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Verliebt in Chef oder nur Bewunderung?

Seit ein bis zwei Monaten spüre ich, dass sich meine Gefühle gegenüber meinem Chef verändert haben. Ich bin Anfang 20, er ist Mitte 30, verheiratet, und ich bin seine Assistentin. Ich will ganz klar sagen: Ich möchte keine Beziehung mit ihm – das ist für mich ausgeschlossen. Aber ich frage mich trotzdem, ob ich verliebt bin oder ob es einfach nur Bewunderung oder Dankbarkeit ist.

Wir hatten in letzter Zeit ein paar Situationen, die mich emotional berührt haben. Ich hatte Schwierigkeiten mit einer älteren Kollegin und habe mich sehr unwohl gefühlt. Auf Anraten einer Kollegin bin ich zu ihm gegangen, obwohl es mir schwerfiel. Aber er war sofort offen, hat mir zugehört und gleich am nächsten Tag mit der Kollegin gesprochen. Er meinte zu mir: „Du kannst wegen jeder Kleinigkeit zu mir kommen.“ Das hat mir echt viel bedeutet.

Ich habe ihm danach per Mail gedankt, und er sagte mir am nächsten Tag: „Danke für deine nette Nachricht – it made my evening.“ Da war ich wirklich gerührt.

Einmal war ich spät im Büro, und er hat mich dreimal gefragt, ob er mir helfen kann. Er meinte sogar, dass er nur fünf Minuten entfernt wohnt. Es war einfach ein sehr freundlicher, fast fürsorglicher Ton.

Bei einer Veranstaltung meinte er zu einem Kollegen, dass ich seine „emotionale Unterstützung“ sei – und danach haben wir uns angelächelt. Das hat mich total getroffen, weil ich an dem Tag sowieso sehr sensibel war. Ich weiß nicht, ob er das bewusst gesagt hat, aber für mich war es ein besonderer Moment.

Beim Mitarbeitergespräch konnte ich mich auch öffnen. Ich habe ihm erzählt, dass ich eher ruhig bin, mich oft übersehen fühle und mich frage, ob andere überhaupt hören wollen, was ich sage. Er hat sehr verständnisvoll reagiert und gesagt: „Es tut mir leid, dass du dich so fühlst.“

Ich merke einfach, dass ich ihn sehr gerne mag. Er ist respektvoll, aufmerksam und ich habe zum ersten Mal das Gefühl, wirklich gesehen zu werden. Es ist emotional – aber ich kann nicht sagen, ob es wirklich Verliebtheit ist oder einfach nur diese Dankbarkeit, endlich mal ernst genommen zu werden.

Ich bin sehr verwirrt. Hat jemand vielleicht Ähnliches erlebt? Wo hört eine Schwärmerei auf – und wo fängt Verliebtheit an?

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Empfindet ihr Das auch als eine ungesunde Kommunikation, Vater und Kind?

Kind mit psychischen Erkrankungen, was auch versucht wieder berufstätig zu werden und beim Jobcenter bei einer Maßnahme teilnimmt: ich kann das nicht mehr. Mein Geschirr spülen. Hab jeden Tag was zu tun mittlerweile und es ist anstrengend, wenn ich noch meine psychischen Probleme hab, worüber ich nur mit der Psychologin rede.

Finde das Geschirr spülen am schlimmsten. Ich denke ich kaufe mir einen kleinen Tischgeschirrspüler auf Raten.

Finde diese Kleinteile wie Messer Gabel löffeln immer am schlimmsten.

[Und da was einzubauen ist glaub zum umständlich und wenn da keine Tür mehr in der Küche ist und auf dem Boden die bspw 45er Maschine direkt dann steht wenn man in den Raum guckt sieht evtl blöd aus

Das hab ich geschrieben

Dann das der Vater:

Wir reden morgen mal.Meiner Meinung nach ŭbertreibst Du.Das hōrt sich so an,als wenn Du jeden Tag 50 Teller und 200 Gabeln usw.hãttest.Zum zweiten so ein kleines Scheissgerãt fŭr 300-400 E ,wo Du nicht mal ,,einen Teller'" rein kriegst bringt schon gar nichts,wo ne 45 ger Maschine auch fŭrcca,400 E zu haben ist.Hōrt sich so an ,als wenn Du von 6 Uhr morgens bis 18 Uhr Abends jeden Tag arbeiten mŭsstest.Bei allem Verstãndnis.

Kind: Ich bin nicht psychisch gesund und hab meine Schwierigkeiten. Und kannst du ja gerne als übertrieben sehen.

Und kaufe mir lieber irgendwann so ein kleines "scheiß" Teil als dass ich jeden Tag diesen Mist machen muss und meine Zeit damit verschwende

Meine Cousine hat das auch als unsinnig empfunden so wie viele andere Menschen jeden Tag sein Geschirr zu spülen, wenn es dafür heutzutage Geräte gibt und man nicht mehr in der Steinzeit lebt

Man muss Niemandem Etwas beweisen

Und du kannst nicht mich mit psychisch gesunden Menschen vergleichen. Kannst du auch als übertrieben sehen.

Er dann das

Ich entsorge schon 3 Stunden Papiere.Das Problem ist,Du oder ihr habt mir nie was genaues gesagt.Alles auf die psychischen Probleme zu schieben ,wãre zu einfach.Auch wenn das alles durch mich war,dass ich weggegangen bin,ich kann es leider nicht mehr ãndern.Zweitens helfe ich doch Dir so gut ich jetzt kann.Manchmal noch vielleicht mehr als ich kann. Nur wenn Du auf mich oder ich auf Dich am motzen bin,bringt es keinen weiter.Denke mir,dass NORMALES  REDEN uns weiter bringt.Oder sollen wir den KONTAKT total abbrechen ? Denke mir nur,damit wãre keinem geholfen

Kind: Was soll das? Ich ignoriere das jetzt.

Was soll so ein drohen. Geht's noch?

Du hast hier gemotzt.. du hast gesagt ich bin am übertreiben usw

Du merkst deinen Tonfall nicht

Vater:

Ich drohe keinem.Hauptsache Dein Ton ist immer ok🤭Dann bis......

Kind: Ist doch einfach das auf den anderen zu schieben.

Vater:

Es ist DEINE ENTSCHEIDUNG 😡🙃....................wenn Du Dir das mal ŭberlegst,dann kannst Dich ja melden.....

In meiner Familie gibt's noch wen anders, von seinem Bruder das eine Kind hat auch psychische Probleme..weiß aber Niemand Außer den Eltern und mir. Da gibt es so einen Umgangston nicht. Aber die Situation hier ist halt echt komisch bei mir.. einerseits wollte er Mal mit zum Psychologen gleichzeitig sagt er, dass das Idioten sind und ich genauso übertreibe. In der Situation hier hab ich ihm nirgends Schuldgefühle gemacht, aber er projiziert irgendwas aus seiner Psyche auf mich. Er wurde Damals handgreiflich mir ggü als ich ein Kind war und hat mich öfter fertig gemacht. Aber die Situationen sind halt jetzt trotzdem nicht gesund und normal denke ich.

Wie würdet ihr da weiter vorgehen?

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