Warum erschafft gott Psychopathen?

48 Antworten

Laut bibel gibt es nicht nur gott sondern auch den teufel der eine macht hat. Bei christentum in der bibel sagt gott, das der glaube frei ist, und jeder frei entscheiden darf. Es hat oftmals andere gründe wenn ein psychophat psychohatisch ist als das gotz ihn so erschaffen hat. Ich kenne jemanden den ein mörder kennt der ist nun ein totaaaal anderer mensch und total lieb zu allen und glaubt an gott. Gott hat den erschaffen zu dem er nun geworden ist und nicht den, den er war wo er jemamd ermordet hat. Gott sagt jeder entscheidet über sein leben und trägt die verantwortung. Wer an ihn glaubt wird am ende ewiges leben haben und wird von ihm unterstützt wer nicht an ihn glaubt kann trotzdem ein guter mensch sein genauso wie ein gläubiger nur das er nicht glaubt.

Der teufel hat auch mächte. Er hat die macht jemanden etwas böses einzureden, er hat die macht uns mit ängsten verfolgen zu lassen. Nur wer es zu lässt wird verfolgt. Auch gläubige werden verfolgt können aber mit einem gebet hilfe vom gott bekommen.

Er lässt uns entscheiden an wen wir glauben, wer wir werden wollen, wann wir gottes hilfe wollen, was wir tun und wie wir handeln und leben wollen.

Oftmals sind vergewaltiger selvst vergewaltigt worden, oftmals sind leute die so werden in einem sehr schleechten umfeld aufgewachsen. Wer sich auch nur ein wenig darüber informiert was die psxhe alles tun kann, weiss wieso das manche anders sind obwohl sie anders wären.

Gott wünscht sich frieden, er könnte ei greifen und kriege beenden aber er lässt es unsere entscheidung was wir daraus machen. Wir wären alle dumm und naiv wenn wir nicht selber entscheidungen treffen lernen würden wie es manche immer noch sind weil die eltern alles tun und mache .

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Und dad in gewissen religionen heisst, wenn man sich in menschenmassen umbringt und man in den himmel kommt, war nicht gott. Das hat ein mendch selber so erfunden nichz gott.

Und jeder kennt die geschichte von adam und eva. Gott sagte von diesem früchtebaum wird nicht gegessen nur von anderen. Allerdings waren die früchte 100 mal schöner von dem verbotenen früchtebaum. Dann kam der teufel und redete ihnen ein sie wären genauso gut wie gott wenn sie davon essen und diese köstlichen früchten nicht zu probieren ist doch nicht toll. Ab dem zeitpunkt sagte gott, alle fraueb werden bei den gdburten leiden und alle männer müssen arbeiten bis zum geht nicht mehr. Er hatte den 1. Beiden menschen die chance gegeben. Usw. Allerdings rede ich da nun nicht weiter denn wenn du nicht glaubst ubd nur ,,provozieren" willst, macht es keinen sinn sowas zu sagen, wenn du glaubs und bloss dir die frage stellst kannst du auch im internet und bibel sowie in gemeinden Viiiiiel mehr davon erfahren als hier.

0

" Bei christentum in der bibel sagt gott"

Die Bibel hat nichts mit dem Christentum zu tun, sondern mit dem Judentum.

Ansonsten solltest du auch erst einmal in Bildung investieren. Du sagst selbst, man wäre dumm, wenn man nicht selbst lernen würde. Würdest du dich informieren, wüsstest du, dass diese von dir genannten Dinge reine Fantasie sind. Es gibt keinen Gott, keinen Teufel o.ä.

Dein grober Fehler: Du versuchst ein Problem mit sich selbst zu lösen, statt mit den Ursachen.

Wenn Gott alles geschaffen hat, hat er auch alle Möglichkeiten geschaffen und seine Schöpfung selbst in gut und böse eingeteilt. Warum erschafft er Dinge, die ihm nicht gefallen?

Die Geschichte von Adam und Eva ist nur eine GESCHICHTE, mehr nicht. Sie hatte den selben Zweck, wie alle anderen Geschichten in der Bibel:

"Entweder du tust was man dir sagt, oder Gott wird dich töten"

DAS ist die Kernaussage der Bibel! Sie diente dazu, den Juden ein Gesetz zu geben, welchem sie absoluten Gehorsam leisten sollten. Der Hauptzweck bestand darin, das Land der Israeliten in Anspruch zu nehmen, indem eine frei erfundene Geschichte erzählt wurde, die vorgaukelt, dass Israel und Juda miteinander verwandt sei.

