Warum haben Abrahamitische Religionen so ein grosses Problem mit Homosexualität?

21 Antworten

Zunächst einmal habe ich persönlich kein Problem, wenn jemand homosexuell ist, vor allem wenn man mich damit in Ruhe lässt. 

Abgesehen davon:

Warum haben Abrahamitische Religionen so ein grosses Problem mit Homosexualität?

Was hat Gott noch mal Adam und Eva schon im Garten von Eden geboten, abgesehen davon nicht von der Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen? Ach ja, sie sollten sich mehren, genauso wie die Tiere und die Pflanzen. Wie ist dies aus biologischer Sicht möglich? Ganz recht, durch heterosexuelle Aktionen idealerweise mit entsprechenden Bindungen. Homosexuelle Aktionen und Bindungen sind von Natur aus nicht in der Lage, Nachkommen hervorzubringen.

Das wird dann wohl auch der Grund sein, weshalb homosexuelle Bindungen in der Bibel und wohl auch anderen Schriften der Abrahamitischen Religionen nicht als vorteilhaft bezeichnet werden, oder sogar noch schlimmeres damit verbunden wird, eben weil es gegen das erste Gebot verstößt, welches Adam (und damit auch Eva) im Garten von Eden erhalten hat (bzw haben).

Also das Judentum, das Christentum und der Islam.

Hier sollte man schon unterscheiden können. Das Judentum folgt nicht nur den 10 Geboten, sondern auch dem Mosaischen Gesetz, so darf im Judentum beispielsweise kein Schweinefleisch gegessen werden, zumindest letzteres, wenn nicht sogar alles davon findet sich auch im Islam wieder, im Christentum jedoch von diesen Beispielen nur die 10 Gebote. Wie mit Homosexualität umgegangen werden soll, befindet sich aber in der Bibel nur im Mosaischen Gesetz, also wenn man es mit dem Christentum genau nimmt, ist dies für das Christentum weniger relevant. Denn eigentlich war das Mosaische Gesetz als Vorbereitung auf die christlichen Werte gedacht, für welche das Volk Israel zu seiner Zeit, als es aus Ägypten gerade erst befreit worden war, offenkundig noch nicht bereit war, was sich zum Beispiel dadurch zeigte, wie es sich gab, als es unter anderem um ein goldenes Kalb herum tanzte.

Deine übrigen Fragen werden schon in den Absätzen unter dem ersten Zitatfenster beantwortet. Falls Du das Gefühl hast, dass dem nicht so sei, liegt es nicht an diesen Absätzen.

Ach ja, sie sollten sich mehren, genauso wie die Tiere und die Pflanzen. Wie ist dies aus biologischer Sicht möglich?
  1. Man stellt fest, dass Homosexualität auch in der Tierwelt (in der Natur) vollkommen normal ist.
  2. Niemand, kein Mensch und kein Tier sucht sich seine Sexualität aus.
  3. Gott ist in der Bibel sogar sehr konkret (3.Mose 20,13): "Wenn jemand beim Knaben schläft wie beim Weibe, die haben einen Greuel getan und sollen beide des Todes sterben; ihr Blut sei auf ihnen."
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Gegenfrage: Warum suchen sich, bevorzugt Atheisten, aus über 30.000 Versen der Bibel die Leute immer wieder und wieder und wieder die drei Verse heraus, die sie nicht verstehen, die sie als Indiz für Gottes Bösartigkeit ansehen?

Die drei Verse, die immer wieder völlig unnötig einen maßlos übertriebenen Disput auslösen?

Es wurde, auch auf GF, schon mehr als einmal zu diesem Thema ausführlich diskutiert.

Aber bitte, OK, ich schreibe gern noch einmal meine Meinung dazu:

Nicht der Mensch ist böse, sondern seine Handlungen sind Sünde. Das kommt daher, dass sich Gott das einfach anders vorgestellt hat. Ein Mann, eine Frau, es rappelt in der Kiste und ZACK gibt es Nachwuchs. Ein Rumgeh\/re wie in Sodom und Gomorra war und ist im ein Greuel. Jeder mit jedem, alle gehen fremd, es gibt keine Grenzen mehr.

Diese Zustände haben sicherlich nicht viel mit dem gemein, wie man sich heute Partnerschaft vorstellt. Ob nun homo oder hetero. Und für seine Triebe kann man auch nichts. Diese Neigung ist in einem Menschen einfach vorhanden, oder sie ist es nicht. Es ist völlig widersinnig, einen Menschen dafür zu verurteilen, dass er homosexuell ist. Es gibt die verrücktesten Neigungen und Spielarten. Das sucht sich in der Regel niemand aus. Das ist, als würde man es nicht gutheißen, wenn jemand atmet.

