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Wegziehen mit Kinde trotz geteilten Sorgerecht?

Bitte komplett durchlesen. t
Eine bekannte von mir möchte sich von ihrem Partner trennen da dieser sich null um das Kind kümmert, Sie respektlos behandelt, absichtlich von Zuhause fern bleibt, sie beleidigt, allgemein kein Interesse an irgendetwas was mit ihr und dem Kind zu tun hat Interesse hat. Sie ist damals zu ihm gezogen, vorher war es eine Fernbeziehung. Nun wo sie sich trennt möchte sie gerne hierhin zurück ziehen wo auch ihre Familie und ihre Freunde wohnen. Dort wo sie nun mit ihren ''Partner'' lebt, hat sie null Anschluss und wäre komplett allein mit dem Kind. Die Distanz beträgt 7 Stunden. Sie möchte nun wenn sie sich trennt jedoch nicht eine Wohnung dort mieten bis das Familiengericht eine Entscheidung gefällt hat.. das wäre doch ein zu kurzer Zeitraum.. gleichfalls möchte sie während das Familiengericht sich entscheidet aber auch nicht beim Partner bleiben. Denn Das hätte zu viel Konfliktpotential. Er hatte ihr vorher schon gesagt wenn sie sich trennen sollte, wird er alles versuchen um ihr das Kind wegzunehmen. Wie sieht es nun aus wenn sie bis das Familiengericht sich entscheidet zu uns kommt? Wäre das etwas was man ihr vorwerfen könnte? Es gibt doch so gesehen keine andere simple Lösung die Konflikte vermeidet. Abgesehen davon hat er keine stabile Familie und ist Vollzeit am arbeiten, er könnte das Kind nicht alleine betreuen. Sie dagegen würde volle Unterstützung von ihrer Familie bekommen, ein Stabiles Umfeld, ihre Schwester wohnt auf einem Eigentumsgrundstück sehr Ländlich und kann ihr eigene Zimmer zur Verfügung Stellen. Kann mir jemand sagen wie man vorgehen sollte? Momentan ist sie zu unsicher um den ersten Schritt zu machen, deswegen hier die Anonyme Frage. Wir sind sehr dankbar für alle antworten.

PS: Sie sind nicht verheiratet oder verlobt, haben jedoch das geteilte Sorgerecht.

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Soll ich mit meinem Vater Kontakt abbrechen?

Mein Vater ist kein guter Mensch, ehrlich gesagt. Er geht regelmäßig nach Marokko und betreibt dort schwarze Magie, sogar gegen enge Familienmitglieder wie meine eigene Mutter. Er sucht sich Schamanen, die meinen Bruder retten sollen. Mein Bruder ist heute schizophren und ehrlich gesagt ist er kurz davor, obdachlos zu werden, dank unserem Vater. Mein Bruder, der 19 ist, hat seit 2-3 Jahren nicht mal ein Bett gehabt und hat im Keller geschlafen. Dafür hat er sogar zwei Abmahnungen bekommen. Heute leben sie in einer kleinen Wohnung, und der Vater will nicht mal helfen.

Der Vater ist nie für uns emotional da. Er ist ekelhaft und denkt, mit Geld ist alles gemacht. Er denkt aber nur an sich, und wir sind ihm im Grunde egal. Er würde sich freuen, wenn wir ihn einfach nicht mehr nerven würden. Er macht alles nur noch aus Zwang, und diese ekelhafte Energie bekomme ich mit. Dank ihm sind meine Brüder alle tief unten. Er ist immer fremdgegangen. Er ist einfach nur beschämend, dieser Mensch!

Manchmal war er wie ein Vater, weshalb ich bis jetzt noch Kontakt habe, aber die meiste Zeit muss ich nur sein Zeug managen und seine Papiere machen. Am Ende ist er immer sauer, weil er mit mir Kontakt hat, da ich ja mit meiner Mutter (er hasst sie) Kontakt habe. Er will sie irgendwie komplett löschen, aber wenn Kinder da sind, geht es kaum. Ich spüre seine negative Energie so sehr.

Ich musste alle Möbel für meinen Bruder kaufen, also Bett und Stuhl. Er wollte nichts bezahlen, mein Vater, weil wir ihm irgendwie egal sind. Er hilft nicht für seine Kinder, und das lässt noch mehr Hass gegen ihn spüren.

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Gestresst?

