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Thema Immobilienverkauf
Wie helfe ich meiner Mutter bei der Hilfe?

Hallo

in unserer Familie passiert momentan sehr viel und ich weiß nicht, wie ich meiner Mutter am besten helfen kann.

Meine Großmutter mütterlichseits lebt um Ausland in Südamerika. Wir leben in Deutschland, weswegen sie uns nicht so oft sehen kann. Sie lebt ziemlich zurückgezogen und hat "Angst" vor der Welt seitdem mein Opa vor ca. 25 Jahren gestorben ist. Sie will das behalten, was er ihr hinterlassen hat. Aber im grunde sagt sie selber, dass sie gerne aus dem Haus möchte. Obwohl sie eigentlich die Mittel hat, sich ein Haus zu kaufen, das zu ihrer (Wohn-)Situation und Lage passt, hat die Angst, mit nichts da zu stehen.

Gleichzeitig muss meine Tante mütterlichseits, die sich vor allem um meine Oma gekümmert bzw. sie besucht hat, für 1 Monat nach Amerika, um sich in einer bestimmten Klinik behandeln zu lassen. Nun belastet das neuen Oma noch mehr, da ihre "Begleitung" nicht mehr da ist und sie Angst hat, sie nie wieder zu sehen (was natürlich Nonsens ist). Die leidet jetzt noch mehr an der Einsamkeit. Und meine Mutter kann nur hilflos zuschauen. Meine Oma ist auch zu stur für die neue Technologie wie Skype, WhatsApp, ..., weswegen wir nur übers Telefon mit ihr reden können.

Zuhause hat meine Mutter kleinere Zahlungen zu zahlen, was diebSituation nicht einfacher macht. Gleichzeitig macht sie sich um mich und meine kleine Schwester Sorgen aufgrund Studium, Zukunft,....

Meiner Mutter gehört ein Sommerhaus in einem privaten Bereich in der Karibik. Diese Haus würde all unsere Sorgen lösen und wir könnten alles organisieren und helfen. Das Problem ist, dass wir es bisher noch nicht geschafft haben, es zu verkaufen. Wir haben extra eine Maklerin engagiert, die aus dieser Insel kommt und an der Schweizer Grenze lebt. Aber aktuell tut sich nichts. Ich will vielleicht aus eigener Initiative helfen und eine Anzeige in einen dieser vielen Portale stellen wie immozentral, century21,...

Ich frage euch nun: Wir kann ich meiner Mutter helfen, ihrer Mutter zu helfen. Ich sehe tagtäglich, wie traurig sie ist und immer wieder mal Tränen in den Augen hat. Habt ihr Ideen? Wisst ihr, wo ich Interessenten finden könnte? Vielleicht kennt ihr ja jemanden sogar?

Wir kann ich sie am besten unterstütze ?

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Habe ich beim Hausverwalter ein Anrecht auf Einsicht in die Kontounterlagen und Kontostände vom gemeinschaftlichen Eigentum?

Habe ich beim Hausverwalter ein Anrecht auf Einsicht in die Kontounterlagen und Kontostände vom gemeinschaftlichen Eigentum?

Folgendes Problem: Ich habe im April 2015 meine Wohnung verkauft. Im März 2015 kam ein neuer Hausverwalter. Der alte Hausverwalter schied im Oktober 2014 aus. Eigentümer war ich noch bis August 2015. Im Oktober 2014 wurde noch beschlossen, dass eine neue Garageneinfahrt gemacht werden muss. was 3000 Euro kostet. Es gab eine Gerichtsverhandlung und die Eigentümer gaben an, dass Gefahr in Verzug sei und zeigten Fotos mit Gehwagplatten die sich aufstellten. Einer stand drauf und der andere fotografierte. Mit dem Käufer habe ich vereinbart, dass er ca. 1000Euro für die Hofeinfahrt übernimmt, was auch notariell vereinbart wurde. Jetzt habe ich heute erfahren, dass die Hofeinfahrt immer noch nicht gemacht wurde, obwohl schon seit Oktober 2014 Gefahr im Verzuge ist. Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich meine Wohnung um die 1000Euro teuerer verkauft, anstatt mit dem Eigentümer vereinbart, dass er 1000Euro an der Hofeinfahrt übernimmt, was er tatsächlich überhaupt nicht übernommen hat.

Jetzt habe ich mit dem neuen Hausverwalter gesprochen. Er sagte, dass zu wenig Geld in der Rücklage sei und deshalb die Einfahrt nicht gemacht werden konnte. Mit dem alten Hausverwalter hatte ich Anfang 2015 gesprochen und er sagte, dass ca. 6000Euro in den Rücklagen seien. Also vertuscht der neue Hausverwalter mir etwas wenn 6000Euro in den Rücklagen sind und die Einfahrt 3000Euro kostet, so kann nicht sein, dass nichts in den Rücklage drin ist.

