Ich finde das ist krank,verstörend und absurd.

DU bist krank, verstörend und absurd.

Ein Sexualtherapeut (oder Sexualpädagoge) kann dir erklären wieso.

Mir ist das zu dumm.

Kannst aber gerne meine Antworten durchgehen. Da findest Du immer wieder entsprechende Infos über/für sexuell Gestörte. 8-)

...zur Antwort
Was haltet ihr vom Heiraten ab 12-13 in manchen Gesellschaften?

Nichts. Absolut rein gar nichts.

Meistens sind die Mädchen einverstanden

Jo, sicher doch ...

... würde ihnen wohl auch nicht gut bekommen, wenn nicht.

P.S. Ich finde es schrecklich und wünsche, ich könnte es verbieten

In Deutschland wurde das Mindestalter gerade von 16 auf 18 erhöht.

Gut so.

Ebenfalls gut: Wer sich verliebt oder einfach nur Sex haben möchte, der wird auch nicht an einer Beziehung gehindert. Geht ja auch wunderbar ohne Ehe.

Und ab 14 ist es den Eltern auch nicht mehr erlaubt, über das Sexualleben und die Religion ihrer Kinder zu bestimmen.

...zur Antwort

Kräftig saugen, und beim Zurückschieben/Hin-und-her-bewegen der Vorhaut darauf achten, dass das Frenulum nicht (zu sehr) zieht. Das kann dann schmerzhaft werden, ist aber von Mann zu Mann unterschiedlich.

Im Zweifel sagt er aber schon wenn's weh tut. Bringt niemanden um! ;)

Apropos Frenulum: Extrem erogen. Die Stelle eignet sich also auch sehr gut, um von der Zunge verwöhnt zu werden.

Was das Sperma angeht: Ich liebe es, abspritzen zu sehen. Zumindest den ersten Schuss, denn dabei zu saugen/gesaugt zu bekommen ist auch geil.

Und: Manche Männer lieben es, beim anschließenden Zungenkuss ihr Sperma zu schmecken.

In extrem nennt man diese Spielart "Snowballing". Mir persönlich reicht aber der Geschmack.

Bin ich hingegen selber aktiv (bin bisexuell), dann schlucke ich auch lieber.

Also viel Spaß und Erfolg! :-o

...zur Antwort
  1. Mein Mitgefühl! Von ganzem Herzen! Als Bisexueller verstehe ich dich vollkommen!
  2. Als jemand, der sich praktisch, theoretisch, geschichtlich, ja, wissenschaftlich mit Sexualität umfassend auskennt, weiß ich um die Unnatürlichkeit strikt monogamer Beziehungen. Ach deswegen scheitern so viele Beziehungen, bzw. gehen so viele fremd.
  3. Ich bin treu - aus Liebe, weil mir nichts fehlt. Ich hätte aber, s. Punkt 2, vollstes Verständnis, wenn meine Partnerin das anders sähe. Wir sind, wer wir sind - und es gibt Sexualpraktiken, die der Partner bevorzugt, die ich aber ggf. nicht bedienen kann oder will. Liebe bedeutet auch "gönnen können".
  4. Icn habe gut reden, denn ich habe mich schon in meiner Jugend sowie in Singlephasen umfassend ausgetobt. Mit ein Grund, warum ich die Sexualität der Menschen so gut kenne.
  5. Der Mehrzahl der Menschen wurde (leider) ein schlichteres Verständnis von "Liebe", "Sex" und "Partnerschaft" anerzogen. Das ist schwer zu ändern.
  6. Zudem werden viele Menschen von Verlustängsten geplagt. Bedauerlich, aber Realität.

Fazit: Versuch weiter, mit deiner Frau zu reden. Dass Du sie liebst und nicht verlieren möchtest, aber dass Du bist, wie die Natur dich nunmal geschaffen hat.

Und dass Du an diesem Spagat "irre" wirst.