OK. Und nun weiter zum dritten Schritt. Homoesxualität ist laut Bibel eine Sünde. Das ist Steuerhinterziehung aber auch. Und schlecht über seinen Nächsten oder Übernächsten zu reden oder zu denken auch. Wir müssten alle auf der Stelle von Gottes Zorn einem Blitz gleich getroffen werden und sofort sterben. Warum leben wir noch? Weil Jesus in die Welt kam. Er ist ganz Mensch geworden. Er WEIß, was uns Menschen umtreibt. Er weiß, dass es uns unmöglich ist, sündfrei zu leben. Ohne den Schleicher vor uns auf der Autobahn zu nötigen. Ohne sich das größere Stück vom Kosakenzipfel zu greifen. Ohne sich über versehentlich zu viel gezahltes Restgeld zu erfreuen. Ohne die Ameisen auf der Kochplatte zu quälen. Ohne zu sagen, man sei nicht zuhause gewesen, obwohl man es war.

Jesus wurde ganz Mensch und befreite uns aus diesem ewigen "Moment Mal! Der ist schwul, steinigt ihn!" - "Moment Mal! Das ist eine H\/re! Vertreibt sie!" - "Moment Mal! Er ist ein Zöllner! Bringt ihn um". Dieser ewige Zwang, bloß alles richtig zu machen, ist vorbei. Jesus hat uns zum Glauben BEFREIT. Wir können mit diesem Anwalt an unserer Hand wieder vor den Vater treten, der absolut frei von jeder Sünde und jedem bösen Gedanken ist. In dessen Gegenwart wir ansonsten nicht existieren könnten.

Jesu Botschaft ist die Liebe. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Das fällt schwer, aber es ist die einzig wahre Botschaft. Die Botschaft, die über nahezu allen anderen steht. Keine Fußangeln und Sternchen wie beim Handykauf: "*) gilt nur, wenn der Betreffende nicht schwul ist".

Schaut euch mal "Jesus Christus" bei Youtube an. Klaus Kinskis sehr moderne Interpretation des Neuen Testaments. Ein wahres Kunstwerk! Polarisierend, provokativ, aufrüttelnd.

PS

Aufgrund der albernen Zensur hier musste ich komische Buchstaben setzen bei manchen Wörtern.

Ohne den Schleicher vor uns auf der Autobahn zu nötigen. Ohne sich das größere Stück vom Kosakenzipfel zu greifen. Ohne sich über versehentlich zu viel gezahltes Restgeld zu erfreuen. Ohne die Ameisen auf der Kochplatte zu quälen. Ohne zu sagen, man sei nicht zuhause gewesen, obwohl man es war.

Ohne zu wissen, was ein Kosakenzipfel ist, bekenne ich mich in allen Anklagepunkten für unschuldig.

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Warum suchen sich, bevorzugt Atheisten, aus über 30.000 Versen der Bibel die Leute immer wieder und wieder und wieder die drei Verse heraus, die sie nicht verstehen, die sie als Indiz für Gottes Bösartigkeit ansehen?

Ach wenn es nur drei wären, die Bibel ist voll davon. Schwer zu verstehen sind sie auch nicht.

Das kommt daher, dass sich Gott das einfach anders vorgestellt hat.

Der Allmächtige, Allwissende, der alles weiß was jemals war, gerade ist und auf ewig sein wird hat es sich anders vorgestellt? Klingt nicht nach einem allwissenden Wesen.

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@Giustolisi

Ach wenn es nur drei wären, die Bibel ist voll davon. Schwer zu verstehen sind sie auch nicht.

Na doch, schon. Das sieht man immer wieder an den immer gleichen Stellen. Beispielsweise bei der Geschichte mit dem Schwert (Mt. 10,34-36).

Die Aussage wird so oft falsch verstanden... ein Wahnsinn!

Der Allmächtige, Allwissende, der alles weiß was jemals war, gerade ist und auf ewig sein wird hat es sich anders vorgestellt? Klingt nicht nach einem allwissenden Wesen.

Nach unserer bescheidenen Logik vielleicht nicht. Aber die scheitert ja auch schon an dem "schweren-Stein-Paradoxon".

Wenn ich Gott komplett verstünde, wäre es nicht mehr Gott.

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@danhof

Nach unserer bescheidenen Logik vielleicht nicht.

Du könntest auch genau so gut schreiben :"Denk nicht darüber nach, ich habe einfach Recht." Woher willst du denn wissen was sich dieser Gott vorstellt, wenn du ja schreibst, dass man ihn nicht verstehen kann? Dann sind keinerlei Aussagen über ihn möglich.

