Karriere – die besten Beiträge

Ist das eine gute Idee oder nicht?

Hey, :)

ich starte am 10. September eine 3-jährige assistierte Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print.

Ich nutze dabei intensiv KI (Künstliche Intelligenz). Mit ChatGPT 5 habe ich ein Projekt begonnen, das ich ausschließlich für meine Ausbildung verwende. Dafür habe ich verschiedene spezialisierte Chats eingerichtet, zum Beispiel: „1. Ausbildungsjahr“, „2. Ausbildungsjahr“ usw. sowie einzelne Chats für Fachrichtungen wie „Kreative Arbeiten“, „Webdesign“ oder „Digitale Medien“.

Am Ende jedes Monats erstellt mir ChatGPT eine Zusammenfassung als PDF, in der alle Inhalte gesammelt sind, die ich in diesem Monat gelernt habe. Am Jahresende werden diese PDFs zu einem großen Jahresdokument zusammengeführt, sodass ich alle wichtigen Informationen an einem Ort habe. Und auch in anderen Chats werden eben PDF's erstellt.

Zusätzlich dokumentiere ich jeden Tag nach Schule oder Arbeit, was ich gelernt habe – von Theorie (z. B. Typografie, Farbmanagement, Gestaltungsgesetze) bis hin zu Praxisprojekten (Flyer, Plakate, digitale Medien). So entsteht Schritt für Schritt eine vollständige Wissensdatenbank für meine Ausbildung.

Der große Vorteil: Mit diesen gesammelten Infos kann mich ChatGPT gezielt auf alle anstehenden Prüfungen vorbereiten – sei es Zwischenprüfung oder Abschlussprüfung.

Nun meine Frage:
Haltet ihr das für eine gute Idee?
Habt ihr Tipps, was ich noch verbessern oder ergänzen könnte?

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Wie kann ich meine sozialen Probleme lösen (langfristig als auch kurzfristig) ?

Also es ist so, dass ich mein Abi dieses Jahr hinter mir gebracht habe auch mit sehr guten Noten, da ich schon immer ehrgeizig war auf schulischer Ebene, aber ich habe öfters Momente in der letzten Zeit in denen ich merke, dass ich vielleicht noch nicht die Freundschaften fürs Leben entdeckt habe, da der Kontakt zu den ehemaligen Schulkameraden einfach komplett abgeflacht ist (zum Teil auch aus gutem Grund, aber zum Teil auch nicht) und mich echt mies fühle bis sehr gestresst ob ich überhaupt in nächster Zeit Freunde finden werde, bei denen ich mir echt auch denken kann dass die gleiche Interessen haben wie ich (so gut es geht finanziell Erfolgreich werden, sich durch Sport fit halten und gleichzeitig sowas wie übermäßigen Alkoholkonsum nicht zu betreiben). Ich muss klarstellen dass ich nie eine Person war die von den Mitmenschen in der Schule vermieden wurde oder sogar gar nicht gemocht wurde, aber es ist halt so gewesen dass ich manche soziale Aktivitäten nicht besucht habe aus dem guten Grund weil ich Angst hatte nicht an mir persönlich zu arbeiten um dann so schnell wie möglich erfolgreich werden zu können. Und genau dieses Dilemma lässt mich nicht einfach mal vielleicht auch nur mit anderen Freunden durchwegs draußen abzuhängen weil die Angst aufkommt ob ich nicht mein Potenzial um ein deutlich besseres Leben zu führen ruiniere. Wie glaubt ihr kann ich mit dieser mentalen Verwirrtheit mit der ich zu kämpfen habe, trotzdem tiefergehende Freundschaften mit anderen Leuten zu entwickeln um nicht zu vereinsamen bei der Bestrebung außerordentlich gut zu sein in der Karriere?

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Geht ihr in eurer Freizeit auch mal raus?

Früher war ich oft draussen unterwegs mit Freunden.

Wir haben uns Alk gekauft und Weed und haben im Stadtpark rumgehangen oder waren in der Innenstadt.

Meistens bin ich am Wochenende von einer Party zur nächsten gegangen und war mit vielen Leuten zusammen.

Mittlerweile bin ich 32 und die ganzen Freundschaften von früher habe ich nicht mehr.

Ich habe noch die Telefonnummern von einigen, aber die besagten Freunde melden sich nicht von selbst bei mir und so bleibt es dabei, dass ich meine Freizeit nicht mehr woanders verbringe.

Ich gehe kaum noch vor die Tür und bleibe meistens zuhause. Wenn ich dann mal rausgehe, fahre ich mit dem Motorroller zum Kleingarten und besuche meine Oma.

