Gott hat nicht den Menschen erschaffen sondern der Mensch hat Gott erschaffen?

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26 Antworten

Davon gehe ich in der Tat aus.

Gott

Früher fehlte den Menschen das Wissen, um sich Phänomene der Natur zu erklären, etwa ein Gewitter. Daher fürchteten sie sich vor dem Unbekannten.

Einen Donnergott zu erdenken, gab dem ganzen nicht nur eine Ursache, sondern durch Opfergaben glaubte man, Gott auch bestechen zu können.

Somit war die Angst überwunden und der Mensch konnte versuchen, durch die Verehrung dieses Gottes, sein Leben günstig zu beeinflussen.

Der Glaube an eine höhere Macht war also ein primitiver Erklärungsversuch um unbegreifliche Dinge auf irgendeine Weise plausibel zu machen.

Mit dem wissenschaftlichen Fortschritt wurden diese Erklärungsmodelle vielfach widerlegt und durch plausiblere Naturgesetze erklär- und beweisbar.

Glaube

Der Glaube an einen Gott (und eventuelle Lehren) erfüllt mehrere Funktionen, die für viele Menschen von besonderer, persönlicher Bedeutung sind.

Der Glaube an Gott ist ein Trostsystem, das Menschen in emotionalen Krisen das Gefühl von Hoffnung gibt und Zuversicht vermittelt.

Der Glaube an einen Gott, der gute Menschen belohnt und böse Menschen bestraft, befriedigt das Bedürfnis nach einer höheren Gerechtigkeit.

Glaubensgemeinschaften mit ihren Ritualen stiften eine kollektive Identität, man gehört zu einer sozialen Gruppe mit gemeinsamen Idealen.

Glaube kann im Rahmen einer organisierten Religion auch zur Manipulation von Menschen missbraucht werden und ist somit auch ein Machtinstrument.

Meine Ansicht

Es gibt aus meiner Sicht nicht ausreichend plausible Argumente und beweisbare Fakten, die eine Existenz Gottes für mich glaubhaft machen.

Bislang haben wir nichts ewig unveränderliches entdeckt - sogar ganze Galaxien entstehen und vergehen wieder im Laufe riesiger Zeiträume.

Da erscheint die Existenz eines ewigen, allmächtigen Schöpfergottes für mich doch fraglich und würde mehr neue Fragen aufwerfen, statt beantworten.

Sollte es irgendwann einmal ausreichende Beweise für die Existenz Gottes geben, dann bin ich gerne bereit, meine bisherige Meinung zu revidieren.

Ich schließe übrigens nicht aus, dass es eine Art "höhere Ordnung" gibt, deren Komplexität wir intellektuell nicht mehr erfassen können.

Die Wirkungen dieser "höheren Ordnung" muten deshalb chaotisch und zufällig an - weil wir sie unser Verständnis übersteigen.

Dazu bedarf es aber keines personifizierten Gottesbildes.

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Der Fragen - und Antwortenverlauf ist schon wirklich amüsant. Natürlich gibt es keinen Gott und auch keine andern Götter. Das lässt sich aus einem einfachen Logik-Zusammenhang heraus erklären. Man stelle sich vor es war einmal ein allmächtiger Gott. Dieser konnte Planeten erschaffen, Lebewesen und all so Zeug. Und statt gleich so super intelligente Wesen zu erschaffen wie die Menschen, die diesem Gott huldigen (und genau das verlangen Götter ja), erschaft er ersteinmal total verblödete Dinosaurier und sonstige kleingeistige Wesen die hunderte von millionen von Jahren nichts anders machen als zu fressen und zu sterben. Super spannend. Erst 4,5 milliarden Jahre, nachdem er die Erde "schuf" kam er auf die Idee Menschen zu kreieren. Dise lässt er ersteinmal eine knappe million Jahre vor sich hinvegetieren um sich dann - aber nur begrenzt auf einem klitzekleinen Teil der Welt (vorderer Osten) - zu präsentieren. Den Rest der Welt interssiert den Gott nicht. Logisch? Irgendwie nicht, oder. Also wenn man schon ein Gott ist und es so wichtig ist das die Menschen an diesen Gott glauben und seine Gesetzt befolgen (wegen sonst Hölle und so), warum verklickert er das nur so wenigen Menschen? Selbst heute noch sind die Christen trotz edlicher hunderter Jahre der Missionierung glaubensmäßig in der Unterzahl. Wie kann ein allmächtiger Gott denn soetwas zulassen? Ganz einfach: Weil es keinen Gott gibt!