Aber ob sie (mehr) Verständnis aufbringt, bzw. wie Du damit umgehst, kannst nur Du wissen/entscheiden.

Ich, mit meiner sehr deutlichen, offenen Einstellung, bevorzuge halt von vorneherein Frauen, die diesbezügl. ebenfalls unverkrampft sind.

Aber ich sehe auch die zahllosen bisexuellen Männer, die heimlich auf der Suche nach gleichgeschlechtlichem Sex sind.

Leider, leider ist DAS für den größten Teil die traurige Realität ...

... und damit wahrscheinlich auch der Weg, den Du gehen wirst. Denn im Streit "Natur vs. 'Kultur'", hat letztlich die Natur die stärkeren Karten.

Für die Psyche gesünder ist es allemal.

Und ein "schlechtes Gewissen" fehl am Platz.

...zur Antwort

Sexuelle Aufklärung; außerhalb der Schule, gegen den Willen der Eltern: rechtlich problematisch?

Moin! Heute ne Diskussion unter Kollegen, mit einer offenen Frage:

Angenommen, die Eltern eines Kindes (sagen wir, 12-18 Jahre) verhindern aus irgendwelchen Gründen, dass dieses am schulischen Sexualkundeunterricht teilnimmt, und vermeiden aus den selben Gründen, ihr Kind sexuell aufzuklären. Das Kind hört nun Gespräche von Mitschülern oder stolpert beim Surfen über seltsame Begriffe... in irgendeiner Form wird sein Interesse in Richtung Sexualität bzw. Fortpflanzung geweckt. Es fängt an, bei Freunden, Bekannten und vielleicht auch Fachpersonal Fragen zu stellen.

Einerseits ist ja nun die Erziehung den Eltern überlassen, sodass sie ja wohl ein gewisses Recht dazu haben, zu bestimmen was das Kind lernt und was nicht. Andererseits sieht der Staat die Notwendigkeit einer sexuellen Aufklärung, sodass diese Teil des Unterrichtsstoffes ist, somit müssen das eigentlich alle Kinder lernen.

Macht sich nun ein Freund, Verwandter, Mitarbeiter bei "Nummer gegen Kummer", oder auch ein womöglich konsultierter Arzt strafbar, wenn er dem Kind nun brühwarm erklärt, was es mit Fortpflanzung und Sex auf sich hat? Sicherlich, mag für das Kind schockierend sein. Und sicherlich können die Eltern dann ihre Erziehung nicht mehr wie gedacht weiterführen. Andererseits hätte es das Kind ja ohnehin lernen sollen...

Die Schule hat ja einen gesetzlichen Erziehungsauftrag, dzu habe ich eindeutige Erklärungen im Internet gefunden. Aber bei Privatpersonen ist das nicht gegeben.

Weiß jemand, wie dazu die Rechtsgrundlage wäre?

Konkretes hypothetisches Gedankenszenario war, dass ein unaufgeklärtes Mädchen die erste Periode hat und mit "Hilfe ich blute" den Rettungsdienst ruft. Ob ich mich (als Sani) dann hinsetzen würde, um dem Kind alles zu erklären (der Fragende liest gerade "Carrie"). Ich habe gesagt, dass ich das machen würde (wenn es das Kind wünscht), bin mir aber nicht so sicher, ob mir die Eltern hinterher an dafür ans Bein machen könnten.

...zur Frage
rechtlich problematisch?

Nein.

Angenommen, die Eltern eines Kindes (sagen wir, 12-18 Jahre) verhindern aus irgendwelchen Gründen, dass dieses am schulischen Sexualkundeunterricht teilnimmt

Dürfen sie nicht. Der erste Unterricht findet in der 3. oder 4. Klasse der Grundschule statt, und ist, wie der in der weiterführenden Schule, verbindlich.

, und vermeiden aus den selben Gründen, ihr Kind sexuell aufzuklären.