0

Das wissen wir nicht.

tatsache ist, dass es auf der Welt Psychopathen und Naturkatastrophen und Krankheiten und den Tod gibt. Diese Realität ist für Atheisten und Theisten genau dieselbe.

Davon, dass man den atheistischen Ansatz wählt gehen die Psychopathen, Krankheiten, Naturkatastrophen, das Phänomen Tod, Unglück und Verlust auch nicht weg von der Welt. Sie bleiben genau so da.

Es gibt Menschen, denen fällt es leichter, in der konkreten Situation damit umzugehen, wenn sie glauben, dass das Ganze einen grösseren Sinn hat, auch wenn sie ihn nicht verstehen können. Diesen Trost soll man ihnen lassen.

Es gibt Menschen, die können sich besser darauf vorbereiten, dass auch mal was negatives im Leben geschieht, indem sie ständig das Positive herausstreichen, das viele für selbstverständlich nehmen, z.B. im Gebet. Das soll man ihnen lassen.

Es gibt Menschen, die können sich besser auf negative Erlebnisse vorbereiten, indem sie um sich herum schauen und versuchen, betroffenen zu helfen. Das ist toll, das soll man ihnen lassen.

Es kann eine grosse geistige Stärke geben, wenn man sich an das Transzendente hält. Nicht jeder ist dazu in der Lage, insbesondere auch nicht jeder, der eine Religion praktiziert, die eigentlich diesen Sinn hätte. Aber das ist kein Grund, die Religionen abzuschaffen.

Religionsfreiheit ist ein wichtiges Gut, es gibt denen, die es wollen, die Freiheit, ihre Religion zu praktizieren, und denen, die es nicht wollen, die Freiheit keine Religion zu praktizieren.

Alle auf Nicht-Religion einzuschwören wäre ein Rückschritt, wurde übrigens schon in diversen Diktaturen probiert, angefangen bei der Französischen Revolution.

Niemand kommt mit einer fertigen Hirnstruktur auf die Welt. Das Gehirn eines Kindes entwickelt sich erst und wird dabei durch Erfahrungen beeinflußt, z.B. traumatische Erlebnisse wie Kindesmißhandlung.

Schwere Misshandlungen im frühen Kindesalter können die Entwicklung des kindlichen Gehirns so stark beeinträchtigen, dass dauerhafte Schäden zurückbleiben. Die Störungen der Hirnfunktion lassen sich noch im Erwachsenenalter nachweisen.

https://www.spektrum.de/magazin/wunden-die-nicht-verheilen/828890

Den Menschen prägt vor allem die frühe Entwicklung. Erfährt hier jemand ein Trauma, kann er eine psychopathische Persönlichkeitsstörung entwickeln.

https://www.focus.de/gesundheit/videos/geheimnisse-des-gehirns-teil-4-das-laeuft-im-gehirn-von-psychopathen-anders-ab-als-in-ihrem_id_5173331.html

Erfährt hier jemand ein Trauma, kann er eine psychopathische Persönlichkeitsstörung entwickeln.

Das trifft aber nicht auf alle Psychopathen zu!

0

Gott erschuf die ersten Zwei Menschen... Mann und Frau. Diese jedoch haben einen schweren Fehler begangen. Sie waren Perfekt erschaffen jedoch haben sie sich trotzdem Gott wiedersetzt in dem sie die frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gegessen haben (obwohl dies nicht "erlaubt" war). Gott hatte davor gesagt das wenn sie dies tun, die nachfahren ebenfalls imperfekt werden. Das kann man ganz leicht mit einem Beispiel erklären: Wenn du Teig in eine Brotbackform mit einer Delle gibst, dann wird jedes Brot das damit gemacht wird ebenfalls diese Delle haben. Verstehst du?

Deshalb ist es nicht Gott der diese Menschen erschafft. Er hat lediglich die "Wurzeln" der Menschen erschaffen :D

Sie waren Perfekt erschaffen jedoch haben sie sich trotzdem Gott wiedersetzt

Entweder sie waren perfekt oder haben sich widersetzt. Das ist ein Widerspruch in sich.

in dem sie die frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gegessen haben

Den Gott absichtlich dort hingestellt hat, obwohl es dafür keinerlei Notwendigkeit gab. Nicht nur das, er sprach auch ein Verbot aus, wohl wissend, dass Adam und Eva noch gar nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden konnten. Und natürlich musste er als allwissender Gott genau wissen, was passieren würde.