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so ist es.........und jeder,der sich mit der geschichte der religionen mal richtig befasst, wird genau dass erkennen......:)

Geschichte der Religionen: Die erste Religion entstand aus der Unkenntnis der Naturgewalten und um diese Dinge dann irgendwie erklären zu können, wurden alle möglichen Geistformen und -wesen erfunden. Diese Naturreligionen waren überall verschieden, je nach der geistigen Entwicklung und dem Verständnis der entsprechenden Kulturen über diese ganzen Dinge. Viele sahen auch die Natur selbst als "Gott" an und/oder sprachen einfach nur von Mutter Natur.

Mit der Zeit entwickelten sich die Kulturen/Menschen weiter und somit entwickelte sich auch ihr Verständnis und ihre Religion immer weiter und aus den einfachsten Religionen wurden dann immer komplexere Religionen mit immer stärkeren und grösseren Wesen, die dann auch Namen erhielten. Der Name "Gott" entstand also erst mit der Entwicklung der Hochkulturen und ihrer Anpassung an die jeweilige Religion.

In der Geschichte der Religionen kann man schöne Vergleiche bezüglich der Entwicklung der Religion und der entsprechenden Kultur nachvollziehen, z.b. auf dem afrikanischen Kontinent und Australien. In Afrika entwickelten sich Hochkulturen, die erstaunliche Bauwerke erschaffen haben, die in der Medizin große Fortschritte machten und die ihre Religion auch entsprechend weiter entwickelten, anpassten und sogar neue Götter erfunden haben, mit Namen ausschmückten usw., während in Australien die Aboriginies auf einer bestimmten Stufe "stehenblieben" und auch ihre Religion sich nicht weiterentwickelte. Der Unterschied zwischen der Religion der Pharaonen und der Aborigines ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, lässt aber die Entwicklung der Religionen mit der Entwicklung der Kulturen so richtig schön im Zusammenhang bringen. Die Aborigines haben sich bis heute jeder fremden Religion erfolgreich erwehrt und ihr Glaube basiert noch auf dem Glaube, der am Anfang dieser Kultur stand. Sie glauben an ihre Traumwelt/Geistwelt und leben den Ahnenkult noch aus. Auch die Indianer Nordamerikas haben/hatten z.B. eine völlig andere „Religion“ als es die „ziviliesierte“ Welt hatte. Die Lakota, ein Stamm der Sioux-Indianer haben sich über die Jahrhunderte ein Glaubens-Universum erschaffen, in derem Zentrum das „große Geheimnis“ Wakán Tánka steht. Es wirkt überall und ist wird mit „Weltseele“ oder „Weltgeist“ übersetzt. In ihrer Geisterwelt spielte dann die „Büffelfrau“ eine große Rolle, die diesem Volk den Frieden brachte und dann als Weißer Büffel verschwand. Diese Büffelfrau wird zudem als Kulturbringerin der Indianer betrachtet und ist für den Ursprung von vielen Mythen und Legenden anderer Stämme und Kulturen verantwortlich.

Welche Religion dann die Erste war, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen, aber die ersten Religionen waren "nur" Glaubensgerüste, die aus dem Unverständnis der Naturgewalten entstanden sind. Feuer, Erdbeben, Gewitter, Blitze, Donner und Flutwellen waren die Gründe für die Erschaffung von Geistwesen aller Art.

