das eine Zukunft?

Ich bin Sunnite und liebe eine Schiitin. Wir sind sehr glücklich und können uns eine gemeinsame Zukunft vorstellen. Aber wir müssen unsere Beziehung leider beide geheim halten, weil unsere Umfelder das nicht akzeptieren würden. Früher kam für mich eigentlich nur eine Sunni infrage aber als ich sie kennengelernt habe, habe ich das überdacht und mich geändert, weil sie mir so super gefällt. Ich würde sie später gerne heiraten aber ich frage mich, ob das von Allah überhaupt gesegnet wird. Mein Lehrer hat mir mal erzählt, ich sollte mir auf keinen Fall eine shia als Frau nehmen. Ich und meine Freundin, wir sind auch nicht immer einer Meinung, wenn es um den Islam geht. Ist auch kein großes Wunder. Sie war aber früher auch beim sunnitischen Unterricht und hat nichts gegen die Strömung, sie betrachtet nur manches als kritisch. Ich denke auch nicht gut über einige Sachen bei den Schiiten aber habe im großen und ganzen nichts dagegen. Ich würde sogar mal mit ihr in ihre Moschee zu Besuch gehen. Es gibt eine Sache, die mich beschäftigt. Sie will ihre Kinder später auf jeden Fall schiitisch erziehen und ist bei sowas auch sehr stur. Für mich kommt das aber nicht infrage, ich möchte sie lieber sunnitisch erziehen. Wie kann man sich da einigen? Ich würde sie auch neutral erziehen, dass die Kinder es sich selbst aussuchen können aber für sie kommt nur schiitisch infrage. Ich frage mich auch, wo wir später überhaupt heiraten sollen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das mit ihr in einer sunnitischen Moschee machen könnte.

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Die Liebe überwindet alle Hindernisse, zeigt Kompromisse auf, hilft auch nachzugeben und sich zurückzunehmen.

Oder:

Die Hindernisse zeigen Euch und der Liebe Grenzen auf, die ihr eben nicht überwinden könnt, weil Eure Liebe nicht reif und nicht stark genug ist.

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Meine Empfehlung: Sieh in Deiner Freundin keinen Menschen, der Dir die Langeweile vertreiben müsste oder Deinem Leben richtigen Schwung zu geben hat. Werde selbst aktiv ... und bereichere Dein (und ihr) Leben durch Deine Aktivitäten. Sportverein oder Musik- oder Tanzschulen würde ich an Deiner Stelle mal ausprobieren.

Es gibt nichts Gutes - außer Du tust es.

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  1. Das kommt auf die Formulierungen an.
  2. In der Regel wollen sich Banken gegen Rechtsmissbrauch schützen. Dafür ist es gut, dass man eine Zweitschrift oder Kopie bei der Bank hinterlegt.
  3. Wenn Bedenken bestehen, dass der Vollmachtempfänger vorzeitig auf Konten zugreift, sollte man in den Formulierungen vorsehen, dass ein Arzt den Eintritt des Vorsorgefalles bestätigt.
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