Was wünscht Ihr Euch von den Grünen und von der Politik generell?

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Die Frage wurde im Rahmen der Aktion „Wahl-Special“ von einem ausgewählten Politiker an die gutefrage-Community gerichtet. Ab Montag, den 13. September 2021, bis Freitag, den 17. September, stellen Spitzenpolitiker und angehende Parlamentarier Fragen an ihre potentiellen Wähler auf gutefrage.

Weitere Informationen zur Aktion findest Du hier: https://www.gutefrage.net/aktionen/wahlspecial/

86 Antworten

Eine starke Sozialpolitik.

Faire Löhne, eine gute Rente etc.

Und einen bezahlbaren Klimaschutz...

Am schlimmsten wäre es wenn sämtliche Kosten und Preise auf Grund der Umweltpolitik höher werden würden.

Im Vergleich zu anderen Ländern haben wir in Deutschland schon sehr hohe Kosten ( Strom z.b. )

Die Unter und Mittelschicht darf nicht noch höher belastet werden.

Wen bezeichnest du als Unterschicht ?

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Hallo Anton Hofreiter

Ich würde mir wünschen, dass man den ÖPNV ausbaut BEVOR irgendwelche Zwangsmaßnahmen gegen den Individualverkehr unternommen werden.

In ihrem derzeitigen Ausbauzustand können die ÖPNV Systeme die Umsteiger vom PKW überhaupt nicht aufnehmen oder zumindest nicht ohne, dass es so voll wird, dass die derzeitigen Fahrgäste jeglichen Komfort verlieren.

Anstelle Pendlern und Anwohnern die Parkplätze abzubauen sollte man lieber alte Bahnstrecken bzw Straßenbahnstrecken wieder aufbauen.

Fahrräder sind nicht bei jedem Wetter eine sinnvolle Alternative und auch nicht für jede Person, wer viel transportieren muss oder barrierefreie Transportmöglichkeiten benötigt hat davon wenig.

LG

Darkmalvet

Es kann ja nicht jeder ein Fahrrad benutzen, weil viele körperlich dazu nicht mehr in der Lage sind.

In ländlichen Gebieten ist es besonders wichtig, den ÖPNV auszubauen, weil es teilweise gar keinen ÖPNV gibt, oder höchstens zwei mal am Tag. Da ich mal ziemlich ländlich gewohnt habe, kenn ich das leider.

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Ich wohne hier in einem Gebiet wo der Bahnverkehr wegen nicht hohe Rentabilität 1981 eingestellt wurde. Heute könnte ich theoretisch genau mit dieser Bahn zur Arbeit und zum Einkaufen fahren!

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Von Experte stormy bestätigt

GENERELL

Ich wünsche mir, dass Politik wieder ehrlicher wird und sich mehr an dem echten Willen des Volkes orientiert: Authentischer, pragmatischer, vernünftiger.

Ich wünsche mir, dass auch in Koalitionen und bei Abstimmungen mehr darauf geachtet wird, was nun wirklich sinnvoll ist und sein muss, und nicht so sehr auf Parteipolitik und Eigeninteressen. Das wird natürlich ein Traum bleiben.

Ich verabscheue wirklich politische Korrektheit. Lasst uns wieder Tacheles reden. Orientiert euch nicht an Shitstorms kleiner Minderheiten in sozialen Netzen, sondern an der breiten Bevölkerung. Macht Schluss mit dem Tabuisieren von Wörtern oder Gedanken, immer neuen Euphemismen, immer mehr von Orwell's Newspeak. Politische Korrektheit ist DIE Gefahr für Meinungsfreiheit schlechthin. Es muss auch und gerade bei kontroversen Themen mehr als eine Meinung geben dürfen.

GRÜNE

Ich wünsche mir sehr, dass dieser Gender-Quatsch endlich wieder aufhört. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung schüttelt darüber den Kopf, aber der Schwanz wedelt mit dem Hund. -- Gender-Sternchen und all der Quatsch sind grober Unfug. Ich bin gegen verballhornte Sprache. Lasst die Finger von unserer Muttersprache. Weg mit der Sprachpolizei! Das ist weder alltagstauglich noch wünschenswert. Die generischen Formen inkludieren alle und das weiß faktisch auch jeder. Dafür brauchen wir keine Verhunzung der Sprache.