Dürfen sie. Damit das fürs Kind keine negativen Folgen hat: S.o.

Einerseits ist ja nun die Erziehung den Eltern überlassen, sodass sie ja wohl ein gewisses Recht dazu haben, zu bestimmen was das Kind lernt und was nicht.

Nicht absolut.

  1. Der Erziehungsauftrag der Schule ist ziemlich weit gefasst - ggf. gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern.
  2. Das "Kindeswohl" hat bei uns gesetzlich oberste Priorität - nicht das "Wohlgefühl" der Eltern. Alles weitere ergibt sich daraus!
Andererseits sieht der Staat die Notwendigkeit einer sexuellen Aufklärung, sodass diese Teil des Unterrichtsstoffes ist, somit müssen das eigentlich alle Kinder lernen.

Ja, absoluter Pflichtunterricht.

Der Kollege liest gerade "Carrie", und die Geschichte beginnt mit einem 17jährigen Mädchen aus strenggläubiger Erziehung, das in der Dusche im Schulsport die erste Periode hat und wegen seines Unwissens von den anderen Mädchen fertig gemacht wird. Daher die Hypothese. Ich wüsste nicht, dass das in real schonmal passiert ist.

In den USA gibt es keine Schulpflicht. Dort dürfen Kinder von ihren religiös oder sonstwie verpeilten Eltern auch zuhause unterrichtet werden (der offizielle Sexualkundeunterricht ist in diesem sexuell neurotischen Land mitunter aber auch nicht der Rede wert - entspechend viele Teenagerschwangerschaften und Epedemien von Geschlechtskrankheiten an Schulen gibt es dort).

Das ist in Deutschland anders. Hier soll den Kindern - ausgehend von unserer Geschichte - ein "common sense" beigebracht werden: Die Fähigkeit, eigene Entscheidungen selbstbestimmt treffen zu können.

Dass die US-Gesellschaft da ein massives Problem hat, ist ja gerade aktuell sehr offensichtlich ...

bin mir aber nicht so sicher, ob mir die Eltern hinterher an dafür ans Bein machen könnten.

Nein.

Was sie tun können: Ein Umgangsverbot anstrengen. Zumindest bis 14. Auch wenn der Drops dann natürlich schon gelutscht ist. ^^

Ab 14 hingegen ist man sexual- wie auch religionsmündig. Ab da haben die Eltern bei den Themen ohnehin nicht mehr über ihr Kind zu bestimmen ...

... da würden viele US-Eltern einen Herzinfarkt bekommen. ^^

PS: Das Remake von Carrie war nicht schlecht, aber die Originalverfilmung ist unerreicht! 8-) Sollte man gesehen haben.

...zur Antwort

Einzig deine Entscheidung, mit wem Du warum (keinen) Sex hast. Punkt.

"Unethisch" wäre es zwar (natürlich) nicht gewesen (IHR Wille wäre da das entscheidende Kriterium), aber wenn DU das so siehst ...

Dass Du damit dann allerdings aufgezogen wirst, ist bedauerlich. Verständlich, aber es sollte nicht sein.

Wir sind alle anders, gerade beim Thema Sex, und das sollte man respektieren.

Verständlich ist es dennoch: deinen Kumpels fehlt es alterstypisch wohl noch etwas an Reife/Weisheit ...

...zur Antwort

Nein, überhaupt nicht. Was Du möchtest, ist auch okay für dich.

Und was das Gesetz angeht: In D & A ist man ab 14 sexualmündig (in CH ab 16). Ab da bestimmt ausschließlich man selbst, ob und mit wem man Sex hat. Niemand sonst - Eltern inkl. -, und nach oben gibt es altersmäßig keine Grenze.

Mit 15 darf man in D allerdings keinen Sex mit U14 haben, in A nicht mit U12 (ab 12 Petting, ab 13 GV), und in CH nicht mit U12 und Ü19 (älter geht ja dort erst mit 16 - bis dahin gelten ± 3 Jahre sind erlaubt).