Er hat ihnen also absichtlich eine Falle gestellt.

1
@joangf

AUF diese Frage hätten viele nur allzu gern eine Antwort. Wenn es darum geht, warum Gott das Böse zulässt, kommt nämlich recht schnell der Sündenfall im Garten Eden ins Spiel. Der Gedanke, dass Gott alles weiß, könnte leicht zu der Schlussfolgerung führen, Gott müsse schon im Voraus gewusst haben, dass Adam und Eva ungehorsam werden.

Angenommen, es wäre wirklich so gewesen. Was würde das bedeuten? Man würde Gott allerhand Negatives zur Last legen müssen, zum Beispiel dass er lieblos, ungerecht und unehrlich ist. Manche würden es sicher auch für grausam halten, die beiden vollkommenen Menschen in eine Situation zu bringen, die unweigerlich in einer Katastrophe endet. Gott wäre dann theoretisch ganz oder zumindest teilweise für all das Böse und das Leid der vergangenen Jahrtausende verantwortlich. Manch einer käme vielleicht sogar auf den Gedanken, Gott sei nicht ganz bei Verstand gewesen.

1
@joangf

Okay, ich möchte davon ausgehen, dass niemand hier ein Kreationist ist, sonst kann ich leider nicht weiterhelfen.

Du kannst dir ja Interpretationen zu der Bibelstelle durchlesen, aber wie vieles in der Bibel ist diese Geschichte (zummindest für mich) eine Metapher. Dass Gott den Menschen mit einem freien Willen schuf, welcher sich auch gegen ihn widersetzen darf. Der Baum war die Versuchung. Die Moral der Geschichte ist, dass obwohl der Mensch sich manchmal gegen Gott richtet, er zwar bestraft wird aber immer in Gottes Gegenwart bleibt.

Ich denke, das mit der 'Delle' macht schon Sinn. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, die Vielfalt auf der Welt zu lassen, es gibt ja auch geistig Behinderte deren Gehirnstrukturen verschieden sind. Und ob Psychopathen jetzt von Grund auf Böse sind und es kein Weg der Behandlung gibt sei mal dahingestellt.

Falls du dich selbst zu dem Thema 'Warum gibt es Leid in der Welt' beschäftigen möchtest findest du ganz viel unter dem Begriff Theodizeefrage

2
@joangf

Was ist für Dich „perfekt“? Unter Wasser atmen können? Sich in eine Schlucht stürzen und das überleben?

Perfekt ist man dann, wenn man völlig geeignet ist für einen bestimmten Zweck. Und das war bei den ersten Menschen der Fall: sie waren für den Zweck, für den Gott sie erschaffen hat, völlig geeignet.

Deshalb konnten sie nicht fliegen oder unter Wasser atmen. Sie konnten auch nicht selbst entscheiden, was Gut und Böse ist. Dafür waren sie nicht geschaffen. Verstießen sie gegen eines dieser göttlichen Gesetze, dann konnten sie nicht erwarten, das zu überleben.

Der „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ erinnerte sie daran, dass Gott allein das Recht hatte, Maßstäbe für Gut und Böse aufzustellen.

Wusstest Du, dass es in Eden auch den „Baum des Lebens“ gab? Zu dem Baum hätte Gott sie geführt, nachdem er sicher sein konnte, dass sie sich nicht über ihn erheben.

Leider kam es nicht dazu. Der Mensch erwählte sich, „wie Gott zu sein“ (1. Mose 3:5). Von nun an legte der Mensch selbst den Maßstab für Gut und Böse fest — mit all den schlechten Folgen, die wir bis heute spüren.

Sowas geschieht, wenn man den Zweck, zu dem man erschaffen wurde, missbraucht.

1
@Anjaaa201
Du kannst dir ja Interpretationen zu der Bibelstelle durchlesen, aber wie vieles in der Bibel ist diese Geschichte (zummindest für mich) eine Metapher.

Dazu habe ich ein schönes Zitat gefunden:

[Gott] wird von den Gläubigen als absolutes, vollkommenes Wesen verstanden, das sich naturgemäß nur absolut und vollkommen ausdrücken kann. Gottes Botschaft kann deshalb keine Interpretationssache sein. Nur das, was nicht vollkommen ist, kann auf unterschiedliche Weisen verstanden werden. Das Vollkommene kann nicht auf verschiedene Arten wahrgenommen werden. Das bedeutet: falls irgendwelche Schriften wirklich wortwörtlich zu verstehen sind, dann die eines vollkommenen Wesens! Ist eine Interpretation von Nöten, kann der Verfasser nicht vollkommen sein. Denn warum sollte ein vollkommenes Wesen sich unvollkommen ausdrücken?