Ich wünsche mir ganz dringend weniger Verbotsmentalität. Wenn ich Baerbocks "Jedes Verbot ist Anstoß zur Innovation" höre, könnte ich würgen. Meint sie das ernst? Haben Sie da auch zusammengezuckt? das geht doch gar nicht! -- Freiheit ist das höchste Gut! Lasst uns nur da regulieren, wo es wirklich nötig ist. Erzwingt nicht eine Einheitsmeinung, sondern schafft gute Rahmenbedingungen. Diese Verbotsmentalität ist wirklich das, was mich ganz besonders stört.

Drittens, Hände weg vom Eigentum! Lasst euch nicht innen von links-außen überholen. Keine Vermögensteuer! Keine noch höheren Steuern! Keine Enteignungen!

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@stormy

Im Text heißt es:

Grund für die Namensänderung waren zunehmende Antidiskriminierungsbeschwerden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und von Kunden, die Inhaberin Claudia Scherrer per Post oder Mail bekommen hat.

Sollen die Grünen nun solche Umbenennung VERBIETEN? oder was schwebt dir da vor?

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Ich wünsche mir sehr, dass dieser Gender-Quatsch endlich wieder aufhört.

Das wäre doch sehr schade. "Gender-Quatsch" hat viele nachweisbare Effekte. Einer davon ist, dass Mädchen durch eine gendergerechte Sprache sich eher Berufe zutrauen.

MINT-Berufe gelten als „typisch männlich“, ihre Ausübung gilt als schwierig, gleichzeitig sind sie sehr wichtig und viele – nicht nur Mädchen – haben nicht genügend Selbstvertrauen, solche Berufe zu ergreifen. „Wir wollten untersuchen, ob man durch eine geschlechtergerechte Sprache die Wirkung des Geschlechtsstereotyps aushebeln kann“

[...]

Wenn Berufe in einer geschlechtergerechten Sprache dargestellt werden (Nennung der männlichen und weiblichen Form, zum Beispiel „Ingenieurinnen und Ingenieure“ statt nur „Ingenieure") schätzen Kinder typisch männliche Berufe als erreichbarer ein und trauen sich selbst eher zu, diese zu ergreifen.

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Ich wünsche mir ganz dringend weniger Verbotsmentalität.

Vor allem, wenn das Handeln einzelner anderer schadet (Umweltzerstörung, Lärmverschmutzung, Verkehrsgefährdung, Klimaschädigung), sind Verbote das Mittel der Wahl und sollten unbedingt zum Schutz der anderer eingesetzt werden. Ein Staat, der sich hier mit Verboten zurück hält, versagt auf ganzer Linie.

Verbote die hingegen keinen Schaden von anderen abwenden, sind sehr zu hinterfragen: Gurtpflicht, Verbot homosexueller Ehen und solche Sachen. Das Rauchverbot ist dagegen eine echte gesellschaftliche Errungenschaft.

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Gut geschrieben!

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Vermögenssteuer für Superreiche tut der Bevölkerung nicht weh!

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@Dichterseele

Die Frage ist erstens, wo bei wem "superreich" anfängt. Man müsste die Grenze schon auf 5 Millionen oder mehr festlegen, damit ganz Familien mit Grundbesitz nicht belastet werden.

Zweitens ist die Frage, wie man Enteignung und Vermögenssteuer rechtfertigen will. Immer ist das alles versteuertes Geld und legal zu klaren Bedingungen erworben. Das ist ungerecht und einfach nur Umverteilung.

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@Kajjo

Ich wage Deine Einschätzung zu bezweifeln - es gibt reiche Erben und Leute, die keine oder kaum Steuern zahlen - von Steuerhinterziehungen ganz zu schweigen.

Und wenn Leuten ihr Häuschen enteignet wird und dabei ganze Dörfer verschwinden, weil ein Konzern Braunkohle schürfen will, mit der umweltschädliche Kraftwerke gefüttert werden, stört Dich das nicht. Aber wenn Miethaie in Großstädten enteignet werden sollen, die armen Leuten ihr letztes Hemd nehmen, schreist Du Zeter und Mordio?

