Das war keine Show. Man konnte den Start live beobachten und über den Stream dann auch den Roadster sehen mit der Puppe. Das war eine Testladung, was bei einem Erstflug einer Rakete üblich ist aber meist mit Betonblöcken oder ähnlichem realisiert wird. Trotzdem ein sehr praktischer PR Stunt für beide seiner Firmen.

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Es kommt drauf an wo du wohnst. In Stuttgart dürfte es ein Problem werden. Auf dem Land in Buxtehude sicher nicht. Ich rate davon ab wenn du das Auto vielleicht 6-7 Jahren fahren willst oder mehr dann kann sich ein Verbot immer weiter ausweiten und es wird definitiv kommen zumindest Beschränkungen in wichtigen Städten. Fährst du viel Autobahn oder eher Landstraße mit Stadt? Hier könnte ein Toyota Hybrid auch ganz hilfreich sein. Bei 100km jeden Tag Autobahn würde ich wohl dennoch trotz der Risiken zu diesem Auto greifen. Es wird aber nach 6-7 Jahren nichts mehr Wert sein.

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Diesel würde ich überdenken und wenn dann nur falls du jeden Tag 100km hin und her zur Arbeit kutscht. Warum eigentlich nicht einen A4? Ist der nicht gut genug oder braucht ihr Status? Oder gleich eine andere Marke. Toyota baut sehr zuverlässige Fahrzeuge beispielsweise.

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Herstellung der Energie für das Aufladen (deutsches Stromnetz und Kontrast nur Ökostrom) und der Schadstoffausstoß

Herstellung und Energie, die aufgewendet werden muss für das Betanken von Verbrennern sprich Ölgewinnung über Raffinieren (ca. 1-1,5kWh Stromverbrauch pro Liter Benzin nur fürs raffinieren usw.) und dadurch den Schadstoffausstoß errechnen.

Herstellung des Akkus für die E-Autos und die Bilanz dazu in Kontrast zum Verbrenner. Beim E-Auto wird der Schadstoffausstoß anfangs höher sein aber schneller sinken und am Ende besser für das E-Auto sein vor allem mit einem immer saubereren Stromnetz.

Nachhaltige Nutzung über die Lebensdauer eines Autos hinaus. Beispielsweise nach 10 Jahren Akku wechseln und der alte Akku wird noch 15 Jahre weiter in einem stationären Speicher verwendet und dann recycelt. Verbrenner ist was das betrifft wegwerfbar und Rohstoffe durch Verbrennung für immer verloren.

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Wenn das Tier halal geschlachtet wird, dann spürt es auf jeden Fall Leid. Dem Tier wird die Kehle aufgeschlitzt und es blutet kopfüber bei vollem Bewusstsein aus. Das ist abartig grausam. Die Bewusstlosigkeit soll zwar recht schnell einsetzen aber das kann auch mal länger dauern. In Deutschland wird natürlich nicht besonders humaner getötet.

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Vegane Ernährung ist mitnichten ein Trend. Die Zahl von Veganern und Vegetarier erhöht sich seit den letzten Jahrzehnten immer weiter, weil Menschen bewusster konsumieren wollen. Nicht nur aufgrund von ethischen Gründen, sondern auch wegen gesundheitlich positiven Aspekten. Die hierzulande übliche Mischkost mit einem hohen Schweinefleischanteil ist alles andere als gesund und umweltfreundlich von tierfreundlich brauche ich gar nicht zu reden.

98% des Fleisches wird konventionell erzeugt und zwar unter den unwürdigsten Bedingungen. Grade mal 2% sind aus biologischen Betrieben und dort ist auch nicht immer alles so flockig wie in Werbungen suggeriert. Am Ende kommen alle zum gleichen Schlachtbetrieb und das bedeutet Stress und Fehler beim Akkordtöten (750 Schweine pro h) dieser Tiere. Das mag vielleicht ein kleiner Prozentsatz sein aber bei 58 Millionen getöteten Schweinen jährlich sind selbst 0,5% viele hunderttausend Tiere, die qualvoll Sterben egal ob bio oder konventionell und das für den "Geschmack". Es gibt natürlich auch "Verbesserungen" in diesem Bereich um den Prozentsatz klein zu halten aber eine Fehlerquote ist nicht ausschließbar. Und bis sich jeder regional mit Biofleisch und davon nur ganz wenig ernährt sind tausendmal mehr Menschen zum Veganismus gewechselt. Der Anteil von Biofleisch erhöht sich nämlich kaum. Du kannst in deiner Facharbeit auch gerne auf die Grausamkeiten bei Tieren eingehen sprich Ringelschwänze bei Schweinen abschneiden, Entfernen von Kuhhörnern, Kürzen von Schnäbeln bei Küken, lebendige Kastration von männlichen wenig Tage alten Ferkeln (wird erst ab 2019 verboten), 50 Millionen geschredderte männliche Küken und und und, und das alles für den "Geschmack". Die Listen sind ellenlang und machen vegane Ernährung schon aufgrund dessen immer interessanter für Menschen vor allem für junge Menschen, die häufiger mit dem Thema in Berührung kommen.

Ich habe jetzt hier zwar eher allgemein geschrieben und hoffe das gibt dir vielleicht etwas Anregung für eine weitere These. Fortschritt ist es in jedem Fall und zwar für die Tiere. Und sorry für den langen Text...

