Wie steht ihr zur Abtreibung Ja oder Nein?

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Das Ergebnis besteht aus 21 Abstimmungen

Es kommt darauf an wann man es abtreibt, ok ist wenn... 28%
Bin gegen Abtreibung-Leben ist kostbar. 28%
Habe schon abgetrieben und ich bereue es nicht. 23%
Ich könnte es nur nachvollziehen, wenn.. 9%
Nein,würde das Kind zur Adaption freigeben. 4%
Habe schon abgetrieben und bereue es. 4%
Wenn man ohne Verhütung Sex hat, muss man zu denn Fehlern stehen, egal wie alt man ist. 0%

26 Antworten

Es kommt darauf an wann man es abtreibt, ok ist wenn...

Sorry, aber - du machst eine Umfrage für Abtreibungen und hast 4 von 7 Antwortmöglichkeiten dagegen und keine einzige, die sich klar dafür ausspricht!

Wie willst du hier eine klare Diskussion ermöglichen, wenn du durch die vorgegebenen Antwortmöglichkeiten schon eine bestimmte Richtung aufzeigst, in die du Antworten haben möchtest?

Zu meiner gewählten Antwort: Meiner Meinung nach ist es immer okay, wenn innerhalb der gesetzlich festgelegten Frist (d.h. 14. SSW) abgetrieben wird.

Eine Frau hat ein Recht auf ihren eigenen Körper - und kann eine Schwangerschaft innerhalb der Frist jederzeit abbrechen, wenn sie möchte.

Das ist weder rechtlich weder "Tötung" noch "Mord" noch sonst etwas - sondern ein Schwangerschaftsabbruch.

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Kommentar von CalicoSkies
22.02.2016, 00:05

PS: Auch die vergebenen Tags wie "Verbrechen", "skrupellose Medizin", "unmoralisch" und Ähnliches bestätigen meine Vermutung, dass hier eine Vorauswahl getroffen wurde, welche Antworten man gerne hätte...

Ich habe die Tags mal entfernt.

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Kommentar von carn112004
22.02.2016, 08:59

"Sorry, aber - du machst eine Umfrage für Abtreibungen und hast 4
von 7 Antwortmöglichkeiten dagegen und keine einzige, die sich klar
dafür ausspricht!

Wie willst du hier eine klare Diskussion ermöglichen, wenn du durch
die vorgegebenen Antwortmöglichkeiten schon eine bestimmte Richtung
aufzeigst, in die du Antworten haben möchtest?"

Berechtigte Kritik, die Umfrage ist schlecht formuliert.

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  • Diese Umfrage ist absurd. Wo ist denn der Punkt "Ich finde Schwangerschaftsabbruch ist moralisch vertretbar und sollte das gute Recht jeder Frau sein"?
  • Ich persönlich finde die aktuelle Rechtslage völlig in Ordnung und ich finde Schwangerschaftsabbrüch sowohl moralisch als auch medizinisch vertretbar.
  • In Deutschland hat jede Frau die freie Wahl, eine Schwangerschaft auszutragen oder abzubrechen. Diese freie Wahl sollte sie nutzen und dabei ihre Lebensziele und Lebensplanung, ihre eigenen Ansichten und Wertvorstellungen, ihre wirtschaftliche Lage und die eventuelle familiäre Zukunft und Partnerschaft berücksichtigen. Schwangerschaftsabbrüche sind immer eilig. In Deutschland gilt die strenge Fristenlösung, nach der Abbrüche nur bis zur 12. Woche nach Empfängnis erlaubt sind.
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Kommentar von Melissa01
23.02.2016, 17:25

Gute Antwort! DH! :)

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Es kommt darauf an wann man es abtreibt, ok ist wenn...

Meine oberste Maxime lautet, kein unnötiges Leid anzurichten. Deshalb ist für mich Abtreibung immer dann okay, wenn sie vorgenommen wird, bevor der Embryo/Fötus empfindungsfähig ist. Denn dann leidet er ja nicht, sodass sicher kein unnötiges Leid entsteht.