Und eine 5-Millionen-Villa ist kein Kinkerlitzchen.

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In zwei Worten zusammengefasst: mehr Mut.

Etwas epischer betrachtet:

  1. Mehr Mut, deutliche Schritte zum Klimaschutz zu machen mit dem Ziel, dass in Deutschland und der gesamten EU nicht mehr Klimaschadstoffe emittiert und verursacht werden als es dem Anteil an der Weltbevölkerung entspricht.
  2. Mehr Mut, den Menschen klar zu machen, dass das Geld kostet und nicht aus der Westentasche bezahlt wird, aber auch, dass das nicht ohne Komfortverluste und ein gehöriges Maß an Verzicht zu schaffen ist.
  3. Mehr Mut, auch den Wohlhabenderen - und damit auch einem guten Teil der grünen Wählerschaft - hierzulande zu erklären, dass sie solidarisch ein deutlich größeres Päckchen zu tragen haben als die, die sich zusätzliche Belastungen kaum mehr leisten können. Zur Erläuterung: Einem armen Schlucker fällt es nicht schwer, auf eine Flugreise zu verzichten, aber es fällt schwer, für ein anständiges Lebensmittel auch einen angemessenen Preis zu bezahlen.
  4. Mehr Mut, den Menschen auch Mut zu machen, dass diese Herausforderungen gemeinsam zu schaffen sind. Ich vermisse politische Führungspersönlichkeiten, die begeistern können wie weiland Willy Brandt.
  5. Mehr Mut, auch in Regierungsverantwortung auch immer wieder mit den politischen Gegnern zu reden und einen gesellschaftlichen Konsens anzustreben, um so hehre Ziele wie Ökologie und soziale Inklusion zu erreichen. Dieser Konsens ist unserer Gesellschaft ein Stück weit abhanden gekommen, auch deswegen, weil sie vielschichtiger, individueller und ein gutes Stück egoistischer geworden ist. Das schließt durchaus auch Ossis, Migranten, Lokführer und Erfolgreiche ein. 25 Jahre Turbokapitalismus haben hier deutliche Spuren hinterlassen. 15 Jahre (a-)soziale Medien auch.
  6. Ich war nie ein Merkel-Freund, aber manchmal würde ich mir den Mut für ein herzhaftes "wir schaffen das!" wünschen.
  7. Mehr Mut, die alte Schwarte des Club of Rome wieder mal aus dem Bücherregal hervorzukramen und darin etwas über die Grenzen des Wachstums zu lesen. Obwohl ich das eher einem Christian Lindner als einem Anton Hofreiter empfehlen würde.
  8. Mehr Mut, bei den Menschen, die sich hängen haben lassen, wieder etwas mehr Selbstverantwortung einzufordern und nicht immer nach dem Staat zu schreien.
  9. Mehr Mut, unseren Kindern nicht nur die ferne Zukunft zu gönnen und ihre wichtige Rolle in Sonntagsreden zu beweihräuchern, sondern ihnen endlich anständige Schulen mit anständigem pädagogischen Personal zur Verfügung zu stellen und auch von Berlin aus den Bundesländern klar zu machen, dass jedes Land mindestens ein Drittel seiner Gesamtausgaben für Bildung zur Verfügung stellt. Das aber wird Geld kosten.
  10. Mehr Mut, wichtige gesellschaftliche Aufgaben wie den Bau von Wohnungen wieder in die öffentliche Hand zu legen, vor allem in die Hand der Kommunen, die am ehesten wissen, wo der Schuh exakt drückt. Die vergangenen Privatisierungen neu zu bewerten und nur dort durchzuführen, wo sie zielführend sind. Zielführend konnte und kann nicht sein, klamme Kassen zu füllen, wenn dadurch massives Gestaltungspotenzial aus der Hand gegeben wird.
  11. Den Mut, auch unter einer grünen Bundeskanzlerin (so sie es denn werden sollte) auch einem Armin Laschet ein gutes Ministerium anzuvertrauen, denn unser Land braucht auch fröhliche und belastbare Minister. Wenn dafür ein Andi Scheuer in die Früpension geschickt wird, wäre das ein echter Gewinn für Deutschland.
  12. Und den Mut den Menschen klar zu machen, dass auch eine grüne Politik nur mit Wasser kochen kann und nicht alle Ziele (die sich eh ständig ändern werden) sofort zu erreichen sind.

