Glück – die besten Beiträge

Nichts geht mehr (14/W), fühle mich am Boden zerstört ?

Hey Leute,

danke erstmal im Voraus, dass ihr diesen ,,etwas längeren" Text überhaupt lest <3

Ich habe das Problem, dass ich vom Leben, in (fast) allen Punkten enttäuscht werde. Dazu kommt, dass weder Freunde, Familie noch Schule für mich da sind. Die einzige die mir (ab und zu), (und das auch nur kurz) zuhört, ist eine Mitschülerin, die mich noch nicht mal richtig kennt, und ganz andere Freunde und eigene Probleme hat.

Mir wurde schon sehr oft gesagt, dass ich die Hoffnung nicht aufgeben soll, dass mein größtes Problem (Hat etwas mit meiner Familie zu tun) (Und nein, ich hoffe auf kein ,,Wunder", denn ich hab schon von sehr vielen Fällen gehört, die sich auf die selbe Art gelöst haben, und wo am Ende mehr oder weniger wieder alles gut wurde) sich löst. Jedoch hoffe ich schon, mehr oder weniger, mein ganzes Leben lang darauf. Und was ich auch mache, es passiert einfach nichts ausschlaggebendes.

Ein par Mal am Tag habe ich so ein Gefühl, nach dem Motto: ,,Bald wird schon alles in Ordnung sein, fast geschafft, nur noch etwas länger durchhalten!", welches aber langsam an Kraft verliert, da irgendwie immer alles schlimmer wird. Und wenn mal auch nur eine Kleinigkeit positiv wird, kommen gefühlt 200 negative Dinge auf mich zurück, von denen jedes einzelne die Kraft hat mich zu zerstören.

Ich verliere immer mehr die Kontrolle über mein Leben und weiß einfach nicht mehr was ich tun soll :( Und warum haben andere so tolle Erfolge im Leben, und ich krieg einfach gar nichts!

Und dazu kommt noch, dass ich wahnsinnige Angst davor habe, dass mein jetziger Zustand nur so eine Art ,,Vorbereitung" für die wahre Zukunft sei. Wie soll ich das alles denn nur meistern, wenn ich hier schon versage ?!

Zukunft, Glück, Freundschaft, Angst, Psychologie, Glaube, Hilflosigkeit, Liebe und Beziehung, Zukunftsangst, Hilferuf

Ich sehne mich nach Anerkennung, Zuneigung und Geborgenheit, wie dagegen vorgehen?

Hallo.

Ich verspüre seit längerem diesen Drang, den ich im Titel beschreibe. Als Kind war das noch einfach, da war die eigene Mutter für einen da. Vor zwei Jahren hatte ich noch eine Freundin, die sich um mich und meine Bedürfnisse gekümmert hat (und mir dann irgendwann fremd ging, aber darum geht's nun nicht). Und seit wir uns getrennt haben, fehlt mir das.

Anerkennung kriege ich nirgends mehr. Ich meine, ich habe einige Bereiche, in denen ich wirklich gut bin. Ich bin ein ziemlich guter Badmintonspieler, ich programmiere bereits seit meinem 14. Lebensjahr und habe schon einige Programmiersprachen gelernt, in zwei davon habe ich bereits erweiterte Kenntnisse. Und mein Studium steht erst noch vor mir. Ich bin ein relativ guter Schüler, habe meine Abizulassung mit 484 Punkten auf 40 Kurse gekriegt. Aber niemand lobt mich mal oder erkennt meine Fertigkeiten an. Niemanden scheinen meine Kenntnisse zu interessieren. Bei unserem Bildungsstandard muss man ja auch nicht die Noten anerkennen, das ist ja okay, immerhin ist das hier NRW. Aber alles andere?

Zuneigung, Geborgenheit, na ja. Meine Eltern sind natürlich da. Aber die bieten mir da nicht, was ich brauche. Um mit ihnen zu kuscheln, fühle ich mich zu alt. Generell fühle ich mich zu alt. Ich wäre lieber wieder Kind, da war ich noch glücklich, weil ich das Große Ganze noch nicht betrachten konnte, weil ich die Zusammenhänge noch nicht verstand, weil ich alles hatte, wonach es mir verlangte.

Momentan verlangt es mir nach Menschen, die meinen Weg mit mir gehen. Nach Menschen, die mich für meine Stärken schätzen, die über meine Schwächen hinweg sehen. Ich suche Trost. Trost für die Zeit, in der ich diesen Weltschmerz verspüre. Menschen, die mein Leben lebenswert machen.

Dann heißt es immer, ich solle mich öffnen, mal über meine Gefühlswelt reden, denn Kerle müssten ja auch nicht immer stark sein. Und dann öffne ich mich und werde von den gleichen Personen als Heulsuse bezeichnet.

Ich suche also nach Menschen, mit denen ich mein Leben verbringen kann. Nach einer Partnerin. Vermutlich habe ich zu hohe Ansprüche. Könnte man meinen. Mir passt das Angebot hier nicht. Und dem Angebot passe ich nicht. Andere Menschen können weniger als ich, sind weniger attraktiv und haben viel höhere Ansprüche als ich. Und trotzdem finden sie ihren Partner. Warum also ich nicht? Ich kann meine Ansprüche nicht noch weiter herunter fahren.

Und dann stehe ich da mit meinen drei Bedürfnissen und weiß nicht, was ich nun tun soll. Und schreibe hier einfach nieder, was mir in den Sinn kommt. Wo mich meine Gedankengänge hin führen. Schreib mir meine Gefühle von der Seele. Sorry, dass der Text so lang ist. Wie soll ich nun vorgehen?

Gruß

Liebe, Leben, Glück, Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Liebe und Beziehung

Facharbeit zum Thema antike Glücksvorstellungen, Vorgehensweise?

Hallo :)

Ich habe knapp einen Monat Zeit eine 8-12 seitige Facharbeit im Fach Philosophie zum Thema "Glück" zu schreiben. Dazu thematisiere ich die Frage "Was ist Glück?" und stelle die Glücksvorstellungen von Aristoteles, Platon, Epikur und Stoa gegenüber. Dies ist mit meinem Lehrer so abgesprochen. Der erste Schritt in meiner Facharbeit wird sein, die einzelnen Glücksvorstellungen darzustellen, bevor ich diese miteinander vergleiche.

Das Problem ist nur leider, dass ich viel zu wenig Material habe und mir nicht sicher bin, welche Quellen ich zur Hilfe herbeiholen darf. Mein Lehrer gab mir das Schulbuch, in welchem Ausschnitte aus den jeweiligen Werken der Philosophen abgedruckt sind. Dies reicht jedoch nicht, um das Verständnis von Glück der Philosophen darzustellen. Natürlich könnte ich Zusammenfassungen der Glücksvorstellungen im Internet suchen und diese mit meinen eigenen Worten wiedergeben. Doch ist das erlaubt? In Pädagogik beschäftigt man sich schließlich auch primär mit den Texten des Pädagogen und gibt diese dann mit eigenen Worten wieder.

Deshalb bin ich zurzeit leider ein wenig überfordert, da ich nicht genau weiß, welche Quellen ich zur Hilfe herbeiholen darf. Ist es notwendig, alle Werke der Philosophen dazu zu lesen? Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand diesbezüglich Tipps oder Vorschläge geben kann, welche Quellen ich genau verwenden könnte, um die Positionen der Philosophen richtig und mit eigenen Worten darzustellen.

Liebe Grüße

Schule, Glück, Aristoteles, Facharbeit, Philosophie, Platon, Glückseligkeit, Epikur, Stoa, Philosophie und Gesellschaft

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