...zur Antwort
Wieso darf ein 25 Jähriger keinen Sex mit einer 14 Jährigen haben?

Darf er.

Es heißt ja immer wieder, dass ein 25 Jähriger sich auf einer ganz anderen Entwicklungssstufe befindet als eine 14 Jährige. Aber muss das denn immer so sein?

Nein. Ist aber ohnehin ohne Bedeutung (s.o.).

Okay, dann sagen wir mal mit einer 13 Jährige

Dann ist es "Kindesmissbrauch" - ein sogenanntes "abstraktes Gefährdungsdelikt".

D.h., der Gesetzgeber weiß gar nicht, ob eine konkrete Gefährdung vorliegt, und es interessiert ihn auch nicht.

Es geht ums Prinzip, bzw. um die Möglichkeit, dass es schädlich sein könnte.

Ob das Prinzip absolut richtig ist, teils richtig, teils falsch, oder grundlegend falsch, darüber wurde bereits hinlänglich und mit vielen Lügen auf allen Seiten gestritten (mit Pädophilen bei dem einen Extrem, sexuell gestörten Menschen bei dem anderen Extrem, und was an abwägendem Verstand dazwischen sitzt, wird durch Hysterie zerrieben bzw. überschrien - Diffamierung ist, gerade beim Thema Sexualität, fester Bestandteil von Menschen ohne Sachkompetenz).

"Was wir hören ist eine Meinung, keine Tatsache. Was wir sehen ist eine Perspektive, keine Wahrheit." (Marcus Aurelius, Politiker)

Wieso pauschalisiert das Gesetz denn?

Das Christentum ist eine sehr sexualfeindliche "Kultur", was unser Verständnis von Sexualität bis in die Mitte der 1960er Jahre exklusiv bestimmt hat - und entsprechend unsere Gesetzgebung - nicht nur von C-Politikern:

"Religion fliegt Flugzeuge in Gebäude; Wissenschaft fliegt Menschen auf den Mond. Religion lässt Menschen bei ihrer Sexualität Schuld empfinden, und Scham über ihre Körper; Wissenschaft gibt den Menschen Geburtenkontrolle, Gleitmittel, Antibiotika, RU-486, Pränatal-Diagnostik und nachgeburtliche Versorgung." (Dr. Marty Klein, Sexualtherapeut)

"Die bedeutendste negative Leistung des Christentums war die 'Problematisierung' der Sexualität (...) Wir brauchen eine Geisteshaltung, die in der Sexualität kein 'Problem', sondern ein 'Vergnügen' sieht. Den meisten Leuten fehlt dazu die Sicherheit - und oft auch die Liebe." (Dr. Alex Comfort, Arzt, Psychologe, Wissenschaftler und Schriftsteller)

(Siehe auch https://www.gutefrage.net/frage/warum-ist-es-verpoehnt-mit-12-sex-zu-haben#answer-234947641)

Ein SPIEGEL-Artikel von 1980 fasst die damalige Diskussion schön zusammen: Mächtiges Tabu

Generell muss man aber sagen, dass daher zwar die Medizin zw. "Kindheit" (vor der Pubertät - betr. ggf. Pädophile) und "Jugend" (ab Pubertät bis Ende) konkret unterscheidet ("Tanner-Stadien") , die Gesetze aber eben nicht ("Kind" < 14, "Jugendliche" von 14 bis 18).

Unsere rechtliche "14er-Grenze" beachtet weder die individuelle, noch die allgemein immer früher einsetzende Geschlechtsreife, noch etwaige kindliche Bedürfnisse (auch sonst übrigens nicht), sondern hat einen kulturellen Grund: https://www.gutefrage.net/frage/sex-erst-ab-14-wieso#answer-248606162.

.