Also ist Gott entweder unvollkommen oder man darf die Bibel nicht interpretieren...

Falls du dich selbst zu dem Thema 'Warum gibt es Leid in der Welt' beschäftigen möchtest findest du ganz viel unter dem Begriff Theodizeefrage

Danke, aber ich weiß, warum es das Leid in der Welt gibt. Ich muss aber auch nicht mit einem allgütigen, allliebenden, allmächtigen Gott in Einklang bringen.

0
@joangf

Die Bibel ist, anders als der Koran, nicht von Gott geschrieben. Es soll eher als 'Eingebung' verstanden werden. Zwar wurden die Menschen, die die Bibel geschrieben haben durch den Heiligen Geist beeinflusst, aber dennoch gibt es Ungenauigkeiten. Die Bibel ist Gottes Wort in Menschenwort.

Das mit der Theodizeefrage war an den Fragesteller.

0
@Anjaaa201
Zwar wurden die Menschen, die die Bibel geschrieben haben durch den Heiligen Geist beeinflusst, aber dennoch gibt es Ungenauigkeiten.

Womit dann die Bibel kein valider Maßstab mehr ist, weil niemand weiß, was "Ungenauigkeiten" sind und was nicht.

In der Praxis sind es immer dann Ungenauigkeiten, die interpretiert werden müssen, wenn es um negative Aspekte geht...

0

Warum hat er die Früchte erschaffen?

0
@castoff

Um herauszufinden, warum Gott Leid zulässt, müssen wir einen Gedankensprung in die Zeit machen, in der alles Leid seinen Anfang nahm. Als Satan Adam und Eva zum Ungehorsam gegen Gott verleitete, zog er etwas Wichtiges in Zweifel. Es war jedoch nicht Gottes Macht. Auch Satan weiß, dass Gottes Macht grenzenlos ist. Was er in Zweifel zog, war vielmehr Gottes Recht zu herrschen. Satan stellte Gott als Lügner hin, der seinen Untertanen Gutes vorenthält, und beschuldigte ihn somit, ein schlechter Herrscher zu sein (1. Mose 3:2-5). Er behauptete indirekt, den Menschen ginge es besser, wenn sie nicht von Gott regiert würden. Das war ein Angriff auf Gottes Souveränität, auf sein Recht zu herrschen.

1.Mose 3:2-5: Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume* des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist,+ hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “ Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott*, erkennend Gut und Böse.“

1
@DeeJaySteeLP

Das war nicht meine Frage. Meine Frage lautete: Warum hat er die Früchte erschaffen?

0
@castoff

Na der war ein verkappter Fructarier, darum ist er ja auch gestorben. An Mangelernährung plus mangelder Anbetung. "Götter"-Friedhof, Abteilung Einzel - "Götter", Grab Nr 17.

0
@Sleipnir18

das ist Aufgabe der Person, die solche leeren Aussagen in den Raum stellt, nicht des geneigten Lesers

0
@Sleipnir18

Das ist scheinbar die einzige Antwort die ich darauf bekomme. hm...

0

Hallo,

Gott wollte keine Psychopathen haben. Wenn man psychsisch nicht normal ist, ist es ja eine Krankheit.

Und laut Bibel kommen alle Krankheiten wegen den Sündenfall. Also wollte Gott nie solche Menschen erschaffen.

Es gibt halt nun mal Leid und Krankheiten in unserer Welt, aber Gott ist gut. Viele können nichts dafür aber wir dürfen auf Gott vertrauen das er gerecht ist.

Auch mit Psychopathen, die trotzdem von Gott so erschaffen worden sind.

LG

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Nunja, anonym kann man sowas schnell einfach so behaupten, keine große Kunst.

0
@Ivan69

Wieso sollte ich das nur behauptet haben. Wenn die Bibel wahr ist, woran ich glaube, dann liegt meine Begründung in der Bibel. Sie beschreibt, dass Krankheit und Leid in die Welt kam, weil Adam und Eva sich von Gott getrennt haben.

Und weil Gott das absolute Gute ist, gab es bei ihm keine Krankheiten, kein Tod, etc.

0
@anonym300300300
Wenn die Bibel wahr ist, woran ich glaube, dann liegt meine Begründung in der Bibel.

der typische Zirkelschluss

0

Was möchtest Du wissen?