Border Collie Welpe - Im Winter "draußen" bei ca. 4°C.

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Hallo, doch du kannst ohne Probleme dort deinen Hund halten. Mein Border Collie ist bei - 5 Grad zur Welt gekommen (Im Freien). Er ist seit seiner Geburt noch nie in einem Haus gewesen, er schläft auch diesen Winter wieder drausen. Border Collies kommen ja ursprünglich aus Schottland, dort haben die Bauern die Hunde immer im Schafstall oder im freien gehalten. Dort ist es noch kälter als wie bei uns und das das ganze Jahr über. Hunde haben ein Dickes Fell achte aber schon darauf das er genug decken hat. Den meiner hat eine Dicke Gedämmte Hundehütte, die innen auf allen seiten mit schaffwolldecken gepolstert ist . Kein Regen oder wind kommt in die Hütte. Er war noch nie verkühlt oder krank. Er ist es seit klein auf schon gewohnt.

LG

das problem ist nicht die aussenhaltung -sondern die trennung von seinen menschen.

auch wenn ihr das falsch gemacht habt -muss nicht noch eine anderer hund unter diesen bedinungen leiden!!!

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@inicio

wir haben ihn nur die nacht aleine gelassen, ich glaub auch nicht das jeder mit seinen Hund im Bett schläft. Die Nacht wird wohl jeder Hund aleine sein oder?

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@julia373

nein, bei guten hundehaltern muss der hund nicht allein sein.

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@julia373

Ihr habt einen Welpen alleine die ganze Nacht ausgesperrt?!

Woher habt Ihr den Hund denn?

Kein guter Züchter, kein Tierheim und kein Tierschutzverein gibt Hunde an Leute ab, die einen Welpen die ganze Nacht aussperren.

Nein, die Nacht ist nicht jeder Hund alleine. Unsere schlafen/schliefen bei uns im Schlafzimmer wenn sie es möchten.

In meinem Hundebekanntenkreis ist niemand, der seinen Hund nachts komplett aussperrt, allenfalls darf bei einigen der Hund nicht mir ins Schlafzimmer.

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@Margotier

Unser Hund ist ein Hof Hund, denn ich würde mir niemals einen Hund in eine kleine Stadtwohnung holen wie die meisten von euch... er hat einen sehr großen Hof und bei uns hat jeder den Hund auf dem Hof auch die Nacht und noch keiner ist dran gestorben... eher in einer wohnung wo er eingesperrt ist. Würde er wollen könnte er jede Zeit abhauen macht er aber nicht....

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@julia373

Unser Hund ist ein Hof Hund, denn ich würde mir niemals einen Hund in eine kleine Stadtwohnung holen wie die meisten von euch

Das ist kein Hofhund, du nennst ihn nur so. Und ja und? Ich lasse meine Hunde auch nicht draussen seelisch eingehen sowie die zu viele von "euch". -.- Soll das jetzt ein Vorurteil sein?????

er hat einen sehr großen Hof und bei uns hat jeder den Hund auf dem Hof auch die Nacht und noch keiner ist dran gestorben

Was nützt einem Hund der größte Platz, wenn er alleine ohne sein Rudel und das Gefühl von Geborgenheit dahin fristet?

eher in einer wohnung wo er eingesperrt ist. Würde er wollen könnte er jede Zeit abhauen macht er aber nicht

Ja eben macht er nicht! Würde ich meine Hunde aussperren dann heulen sie wie die Wölfe und zerlegen unsere Frühbeete, aber es geht ihnen ja so gut nä? Sie sind so dankbar dass sie versuchen uns Gartenarbeit abzunehmen....

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@Sesshomarux33

OMG mein armer Hund ist die Nacht aleine der arme......Ich weiß ja nicht wie du das machst aber ich habe auch ein privat leben und brauch keinen Hund im Bett.....

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@julia373

Wer mit einem Hund unter einem Dach nicht leben kann der sollte keine halten so einfach ist das, Hunde sind Rudeltiere und gehören nun mal zu ihrer Familie. Wenn du Alarmanlagen für draussen möchtest sind Gänse ebenso gut geeignet.