Wenn ich mir jetzt noch bis Mitternacht Zeit nehme, kann ich vermutlich noch ein komplettes Wahlprogramm für eine eigene Partei zusammendengeln. Muss aber jetzt auch nicht mehr sein, so kurz vor der Wahl.

In sechs Worten zusammengefasst: Du hast einen Roman geschrieben, OIIDDAA

😅

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Um Gottes willen...

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Mehr Mut, die Menschen zu zwingen 3 std. mit der Bahn zur Arbeit zu fahren, anstatt nur eine mit dem eigenen Auto.

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Von den Grünen:

das man mich nicht in die Öffis "zwingt", weil der Sprit unbezahlbar wird.

Ich habe einen langen Fahrtweg und ich könnte auch mit den Öffentlichen fahren (was unterm Strich noch länger dauert) und ich bei Spätschichten kaum weg komme und zudem mit mehr als merkwürdigen Gestalten in den Öffis sitze. Nein Danke!

Und ich kann mir auch mit einer 9000 Euro Prämie kein neues energiesparendes Auto leisten.

Wenn mir die Grünen ein nettes Fahrrad sponsern, dann fahre ich damit auch mal gerne zum Einkaufen.

Demokratiefördergesetz: völlig unnötig! Wer sich ehrenamtlich engagiert, der tut es aus Überzeugung. Bei einem solchen Gesetz, wo Geld winkt, werden solche Vereine wie Pilze aus dem Boden schießen und nach außen hin Gutes tun...

Archiv über rechten Terror: linken Terror vergessen? Ich habe den G20 in Hamburg erlebt. Da sind die Linksradikalen auch keinen Deut besser.

Gesellschaftsministerium: noch ein Ministerium? Bürokratie und Leute die bezahlt werden sollen für was genau? Gebt lieber direkt Geld an Menschen die Nachbarschaftsfeste organisieren oder sich in der Migrationspolitik einbringen. Als 2015 die vielen Flüchtlinge kamen, gab es reichlich Bürgerinitiativen die sich Derer angenommen haben. Spielenachmittage veranstaltet haben, Kaffee trinken, Kinderbespaßung, Deutsch gelehrt haben etc. Freiwillige denen es ein Herzenswunsch war zu helfen. Dafür braucht es kein Ministerium!

Kindergrundsicherung: aber garantiert nicht mit Geldleistungen! Zweckgebundene Sachleistungen sind absolut ok und kommen auch da an wo es gebraucht wird: beim Kind.

Hartz 4 oder Garantiesicherung: wie man es nun auch immer nennen mag. Es darf nicht dazu führen, dass man sich prima darauf ausruhen kann! Meinetwegen kann man den Zuschlag für Alleinerziehende erhöhen. In Form von Gutscheinen für Windeln und Babynahrung.

Frauen in der Digitalisierung: also den Punkt finde ich etwas lustig. Ich bin ein Kind der 60er, habe seit 1995 einen PC und auch wenn mich weder Hard- noch Software sonderlich interessiert bin ich doch in der Lage gewesen beruflich schritt zu halten bei der Digitalisierung. Umso verwunderlicher, dass oftmals die Jugend Heute nicht mal weiß wie man GOOGLE nutzt. Das hätte doch schon längst ein Thema sein müssen?! Und nicht nur für Mädchen.

Ein Laptop ab der 4.ten Klasse für jedes Kind und nicht nur das Lehren von Word &Co., sondern auch der Fokus auf Internetrecht. Denn da hat man auch gleich das Thema Cybermobbing am Wickel. Und die Möglichkeit seine schulischen Defizite mit Hilfe des Internets aufzuarbeiten, wenn es die Schule an sich schon nicht schafft.

Heute sind ja immer noch manche Lehrer zu blöd den Anschaltknopf des Laptops zu finden.

Ansonsten wünsche ich mir von der Politik:

Bei Bundestagsdebatten sich sachlich und freundlich zu verhalten. Mitunter schalte ich da weg, weil die sich Alle verhalten wie im Kindergarten! Da wird rum geschrien, gepöbelt und oft nur im Angriffsmodus gefahren. Wie soll man da auch nur einen Politiker ernst nehmen?

