Schenkungssteuer bei Restkreditversicherung?

Hallo liebe Fragengemeinde,

ich hoffe, jemand von Euch kann mir weiterhelfen, denn momentan bin ich echt verzweifelt.

2012 haben mein Freund und ich anlässlich des Aus- und Umbaus seines Elternhauses einen Hauskredit (Darlehen der Bank und Kfw) gemeinsam aufgenommen. Wir sind also beide Darlehensnehmer laut Verträgen. Als Absicherung haben wir eine Grundschuld (ich bin ebenfalls im Grundbuch als Schuldner unter dieser eingetragen, allerdings nicht als Eigentümer, das war nur er allein) und eine Risikolebensversicherung je Darlehensnehmer, die somit den Stellenwert einer Restkreditversicherung einnimmt, angegeben. Leider wurden wir bei dieser falsch beraten und haben diese nicht "über kreuz" abgeschlossen. Heißt: Versicherungsnehmer = versicherte Person, Begünstigter jeweils der Partner.

Anfang des Jahres ist mein Freund nun leider an Leukämie verstorben und hat unsere beiden Kinder, mich und natürlich auch seinen Anteil des Kredits hinterlassen.

Bei einem Termin mit der Bank wurde mir gesagt, dass die Risikolebensversicherung, da ja als Absicherung des Kredits gedacht und damit zweckgebunden, nicht Erbschafts- oder Schenkungssteuerpflichtig ist. Auch, dass ich als Mit-Darlehensnehmerin den Vertrag alleine weiterführen muss/soll/kann, egal, ob nun Erben existieren oder nicht.

Somit habe ich die Auszahlung der Versicherungssumme dafür genommen, die Kfw-Finazierung, da nicht mehr so viel offen, komplett abzulösen und nach Absprache mit der Bank den Rest fest angelegt, da ich vor Ablauf der Zinsbindung Ende 2022 horrende Strafzinsen zahlen müsste, wenn ich den Baukredit jetzt schon bediene.

Nun habe ich diese Woche ein Schreiben vom Finanzamt bekommen, in dem mir mitgeteilt wird, dass ich doch fast 16.000 EUR Schenkungssteuer zahlen muss. Wir waren nicht verheiratet und daher habe ich nur einen Freibetrag von 20.000 EUR und die Versicherungssumme belief sich auf 70.000 EUR. Außerdem, dass auch die Schulden nicht begünstigend angerechnet werden können, da ich die Kreditverträge ja "freiwillig" übernommen habe und hier ja eigentlich die zwei Erben einstehen müssten.

Nun bin ich recht verzweifelt, da der Restbetrag ja fest angelegt ist und mal eben so, kann ich die 16.000 EUR nicht aufbringen. Der Finanzierungsplan ist auch darauf angelegt, dass dieser bei der Neufinanzierung vollständig berücksichtigt wird.

Zudem habe ich ja von der Bank eine andere Aussage und würde gerne in Widerspruch gehen.

Meine Frage ist nun, sind die Aussagen der Bank überhaupt richtig und wenn ja, wie könnte ich den Widerspruch formulieren und welche Nachweise muss ich erbringen?

Vielen Dank schon einmal im Vorraus, wenn sich jemand meines Problems annimmt.

Liebe Grüße

Juliane

Kredit, Steuern, Recht, Erbrecht, Risikolebensversicherung, Schenkungssteuer, Wirtschaft und Finanzen
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Invaliditätssumme für Kind aus Unfallversicherung an Eltern ausbezahlt?

Nach einem folgenschweren Unfall meines Sohnes (versicherte Person) wurde die Invaliditätssumme von der Unfallversicherung an mich (Vater, Versicherungsnehmer)ausbezahlt. Diese Leistung soll ja meinem Sohn dienen, der sicherlich wegen seiner dauerhaften Behinderung einen erhöhten Bedarf haben wird. Ich möchte nun die erhaltene Invaliditätsleistung meinem Sohn, für den sie ja als versicherte Person bestimmt war, zur Verfügung stellen.

Nun meine Frage: Ist die Übertragung dieser Invaliditätsleistung im steuerrechtlichen Sinn eine Schenkung, welche zu anderen Zuwendungen meinerseits addiert werden muss und dadurch für meinen Sohn eine Schenkungssteuerpflicht auslöst?