Fazit: "Was Sexualität angeht, sind Minderjährige eine unterdrückte Minderheit. (...) Wenn es um Sex geht, haben Kinder keine Rechte. Nicht unzureichende Rechte - keine Rechte. Ihre Rechte wurden ihnen genommen als Reaktion auf die Hysterie der Erwachsenen um ihre Sicherheit, der Ängstlichkeit bezüglich ihrer Moral, der Furcht vor ihrer Unabhängigkeit, Verwirrung über ihre Entscheidungsfindung, und Ablehnung ihrer menschlichen Bedürfnisse.

Sicher, wir steuern den Zugriff der Kinder auf Tabak, Alkohol und Autofahren. Aber die Wissenschaft deckt diese Entscheidungen, und Kinder haben Zugriff auf unbegrenzte, akkurate Informationen zu diesen Themen.

(...)

Jeder Außenstehende der diesen Götzen in Frage stellt, wird unverzüglich etikettiert als unsensibel, familienfeindlich, unmoralisch oder pädophil.

(...)

Aber wenn es um Sex geht sind junge Menschen eine unterdrückte Minderheit. Sie leiden unter dem systematischen Zurückhalten von sexuellen Informationen, Gesundheitsvorsorge oder Produkten. Sie sind nicht Eigentümer ihrer eigenen Körper (oder Bilder davon), und Sondergesetze kriminalisieren ihre sexuellen Handlungen. Wir wären schockiert, wenn irgendjemand diese Beschränkungen der Sexualität für irgendeine andere Gruppe der Gesellschaft, wie Farbige, Juden oder Taube, vorschlagen würde." (Dr. Marty Klein, Sexualtherapeut - Hervorhebungen im Original)

Andererseits: "Grundsätzlich hat Sexualität in allen Altersgruppen mit dem Suchen und Erleben körperlichen Genusses zu tun. (...) Wenn Kinder ihrer Neugierde, ihrem Lustprinzip und ihrem Bedürfnis nach körperlicher Nähe folgen, gehört das zu den normalen kindlichen Betätigungen. (...) Neugierde, erste Erfahrungen mit der Körperlichkeit und Geschlechtlichkeit - meist durch Ausprobieren mit dem gleichen Geschlecht - helfen, ein positives Verhältnis zum Körper zu entwickeln." (Dipl. Soz. Päd. Dorothea Hüsson, Kinder- und Jugendlichentherapeutin bei Wildwasser)

Entsprechend haben rund 80% der Kinder sexuelle Kontakte in verschiedensten Formen und Intensitäten.

"Zwischen zehn und dreizehn Jahren verwandelt sich diese erste Neugierde in die Sehnsucht, selbst Geborgenheit und auch [erwachsene] Sexualität mit jemand anderem zu erleben. (...) Auch wenn Jugendliche manchmal spürbar zwischen Erwachsensein und Kindsein hin und her pendeln, sind sie in ihrer Sexualität und in ihren Bedürfnissen nach Beziehung als Erwachsene zu sehen. Das Aufkeimen erwachsener sexueller Gefühle im Alter von etwa 12 Jahren macht einen Teil in ihrem Erleben bereits erwachsen." (DSA Bettina Weidinger, Sozialarbeiterin, Sexualpädagogin und Sexualtherapeutin - Pädagogische Leitung des Österreichischen Instituts für Sexualpädagogik)

Und: "Kinder greifen auf sexuelle Bilder, Ideen und Erfahrungen zu in einer Weise, die ihre Eltern nicht mögen seit Anbeginn der Zeit. Die meisten Eltern machten es so, als sie noch Kinder waren. Und die meisten von ihnen - wie die meisten Kinder - entwickelten sich großartig." (Dr. Marty Klein, Sexualtherapeut)

Die sexualwissenschaftliche Literatur strotzt nur so vor Beispielen. Aber offizielle, umfassende Forschung zu dem Thema ist unerwünscht. Dafür gibt es keine Mittel.