Meine Fragen: 1. Kann ich für die Zeit als ich März 2015 bis August 2015 als ich noch Eigentümer war, Einsicht in die Bankbelege, bzw. Kontostände nehmen, um zu sehen wieviel Geld tatsächlich drin war? Ich habe den Eindruck dass mich der neue Hausverwalter getäuscht hat.

  1. Dann sagte der Hausverwalter noch, dass der neue Eigentümer die 1000Euro nicht bezahlt hat. Kann ich die 1000Euro von dem neuen Eigentümer einfordern, da vereinbart war, dass er die 1000Euro bezahlt. Hätte ich gewusst, dass die Eigentümer überhaupt nicht sanieren, so hätte ich meine Wohnung um diese 1000Euro teuerer verkauft. Schliesslich gab es eine Gerichtsverhandlung dass dringend saniert werden muss und Gefahr im Vezuge ist. Ich sah keine Gefahr im Verzuge und musste sogar die Gerichtsgebühr bezahlen. Kann ich diese Gerichtsgebühr zurückfordern, weil ich betrogen wurde und Gefahr überhaupt nicht bestand? Ansonsten hätte ja längst saniert werden müssen. Außerdem hätte der neue HV das Geld vom neuen Eigentümer einfordern müssen.
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Haus Kaufvertrag - Absatz über Fälligkeit unklar?

Hallo,

ich bin gerade dabei mit meiner Frau ein Haus auf dem Land zu kaufen und stemme das ohne Bank durch den Verkauf meiner Eigentumswohnung. Nun ist die Verkäuferin des Hauses wohl mit Banken verstrickt, in Abteilung III des Grundbuches finden sich sogar 4 Bankeneinträge, und ich wäre nicht besorgt, wenn nicht später im Kaufvertragsentwurf folgender Absatz stehen würde:

--

1. Fälligkeit

Der Kaufpreis ist fällig innerhalb von zwei Wochen nach Zugang einer schriftlichen Mitteilung des Notars durch Einwurfeinschreiben an den Käufer, vorausgesetzt dass,

die Eigentumsübertragungsvormerkung für den Käufer eingetragen ist mit Rang nur nach den in § 1 aufgeführten Belastungen und nach Belastungen, an deren Bestellung der Käufer mitgewirkt hat;

b) die zur Lastenfreistellung für vor- oder gleichrangig zur Vormerkung eingetragene und nicht vom Käufer übernommene Grundstücksbelastungen erforderlichen Unterlagen in grundbuchtauglicher Form vorliegen, wobei der zu deren Verwendung erforderliche Betrag den Kaufpreis nicht übersteigen darf, und etwaige Treuhandauflagen für deren Verwendung insgesamt aus dem Kaufpreis erfüllt werden können; der Käufer ist berechtigt und bei Kaufpreisfälligkeit auch verpflichtet, die zur Ablösung verlangten Beträge an die Gläubiger in Anrechnung auf den Kaufpreis zu zahlen; der Notar wird beauftragt und bevollmächtigt, die Unterlagen zur Lastenfreistellung für die Kaufvertragsparteien und das den Kaufpreis finanzierende Kreditinstitut entgegenzunehmen und zu verwenden;

c) eine Verzichtserklärung oder Negativatteste der Gemeinde über das Vorkaufsrecht und die zur Wirksamkeit oder Vollzug des Vertrages erforderlichen Genehmigungen vorliegen, mit Ausnahme der Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. Stehen Genehmigungen oder Lastenfreistellungsdokumente unter Zahlungsauflagen, teilt der Notar diese den Beteiligten ohne weitere Prüfung mit. Der Kaufpreis kann insoweit bei Fälligkeit nur durch Erfüllung solcher Auflagen erbracht werden, ist also zweckgebunden, ohne dass der Zahlungsempfänger hieraus eigene Rechte erwirbt. Der Restbetrag nach Berücksichtigung etwaiger solcher Treuhandauflagen ist zu überweisen auf das Konto des Verkäufers bei der …

--

Was mich da besonders verwirrt ist "a)"... da weiß ich gar nicht mehr wo oben und unten ist. In den Verträgen, die ich bisher vor mir hatte, war das deutlich einfacher formuliert und ich bin mir nicht sicher was da steht.