Er war damals 16. Dann musste ich 4 Jahre gerichtlich darum streiten. Nun ist er über 20. Eine Unfallrente war leider nicht vereinbart. Die einmalige Invaliditätsleistung kann diesen Zweck aber trotzdem erfüllen. Er wird in seinem Arbeitsleben durch seine verminderte Leistungsfähigkeit sicherlich Einbußen haben, was ihm den Erwerb von Wohneigentum erschweren bis unmöglich machen wird.  Mit Hilfe dieser Invaliditätsleistung könnte er sich wahrscheinlich trotzdem  Wohneigentum anschaffen, was sich ja auch unterstützend wie eine Rente auswirken würde. Nochmal, ich würde gerne wissen, ob die Übertragung unter Berücksichtigung mir bekannter Freibeträge wie eine echte Schenkung steuerlich relevant ist. Er war ja versicherte Person, ich aber als VN eben der Bezugsberechtigte! Ich wollte als fürsorglicher Vater mit der privaten Unfallversicherung für meinen Sohn vorsorgen und nicht für das Finanzamt!

Recht, Kinder und Erziehung, Schenkungssteuer, Unfallversicherung, Wirtschaft und Finanzen
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Bargeldschenkung (unter 10.000€) von Oma, ohne Nachweis, einfach einzahlen, ohne dass man sich vor dem Finanzamt rechtfertigen muss?

Hallo zusammen,

Von meiner Oma würde ich mehrere tausend Euro (etwa 9k) für mein erstes Auto geschenkt bekommen, da ich jedoch zwei bis drei Zugstunden entfernt wohne, möchte ich das Geld nicht in bar transportieren, sondern auf mein Bankkonto einzahlen. Kann ich das einfach so bedenkenlos machen?

Die Banken, geben ja dem Finanzamt bei etwa 10k Bescheid (mit meinen Gehalt von 2k würde ich die 10k Einkommen überschreiten). Meine Oma ist schon etwas älter, bekommt Ihre Rente auf ein Sparbuch ohne Pin oder Auszüge und hebt Ihr Geld noch am Schalter ab. Macht keine Dokumentation oder Steuererklärungen. Sie ist auch nicht mehr die fitteste im Kopf und versteht vieles nicht und fühlt sich bei solchen Sachen unwohl. Ich würde gerne aus Sicherheitsgründen das Geld einzahlen aber nicht in Erklärungsnot beim Finanzamt kommen.

Ich denke, dass die Story mit der Schenkung ohne Nachweis, auch regelmäßig von Schwarzarbeitern und Geldwäschern kommt. Deshalb befürchte ich das dies nicht ganz ausreicht. Meine Oma kann auch nicht wirklich nachweisen woher das Geld kommt, diese kann höchstens sagen, dass sie es bar in den Sparstrump gesteckt hat. Den Freibetrag würde ich nicht überachreiten aber dennoch könnte dies etwas "fishy" sein.

Auto, Steuern, Geschenk, Recht, Finanzamt, Schenkung, Schenkungssteuer, Wirtschaft und Finanzen
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Immobilie schenken - Steuer sparen so möglich?

Guten Tag,

Angenommen Mutter (A) möchte Sohn (B) ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung zu Lebzeiten schenken. Natürlich stellt sich die Frage wie die Freibeträge am besten gezogen werden können.

Als direkter Verwandter untersteht der Sohn der Steuerklasse I mit einem Freibetrag von 400.000 Eur. Die Immobilie hat einen Wert von ca. 700.000 Eur. Somit wären unter Abzug des Freibetrags i.H. von 300.000 Eur von B mit 11 %  auszugleichen (33.000 Eur).

Es gäbe die Möglichkeit ein Nießbrauchrecht oder Wohnrecht eintragen zu lassen jener den Schenkungswert reduzieren würde. Dies soll zum einen nicht erfolgen aufgrund der Möglichkeit des evtl. Zugriffs auf die Schenkung von Seiten des Sozialamts im Falle von Pflegebedürftigkeit da im Falle von Vorbehalten bei Schenkungen keine Fristen zu laufen beginnen. Zum anderen würde sich der Schenkungswert nicht wesentlich minimieren aufgrund des hohen Alters der Mutter jener als Berechnungsgrundlage dient.

Welche Optionen kommen noch in Frage ? Eine teilweise Schenkung der Immobilie in Höhe des Freibetrags von 400.000 Eur mit der Option den Freibetrag, im Falle des Erlebens der Mutter, nach 10 Jahren nochmal ziehen zu können ? Geht sowas den überhaupt ? Evtl. die Einliegerwohnung ?