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@julia373

Unsere Hunde kommen/kamen auch nicht ins Bett. Aber nicht, weil wir da grundsätzlich was gegen haben, sondern weil sie daran erstens kein Interesse zeigen und zweitens bei einem 67cm-Rottweiler-DSH-Mix und einem 53cm-"Straßenköter-Mix" objektiv zu wenig Platz im Bett wäre.

Für das "privat leben" ist übrigens ein Bett nicht zwingend erforderlich :-D

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@Sesshomarux33

Ich brauche keine Alarmanlage und putz dir mal die Ohren ich habe nie gesagt das ich ihn nicht in meinem Haus haben will.

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@julia373

und warum darf er dann nicht rein??? Du redest wirr, merkst ud das?

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@Margotier

ja, meine Mutter ist dagegen das er nicht im Haus schlafen darf.....nicht ich

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Selbst wenn ein Border Collie oder anderer Arbeits-/Hütehund bestimmte Aufgaben übernehmen soll, wird jeder junge Hund erstmal ausgebildet und meist im Haus gehalten. Ist er dann ein fertig ausgebildeter Hund, wird er mit anderen Arbeitshunden seiner Aufgabe nachgehen. Er wäre also nicht allein sondern ein Teil seines (Hunde)Rudels.

In Gegenden, wo Herden frei stehen über Nacht, müssen die Hütehunde gerade nachts aufmerksam sein. Das ist Teil ihrer Arbeit aber darauf werden sie Schritt für Schritt vorbereitet. Kein verantwortungsvoller Schäfer oder Hirte wird einen Welpen sich selbst überlassen.

Im übrigen gibt es nicht nur die Alternative Bett oder Garage bzw. Hundehütte. Unsere Hunde waren nie im Bett aber sie waren nie ausgeschlossen. Ganz ehrlich, ich hatte immer Panik vor Flöhen im Bett. Wer einmal einen verflohten Hund hatte, verzichtet wahrscheinlich freiwillig auf den Hund im Bett.

Ein (Hüte)Hund ohne Aufgabe und ohne Artgenossen wird draußen vereinsamen. Da hilft auch keine Streicheln im Vorbeigehen.

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@Affia

Es ist ganz sicher kein Streicheln im Vorbeigehen, er ist den ganzen Tag bei mir auser wenn ich in der schule bin dan mein Vater, ich mache mit ihm in frühjahr Agility und Später hütet er auf dem Hof unsere Enten, Hühner;gänse...

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Nein kann man nicht! Ein Welpe gehört zur Familie. Der ängstigt sich dort zu Tode. Und 4 Grad sind auch für einen Border Collie etwas zu kalt, zumal für ein Baby.

Hallo,

bin grad etwas schockiert, Welpen gehören nicht in Garagen rein!! Wenn man ein Hund draußen halten möchte, fängt man damit im Frühjahr an, wenn es wärmer ist und das auch nicht im Welpenalter. So kann der ganze Organismus sich auf die Aussenhaltung einstellen, das Fell wird dann anders wachsen etc. Kann mir auch nicht vorstellen das ihr den Hund unter den Bedingungen bekommt. Jetzt im Winter ihn darein zu setzen kann für den Hund auch den Tot bedeuten, wenn es nachts um die -15 Grad kalt wird. Und mal als Tipp wenn man keine Haare in der Wohnung möchte, so ist ein Hund nicht das geeignete Haustier. Zudem es auch gesetzliche Bestimmungen gibt wie ein Hund draußen gehalten werden darf und zwingend notwendig ist eine isolierte Hundehütte die erhöht vom Boden ist. Die Hundehütte muss zudem genau zu den Hund passen, so das der Hund die Hütte mit der eignen Körperwärme sich warm halten kann. Sogesehen wenn ihr das vorher für die anderen Hunde auch nicht hattet, habt ihr euch schon strafbar gemacht und wenn ein Nachbar das Ordnungsamt verständigt hätte, wären die Hunde beschlagnahmt worden oder ihr hättet eben die Auflage bekommen sie artgerecht zu halten.