In der Tat ist die (traditionsreiche) forschende Sexualwissenschaft in Deutschscland faktisch nicht mehr existent (und damit auf Generationen - mangels ausgebildeten Forschern - auch nicht mehr möglich).

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...

...zur Antwort

Ja, stimmt.

Jedenfalls wenn man nicht professionell henkt.

Ein professioneller Henker muss die Schlinge auf eine bestimmte Art knüpfen und - abhängig vom Gewicht des Delinquenten - eine passende Fallhöhe berechnen. DANN tritt, wenn alles perfekt läuft, der Tod sofort durch Genickbruch ein: keine Erektion.

Beim unprofessionellen Hängen tritt der Tod hingegen nur langsam durch Abschneiden der Luftzufuhr ein. Sauerstoffmangel (Asphexie) ist aber sexuell erregend (und wird deswegen mitunter auch beim Sex eingesetzt - durchaus gefährlich: z.B. hat sich der u.a. Schauspieler David Carradine dabei versehentlich getötet).

Deswegen kommt es dabei ggf. nicht nur zu einer Erektion, sondern auch zur Ejakulation. Der Sage nach, wachsen an den Orten, wo der Samen der Gehenkten auf den Boden fiel, Alraunen. Ihnen sagte man magische Kräfte nach, da ihre Wurzeln oft menschenähnliche Form haben ...

...zur Antwort
Meine Eltern können das irgendwie kontrollieren..

Z.B.?

Womit machen die das?

Es gibt Überwachungssoftware.

Wie kann ich das verhindern?

Ü-Software deinstallieren - ggf. PC in den Werkszustand zurücksetzen.

Dann den Rechner verschlüsseln (VeraCrypt).

Für "heikle" Internetabrufe ein VPN installieren.

Oder läuft es über die FritzBox, und Sie haben Zugriff auf alle Aktivitäten?

Geht nicht.

Was möglich wäre: Dass die FBox eine Logdatei führt, die sie auslesen.

In der stehen bei HTTP-Abrufen der komplette URL, und bei den heutzutage eher üblichen (weil verschlüsselten) HTTPS-Abrufen immerhin noch der aufgerufene Domainname.

...zur Antwort
  1. Es gibt nicht "das Christentum". Es gibt verschiedene christliche Religionsströmungen/Kirchen.
  2. Die beiden hierzulande dominanten sind die evangelisch-lutherische und die römisch-katholische Kirche. Bei ersterer ist der Wandel der Einstellung zur Sexualität angekommen, bei letzterer nicht. Da ist Sex vor der Ehe noch "Sünde". Konsequenzen? Man beichtet, und gut ist.
...zur Antwort
Wenn zB ein 30 jähriger Mann n 17 jähriges Mädchen zu Nacktfotos auffordert, sie ihm welche schickt, und er ihr welche schickt, macht er sich doch meines Wissens nach strafbar?

Falsch.

Herstellung und Besitz von Jugendpornographie ist für den privaten Gebrauch ausdrücklich erlaubt (§ 184c Abs. 4 StGB).

Die beiden dürfen Sex haben, wie sie möchten. Im Real Life wie im Cyberspace.

PS: Davon abgesehen sind Nacktbilder gar nicht zwingend pornografisch, aber Beschränkungen gibt es nur für Pornografie (inkl. Posing). Nicht pornografische Nacktbilder von U14 sind also auch legal.

...zur Antwort
  1. Sex darf man auch vor 14 haben.
  2. Pornos darf man sich auch vor 18 anschauen.
  3. Warum Minderjährige keine Pornos schauen sollen (weswegen der Zugang zu Pornos für sie einschränkt ist), hat die gleichen "Gründe", warum es Erwachsene auch nicht tun sollen (war denen vor 50 Jahren sogar noch verboten): Ist in unserer sexual- (und pornofeindlichen) christlichen Kultur/Tradition verwurzelt. Sachliche Gründe gibt es dafür keine. Auch keine der hier in den Antworten genannten "Gründe" sind sachlich zutreffend, bzw. wissenschaftlich haltbar (oder auch einfach nur logisch). Von vorne bis hinten Unsinn.
...zur Antwort

Ja, normal.

  • Unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Drücke.
  • Unterschiedliches Alter, unterschiedliche Drücke.
  • Feuerwehrschlauch/Physik: Großer Rohrdurchmesser + kleine Öffnung = starker Strahl. D.h., Vorhaut soweit zurückziehen, dass die Öffnung (durch das ziehende Fremulum) ein wenig verengt wird, aber nicht zu sehr.
  • Situation: Je geiler das sexuelle Erlebnis, umso stärker der Strahl.
...zur Antwort
Findet ihr es viel wenn man mit dem Partner 5/6 mal am Tag Sex hat?

Ja.

Bisschen sexeln geht ja immer, aber 5/6-mal GV ist schon heftig. Das geht beim Mann schon an die Substanz.

Und wie findet ihr Sex?

Toll.

Möglichst immer dann, wenn beide Lust haben. ;)

Hatte mal eine Freundin, die mehr als ich wollte. War dann so 4-mal am Tag.

Da tut der Schwanz 24/7 weh, und beim 4. Mal kommt nur noch heiße Luft. ^^

Aber was tut Mann nicht alles ... :)

...zur Antwort

"Knuddels Chat - Kostenlos Flirten, Spielen, Freunde treffen"

Ist ab 14.

Wenn ja, ist sowas illegal?

Nein.

Also auch so eine "richtige Sextreff"-Website wie es sie "ab 18" gibt, wäre in Deutschland legal.

Was in Deutschland strafbar ist, wäre das Vermitteln von konkreten Sex-Kontakten vor 16 (§ 180 StGB).

...zur Antwort

Nein, er hat sich nicht strafbar gemacht, und ja, ihr könnt euch - verliebt turtelnd und knutschend - in der Öffentlichkeit sehen lassen. ;)

Grundsätzlich bist Du sexuell selbstbestimmt (in D & A ab 14, in CH ab 16) und da entscheidest Du allein, ob und mit wem Du Sex bzw. Beziehung hast.

Egal wie alt der Partner ist, und selbst bei einem deutlich älteren Partner dürften es sogar deine Eltern nicht mehr verbieten (außer er wäre z.B. ein Drogendealer oder Hassprediger).

Allerdings darf er nicht den Eindruck erwecken, dass er mit Geschenken (oder schnödem Geld) den Sex mit dir "erkauft"! D.h., mal eine Einladung zum Essengehen oder so ist natürlich okay. Ebenso mal ein Geschenk - insbes. zum Geburtstag oder Weihnachten (oder Jahrestag ;-)). Aber ein Überschütten mit Geschenken oder ein "Ich kaufe dir, was immer Du möchtest!" geht bis 18 nicht - so ehrlich und lieb es auch gemeint sein mag.

Der Gesetzgeber möchte damit sicherstellen, dass ihr Sex habt, weil ihr den haben wollt - nicht, weil sich die Minderjährige davon finanzielle Vorteile verspricht.

Das war es rechtlich auch schon, denn Du arbeitest dort ja nur im Ferienjob.

Etwas anderes wäre es, wenn Du bei ihm zur Ausbildung oder fest angestellt wärst. Auch dann hätte er sich nicht strafbar gemacht, aber er könnte sich strafbar machen, in dem er dieses Abhängigkeitsverhältnis für den Sex missbraucht (z.B. indem ihr davon ausgeht oder vereinbart, dass Du befördert wirst, wenn Du mit ihm Sex hast).

Das alles ist nicht der Fall. Ihr versteht euch einfach toll, deswegen: Alles okay und viel Glück euch beiden! :-)

PS: Bisschen spät dran, aber ich hoffe, die umfangreichere Antwort ist immer noch hilfreich. ;)

...zur Antwort