Würde mich um Sachkundigen Rat sehr freuen !

Gruss Karmantune

Steuern, Recht, Anwalt, Erbrecht, Schenkung, Schenkungssteuer, Steuerberater, Wirtschaft und Finanzen
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Fragen zum Hauskauf: Fällt Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer an?

Hallo zusammen! Ich bräuchte mal eine Auskunft zum Thema Erbschaft- bzw. Schenkungssteuer. Folgender Fall: Eine Tante (Ende 70) und ihr Neffe erhalten durch einen Immobilienverkauf insgesamt 250.000 Euro. Da ihnen die Immobilie zu gleichen Teilen gehört hat, bekommt jeder je 125.000 Euro. Nun will sich die Tante ein neues Häuschen kaufen, das, sagen wir mal, 200.000 Euro kostet. Um das Häuschen bezahlen zu können, müsste sie also noch 75.000 Euro auf ihren "Anteil" des vorherigen Immobilienverkaufs draufpacken. Diesen Anteil könnte ihr der Neffe schenken.

Nun die Fragen: 1. Falls der Neffe der Tante diese 75.000 Euro schenkt: Käme dann eine Schenkungssteuer auf den Neffen bzw. die Tante zu? Falls ja: Wie hoch wäre die?

  1. Alternativ könnte auch der Neffe das Häuschen für seine Tante kaufen und die Tante gibt dem Neffen die fehlenden 75.000 Euro aus ihrem Anteil (also genau umgekehrt wie im Falle von Frage 1.). Dann würde auch die gleiche Schenkungssteuer anfallen, oder?

  2. Dritte Option: Auch das neue Häuschen würde zu gleichen Teilen auf den Neffen und die Tante als Besitzer eingetragen: Wäre dann später eine Erbschaftssteuer fällig, wenn, Pardon!, nach dem Tod der Tante das Haus auf den Neffen übergeht (die Tante hat keine Kinder und keinen Ehepartner)? Falls ja: Wie hoch wäre die dann?

  3. Was würde passieren, wenn dieses Häuschen schon nach, sagen wir, drei bis vier Jahren wieder verkauft werden muss, weil die Tante aufgrund ihres Alters zum Pflegefall wird? Welche Art der Steuer fiele dann an?

Viele Fragen, ich weiß. Ich hoffe, Ihr könnt mir trotzdem helfen. Vielen Dank! Stefan

Immobilien, Erbschaftssteuer, Hauskauf, Schenkung, Schenkungssteuer, Steuerrecht
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Ex- Freundin aus dem Grundbuch austragen. Fallen Kosten ausser den Notar und Gerichtsgebühren an?

Liebe Community,

prinzipiell gibt es einige Informationen zu diesem Sachverhalt im Internet. Dennoch finde ich widersprüchliche Informationen und bevor ich einen Anwalt für Steuerrecht aufsuche kann mir vielleicht auch jetzt schon jemand die Sorgen nehmen. Es geht um folgenden Fall:

2012 haben meine jetztige Ex-Freundin und ich ein Haus gebaut. Der Kredit (ca. 250 000 Euro) läuft auf uns beide und auch im Grundbuch stehen wir beide. Dennoch ist es so, dass ich von Anfang an alles alleine bezahlt habe. Bei unserer Trennung vor 2 Jahren haben wir alles sachlich geregelt und es bestehen keinerlei Verfplichtungen zwischen uns mehr. Es geht also nur noch darum, dass sie aus dem Grundbuch und aus dem Kredit kommt. Mit der Bank ist schon alles geregelt und wir könnne den Kredit auf mich umschreiben sobald das mit dem Grundbuch geregelt ist.

Damals habe ich auch den Notar vom Kauf des Grundstückes augesucht und der schockierte mich mit der Aussage, dass Grunderwerbssteuer auf die Hälfte des Hauses anfallen wird. Seit dem habe ich die knapp 10.000 Euro vor Augen. Jetzt wollte ich das Thema nochmal angehen und habe im Internet und in diesem Forum recherchiert. Die Frage wurde öfters gestellt aber in den seltensten Fällen wird von Grunderwerbssteuer berichtet. Auf einer Anwaltsseite habe ich von §23 gelesen, dass sowieso keine Steuer anfällt wenn das Haus in den letzten Jahren privat genutzt wurde.

Was ist denn jetzt richtig? Wird Grunderwerssteuer/Schenkungssteuer anfallen oder kann ich das umgehen?