Also überlegt euch das bitte nochmal und wenn denn ein Hund draußen gehalten werden soll, so sucht euch im Frühjahr ein Hund, am Besten auch kein Welpen. Holt euch eine passende Hundehütte dann steht dem auch nix mehr im Wege.

LG

doch, dann steht der Isolationshaltung immer noch der Hund als soziales Wesen im Weg.

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@Terezza

naja kommt drauf an von welchen Fall man ausgeht. Geht man nun von Egoisten aus, die nur en Hund haben möchte als Deko für den Garten, so hast du Recht. Aber es gibt auch Menschen die halten ihren Hund draußen. gehen aber trotzdem 3mal täglich raus, gehen zur Hundeschule und verbringen Zeit mit ihren Hund. Kenne auch solche Leute und die Hunde sind top sozialsiert, hören super und sind freundlich zu alles und jeden. Es ist doch im Grunde egal ob ein Hund nun draußen in der Hütte oder in der Wohnung schläft, solange er Kontakt zu seinen Besitzern und Umwelt hat, hat der Hund damit kein Problem. Naja wenn es nicht grad eine Rasse ist die draußen gar nicht gehalten werden kann, weil kein Unterfell etc. Als Isolationshaltung würde ich eine Zwingerhaltung betrachten, wo der Hund weder rauskommt noch beschäftigt wird.

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@jww28

Es geht nicht darum, ob man trotz Isolationshaltung mit dem Hund rausgeht und in die Hundeschule. Ein Hund muß bei seinem Rudel sein! Darum geht es! Nicht darum, daß man sich ein paar Stunden am Tag mit ihm beschäftigt. Ein HUnd, der isoliert ist, ist immer unsicher und damit auch immer potenziell gefährlich - und er leidet natürlich unter Einsamkeit und irgendwann wird er resignieren, dann hat man etwas, was nur noch aussieht wie ein Hund...

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@Terezza

Versteh ich nun nicht. Wenn man nun draußen ein Hof hat mit diversen Tieren. Am Tag die meiste Zeit draußen ist um die Tiere zu verpflegen - warum ist der Hund dann alleine?? Ich glaube ich gehe grad von einen ganz anderen Menschentyp aus. Kenne nämlich auch Menschen die sind keine Stubenhocker, sondern verbringen die meiste Zeit draußen und die Hunde sind da immer mit von Partie. Egal ob grad Kaninchenställe gesäubert werden, eine neue Laube gebaut wird etc. Kollegen von uns machen das so, sie stehen morgens auf, trinken ihren ersten Kaffee schon draußen im Garten (auch im Winter), gehen mit den Hunden raus, bringen den Garten auf Vordermann, basteln weiter an der Laube, versorgen die freilaufenden Katzen, machen mit den Border Collie Agilitiy (haben extra kleinen Agilitykurs in Garten aufgestellt etc), Mittags ist dann Pause dann wird drinnen gegessen und Päuschen gemacht und Nachmittags gehts dann weiter. Das das natürlich vorraussetzt das einer jeden Tag zuhause ist, setze ich vorraus...genauso wie bei der Innenhaltung von Hunden. Okay die haben nun insgesamt 4 Hunde, davon darf auch einer nachts mit rein ( Chihuahua) aber die anderen 3 ( Berner Sennen, Goldi und Border) bleiben draußen. Bis jetzt hat keiner von denen Verhaltesauffälligkeiten. Aber kommt eben wohl auch drauf an, was man für ein Mensch ist. Und soviel Unterschied macht es für den Hund sicher auch nicht, ob er, wenn der Mensch arbeitet im Garten oder in der Wohnung ist. Deswegen sollte man eh keinen Hund anschaffen, wenn man am Tag mehr als 7 Std ewig nur weg ist, egal wie der Hund gehalten wird.

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