Gefühle – die besten Beiträge

Wie verlasse ich sie?

Ich glaube meine Beziehung ist nichts gutes für mich und egal wie viele schöne Momente wir haben es endet immer mit einem Streit. Ich schreibe das vielleicht weil es wieder passiert ist und ich in Panik gerate und rumheule, aber trotzdem.

sie ist die einzige Person in meinem Leben. Sie hat meine Freunde verscheucht in dem sie mich vor denen lächerlich dargestellt hat und rumgelogen hat. Dann als ich sie konfrontiert habe hiess es das es mir eigentlich egal sein sollte weil ich sie lieben muss. Dass stimmt auch ich liebe sie mehr als alles. Sie sagte ich liebe sie einfach nicht wirklich. Aber ich vermisse meine Freunde und meine Freunde waren irgendwie so viel netter. Ich hatte nie vor denen Angst.

sie ist gerade sauer weil ich nicht will dass sie jeden Tag mein Handy kontrolliert. Wofür? Ich darf keine sozialen Medien haben, ich darf nichts machen.
Ich liebe sie so sehr wenn ich daran denke dass es nicht klappen wird will ich mir weg tuhen. Sie ist besser schöner und schlauer als ich und ich glaub dass ist ihr bewusst.

Konfrontation hat noch nie funktioniert. Sie hat schon einmal meine Freunde verscheucht- sie bedroht mich immer selbst wenn wir normale Tage haben mit so Zeug wie wenn ich sie verlasse dann ruiniert sie mein Leben. Ich liebe sie aber ich hasse sie auch und ich weiß nicht wie ich es raus schaffen werde weil ich völlig alleine stehe.

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Muss ich mich damit abfinden?

Mein Freund und ich sind bald 3,5 Jahre zusammen.

Es gab bisher nie wirklich dates die er geplant hat. Keine Überraschungen, außer einmal zu meinem Geburtstag. Es gibt keine Komplimente, diese gibt es tatsächlich seit Anfang an nicht wirklich. Er schützt mich nicht (es gab bereits ein paar Male Situationen wo seine Kumpels sehr respektlos zu mir waren, er hat dazu nichts gesagt).

Diese Sachen habe ich alle bereits oft angesprochen, so ungefähr seit 3 Jahren. Bisher hat sich nichts geändert auch, wenn es dass immer gesagt hat.

Und nein, ich bin nicht die die immer verlangt und nichts zurück gibt. Ich habe bisher immer seine Geburtstage geplant und ihn damit Überrascht. Zwischendurch kaufe ich ihm immer dinge die er mal erwähnt hat um ihn zu überraschen. Oder dinge die er braucht, er aber zu geizig ist zu kaufen, wie Kleidung oder etwas teurere Kosmetikartikel wie Deo oder Parfüm. Ich plane dates, auf ihn zugeschnitten, damit er auch Spaß an der Aktivität hat. Ich habe die ersten beiden Jahre unseren Jahrestag geplant (dieses Jahr meinte ich zu ihm er soll was planen, wir hatten unseren Jahrestag Anfang März, er meint zwar er holt es noch nach, was ich aber bezweifle).

Ich liebe ihn und will ihm dass auch immer glauben dass er jetzt besser drauf achtet, mehr mit mir unternimmt etc. Ich habe auch, wie ich finde, echt keine hohen Ansprüche. Ich habe schon zu ihm gesagt, mich würde es schon freuen wenn ich regelmäßig mit mir spazieren gehen würde, da sagt er dann aber: "Ich mag es nicht spazieren zu gehen".

Ich will das es klappt, ich will es unbedingt. Würde es heißen ich muss mich mein lebenlang damit abfinden? Oder wird er sich noch ändern?

Ich bin 22 und er wird bald 22 Jahre alt. Wir sind letzten Dezember frisch zusammengezogen. Er hat Adhs und ich Depressionen. Es sind also auch schon Dinge welche uns den Alltag erschweren.

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Von Lovestory zur Gefühlshorror?

Hallo, es fing ganz nett an. Ich habe einen Jungen kennengelernt. Eigentlich wollte ich seine nummer gar nicht haben weil es einer von den menschen ist wie man einmal sieht und dann nie wieder.

Nach 2 Monaten überlegen hat ich dann doch seine Nummer und wir schrieben viel und jeden Tag. Nach weihnachten waren wir mit unseren freunden eislaufen Und er konnte es laufen und ich nicht so gut. Also Bot er immer mir seine Hand an die oft nahm wenn ich drohte hinzufall.