Vielen Vielen Dank KE

Steuern, Grundbuch, grunderwerbssteuer, Schenkungssteuer
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Schenkungssteuer und Erbschaftssteuer

Hallo Community,

mich beschäftigt seit langer Zeit das Thema und da habe ich noch eigene offene Fragen.

Meine 1. Frage, jetzt mal angenommen, ich möchte meinen Sohn (somit Steuerklasse I) mein Vermögen 'schenken'. Mein Vermögen besteht hauptsächlich aus Immobilien, wer ermittelt den Verkehrswert eig. dann? Mal angenommen, der Verrkehrswert beträgt 2,1 mio Euro.

Der Freibetrag in der Steuerklasse I beträgt 400.000 Euro.

Somit ergibt 1,7 mio Euro zu versteuern. = ca 15% (wenn ich falsch liege, bitte korrigieren).

Somir muss der beschenkte einmalig 255.000 Euro an dem Staat zahlen?

Wie siehts aus wenn es um 'vermieteten Immobilien' handelt. Gilt die 10% Nachlassregelung oder nicht?

Was wenn die Immobilien mit Schulden (mal angenommen) von ca 1 Mio Euro beschuldet ist?

Gilt dann: Verkehrswert - Schulden - Freibetrag = Zu versteuerndes Anteil x 0,15 = Verschenkungssteuer?

Was wenn ich das alles ohne Steuer machen möchte? Das heist jedes Jahr unter 400.000 Euro bleibe, kann man das jedes Jahr machen oder wie lang muss der Abstand zwischen den Schenkungen sein? (Habe mal was von 10 Jahren gehört?)

Und was wenn ich mein Vermögen an meinen Sohn 'verkaufe' und somit eine Gegenleistung dafür möchte? Und dafür ein relativ unrealistischen Preis nehme (z.b 100.000 Euro ?). Darf ich das oder gilt das als Steuerbetrug xDDD

Nartürlich kann ich Hilfe beim Finanzamt, Steuerberater, Anwalt und co. bekommen. Aber ich frags lieber mal hier :D

Danke im vorraus! :D

Steuern, Immobilien, Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer
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Haus überschreiben / schenken lassen, Haus von Eltern kaufen?!

Hallo zusammen,

nun haben sich meine Frau und meine Wenigkeit dazu entschieden, das Grundstück sammt Haus meiner Eltern zu übernehmen.

Nun aber das Problem: Wie sieht es aus, wenn wir es uns schenken lassen? Schenkungssteuer? Was bekommen evtl. die restlichen Kinder vom Erbe bzw. von welchem Erbe (das, was übrig bleibt oder vom Ganzen, obwohl Haus und Hof schon weg sind)?!

Oder wir lassen es uns überschreiben, es ist ja so, das nach 10 Jahren kein Anspruch mehr besteht, aber was könnte in den zehn Jahren und nach den zehn Jahren in den Anspruch der restlichen Kinder fallen

Oder wir kaufen es den Eltern ab, was fällt da an Erbe am Ende für die restlichen Kinder an, müssen wir das Erbe vorher auszahlen wenn diese wollen?

Zu den Fakten: Auf dem ganzen liegt eine Grundschuld von knapp 50000 Euro. Es sind vier kinder, wovon ein Kind nix will. Bleiben noch drei übrig, eines davon will alles "haben" (das bin ich), um auf dem Grundstück zu bauen (Eltern bleiben in Ihrem Haus und haben Lebenslanges Wohnrecht, sowie wir die pflege übernehmen, damit gehören uns ja 2/3 des Erbes). Eine meiner Schwestern will nicht das es an uns übergeben wird, da sie sich um Ihr Erbe (50000 Euro Grundschuld) betrogen fühlt. Kann es sein, das nach Schenkung, Überschreibung oder Verkauf an uns ein Pflichtteil (heutiger Wert des Grundstücks mit Haus) nach dem Tod der Eltern erfolgt? oder wäre das alles uns und kein anderes Kind hat Anrecht auf das Haus bzw das Grundstück?