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@Giustolisi

Der Diskussionsverlauf war folgender:

Du: Klingt nicht nach einem allwissenden Wesen.

Ich: Nach unserer bescheidenen Logik vielleicht nicht.

Du: Dann sind keinerlei Aussagen über ihn möglich.

Doch natürlich. In der Bibel ist alles erklärt, was man wissen muss. Das heißt aber nicht, dass man Gott bis ins kleinste Detail versteht.

Einem Computer-Dummy kann ich eine seitenlange Anleitung für die Bedienung seiner Kiste schreiben. Da steht dann einiges drin. Und er klickt Schritt für Schritt das ganze durch und versteht dennoch nicht, was da im Hintergrund passiert und warum er das so macht.

Oder ein Kind: Der Vater sagt, wie sich das Kind verhalten soll. Warum und wieso ist dem Kind nicht immer klar.

So ist das mit der Bibel auch. Gott offenbart sich uns, was aber nicht heißt, dass wir ihn dann auch komplett verstehen und seine "Gedankengänge" komplett durchdringen.

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bruder/schwester, ich finde es toll, dass du an gott glaubst. lass dir hier nichts anderes erzählen. aber was du über unseren Propheten sagst stimmt so nicht ganz nach meiner und biblicher meinung....

Du bist kein Paulaner, lukas anhänger oder sonstiges . lese dir mal die Zitate von Jesus (isa ) friede sei auf ihn genau durch und überlege dir ob deine interpretation der "Sündenfreiheit" so passt. 

Sinn der religion ist es nicht die verantwortung einem anderen in die Schuhe zu schieben. keiner wird für dich fürsprache halten , auch "jesus" nicht.

Mt 13,47-50 (Jesus sagt): Mit dem Reich Gottes ist es wie mit einem Fischernetz, womit man man allerlei Fische fängt. Wenn es voll ist, ziehen sie es an das Ufer und sortieren den Fang. Die guten Fische landen in Körben, und die schlechten werfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt geschehen: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten (die die Vorschriften Gottes befolgt haben), trennen und in den Feuerofenofen werfen. Da wird Heulen und Zähneklappern sein.

Mt 15,4 (Jesus bekräftigt die Gebote des alten Testamentes): Gott hat geboten: Ehre deine Eltern. Wer über seine Eltern flucht, soll sterben!

Mt 25,11-12: Zuletzt kamen auch die anderen Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er antwortete aber und sprach: Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht. (Die gescheiten Jungfrauen, die gut voraus geplant hatten wurden eingelassen.

Lk 19,27 (Jesus sagt in einem Gleichnis): Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrsche, bringt her und erwürgt sie vor mir!

und und und. das ist nichts negatives über ihn was ich zitiere, nur wenn man ihm folgen will, sollte man ihn gut kennen will ich damit sagen...

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achja und zum Thema "Nächstenliebe"

Joh 15,6 (Jesus sagt): Wer nicht in mir bleibt (wer mich ablehnt), der wird weggeworfen wie eine verdorrte Rebe. Man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, sie muss verbrennen.

Joh 15,10-14 (Jesus sagt): Wenn ihr meine Gebote haltet, liebe ich euch, so wie mein Vater mich liebt, wenn ich seine Gebote halte..... Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. 

Die Nächstenliebe gilt dem, der an Jesus Glaubt....

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@YassineB87

Nein, Jesus hat ausdrücklich gesagt, dass man auch seine Feinde lieben soll. ("Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen")

Wenn die verfolgten Christen also sogar dazu aufgefordert sind, ihre Verfolger zu lieben, wie viel mehr dürfen und sollen wir dann Menschen, die uns nichts Böses tun sondern einfach nur einen anderen Glauben haben, lieben.

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Warum suchen sich, bevorzugt Atheisten, aus über 30.000 Versen der Bibel die Leute immer wieder und wieder und wieder die drei Verse heraus, die sie nicht verstehen, die sie als Indiz für Gottes Bösartigkeit ansehen?

Andersrum, Atheisten verstehen sie nur zu gut - nur die, die dem Sums nachlaufen, nicht.

Und warum Atheisten das machen?

Weil sie immernoch drinstehen.

Streicht einfach den Krust raus und schon kann niemand mehr das anführen - das wurde ja schließlich im Lauf der Geschichte so oft gemacht, dan dem Buch herum- und umgedichtet, dass das jetzt auch nix mehr macht, drin rumzustreichen.

Und ach ja, wenn wir schon dabei sind, die Anleitungen für Völkermord und Konzentrationslager könnte man bei dieser Gelegenheit auch rausnehmen, denn sonst wird man das Ding eines Tages noch zu FSK 18 erklärt, was längst hätte passieren sollen.