Nach einem schuljahr voller chat unterhaltung. Wechselte ich zum ihm meiner Freundin an die Schule und mit den freunden meiner Freundin kam ich leider gar nicht klar , dafür mit den freunden von ihm umso besser. Bloß hdort hatte ich sehr mit meinen Nerven zu kämpfen. Leider Verstand die Freundin aus meiner klasse das Problem mit meinen Nerven überhaupt nicht und ließ mich oft alleine damit. Dann war aber er da Und nahm mich in den Arm und tröste mich, Hielt meine Kalten zitterden Hande.

Paar Wochen drauf, Sass ich mit ihm in Sbahn und was so müde. Er kam zu mir legte seinen Arm und meine Schulter und mein Kopf vorsichtig auf seine Schulter. Ich schlief dann mehr oder weniger, So einen Ruhigen Moment wie diesen hab ich selten erlebt. Es fühlt sich einfach richtig an.

Ein paar Monate später war wie das war ein Tag allerdings, Schlief er an meiner Schulter, wie er es öfter tat. Beruhigte mich bei meiner inneren Unruhe. Und als er dachte mich trösten zu müssen gab er mir einen Kuss auf die Stirn. Dann schlief er noch ein bisschen Bis Er aussteigen musste ich drückte auf den Stopp knopf, tippe ihm auf die Schulter. Er Schaute mich an Nahm meine Hand und küsste sie.

Doch dann änderte sich alle. Ich erzählte das geschehenes meinen freundinnen, die Waren sehr verwirrt weil er kein interesse an eine beziehung hat, Was ich völlig Akzeptiert. Und mir das reicht was ich mit ihm hatte. Dann erzählte meine Freundin es ihm, Worauf er verständlich weise sauer würde. Es war ein vertrauensmissbrauch. Als Nächstes ging alles so schneller sagte nur noch ich distanziere mich von dir du bist von mir abhängig Und wenn du das nicht schaffst dann bleibt mir nur noch mich umzubringen um dir zu helfen. Das Gleiche sagte er meiner Freundin noch mal."Wenn ist nicht loslassen kann dann muss ich mich hält umbringen,damit sie es Leichter hat."

Das ist jetzt fünf Wochen her und in den letzten vor den Ferien habe im nur darauf geschaut das er nicht allzu ernst schaute und noch lebte. Aber jetzt sind Ferien und ich vermisse ihn kaum, ich bin mehr sauer auf ihn, das er mich fühlen lässt, als wäre ich sein Mörder. Jetzt will ich ihn einfach nur leben sehen und habe Angst wie es nach den Ferien sein wird, da er sich nach langen Ferien stark verändert.

Kann mir bitte jemand helfen ?

Liebeskummer, Gefühle, Beziehungsprobleme, Streit

Ich hatte mit 27 immernoch keine richtige Beziehung!

Hallo zusammen,

wie schon oben genannt bin ich 27 und hatte noch keine richtige Beziehung. Im Teenageralter hatte ich zwar einen Schwarm mit dem ich auch "zusammen" war, aber das kann man nicht eine richtige Beziehung nennen. Dazu hatte ich über mehrere Jahre hinweg eine Freundschaftplus. Oft wollten mich die Männer nur "für eine Nacht", aber es hat sie nie etwas festes daraus ergeben. Die meisten um mich herum sind in einer Beziehung und wohnen auch miteinander. Das wünsche ich mir auch. So langsam bin ich am verzweifeln, da ich schon gerne einen Partner hätte mit dem ich mir auch eine gemeinsame Zukunft aufbauen könnte.

Zu mir:

Ich habe schon viele Freunde/ Bekannte mit denen ich mich gut verstehe (da wäre jetzt aber auch kein potentieller Mann für mich dabei). Dazu bin ich auch gerne unterwegs und offen neue Leute kennenzulernen. Neue Kontakte knüpfen fällt mir überhaupt nicht schwer. Ich würde jetzt auch nicht behaupten, dass ich nicht gut aussehe. Zwar bin ich jetzt kein Topmodel, aber ich bekomme schon so manche Komplimente. Ansonsten bin ich freundlich, offen, ziemlich selbstbewusst und sozial. Dadurch, dass ich keinen Partner hatte bin ich ziemlich selbstständig und unabhängig. Durch alle schweren Prüfungen im Studium und das Referendariat habe ich mich alleine durchgekämpft. Vielleicht bin ich mittlerweile auch einfach zuuu unabhängig und lass mich dadurch schwerer auf Männer ein, sobald sie mehr wollen, weil ich dadurch auch schon so manche Ansprüche habe. Dadurch, dass die meisten Männer immer nur das eine von mir wollten, fällt es mir mittlerweile schwer mich auf sie einzulassen, sobald sie mehr von mir wollen, da ich Angst habe wieder verletzt zu werden. Ich frage mich langsam echt, ob ich den richtigen noch treffe oder ob ich doch mein Leben alleine bestreiten muss.