Ich (17) bin so genervt von allem und wie ich lebe dass ich nicht weiß was zu tun ist. Ich bin mit 11 zu meinem Vater gezogen weil mein 1 Jahr jüngerer Bruder seit ich denken kann einfach so schlimme tägliche Wutanfälle bekam sodass Nachbarn sogar die Polizei riefen weil sie dachten der Junge wird misshandelt weil er so laut geschrien hat. Dabei wollte er nur nicht Zähne putzen.
Ein Jahr nachdem ich bei meinem Vater war ist er auch dahin gezogen: meine Mutter hat ihn dahin geschickt.
Bei meinem Vater lebt mein Stiefbruder (24) mit dem ich viel gemacht habe und so aber jetzt „belästigt“ er mich nur noch ( ich bin damals als mein Bruder kam nur aus Liebe zu ihm bei meinem Vater geblieben)

jetzt hat meine Mutter eine größere Wohnung und ich meinte ich will zu ihr ziehen bis ich 18 bin. Das Problem ist, mein Bruder hat so die Nase voll von handyverbot und solchen Sachen dass er auch zu ihr will. Bei meinem Vater benimmt er sich noch. Aber meine Mutter kann ihn nicht in die Schranken weisen aber will natürlich mit ihren Kindern leben .

jetzt bin ich immer mehr verzweifelt weil ich WILL nicht mit meinem kleinen Bruder leben, weil ich ihn einfach langsam hasse, aber ich will auch nicht ständig vor meinem Stiefbruder aufpassen müssen.
(Ich kann niemanden davon sagen weil es sonst zu viel Stress wäre und jeder hat schon genug und außerdem wäre die Antwort eh dass ich es damals gewollt hätte und jetzt mit sowas leben muss aber es ist halt trotzdem schlimm)

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Selbstwertgefühl im Keller. Was kann ich tun, um da raus zu kommen?

Vor ca. 5,5 Monaten habe ich diesen Mann über einer Dating App kennengelernt. Wir haben uns gut verstanden, hatten eine schöne Zeit und sind kurz miteinander ausgegangen (gute 1,5 Monate). Es lief alles gut soweit (zumindest dachte ich das). Wir hatten täglich geschrieben, stundenlange Telefonate geführt, täglich schickte er mir gute Nacht und Guten morgen Nachrichten, hat sich gefreut mich zu sehen. Wir hatten sogar einmal zusammen bei ihm zuhause gekocht und vorher waren wir gemeinsam einkaufen. Nach dem Essen sind wir spazieren gegangen und er hat sogar meine Hand gehalten und umarmt. Er hatte mir auch oft gesagt wie gern er mich hat und wie schön es mit mir ist, das schönste seit langem.

Zule hatten wir Intimitäten die sehr wild und leidenschaftlich waren. Es gab auch einfach nur kuscheln ohne 6. Ziemlich kurz danach, 2 Tage um genau zu sein, kam eine sehr unerwartete Nachricht von über WhatsApp indem er sagt, dass er es schön fand aber nicht so wirklich fühlt. Er war aber unmittelbar danach wieder aktiv online auf der App.

Auf meine Frage hin, warum er so viel Nähe gegeben und zugelassen hat, sagte er, dass er es versuchen wollte und dachte wir könnten locker ohne Druck weiter machen, aber er hatte gemerkt, dass ich noch nicht soweit bin (ich hatte zu den Zeitpunkt Gefühle für ihn, und das wusste er) und dann hat er sich distanziert.

Er ist aktuell noch verheiratet (8 Jahre ging seine Ehe) und lebt seit August letzten Jahres in Trennungsjahr. Er lebt auch getrennt, keine Kinder. Er hat auch (das hat er mir erzählt) depressive Phasen und Verlustängste die durch die Trennung entstanden sind. Er sagte, dass er die Trennung gut verarbeitet hat aber seine aktuellen Themen sind eher depressive Phasen. Weil ich gefragt habe ob es daran liegt, dass er emotional noch nicht bereit ist für eine Beziehung.

Ich sagte zu ihm, dass ich gewünscht hätte das er direkter gewesen wäre und mir von vorne rein gesagt hätte, dass er nichts festes möchte, weil er sagte er sucht was festes und deswegen bin ich überhaupt mit ihm ausgegangen. Er war da ein bisschen genervt und hat gesagt, dass es ihm klar ist das ich verletzt bin, aber sowas lässt er sich nicht nachsagen. Und er fügte hinzu, dass wir „nur“ ein paar treffen hatten.

