Das hat jetzt eher nichts mit Deutschland zu tun.

Es gibt überall intolerante Typen!

Es könnte sein, dass sich jemand daran stört, weil du Syrer bist => AfD und Co. reagiert eben auf so etwas ziemlich komisch.

Mein Partner wird oft als Asylbewerber eingeschätzt, obwohl er EU-Bürger ist. Und daher muss ich mir hin und wieder auch ziemich blöde Sprüche anhören.

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Leider gibt es nicht so viele Möglichkeiten in Deinem Alter.

Außer den Angaben in dem Link, fällt mir noch ein, dass Du eventuell mit einem Hund einer Nachbarin spazieren gehen könntest, wenn die zum Beispiel krank wäre.

https://www.arbeitstipps.de/arbeiten-ab-14-15-16-welche-jobs-sind-geeignet.html

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Bei manchen Männern fehlt es eben gewaltig in Sachen Empathie.

Unter den Leuten, die bei Euch im Viertel abhängen, da nehm ich mal an, wird wohl kaum eine Frau dabei sein, grad bei den Alkis.

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Nur als Baby.

Als ich klein war, gab es nur Stoffwindeln. Also waren die Mütter drauf aus, dass wir Kinder möglichst schnell "trocken" wurden. Wenn dann doch mal was daneben ging, gab's was auf den Po! (War eben in den 50ern noch üblich.)

Bei meinem Sohn ging dann das Gezeter bezüglich Sauberkeitserziehung meiner Schwiegermutter an, weil er mit drei Jahren nachts noch Windeln brauchte. Als ich dann deswegen mal mit unserem Kinderarzt sprach, meinte er, das ich doch die alte Schachtel (O-Ton Arzt!) schwätzen lassen sollte und dass alles so in Ordnung wäre. Mit etwa 3 3/4 brauchte mein Sohn dann auch nachts keine Windeln mehr.

Kann es sein, dass manche Mütter aus Bequemlichkeit noch viel länger nachts Windeln verwenden wollen, obwohl die Kinder es eigentlich nicht mehr bräuchten?

Was anderes ist es natürlich, wenn eine Krankheit dahintersteckt.

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So wie ich das einschätze, will der mehr, als nur F+, traut sich das aber nicht zu sagen, weil er meint, dass Dir wohl F+ reicht. Nur wenn er betrunken ist, kommt er raus mit der Sprache.

Fies behandelt er Dich eventuell, wenn er mitbekommt, dass Du noch etwas Anderes am Laufen hast, wie dieses Date, weil er dann wohl eifersüchtig ist.

Eigentlich liegt es doch an Dir, mal nachzudenken, was Du wirklich willst.

Wenn Du Dir mehr als F+ mit ihm vorstellen kannst, dann rede mal Klartext.

Persönlich hätte ich mir nie so etwas wie F+ vorstellen können.

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So stimmt das schon mal gar nicht.

Bei uns gibt es zum Beispiel ein Sozialkaufhaus, das auch immer wieder Feste organisiert hat, bei dem es NIE Alkohol gab. Und gerade deshalb war es dort immer recht lustig und man konnte auch über interessante Themen diskutieren, weil da jeder eben nicht durch Alkohol geistig benebelt war. Das läuft jetzt leider erst wieder richtig an nach Corona.

Suche Dir ein anderes Umfeld! Das wird es wohl auch in Münster geben.

Infos bekommst Du eventuell in einem Helferkreis.

In Sportvereinen sind meist die Leute nicht so fremdenfeindlich darauf. Eventuell findest Du in so einem Verein geeignete Freunde.

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Hab früher in einem Supermarkt Regale aufgefüllt und manchmal im Restaurant eines Onkels gekellnert oder in der Küche geholfen.

Aber es ist schon richtig, dass die lieber etwas Ältere einstellen, manche lieber gleich jemand, der schon volljährig ist.

Für die Gastronomie braucht man normalerweise einen sogenannten Gastroschein.

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Offiziell heißt das bei den Verkehrsbetrieben eh anders.

Die sogenannte "Sprachpolizei" ist wohl jetzt total meschugge geworden.

Man könnte ja echt wissen, dass das Wort "schwarz" im Zusammenhang mit "fahren" einen ganz anderen Ursprung hat. Nicht umsonst hab ich für verrückt den jiddischen Begriff meschugge verwendet!

Auf jiddisch heißt arm nämlich shvarts.

Bin nur gespannt, auf was für ein "Unwort" man demnächst kommen wird.

שלום

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Bei meinem familiären Hintergrund hätte ich eher versucht, mich irgendwie "vom Acker zu machen". Also ich bin mir total sicher, dass ich die niemals gewählt hätte.

Einige meiner Verwandten damals konnten noch rechtzeitig aus Deutschland verschwinden. Ein paar wenige landeten in einem KZ, überlebten den Wahnsinn aber, hatten aber in ihrem restlichen Leben mit ihren Traumata zu kämpfen. Der Rest meiner Familie hatte einfach nur unwahrscheinliches Glück.

Es wundert mich jedenfalls immer sehr, wenn ich die Bilder meiner Familie mütterlicherseits aus der Zeit ansehe, dass den damaligen Nazis nichts aufgefallen ist.