Und Empfindungsfähigkeit entwickelt sich nicht vor der 23.Schwangerschaftswoche. D.h. Abtreibung innerhalb der gesetzlichen Frist in Deutschland(12.Woche) ist immer in Ordnung. Danach sollte man zumindest nicht hier abtreiben, da es ein Gesetzesbruch ist.

Abtreibung nach der 23.Woche ist für mich ethisch nur dann zulässig, wenn es notwendig ist, um schweres Leid von der Schwangeren abzuwenden oder ihr Leben zu retten.

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Es kommt darauf an wann man es abtreibt, ok ist wenn...

Es keine Spätabtreibung ist. Bei einer Spätabtreibung spürt der Embryo bereits Schmerz, sodass man nicht ohne weiteres abtreiben sollte.

Generell gilt aber, dass eine Frau ein Recht hat, zu bestimmen, was mit ihrem Körper passiert. Solange der Embryo/Fötus noch keinen Schmerz empfindet, wenn er abstirbt, schließt das definitiv auch das Recht auf Abtreibung ein.

Und bei einer medizinischen Indikation ist natürlich auch eine Spätabtreibung moralisch zulässig. 

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Kommentar von waldfrosch64
23.02.2016, 11:12

Eine wirklich krude Logik !

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Es kommt darauf an wann man es abtreibt, ok ist wenn...

Hallo

Das ist doch keine Umfrage. Mann kann nicht einmal die Frage so beantworten, dass man für Abtreibung für Abtreibung ist.

Eine Abtreibung ist bis zur 14. Woche gemäss Gesetz - nach einem Beratungsgespräch - möglich. Die Gründe sind nicht entscheidend. Das kann sein, weil man zu jung ist, noch in Schule/Ausbildung/Studium, alleinerziehend, kein Geld hat, die Familienplanung abgeschlossen ist, man überfordert wäre, keine Kinder möchte etc.

Freundlichen Gruss

tm

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Kommentar von carn112004
22.02.2016, 08:58

"Das ist doch keine Umfrage. Mann kann nicht einmal die Frage so beantworten, dass man für Abtreibung für Abtreibung ist."

Dem ist zuzustimmen, die Umfrage ist schlecht formuliert.

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Habe schon abgetrieben und ich bereue es nicht.

Es war zwar ein nicht ganz einfacher Entscheid, aber der richtige. Und jede Frau muss das selbst entscheiden können - wenn möglich zusammen mit ihrem Partner.

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die Frau durch ein Missbrauch schwanger geworden ist oder es sich um eine sehr junge Jugendliche handelt (die nicht von ihrer Eltern dazu gedrängt wird abzutreiben) oder wenn das Kind eh nicht überleben kann, wie z.b. beim Patäu Syndrom, dem Edwarts Syndrom oder der Anencephalie.

Aber unanhängig wie ich zur sonstigen Abtreibung von Embryonen (unter Woche 12) stehe, wenn ein bereits lebensfähiger Fötus (ab der 22. Woche) abgetrieben wird, dann ist das klar MORD

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Kommentar von CalicoSkies
22.02.2016, 09:38

Ein Schwangerschaftsabbruch ist niemals Mord, egal wann er durchgeführt wird.

Du kannst dich ja mal über Fetozid informieren - rechtlich ist deine Aussage völlig falsch...

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Kommentar von waldfrosch64
23.02.2016, 11:16

__________durch ein Missbrauch schwanger__________

Immer  grässlich diese Argumentation jenseits jeglicher Realität von Frauen und Abtreibung ..

Und Mord ..pass mal auf ..dafür klopft schon mal der Staatsanwalt heute an deine  Türe ..Auch wenn du das im Netz sagst ,da wärst du nicht der/die  erste dem genau   das passiert ...in Deutschland .

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Bin gegen Abtreibung-Leben ist kostbar.