Die erste monotheistische Religion war eigentlich der Kult der Pharaonen, denn ein Pharao war ein „Gott“, ein alleiniger Herrscher, jedoch keine echte monotheistische Religion, denn sie hatten noch viele andere Gottheiten zusätzlich.

Die erste echte monotheistische Religion war das Judentum, aus diesem entstand dann durch verschiedene Splittergruppen das Christentum und ganz zum Schluss erst der Islam, der seinen "letzten" Platz in der Entstehungsgeschichte der Religionen damit verkauft, dass er deshalb die Wahre und Richtige wäre, was jedoch völliger Unfug ist, denn ALLE drei monotheistischen Religionen sind nur auf Lügen und Betrug aufgebaut und haben sämtliche Glaubensdinge aus vorhandenen und älteren Religionen geklaut, umgeschrieben und dem eigenen Glaubensmärchen angepasst. Z.b. Hölle (Unterwelt der Ägypter) - Teufel (Minotaurus der Griechen) - 10 Gebote (aus verschienden älteren Quellen, vor allem aber aus dem Totenbuch der Ägypter). Selbst der monotheistische Gott wurde aus einem alten Nomadenglauben geklaut (Jahwe – Schasu-Nomaden).

Die monotheistische Religion ist also nichts anderes, als eine Weiterentwicklung der bestehenden Religionen und der Anpassung an der Zeit von vor 2000 Jahren..............:)

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Wir Menschen sind sowas von eingebildet auf unseren Verstand , so daß wir ihn zum Maßstab aller Dinge machen . Das heißt : was mein Verstand nicht begreift , das gibt es nicht .  

Es gibt Leute , die setzen diesen begrenzten Verstand wenigstens soweit ein , daß sie bei der Schöpfung und beim Universum von einer alles überragenden Intelligenz ausgehen , die hinter allem steht . Das ist ein Ausgangspunkt für einen Gottesbeweis . 

Es gibt viele Wissenschaftler , auch Nobelpreisträger , die an Gott glauben , nachdem sie an ihre Grenzen gestoßen sind mit der immer weiter gehenden Nachfrage : und woher kommt das ? bis in die Atome  forschen sie nach dem Ursprung - und landen bei Gott .......

Wer kann ein Samenkorn nachmachen , was lebt und gedeiht? Wir können nur vorhandenes verändern . 

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Hallo,

eine schöne rhetorische Frage.

So hat auch der Mensch Götter vergessen und damit aus der Welt geschafft. Zeus, Jupiter und Maat waren bedeutend zu bestimmten Zeiten.

Jedoch würde ich den Glauben an einen Gott bei anderen Menschen respektieren. Er bietet ihnen Halt und innere Sicherheit.

Ich persönlich denke, dass es mehr gibt "zwischen Himmel und Erde", als wir wahrnehmen können. Ich würde es "Transzendenz", eine komplexe Energie nennen.

Zusammenfassend denke ich auch, dass der Mensch Gott / Götter erfunden / erschaffen hat und nicht umgekehrt.

aufmerksam

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Wenn du meinst, der Mensch habe Gott erschaffen, um Halt und Kraft zu finden in den Situationen dieses Lebens, dann frage dich mal, was die Menschen davon hätten. Woher soll denn Halt und Kraft kommen, wenn Gott nur in Vorstellungen existiert. So dumm wird wohl keiner sein. Wünsche und Vorstellungen allein würden  keinem genügen. Wohl besteht in den Vorstellungen der Atheisten ein jämmerliches Gottesbild, das gläubigen Menschen unterschoben wird, um ihren eigenen Unglauben zu rechtfertigen.

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Kommentar von LeFerdinand
15.11.2016, 07:21

Es ist allein die Hoffnung, die den Menschen Kraft verleiht und aus Hoffnung entsteht doch ein Glaube. Also wenn ich hoffe das ich irgendein Ziel erreiche, sollte ich auch daran glauben das es klappen kann...