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Gefühle, therapie?

Ich tue mich schwer damit, diese Frage zu stellen, aber ich brauche Rat. Vor ein paar Monaten begann ich eine Therapie bei einem männlichen Therapeuten. Ich selbst bin weiblich, er Mitte 30, ich Mitte 20. Er war hübsch, wenn ich ehrlich bin... ich hatte mich schnell in ihn verliebt. Dahin bin ich hauptsächlich wegen meiner Schüchternheit gegangen. Wir verstanden uns sehr gut, er war mir sehr sympathisch... ich achte viel auf Sympathie und er brachte es einfach mit. Sitzungen vergingen und die Sitzungen begannen irgendwie intensiver zu werden (meiner Wahrnehmung nach). Ich habe ihm eigentlich sofort von meinen Gefühlen erzählt. Da gab es absolut nichts zu verstecken und absolut nichts, was ich ihm nicht gesagt habe. Irgendwie nach ein paar Sitzungen hatte ich das Gefühl, dass er mich auch mag... Ich bat ihn, mir zu sagen, was er für mich empfindet, ob er das Gleiche empfindet wie ich. Er sagte mir dann bei unserer Sitzung, dass er keine Gefühle für mich habe... aber dass er sich auch nicht so schnell verlieben würde, zweimal. Wir redeten noch ein wenig und ich sagte ihm, dass ich die Therapie beenden würde. Ich sagte ihm, dass er sich um mich keine Sorgen machen müsse, dass ich schon klarkomme und dass er sich wegen seiner Antwort nicht schlecht fühlen müsse. Da sagte er mir eiskalt, dass er das nicht tue. Dass es sein Job sei. Ich dachte mir nur: 'Ehm, okay...' Irgendwie war das gemein. Dann fragte er mich, was ich denn getan hätte, wenn er gesagt hätte, dass er Gefühle hat. Ich sagte, ich hätte nichts getan, dass es mich gefreut hätte, aber dass ich schon wusste, dass es so ist. Dann redeten wir noch kurz und dann begannen die Komplimente: Dass ich eine Frau sei, von der er gerne Komplimente annehme, und dass wir uns unter anderen Umständen schon längst umarmt hätten und dass er mich nie zurückgewiesen hätte. Das war aber nicht das einzige Mal. Einmal hielt ich seine Hand fest beim Abschied, er sagte nichts und nahm sie auch nicht weg, bis ich losließ. Es gab so viele intensive Momente. Aber vor allem war es ein Hin und Her. Mal war er kalt, mal nett, dann wieder kalt und verabschiedete sich gar nicht. Kein Auf Wiedersehen, gar nichts. Komplett ignoriert. Und ich fragte mich immer, was ich falsch gemacht habe... immer wieder und wieder. Nach dieser einen Sitzung, als ich die Therapie beenden wollte, schrieb er mir nach ungefähr 20 Minuten eine E-Mail, dass er mir noch Zeit geben würde bis nächste Woche, um definitiv zu entscheiden, und dass er mich nicht einfach so ohne Weiteres gehen lassen wolle. Das verstand ich anscheinend auch falsch. Dieses Hin und Her machte mich extrem frustriert und es verletzte mich. Ich zählte ihm dann all seine Fehler auf... und jetzt tut er so, als wäre nie etwas passiert. Er kommentierte nicht ein einziges Mal die Fehler, die ich kritisiert habe. Nur dass er seiner Meinung nach eben nichts falsch gemacht hat. In anderen Worten: Ich habe mir das höchstwahrscheinlich alles nur eingebildet. Und das stimmt tatsächlich... ich hinterfrage jetzt meine eigene Realität... aber ich war live dabei, ich bin nicht dumm, noch bin ich taub. Das Ganze macht mich einfach nur extrem wütend und es gibt keinen Mensch, mit dem ich darüber reden könnte: wie ich nur so falsch liegen konnte mit meinen Gefühlen.

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