Ausnahme, wenn es eine medizinische Indikation gibt, die für die Abtreibung spricht. Aber ansonsten sollte eine Abtreibung immer ultima ration sein. Es gibt fast immer bessere Wege.

Kurz etwas zu deiner Abstimmungsmöglichkeit. Die Antwortmöglichkeiten sind nicht gut gewählt, weil man ja nur eine Antwort auswählen kann, aber sich die Aussagen ja überschneiden.

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Kommentar von shopperin98
22.02.2016, 19:37

Das ist mir bereits aufgefallen und es war von mir nicht beabsichtigt. 

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Habe schon abgetrieben und ich bereue es nicht.

Ich zwar nicht, aber mehrere meiner Freundinnen. Und keine bereut. Sie sind alle froh, dass es auf gute Art möglich war.

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Nein,würde das Kind zur Adaption freigeben.

Das Kind kann nix dafür, wenn "erwachsene" Menschen zu dumm sind, um die Folgen ihrer Handlungen abzusehen.

Man bestraft im Grunde das Kind mit dem Tod, nur weil es einem grad im Weg steht.

Selbst bei Vergewaltigung würde ich lieber das Kind gebären als es zu ermorden. Ich weiß ja, daß ich es nicht bei mir behalten muss, sondern in liebevolle Hände geben kann. Es gibt viele naturbedingt kinderlose Paare, die sich gerne um solche Kinder kümmern würden.

Solange man nämlich die unangenehmen Folgen solcher Taten einfach entsorgt werden die Täter immer sorglos so weiter machen. Wenn ein Vergewaltiger für die durch seine Taten entstandenen Menschen wirtschaftlich (!!!) sorgen müsste würde er sich wohl freiwillig kastrieren, um noch ein bisschen Luxus für sich selbst haben zu können.

Was hätten wir alle wohl davon gehabt, wenn der Erfinder des Rades oder einer sonst für uns recht wichtigen Technologie abgetrieben worden wäre? 

Darüber sollte man auch mal nachdenken, wenn man ein Leben einfach (aus ohnehin meist egoistischen Gründen) beendet, bevor es sich entfalten konnte.

warehouse14

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Kommentar von Kiboman
22.02.2016, 19:35

ich kann deine sichtweise aus überzeugung verstehen, wirklich.

deine argumente sind aber echt arm und realitätsfern.

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Kommentar von PlueschTiger
22.02.2016, 20:54

Auch wenn der Rest etwas extrem ist, stimme ich dir größten teils zu.

Denn selbst bei einer Vergewaltigung, so schlimm sie auch sein mag, ist das verhalten des Opfers und der anderen Menschen eine Folge der Gesellschaft und Erziehung. So eine Tat ist schlimm, aber einige sind sogar an der schlimmen Erfahrung und dem Kind gewachsen und haben das Trauma überwunden.

Selbst bei Jugendlichen sind es denke mal öfter eher Eltern und Bequemlichkeit welche der Grund für das nicht wollen sind. Sei es aus Falscher Eitelkeit, so nach dem Motto, "was sollen die anderen von uns Denken". Oder die Kinder haben schlichtweg angst vor dem Ärger mit den Eltern.

Zudem übersehen viele auch werdende Mütter welche folgen die Abtreibung für die Psyche haben kann. Es passiert auch das Jahre nach einer Abtreibung die Schuld einsetzt und einige es nicht verkraften, was sie getan haben.

3
Kommentar von meretlein
24.02.2016, 18:43

Erfinder des Rades

Da bin ich mir ziemlich sicher, dass das Rad - vielleicht etwas später - von irgend einem anderen erfunden worden wäre.