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Kommentar von earnest
15.11.2016, 08:24

Ich fürchte, du meierst hier DIE Atheisten auf jämmerliche Weise ab.

;-)

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Kommentar von CalicoSkies
15.11.2016, 11:41

Woher soll denn Halt und Kraft kommen, wenn Gott nur in Vorstellungen existiert

Placebo-Effekt.

Was bei Globuli funktioniert, funktoiniert auch beim Glauben genauso ;)

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Natürlich. Immer und immer und immer wieder.

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Hallo! Und der Mensch hat die Verschwörungstheorien erschaffen

  • Die Erde ist doch eine Scheibe. 
  • Evolution gibt es nicht.
  • Herford gibt es auch nicht

And so on.

Wenn du nicht bereit bist vorhandene Beweise anzuerkennen dann führt da eine Diskussion buchstäblich ins Nirwana.

Ich wünsche Dir einen schönen Dienstag

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Kommentar von earnest
15.11.2016, 08:25

Beweise wofür?

Für die Existenz Gottes, eines Gottes, einer Göttin, von Göttinen und Göttern?

Na, dann mal her damit, kami.

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Psalm 37 1
{Von David.} Erzürne dich nicht über die Übeltäter, beneide nicht die, welche Unrecht tun 2 Denn wie das Gras werden sie schnell vergehen, und wie das grüne Kraut verwelken.

Ja, sie werden wie Gras vergehen und dann werden sie sehen, wem sie auf den Leim gegangen sind. Aber dann ist es zu spät. Für dich hoffe ich, dass du noch zur Besinnung kommst, bevor es zu spät ist. Bedenke, keiner hat eine Garantie alt zu werden. lg

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Kommentar von CalicoSkies
15.11.2016, 11:40

Typische Höllen- und Teufelsdrohung.

Glaubst du wirklich, du kannst durch Angst jemand zum Christentum bekehren? :D

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Kommentar von Durge
15.11.2016, 14:28

Ooh jetzt hab ich aber angst

Jämmerlich mit der hölle zu drohen denn die habe ich schon zu oft gesehen

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Meinst du damit, dass die Menschen Gott erschaffen haben, also dass er wirklich existiert, oder ob sie ihn nur als "Märchen" erschaffen haben? Wenn Zweiteres, dann:

Diese Aussage kann kein heutiger Mensch beweisen, noch widerlegen.

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Kommentar von sgn18blk
15.11.2016, 00:22

Wozu widerlegen?

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Kommentar von LeFerdinand
15.11.2016, 00:26

Und die erste These könnte man beweisen ? Meine Frage bezieht sich auf die zweite These, wobei ich das eher so meine das man Gott nicht als Märchen erfunden hat sondern eher als eine Art imanigärer Freund der einem Kraft in schweren Zeiten gibt, Hoffnung und auch Einsamkeit vetreibt.

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Kommentar von Andykaboom
15.11.2016, 00:38

so was imaginäres

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Dass der Mensch Gott "erschaffen" hat, ist ja nur eine sprachlich ironische Anspielung.

Eigentlich hat er ihn "erfunden".

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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So ist es.

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Kommentar von DerBuddha
15.11.2016, 17:15

bezüglich des zitats ist die wahrheit ganz einfach........... der monotheistische gott war kein monotheistischer gott und hatte eine göttin an seiner seite............UND, dieser monotheistische gott war ein heidengott der schasu nomaden........:)

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

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War vielleicht irgendwer dabei?
Also redet nicht so ein Zeug's von wegen bewiesen.
Kein Mensch hat jemals Makroevolution beobachten können. Und an echten Zwischenformen zwischen verschieden komplex gebauten Lebensformen fehlt es im Fossilbefund ganz und gar. Die beobachteten Varietäten finden alle auf der jeweils gleichen Komplexitätsstufe statt.
Das sollen dann die "Millionen Beweise" sein.
Was soll's? Feiert euch ruhig weiter!