Wahrscheinlich hatte mein Großvater irgendwie "geschönte" Papiere, oder einen Postausweis.

http://rettungs-widerstand-frankfurt.de/der-postausweis-als-rettungshelfer/

Bei Sally Perel müssen die wohl zum Glück auch blind gewesen sein.

Ein früherer Kollege von mir, der aus Polen stammt, sagte mal, als er einige der Bilder gesehen hatte, dass ich ihm nicht weismachen könnte, dass das keine Juden gewesen sind.

Also ich glaub nicht, dass man mir überhaupt diese Frage stellen würde, da ich sowieso sehr oft nicht als Deutsche eingeschätzt werde.

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Die gecoverten Lieder können meiner Meinung nach nur so erfolgreich werden, weil die Jungen die Originalaufnahmen und Originalinterpreten gar nicht mehr kennen.

Ganz selten mal, dass mir eine Cover-Version besser gefällt, als das Original.

Als Beispiel dafür: "With a little help from my friends" mit Joe Cocker finde ich besser als das Original der Beatles.

"Killing me softly" im Original mit Roberta Flack aus den 70ern ist für mich super. Die Version der Fugees ist dagegen eher Schrott.

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Ja sicher

Die meisten sind gut integriert. Es fallen ja immer nur die wenigen Ausnahmen auf.

Manchen in der zweiten oder dritten Generation sieht man ja oftmals gar nicht mehr an, dass sie überhaupt einen Migrationshintergrund haben.

Zum Beispiel erinnere ich mich an einen Schüler in einer Parallelklasse, der blaue Augen und leicht rötlich blondes Haar hatte, und dessen Eltern waren Türken. Bei den beiden Türken in der Studenten-WG in unserem Haus kommt man auch nicht auf die Idee, dass es sich um Türken handeln könnte.

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Warum stellst Du Dir Frage überhaupt.

Also die tragen das natürlich nicht auf der Stirn tätowiert mit sich rum.

Meinst Du, dass es mit denen mal besondere Probleme geben wird?

Zum Beispiel ist Hasan Salihamidžić auch mal als unbegleiteter Jugendlicher nach Deutschland gekommen. Er wuchs dann aber bei Verwandten in Hamburg auf. Also ich mag Brazzo.

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Das könnte ich mir zwar vorstellen, aber deswegen meine jetzige Beziehung aufgeben, das mache ich auf keinen Fall.

Mein Partner hat keine deutsche Staatsangehörigkeit, ist aber EU-Bürger. Allerdings wird er manchmal als Asylbewerber eingeschätzt und deshalb muss ich mir manchmal blöde Sprüche anhören.

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In Amerika ist es ja auch so, dass wer dort geboren wird, automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft hat. Die geben sich also nicht nur als Amerikaner aus, sie sind welche. Das prägt jedenfalls ungemein.

Aber was ist falsch daran, wenn jemand mehrsprachig aufwächst.

In meiner Familie wurde das leider nicht gemacht, sonst würde ich mich mit Griechisch wesentlich leichter tun.

Vielen, die mehrsprachig aufwuchsen, fällt es viel leichter, weiterer Sprachen zu erlernen.

Wer also die Möglichkeit hat, seine Kinder mehrsprachig aufwachsen zu lassen, sollte das unbedingt machen.

Selbst habe ich Verwandte, die in den USA und Australien leben, die aber immer noch gut Deutsch können. Selbstverständlich können sie ausgezeichnet Englisch.

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Wenn Du weißt, welche Art von Musik er gerne hört, schenk ihm doch eine CD in der Richtung.

Wegen Corona ist es grad etwas blöd. Zum Beispiel hab ich mich immer sehr gefreut, wenn ich Tickets zu irgend einem Konzert bekam. Aber eventuell findest Du trotzdem etwas Passendes.

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In der ehemaligen DDR gab es doch auch "Vertragsarbeiter aus den sozialistischen Bruderstaaten". Im Westen nannte man die Gastarbeiter, weil man die an sich nur kurz beschäftigen und dann wieder wegschicken wollte. Daher war ausreichende Integration ja gar nicht vorgesehen. War wohl im Osten auch nicht viel anders

Da wurden bestimmt nur die Facharbeiter aus den Branchen angeworben, bei denen es einen Mangel gab.

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Lese das am besten im Beipackzettel durch.

Also ich war da lieber etwas vorsichtig und hab dann bis nach der Pillenpause zusätzlich verhütet.

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Früher fuhren wir immer über den Auto-Put nach Griechenland.

Als es dann zum Bürgerkrieg kam, nahmen wir entweder eine Fähre von Italien nach Igoumenitsa (sauteuer), oder wir fuhren von Österreich über Ungarn, Rumänien und Bulgarien nach Griechenland, was nicht mal so arg viel Kilometer mehr sind. Entspannter ist es schon mit einer Fähre, aber auf der Route über Ungarn, Rumänien und Bulgarien konnten wir uns noch relativ viel Interessantes ansehen.

Später hab ich dann nie mehr so viel Urlaub am Stück bekommen. Mein Mann fuhr also mit dem Wohnmobil los und ich flog dann später mit einem Billigflug nach.

Zwar kann ich Euch schon irgendwo verstehen, aber in der derzeitigen Situation würde ich es noch ein paar Jahre sein lassen. Oder eben ganz außen rum.

Grad auch, wie es sich mit Corona weiterentwickelt, sollte man berücksichtigen.

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