Ich war wirklich verletzt, aber um keine Probleme zu verursachen und ihm nicht das Gefühl zu geben, dass er was falsch gemacht hat, habe ich die Situation ganz auf mich genommen und mich entschuldigt, dass ich Gefühle für ihn entwickelt habe. Ich habe das ja nicht geplant. Ich habe auch gesagt, dass mir die Situation sehr leid tut und dass er nichts dafür kann und nichts falsch gemacht hat, sondern ich bin mit offenem Herzen in das ganze gegangen und da wir uns so gut verstanden haben und er mir signalisiert hat, dass er mich auch mag, dachte ich das er auch was ernstes will.

Ich habe ihn letztendlich gebeten, mich zu blockieren damit ich (falls)ihn nicht mehr erreichen kann. Nicht aus Boshaftigkeit, sondern als Selbstschutz für mich. Er hat sich erstmal erklärt und dann habe ich nochmal gebeten mich zu blockieren und dann hat er es getan. Hat aber gesagt, wenn es mein Wunsch ist, dann tut er mir den Gefallen, damit ich zur Ruhe finden kann. Danach war er weg.

Es ist mittlerweile 3 Wochen her als wir das letzte mal geschrieben hatten (ich habe ihn kontaktiert) und 4 Monate her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben.

Mein Selbstwert ist im Keller, weil ich mich geöffnet habe und wirklich gedacht habe, dass es was wird. Ich habe auch von Anfang an klar gemacht , dass ich was festes suche und er eben auch.

Die ersten 2,5 Monate nach der Abfuhr waren die Hölle für mich. Ich war ein emotionales Wrack und konnte kaum richtig funktionieren. Ich komme selbst aus einer toxischen Beziehung die fast 20 Jahre gehalten hat und vor 2 Jahren habe ich mich getrennt. Habe mir eine Auszeit genommen um alles zu verarbeiten und dachte ich versuche es mit dating. Dieser Mann war der erste mit dem ich mich getroffen habe.

Ich bin seitdem nicht gewillt eine Verbindung aufzubauen, mit niemandem. Irgendwie habe ich wenig Vertrauen und Angst erneut verletzt zu werden.

Ich habe soweit alles ganz gut verarbeitet aber es kommen immer wieder Momente, da fühle ich mich super wertlos und schlecht, weil man mich nur für den Moment und wahrscheinlich als Ablenkung gebraucht hat.

Ich habe hin und wieder mal Schwierigkeiten diese Gedanken auszuschalten und weiß nicht was ich machen soll.

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Ist meine Mutter toxisch und sollte ich den Kontakt abbrechen?

Erstmal vorab: ich will hier kein Mitleid erregen oder mein Leben als „ach so schwierig“ darstellen, nur eine ehrliche Einschätzung von anderen. Ich hatte/habe zu 90% eine Kindheit und Jugend mit schönen bzw. zumindest normalen Erlebnissen. Die restlichen 10 % lassen sich mit einer Situation recht gut beschreiben: Ich war in der 7.Klasse und hatte mein Vokabelheft nicht geschrieben, was meine Mutter herausfand. Anstatt mir aber irgendwie zu erklären, dass man seine Aufgaben erledigen muss, wurde sie extrem laut und sagte „am liebsten würde ich dich jetzt ohrfeigen“. Meinem Bruder hat sie gerne Stifte hinterhergeschmissen, das hat bei ihm wahrscheinlich zu Aggressionen geleitet, die ich dann wieder ertragen musste. Mein Vater hielt sich bei sowas einfach raus. Obwohl wir sehr brave Kinder und Jugendliche waren, wurde sie bei kleinen Missgeschicken sehr aggressiv und ignorierte uns dann gerne wochenlang. Ich könnte das jetzt noch ewig fortsetzen, aber ihr könnt es euch wahrscheinlich erschließen. Mein Problem ist jetzt: Ich bin extrem privilegiert aufgewachsen und habe trotzdem eine gute Beziehung zu meiner Mutter, was sie in dem Glauben lässt Alles richtig zu machen. Außerdem habe ich Freund* innen die mit Prügel und Armut aufgewachsen sind. Bin ich also einfach nur zu sensibel und hatte eine gute Kindheit? Ist meine Mutter toxisch? Sind das genug Gründe um einen Kontaktabbruch zu machen? Könnten diverse mentale Probleme von mir dort ihre Wurzeln haben?

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