Erbrecht, Erbe, Grundschuld., Pflichtteil, Schenkung, Schenkungssteuer, Verkauf, Überschreibung
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Erwerb Grundstück mit Eintragungen

Meine Nachbarin ist nun fast 80, und nun schon viele Jahre sehr krank! es wird wohl nicht mehr all zu lange sein, dass sie lebt, sie besitzt diverse Nachbargrundstücke, diese sind angrenzend an mein Grundstück. Auf einem der Grundstücke, welches mich nicht interessiert, steht ihr Heim. Die Grundstücke bekam die Dame 1976 von ihrem heutigen Ex-Mann zur Hochzeit als Schenkung für die Altersvorsorge, es wurde danach eine Teilung vorgenommen und es sollte zu diversen Bauvorhaben kommen. Diese Grundstücke wurden allerdings kurzfristig zum Naturschutzgebiet, bzw. wurde sie dazu in den 80/90ern . Nach der Schenkung 1976 wurden diese vom Finanzamt geschätzt auf stolze rd. 1.2 Mio DM, obwohl noch kein Bauland und der qm max.heute 50 Cent wert, somit grade mal 20. TEUR. Das Finanzamt nahm wohl auf allen Parzellen Eintragungen zur Schenkungssteuer vor, die sodann eine erhebliche Summe an Schuld hinterließen, dies 1979. Angewachsen sind diese und weitere Eintragungen wohl auf heute rd. 500. TEUR, dementsprechend der finanzielle Bankrot für die Dame, die sodann von der Hand in den Mund lebte. Es kam wohl auch in den 90ern 2 x zu erfolglosen Zwangsversteigerungen. Da die Dame für die Grundstücke keinerlei Verwendung hat und ich ungern hätte, dass diese nach ihrem Tod in eine Zwangsversteigerung gehen, sodann wie manchmal üblich zu Bauland werden! möchte ich gerne die Grundstücke erwerben, damit nicht demnächst neben mir Hochhäuser mit Luxuseigentumswohungen gebaut werden, nur halt von mir nicht grade gewünscht der Erwerb zu der eingetragenen Schuld. Gibt es einen Weg, wie ich diese Grundstücke erwerben kann ohne dafür 500 TEUR ablösen zu müssen, sondern zu dem reellen Wert? Gibt es da nicht irgendwelche Verjährungsklauseln? Die Dame wird mit Sicherheit nicht mehr zu irgendwelchem Reichtum kommen und der von mir zu entrichtende Kaufpreis wird sicherlich von den Gläubigern geschluckt, das ist der Dame auch sehr wohl klar. Die letzte Eintragung ist von 1980, somit 34 Jahre her. Sie bekam 2013 ein Schreiben des Finanzamtes über geforderte Summe, es fanden keine Pfändungen oder eine EV statt.

Steuern, Eigentum, Finanzamt, Grundschuld., Grundstück, Schenkungssteuer, Verjährung, Landschaftsschutzgebiet, Naturschutzgebiet
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Wo kann ich Steuerhinterziehung prüfen lassen bzw. melden?

Ich möchte meine Ex Freundin wegen Steuerhinterziehung anzeigen. Wir haben 10 Jahre zusammen gelebt, ein gemeinsamen Haus gehabt, das auf ihren Namen alles lief. Letztendlich hat sie alles behalten, da ich so blöd war und keine schriftliche Abmachung getroffen habe. Sie behauptet einfach ich hätte ihr alle Ausgaben die ich an dem Haus Grundstück etc. gehabt habe + Möbel geschenkt und ohne Schriftliche Abmachung sieht es schlecht für mich aus, da ich in der Nachweispflicht stehe (Habe mich bereits bei einem Anwalt informiert) Damals hat sie einfach die Schlösser ausgetauscht und ich kann froh sein, dass ich meine privaten Sachen überhaupt wieder bekommen habe. Es kommt alles in allem ein Betrag von 50.000€ zusammen von dem ich noch Belege habe und von dem sie einfach behauptet, es wäre ihr von mir geschenkt worden. Durch das Internet bin ich nun auf die Schenkungssteuer gestoßen, die sie dafür eigentlich hätte zahlen müssen. Ich bin im Zweifel ob ich es machen soll, aber es war so eine ungerechte Art und Weise nach der Trennung, nur weil sie mit der Trennung nicht einverstanden war. Ich würde mir wünschen sie bekommt mal ihre Quittung für die ganze Verarscherei die sie mit mir und auch anderen Leute getrieben hat. Meine Frage jetzt: Müsste ich mich für Informationen dazu an das Finanzamt wenden? Wenn ja wie? Gehe ich dort einfach hin und frage nach, ob ich mich bzgl Steuerhinterziehung informieren kann und zeige sie dort dann ggf an?

Bitte nur hilfreiche Ratschläge und keine Moralapostel Beiträge :)

Steuern, Finanzamt, Schenkungssteuer, Steuerhinterziehung
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