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Es kommt darauf an wann man es abtreibt, ok ist wenn...

ich bin dafür,

ein ungeborenes leben hat noch keine erfahrungen gemacht,

es weiss nicht was gut oder schlecht ist,

wer mama oder papa ist.

es ist eine leere hülle,

klar es nimmt äussere reize auf, die werden stück für stück abgespeichert und zugeordnet.

als ein eigenständiges selbst denkendes lebewesen sehe ich das nicht.

kinder die abgetrieben werden können auch von späteren qualen erlöst werden

denn von der mutter evt nicht geliebt zu werden ist schlimmer als einen unerwarteten tod zu sterben.

das kind eines vergewaltigers wird nie erfahren wer wirklich sein vater war,

und wenn doch ist es die schlimmste erfahrung die es gibt.

ich bin ganz klar dafür egal aus welchen motiven.

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Es kommt darauf an wann man es abtreibt, ok ist wenn...

... es keine Langfristigen überlebenschancen hätte, wenn also entweder einer Krankheit oder die Lebensumstände (sicheres Verhungern, z.B.) ein erreichen der Geschlechtsreife von vornherein ausschließen.

So krasse Situation sind aber SEHR selten.

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Habe schon abgetrieben und ich bereue es nicht.

Mit deiner Umfrage hier kannst du niemals herausfinden "wie die heutige Gesellschaft über Abtreibung denkt". Da müsstest du eine repräsentative Meinungsumfrage bei mindestens 1'000 Leuten in Auftrag geben.

Für die Schweiz ist der Fall klar: 2002 haben 72% der abstimmenden Bevölkerung Ja gesagt zur Fristenregelung (ohne Zwangsberatung und obligatorische Bedenkzeit). 2014 wurde dieses Resultat quasi durch eine weitere Abstimmung, dass nämlich Schwangerschaftsabbruch durch die Krankenversicherung bezahlt bleiben soll, bestätigt.

Ich denke, in Westeuropa ist eine grosse Mehrheit der Meinung, dass Frauen das Recht haben müssen, selbst über Abbruch oder Austragen einer ungewollten Schwangerschaft zu entscheiden.

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Kommentar von shopperin98
22.02.2016, 19:34

Du hast schon recht, dass ich damit nicht den Durchschnitt errechnen kann. Da mir einerseits dazu Zeit und ebenso Mittel fehlen dies zu organisieren, versuche ich es mit Mitteln wie diesen.

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Ich seh das neutral, so lange es mich selbst nicht betrifft.

Es gibt sehr gute Gründe für eine Abtreibung (zu jung, Vergewaltigung, etc.), als auch dagegen.

Schlußendlich bin ich der Meinung, daß mir ein Urteil darüber nicht zusteht, weil ich selbst nicht in dieser Situtation bin.

Viel wichtiger finde ich, zu der Frau zu stehen, gleich welche Entscheidung sie trifft.

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Kommentar von shopperin98
21.02.2016, 21:01

Habe nicht richtig gelesen. Entschuldige.

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Ich könnte es nur nachvollziehen, wenn..

die Eltern extrem jung sind, bei Vergewaltigungen und bei Inzest. Jedoch wäre das Kind zur Adoption freigeben für mich eine bessere Lösung, jedoch verurteile ich keine Frau weil sie abgetrieben hat.

LG

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Kommentar von Darkmalvet
21.02.2016, 20:59

Auch Inzestkinder können gesund sein.

Ein einfacher Gentest beider Eltern auf genotypische Erbdefekte würde reichen um 100% ig sicherstellen zu können, dass das Kind keine Schäden durch die Inzucht hat

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Kommentar von waldfrosch64
23.02.2016, 10:59

kriminelle Indikation ist lediglich 2 % .Solche eine Argumentation in Sachen Abtreibung ist zwar beliebt aber Jenseits jeder Realität von Frauen und Abtreibung ! 

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SOLCHE Umfragen braucht das Land. 

(Ironieknopf wird jetzt ausgeschaltet.)

Wie wäre es mit einer sachlicheren Überschrift, zum Beispiel mit der Bezeichnung "Schwangerschaftsabbruch"? Und mit einer breiteren Auswahl weniger "lenkender" Fragen? 

Ich halte einen Schwangerschaftsabbruch innerhalb der gesetzlichen Fristen (und im begründeten Einzelfall auch darüber hinaus) für ein selbstverständliches Entscheidungsrecht jeder Frau. 