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@feinerle

Andersrum, Atheisten verstehen sie nur zu gut - nur die, die dem Sums nachlaufen, nicht.

Naja, nicht wirklich :-)

Vielleicht so, wie die 80 Millionen Zuschauer die besseren Fußballtrainer sind.

Streicht einfach den Krust raus und schon kann niemand mehr das anführen- das wurde ja schließlich im Lauf der Geschichte so oft gemacht, dan dem Buch herum- und umgedichtet, dass das jetzt auch nix mehr macht, drin rumzustreichen.

Auch das ist natürlich Unsinn. Immer wieder werden Schriftfragmente gefunden, die zeigen, dass die Bibel ziemlich korrekt überliefert ist.

Und ach ja, wenn wir schon dabei sind, die Anleitungen für Völkermord und Konzentrationslager könnte man bei dieser Gelegenheit auch rausnehmen

Soso. Vermutlich hat sogar der lupenreine, bibeltreue Christ Hitler seine Ideen ausschließlich aus der Bibel!!!1!!11!!!!

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Religionen haben überhaupt keine Probleme, und ihre Anführer haben gewöhnlich auch andere Probleme als ausgerechnet sexuelle Identitäten.

Auch Religionen gründen sich auf die verbreiteten Vorurteile ihrer Anhänger. Und da ist die Homophobie eine dankbare Spielwiese bei der Gewinnung von Anhängern. In der Antike war das vermutlich kein bewegendes Thema.

Die Homophobie wuchs erst mit der Entwicklung der Nationalstaaten heran und griff auf die monotheistischen Religionen über.

Die Gläubigen aller drei Religionen mit Wurzel in Abraham haben in hehren heiligen Schriften die Aussage ihres Gottes, der HOMOSEXUALITÄT nicht will und im Judentum unter Todesstrafe gestellt hatte:

3. Mose 20:13
13 Und wenn ein Mann bei einer männlichen Person liegt, ebenso wie man bei einer Frau liegt, so haben sie beide eine Abscheulichkeit begangen.+ Sie sollten unweigerlich zu Tode gebracht werden. Ihr eigenes Blut ist auf ihnen.

und die Gläubigen nehmen das Ernst, sie betrachten dies als Gebot Gottes, somit ist Homosexualität verboten.

Wenn gleich der Islam nicht einig darüber ist, ob hier die Todesstrafe anzuwenden ist:

Der Koran bezieht sich nur in wenigen und exegetisch meist mehrdeutigen Texten auf das Thema der Homosexualität (am deutlichsten wohl in der Erzählung von Lot, z. B. Sure 11,74ff.). Der Koran benennt jedoch kein Strafmaß für den Homosexuellen. Nach Meinung einiger Rechtsgelehrter sollte die Strafe für Homosexuelle der des Ehebrechers entsprechen, also Todesstrafe im Falle, dass der Homosexuelle verheiratet war und 100 Peitschenhiebe im Falle, dass der Homosexuelle ledig war.

Im christentum sind Menschen mit derartiger sexueller Ausprägung aus der Versammlung zu entfernen:

Römer 1

Obschon diese die gerechte Verordnung Gottes sehr wohl erkennen [und wissen],+ daß die, die solche Dinge treiben, den Tod verdienen,+ fahren sie damit nicht nur fort, sondern stimmen auch denen zu,+ die sie zu tun pflegen.

Also, so ist es begründet.

Ich persönlich kenne Homosexuelle aus allen erwähnten Religionsgruppen. Diese haben offenbar einen Weg für sich gefunden, trotz Ihrer Religion und der offiziellen Lehre über Homosexualität einerseits ihrer Religion anzugehören und andererseits dennoch ihre sexuelle Ausprägung auszuleben. 

Letztlich muß das jeder selbst entscheiden.

die religiösen Standpunkte sind jedoch unumstößlich, sofern man die Aussagen der jeweiligen heiligen Bücher betrachtet.

cheerio

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – 50 Jahre Bibelstudium und permanente Weiterbildung

Sie haben alle das alte Testament im Säckel, welches in widerlichster Manier menschenverachtende Tiraden enthält.

Tatsächlich haben aber die radikalen Vertreter der 3 genannten Gruppen generell eine lebensfeindliche Einstellung zur Sexualität.

Diese Unterdrückung sucht sich ein Ventil. Das wird noch prägnanter, da viele Homophobe selbst eine unterdrückte Homosexualität haben, die sie sich aber aufgrund der religiös intendierten Ressentiments nicht ausleben können/wollen. Es findet dann eine Überkompensation statt, die sich als Homophobie äußert.

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