Weiter hinten kommt noch ein Paragraph, der folgendes besagt:

--

5. Sonstiges

Die Übertragung erfolgt frei von Lasten in Abt. II und III des Grundbuches.

--

Also alles gut, oder? Mich macht der Punkt mit der Ablösung, die ich an die Gläubiger, über den Kaufpreis hinaus, zu zahlen hätte etwas nervös. Was bedeutet "wobei zu deren Verwendung erforderliche Betrag den Kaufpreis nicht übersteigen darf, ..." ?

Mach ich mir unnötig Sorgen? Bin ich einfach nur nicht fit genug für Beamtendeutsch?

Besten Dank für eure Meinung!

Kaufvertrag Immobilien Grundbuch Immobilienkauf immobilienverkauf Notar
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Keine Löschungsbewilligung wegen Forward-Darlehen?

Konstellation:

Bank A finanziert Immobilie bis 2018. Es wurde 2016 ein Forward-Darlehen ab 2018 mit Bank B abgeschlossen. Immobilie musste nun verkauft werden. Notartermin fand (Anfang Juni) statt.

Bank A hat die Vorfälligkeitsentschädigung basierend auf Rückzahlung bis zum 31.07.2016 berechnet. Bank A teilt ferner mit, dass keine Löschungsbewilligung ausgestellt werden kann, weil bereits im Januar eine Abtretungserklärung an Bank B erfolgt sei.

Bank B habe ich kontaktiert und diese hat mir den Betrag der Nichtabnahmeentschädigung genannt. Das habe ich der Bank schriftlich bestätigt. Zum weiteren Vorgehen hat Bank B mir mitgeteilt, dass man "Bank A anschreiben werde".

Frage nun täglich bei Bank A nach, ob von Bank B ein Schreiben eingegangen ist, welches die Abgabe der Löschungsbewilligung nun endlich erlaubt. Es passiert nichts.

Käufer wird ungeduldig, muss für den zur Verfügung gestellten Kreditbetrag Bereitstellungszinsen bezahlen. Ich bezahle wegen angespannter Finanzlage Schuldzinsen. Notar bestätigt, dass zur Anweisung der Kaufpreiszahlung nur noch dieses Dokument fehlt.

Fragen: Wenn Bank A der Bank B bereits 2016 eine Abtretungserklärung für eine Anschlußfinanzierung ab 2018 ausgestellt hat, welche Sicherheit hat Bank A aktuell überhaupt?

Habe ich es hier nur mit der Servicewüste Deutschland zu tun oder haben die Banken irgendeinen Nutzen aus dieser Verzögerung?

Hat der Notar nicht auch irgendwie die Verpflichtung, den Abschluß voranzutreiben? Bislang habe nur ich mich mit den Banken auseinandergesetzt.

Mit Banken streiten ist ja normalerweise der Kampf gegen Windmühlen, aber ich scheine hier einer Willkür ausgeliefert, gegen die ich mich durchaus wehren möchte.

Bank immobilienverkauf Verzögerung
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Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Verstoß gegen das Geldwäschegesetz?

Folgende Fallgestaltung: Ein Grieche und seine deutsche Frau, die langjährig in Griechenland gelebt haben, verkaufen ihre dortige lastenfreie und legal erworbene Immobilie für 350.000 EUR an eine griechische Privatperson, da sie dauerhaft nach Deutschland auswandern. Der Verkaufserlös setzt sich aus 150.000 EUR „offiziellem“ Geld und 200.000 EUR unversteuertem Schwarzgeld des Käufers zusammen. Es gibt, den griechischen Gepflogenheiten entsprechend, da dieser Sachverhalt dort praktisch der Standardfall beim Immobilienerwerb ist, zwei notarielle Kaufverträge: einen über 150.000 EUR (Unterverbriefung) und einen über 350.000 EUR. Die 150.000 EUR entsprechen dem amtlichen Einheitswert für die Mindestbesteuerung. Hierauf wird Grunderwerbsteuer bezahlt. Tatsächlich hätten jedoch gemäß gesetzlicher Bestimmungen die 350.000 EUR die Bemessungsgrundlage gebildet. Der Betrag von 350.000 EUR wird zunächst vom Käufer auf ein griechisches Konto des Verkäufers bezahlt, von dort auf sein deutsches Konto transferiert und zeitnah für den Barkauf einer Immobilie in Deutschland verwendet, wo auch der neue Wohnsitz genommen wird. Wie würdet ihr den konkreten Fall hinsichtlich der tatsächlichen Risiken für den Verkäufer beurteilen (Beihilfe zur Steuerhinterziehung in doppelter Hinsicht und Verstoß gegen das Geldwäschegesetz)?

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