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Kommentar von Durge
15.11.2016, 07:13

Nenn mir einen beweis für gott der kein lächerliches märchen

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Kommentar von Hallgrimur
15.11.2016, 08:23

Nenn mir einen dagegen

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Kommentar von CalicoSkies
15.11.2016, 11:45

Es gibt keine "Makroevolution" und "Mikroevolution", das ist schlicht und ergreifend eine Erfindung von Kreationisten. :3

Evolution kann ich dir mit einer Petrischale voll Bakterien beweisen - das, was Kreationisten "Makroevolution" nennen nicht, weil uns dazu schlicht und ergreifend die nötige Zeit fehlt, aber wenn du so 10.000 Jahre Zeit hast, könnten wir es gerne versuchen xD

Und an echten Zwischenformen zwischen verschieden komplex gebauten Lebensformen fehlt es im Fossilbefund ganz und gar.

Betrachte die Lebensformen wie einen Videofilm.

Wir sehen die Lebensformen Frame für Frame - und auch wenn im Laufe der Zeit viele dieser Frames verlorengegangen sind, reichen die noch vorhandenen Frames durchaus aus, um hier Evolution nachzuweisen.

Das ist schlicht und ergreifend ein Faktum :D

Aber da ich keine Lust habe, das jetzt zu erklären, warte ich mal darauf, bis sich jemand meldet, der da fundierter ist als ich - uteausmuenchen bspw. :3

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Kommentar von Hallgrimur
15.11.2016, 12:25

"Evolution kann ich dir mit einer Petrischale voll Bakterien beweisen"

Exakt an diesem Beispiel würde ich dir das Gegenteil beweisen. Gerade Bakterien mit ihren kurzen Reproduktionszyklen bieten den besten Beweis gegen Höherentwicklung durch Selektion.
Spezialisierung ja, Zuwachs an Komplexität nein.
Die Sache mit den Frames existiert eben nur in den Köpfen der Wissenschaftler. Wenn ich einen Großteil der Frames nicht habe, kann ich nicht behaupten sie seien belegt.
Den gleichen methodischen Fehler hat sich Haeckel bei der Aufstellung seines biogenetischen Grundgesetztes geleistet - mit fatalen Folgen.

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.. sagt Ludwig Feuerbach. Gilt aber mittlerweile als widerlegt.

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Kommentar von LeFerdinand
15.11.2016, 13:00

Wie soll man das wiederlegen ?

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Auf solche Zitate kann nur reinfallen, wer sich nie mit dem hebräischen "Schöpfungs"verständnis beschäftigt hat. Von daher mein Rat: Kurz drüber lachen und sich dann wieder den wichtigen Dingen des Lebens zuwenden. Z. B. dem Text, der soeben Opfer eines dreisten Pervertierungsversuch geworden ist.

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Kommentar von earnest
15.11.2016, 14:06

Deinen Beitrag hatte ich anders in Erinnerung.

Täusche ich mich da?

Oben steht ein Satz. Über den kann man sicher reden, ohne sich über "dreiste Pervertierungsversuche" zu erregen.

Und darüber, was nun die "wichtigen Dinge des Lebens" sind, kann man - glücklicherweise! - unterschiedlicher Meinung sein.

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,,Oder sagen sie etwa: Er hat den Quran aus der Luft gegriffen? Nein, aber sie wollen es nicht glauben. Lass sie denn eine Verkündigung gleicher Art beibringen, wenn sie die Wahrheit sagen! Oder sind sie wohl durch nichts erschaffen worden, oder sind sie gar selbst die Schöpfer? Oder schufen sie die Himmel und die Erde? Nein, aber sie haben keine Gewissheit. [52:33-36]

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So ist es, was für eine kluge Frage! Wie bist du darauf gekommen? ;-)

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Der Mensch hat sich (richtigerweise) "seinen Gott" geschaffen (1.Mose 1,Mose 3,1-7; Ps.53,2; 2.Kor.11,14).

Unter diesem dient er dem "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4; Offb.17,1-6).

Aber nicht mehr lange (Offb.20,2).

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