Ich bin derzeit viel bei meinen Eltern zuhause.

Aber meine Eltern handhaben es genauso.

Sie besuchen mal Freunde mit dem Auto und sie fahren auch nur mit dem Auto von zuhause los.

Spazieren gehen tun sie garnicht. Also sie gehen nur ausser Haus, wenn sie das Auto benutzen können, oder sie bleiben zuhause.

Sie arbeiten in der Woche, fahren mit dem Auto zur Arbeit und zurück und dann bleiben sie meistens das Wochenende zuhause.

Wenn ich dann mal raus gehe um mir einen Döner zu kaufen z.b. heute sehe ich wieviele Menschen draussen unterwegs sind und wundere mich, dass viele draussen etwas unternehmen. Ältere und jüngere Menschen überall.

Ich wundere mich deshalb, weil meine Eltern soetwas nie machen oder nur sehr selten.

Ich mache das auch nicht mehr und merke, dass ich keine Leute habe mit denen ich mal rausgehen kann. Ich wohne in Hamburg einer Stadt wo viel los ist, aber ich lerne keine neuen Menschen kennen. Ich arbeite momentan nur in einem Mini Job 8 Stunden die Woche, weshalb ich viel Freizeit habe.

Wie macht ihr das so?

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Sollte ich meine Ausbildung abbrechen um zur Bundeswehr zu gehen?

Hallo ich m(19) bin seit einem Jahr in einer Schreiner Lehre. Meine Firma ist gut und ich komme mit all meinen Kollegen klar aber ich habe schon seit Beginn das Gefühl, dass der Beruf nichts für mich ist. Es ist seit ich 15 bin mein Traum zur Bundeswehr zu gehen und das möchte ich nach der Ausbildung auf jeden Fall machen. Ich habe leider in meinem Leben nie wirklich etwas zu Ende gebracht. Ich habe ein Gymnasium besucht aber nach der 11. Klasse, welche ich nicht bestanden habe aufgrund von zu vielen fehl Stunden, mit einem Realschulabschluss(ich denke zumindest das ich einen mittleren Schulabschluss habe) abgebrochen. Schule war noch nie mein Ding. Danach habe ich ein Bundes freiwilligen Dienst absolviert. In diesem Jahr habe ich auch auf der Ruder Jugend Weltmeisterschaft teilgenommen und im Achter den dritten Platz belegt. Eigentlich wollte ich schon nach der 11. Klasse zum Bund das habe ich dann aber gelassen, weil sich mir die möglichkeit geboten hat an einer WM teilzunehmen. Ich habe den Plan zum Bund zu gehen dann um ein Jahr verschoben. Als das Jahr dann vorbei war und mich bereits beim Bund beworben hatte, hat meine Mutter mir einen Ellen langen Vortrag unter Tränen gehalten ob ich nicht bitte eine Ausbildung anfangen könnte. Ihr zu liebe habe ich dann mit der Lehre zum Tischler begonnen. Nun finde ich mich wieder in der gleichen Lage wie vor zwei Jahren. Ich fühle mich immer wie ein Puzzel Teil das nirgendwo rein passt. Die einzige "Arbeit" die mir wirklich bisher im Leben Spaß gemacht hat ist der Sport und das Jagen. Es fühlt sich fasst schon sinnlos an diese Lehre zu Ende zu bringen da ich den Beruf gar nicht ausüben möchte. Den einzigen Vorteil den ich dadurch hätte wäre ein netter Eintrag in meinem Lebenslauf und das ich endlich etwas zu Ende gebracht hätte. Handwerkliches Geschick habe ich leider auch gar keins und die Arbeit macht mir auch nicht wirklich viel Spaß. Positiv ist das ich einen sehr netten Chef und sehr nette Kollegen habe mit denen ich sehr gut klar komme. Trotzdem habe ich das Gefühl das der Bund eine guter Ort für mich sein könnte wo ich der Gesellschaft auch von Nutzen sein kann. Wenn ich etwas will kann ich sehr diszipliniert sein und sportlich bin auch. Es fühlt sich einfach so an das ich ,wenn ich diese Entscheidung treffe, schon wieder alle Menschen in meinem Umfeld enttäusche. Ich weiß das, dass eine Entscheidung ist die nur ich treffen kann aber ich hätte gerne ein paar andere Meinungen von Außenstehenden dazu gehabt.

Zusammenfassung:

Ich bin unzufrieden mit meiner Ausbildung und es war schon immer mein Traum Soldat zu werden. Sollte ich meine Lehre für diesen Traum abbrechen?

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