Haushalt – die besten Beiträge

Frage zu Luftfeuchtigkeit und Schimmelbildung: Wie lagere ich Bücher, Papiere und Textilien im Keller? Eignen sich luftdichte Kisten?

Bei uns im Keller riecht es ziemlich muffig. Ich bin allerdings trotzdem auf diesen Ort zur Lagerung wichtiger Bücher, Dokumente und Textilien angewiesen, da in der Wohnung nicht genug Platz ist.

Mein Gedanke war daher, mein Zeug in luftdichten Lagerboxen wie diesen hier zu lagern.

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Dann kam mir in den Sinn, was ich in der Schule über relative und absolute Luftfeuchtigkeit gelernt habe.

Wenn ich die Kisten im warmen Wohnzimmer befülle, ist dort die relative Luftfeuchtigkeit zwar niedrig. Wenn die luftdichten Kisten jetzt aber im Keller abkühlen, bleibt die absolute Luftfeuchtigkeit erhalten, aber die relative Luftfeuchtigkeit nimmt zu.

Fülle ich die Kisten im kühleren Keller, herrscht in der Kiste bereits jetzt dieselbe Luftfeuchtigkeit wie im Keller selbst. Wenn es dann im Winter kälter wird, ist es in der Kiste durch Kondensierung ja evtl. sogar feuchter als in der Umgebung, sodass ich direkt normale Umzugskartons verwenden könnte.

Oder habe ich einen Denkfehler? Wie schütze ich meine wertvollen Dinge vor Schimmel und muffigem Geruch? Die Belüftung des Kellers kann ich übrigens leider nicht beeinflussen, da es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt.

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Was würdet ihr mir empfehlen (Wohngemeinschaft mit Bruder meiner Ehefrau)?

Ich bin nun inzwischen mit meinem Latein am Ende. Der Bruder meiner Frau ist charakterlich schwierig. Nun ist unsere Tochter geboren und es beherbergt doch ein großes Konfliktpotenzial. Zu ihm:

Er macht nie was im Haushalt außerhalb seines Zimmer's. Bis auf sein eigenes Geschirr abspühlen macht er nichts.

Kein Flur mal Fegen, WC reinigen, Küche fegen oder mal das Treppenhaus (was hier jeder Mieter alle 2 Wochen machen soll)

Über das habe ich hinweg gesehen, da er eine leichte Behinderung hat und der Haushalt so oder so anfallen würde mit oder ohne ihn.

So jetzt sind 3 Dinge, die mich absolut stören und die sich bei Ihn kaum bessern.

  1. Er lügt und erfindet Dinge. Kenne viele Menschen mit Behinderung und glaube nicht, dass alles unabsichtlich ist. Über seine Geschichten sehe ich hinweg. Das könnte an seiner Wahrnehmung liegen, aber das bewusste Lügen, um andere schlecht da stehen zu lassen und Schuld zuzuweise. Das ist unter aller Kanone.
  2. In sachen Geld ist er hochgradig gierig und fragt sehr oft nach seinem Geld. So jetzt hat er sich vorgestern 20€, die vom Amt für Miete sind selbst eingesteckt und behauptet, es wurde weniger überwiesen. Wir haben den Bescheid hier liegen und es wurde noch nie zu wenig überwiesen. Wenn man weiter fragt (also Kontoauszug) rastet er aus und wird agressiv. Also wenn man ihm beim Lügen ertappt.
  3. Setzt all dem eins drauf. Er stinkt wie hulle!! Er ist Max 5 mal in 1.5 Jahren duschen gegangen und immer wenn er kommt, stinkt die Bude. Wenn man ihm es sagt, fühlt er sich angegriffen und reagiert auch agressiv.

Meine Frau ist seine Betreuerin und nimmt ihn soweit es geht in Schutz. Die 20€ hat sie nun für ihn bezahlt. (Trotz der Tatsache, dass unsere Tochter gerade 2 Wochen ist und ich in E-Zeit weniger habe und wir jeden Cent sowieso brauchen)

Ich fühle mich richtig unterdrückt, da beide bei Kritik aggressiv reagiern. Mit seinen 1.95m ist er zudem sehr kräftig und könnte mich jederzeit so umhauen. Jetzt brauche ich Hilfe außerhalb, vor allem will ich meiner Tochter den Gestank ersparen. Wo hin kann ich mich wenden?

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Immer wieder feministische Debatten mit meiner Mutter?

Meine Mutter ist Feministin. Immer wieder erzählt sie mir wieviel sie arbeitet und dass sie eigentlich 10 std. mehr am Tag bräuchte. Dann beklagt sie sich, dass ich mehr im Haushalt machen sollte und ich dieses und jenes und welches hätte machen können und sie beklagt sich allgemein über Männer, dass sie von der Arbeit kommen und danach nichts mehr tun und das sie das alles ja nicht kann und gleich weiterarbeiten muss. Und das sie sich vorkommt wie eine Krake. Ich sage ihr dann dass ich das verstehe und dass ich keine/n kenne, der/die soviel arbeitet wie sie. Kurz gesagt ich höre ihr zu, zeige Verständnis und sage ihr auch das was sie hören will. Ich habe aber eigentlich keine Lust auf diese Gespräche, weil diese zu nichts führen und sie diese Gespräche immer weiter ausführt. Ich bin nur zu Besuch bei meinen Eltern! Mein Vater ist Handwerker und tut sich das Gejammer von meiner Mutter nur bedingt an. Nach der Arbeit will er seine Ruhe und tut auch nichts mehr. Ich mache die Wäsche, koche jeden Tag essen und wenn meine Mutter von der Arbeit kommt, kredenze ich es ihr und meinem Vater. Sie freut sich auch immer. Ich habe zur Zeit auch die Zeit dafür das alles zu machen. Dazu zählen noch andere Haushaltsaufgaben. Mein Vater bringt dann immer seine Sprüche ich würde nur herumliegen und nichts machen, während er herumliegt und TV guckt um mich zu provozieren. Teilweise rege ich mich darüber auf, weil bei ihm weiß man nicht ob er es ernst meint. Insgesamt hat er auch kein Interesse am Leben meiner Mutter und an meinem Leben. Ihn interessieren nur seine Krimi-Serien naja. Aber das Ding ist meine Mutter jammert sich bei mir aus. Und sie ist eben der Ansicht, dass eigentlich die Männer den Haushalt machen müssten, wenn die Frau arbeiten geht. Oder das man sich die Arbeit teilt. Das artet aber darin aus, dass ich wenn ich bei meinen Eltern bin immer mehr machen muss und sie nie zufrieden ist mit dem was ich mache. Naja ich Will aufjedenfall nicht mehr derjenige sein, der diese Endlosgespräche über die „faulen Patriarchenmänner“ führen muss. Ich als Mann habe andere Ansprüche ans Leben und sehe es nicht so eng, wenn ich meine Wohnung nur einmal die Woche putze statt 3 mal. Aber es gibt eben immer wieder diese Diskussionen darüber mit meiner Mutter. Was haltet ihr vom Feminismus? Und reagiere ich über?

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