Faire Löhne: betrifft mich nicht. Für das was ich mache werde ich fair bezahlt. Viele aber leider nicht! Und gerade was die Ausbildung der Azubis anbelangt: es erfolgen viel zu wenig Kontrollen der Betriebe. Gefühlt jeder Depp darf ausbilden und am Ende kann der Azubi am Ende des ersten Lehrjahres den besten Kaffee der Welt kochen.

Umweltpolitik: Ausstieg aus der Kohle - absolut! Kein Plastik mehr. Für mich eh nicht nachvollziehbar, warum es so lange dauert auch die letzte Plastiktüte aus den Supermärkten zu verbannen oder warum es noch Plastikflaschen ohne Pfand gibt.

Steuerreform: wer bitte steigt da noch durch bzw. ist je da durch gestiegen?

Migration: den Vorstoß den Dänemark da gerade hinlegt, finde ich persönlich sehr gut! Wer Sozialgeld will, muss auch was dafür tun. Aber das sollte auch Deutsche betreffen.

Überhaupt muss es schneller gehen mit Abschiebungen. Aufnahme nur noch von politischen Flüchtlingen. Alle Anderen gleich an der Grenze abweisen. In unserer nahegelegenen Großstadt tummeln sich zig Schwarzafrikaner rum die ihr Geld mit Drogen machen. Wie kann das sein? Entweder es sind anerkannte Flüchtlinge, dann gehen sie zum verpflichtenden Deutschkurs und haben nach spätestens 6 Monaten eine Arbeitserlaubnis oder sie gehen zurück.

Bei uns in der Firma, wo viele Nationen arbeiten, gibt es auch ein paar sehr liebe und nette Schwarzafrikaner die arbeiten wollen und können. Warum geht das nicht bei der Mehrheit? Es geht jetzt nicht explizit um die Schwarzafrikaner. Das war nur ein Beispiel. Aber ich glaube, dass viele Deutsche die Migrationspolitik überhaupt nicht verstehen! Da werden Menschen abgeschoben, die sich integriert haben, hier zur Schule gehen und dann mitten aus der Ausbildung gerissen werden um sie ins Flugzeug zu setzen und Andere die sich null integrieren werden durchgeschleppt, weil sie in 20 Gerichtsverfahren gegen die Abschiebung klagen?! Müssten da nicht unsere Gesetze mal angepasst werden?

Wer hier straffällig wird, der muss wieder gehen. Sicherlich nicht wenn er ein Müsliriegel klaut, aber bei Raub und Mord sofort!

Verpflichtende Deutschkurse für alle Asylbewerber! Wie kann es sein, dass gerade Frauen hier 30 Jahre leben und kein Wort Deutsch sprechen. Damit wird doch genau das gefördert was wir nicht leben und wollen: der Mann hat sie völlig in der Hand.

Schule: darf nicht länger Landessache sein. Wir wollen doch gleiche Bildungschancen für Alle. Warum nimmt man nicht die Bundesländer wo es am Besten mit der Schule klappt als Vorbild? Überall die gleichen Bücher, der gleiche Unterrichtsstoff, bei freien Schulmitteln.

Und warum muss man Schulbücher kaufen oder leihen, wenn damit gar nicht gearbeitet wird? Aus manchen Büchern werden gerade 3 Seiten genommen im Halbjahr. Die hätte man auch kopieren können...

Frühstücksangebot für alle Schüler - kostenlos!

Rente: Erhöhung der Rentenbeiträge. Viele Bürger schaffen es sonst doch nie selbst was beiseite zu legen. Und am Ende dann die garantierte Grundrente. Und die muss weit über dem Sozialhilfesatz liegen.

Freie Wahl des Rentenantritts zwischen 60 und 70. Mit Abschlägen bis 65 und Zuschlägen ab 66. Und der klaren Ansage: wer Abschläge riskiert bekommt KEINE staatliche Hilfe.

Sozialer Wohnungsbau: aber bitte keine Ghettobildung!

Keine Unterbringung von Migranten bei Privatvermietern die völlig überzogene Mieten aufrufen, nur weil die Stadt es zahlt.

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