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Habe schon abgetrieben und ich bereue es nicht.

Da gibt's nichts zu bereuen. Ich würde es wieder tun, wenn ich nochmal in derselben Situation wäre.

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Bin gegen Abtreibung-Leben ist kostbar.

Hier wurde schon viel, zum Thema Abtreibung und Behinderung gesagt. Dazu will ich als jemand der von Geburt an selbst eine Körperbehinderung hat,und damit in seiner Familie nicht alleine ist, denn auch meine Schwester ist geistig behindert, im Namen der Menschen mit Behinderung etwas sagen . Jedes Leben ist wertvoll und lebenswert, was glaubt ihr was passiert wäre hätten unsere Mütter uns Behinderte abgetrieben, ich kann es euch sagen wir hätten niemals existiert, und hätten niemals zu den Menschen werden können die wir heute sind, und wir hätten nie Erfahren was Leben ist und was es lebenswert macht. Ich bin strikt gegen Abtreibung, es sei denn es gefährdet die Gesundheit und das Leben der Mutter.

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Kommentar von ditchwich
23.02.2016, 16:44

Liebe/r  FanFicfan

Ich finde das wunderschön, dass du dein Leben voller Lebenslust und Kraft geniessen kannst. Dein Leben ist kostbar, ja. Aber es ist von der falschen Seite her argumentiert, wenn du das gegen den straflosen Schwangerschaftsabbruch verwendest.

Du schreibst: "wir hätten niemals existiert". Ganz genau. Aber das trifft auf alle zu, nicht bloss auf Behinderte. Wenn meine Mutter ihre Schwangerschaft damals als ungewollt empfunden hätte, oder nicht die Kraft gehabt hätte, ja zu sagen zur Mutterschaft unter den gegebenen Bedingungen und sich zum Abbruch entschieden hätte, dann hätte es auch mich nie gegeben. Da besteht zwischen uns kein Unterschied.

Na und? Weder ich noch irgend sonst jemand - ausser meiner Mutter und vielleicht ein paar ihr nahestehende Menschen - hätten je etwas von mir gewusst auf dieser Welt. Es hätte uns schlicht nicht gegeben. Wie viele Menschen gibt es nicht, weil ihre Mütter eine funktionierende Verhütung angewendet haben? Die hätten alle vielleicht auch ein glückliches Leben führen können - vielleicht auch nicht.

Deine Argumentation führt letztlich wieder auf die Frage des "Wertes" von ungeborenem Leben im Vergleich mit anderen Werten zurück, die ja der ganzen Debatte um die Abtreibung zugrunde liegt.

2
Bin gegen Abtreibung-Leben ist kostbar.

http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088203.html

"1.Das Grundgesetz verpflichtet den Staat, menschliches Leben, auch das
ungeborene, zu schützen. Diese Schutzpflicht hat ihren Grund in Art. 1
Abs. 1 GG; ihr Gegenstand und - von ihm her - ihr Maß werden durch Art. 2
Abs. 2 GG näher bestimmt. Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen
menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen
Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts
des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch
die Annahme seitens der Mutter begründet.

2. Die Schutzpflicht für das ungeborene Leben ist bezogen auf das einzelne Leben, nicht nur auf menschliches Leben allgemein.

3. Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter."

Wer Menschenwürde und das Recht auf Leben hat, sollte nicht getötet werden, wenn es sich einrichten lässt.

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Kommentar von annemarie37
22.02.2016, 10:29

nicht schon wieder....

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Kommentar von Lennister
22.02.2016, 17:03

Und wie immer zitierst du die deutsche Rechtslage absolut selektiv. Und dass Gesetz und Ethik zwei verschiedene Dinge sind, ignorierst du auch. 

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Habe schon abgetrieben und ich bereue es nicht.

Wieso sollte ich bereuen, damals meinen Zustand des nicht-schwanger-seins wieder erlangt zu haben?

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