Grüße ;)

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Elektro

Vor allem wenn man das Stromnetz noch deutlich erneuerbarer gestaltet. Aber schon jetzt schneidet das E-Auto über seine Lebensdauer besser ab als ein Verbrenner. Besser wäre es jedoch den Individualverkehr zu verringern und vor allem in großen Städten mehr zu sharen.

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Vielleicht findest du einen günstigen Hybrid von Toyota wenn du hauptsächlich Stadt fährst. Dort bewegen sich die Modelle meist mit 4-5l wenn man ein wenig sparsam fährt. Da kommt kein normaler Benziner oder Diesel ran. Toyota ist qualitätstechnisch auch absolut bedenkenlos. Gute Autos. Aber vom Diesel würde ich abraten wenn du in der Stadt fährst. Wenn du viel Autobahn fährst, dann könnte er sich allerdings noch lohnen. Kommt eben auf das Fahrprofil an. 

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Kauf ihn nicht. Den wirst du nur mit viel Verlust in ein paar Jahren wieder los falls überhaupt. Der Benziner ist vielleicht besser. 

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Ich kenne jemanden, der vegan geworden ist und zugenommen hat. Es kommt eben darauf an was man isst und nicht auf die Ernährungsform an sich. 

Deine Freundin macht entweder etwas falsch oder isst bewusst zu wenig. 

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Ich bin erst seit 2 oder 3 Monaten Veganer und war davor knapp ein Jahr lang Vegetarier. An sich fühle ich mich bisher nicht besonders anders. Es geht mir super und ich bin fit, wie vorher eben auch. Ich fühle mich einfach nur besser, weil ich eben keine Tierprodukte/Tiere mehr konsumiere. Aber diese Entscheidung muss jeder selbst treffen. Ich binde es auch keinem auf die Nase außer ich bin irgendwo zu Besuch und es wird gekocht oder ich werde eben nach meinen Gründen gefragt. Wichtig ist es sich nicht über andere Menschen zu stellen nur aufgrund der Ernährung. Aufklären über bewussteres konsumieren ist aber durchaus nicht verkehrt. Vergiss auch nicht B12 zu supplementieren. Sehr wichtig und fühle dich dabei auch nicht schlecht. Manche Tierarten bekommen auch B12 supplementiert. 

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Man kann mit allen drei Ernährungsformen ungesund oder gesund leben. Es kommt drauf an wie man es macht. Für manche stehen beim Vegetarismus oder Veganismus eben bestimmte Gründe im Vordergrund, die für einen diese Ernährung besser machen als die andere. Das ist für jeden eine persönliche Entscheidung. Für mich persönlich ist die vegane Ernährung die Beste.

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Zur Elektromobilität gibt es leider viele Falschinformationen oder Informationen, die bereits veraltet sind. Außerdem ist ein Umdenken von Verbrenner auf E-Autos nötig, da sich diese Fahrzeuge doch teilweise grundlegend unterscheiden. Im Moment fehlt in der Bevölkerung noch das allgemeine technologische Verständnis. 

Viele reden beispielsweise von seltenen Erden, die angeblich sehr selten sein sollen. Aber seltene Erden heißt eben nicht, dass sie extrem selten sind. Außerdem kommt dann das Argument, dass man ja all diese Rohstoffe importieren muss. Frag sich nur wo das Öl für das Fortbewegen unserer Verbrenner herkommt? Richtig nicht aus Deutschland also muss man diesen Rohstoff eben auch von allerlei Verbrecherstaaten importieren. 

Manche meinen auch, dass man erst das Energieproblem lösen muss, damit E-Autos Sinn machen. Ich sage, das ist Humbug, weil man das auch gleichzeitig machen kann und deswegen wird ein heute gekauftes E-Auto in 10 Jahren sauberer sein als ein heute gekaufter Verbrenner. Außerdem kommt oft das Argument, dass man den Schadstoffausstoß nur verlagere. In der Tat ist das teilweise korrekt. Jedoch hat ein E-Motor eine Effizienz von über 90% und ein Verbrenner von durchschnittlich 20%. Besonders in der Stadt sind Verbrenner sehr ineffizient. Außerdem sind Kohlekraftwerke zwar nicht umweltschonend aber neuere arbeiten zumeist mit einer Effizienz von um die 40% und Gaskraftwerke mit einer Effizienz von um die 60%. Dort sind vor allem große effizientere Filter installiert, die viel besser arbeiten als überall kleine Filter einzubauen. Viele vergessen auch, dass es Strom benötigt, um Sprit herzustellen und das nicht grade wenig. Verschiedene Quellen gehen von 1-1,5kWh pro Liter Benzin aus und das steigert die Umweltschädlichkeit weiter, weil dieser Sprit natürlich auch mit "dreckigem" Strom erzeugt wird. Die Ölfirmen halten sich natürlich sehr bedeckt was den Stromverbrauch angeht. Warum wohl? Wenn die Spritproduktion langsam zurück geht und mehr Elektroautos Strom benötigen, dann steigert sich der Energiebedarf in Deutschland um läppische 10% und das wenn alle 45 Millionen Autos elektrisch fahren aber da das ein langsamer Prozess ist wird das Energienetz mit den E-Autos einfach mitwachsen. Kein Problem. 

Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt ist China. China sieht die Elektromobilität als extreme Chance, um international Fuß auf dem Automarkt zu fassen. China sollte man nicht unterschätzen. Es ist der größte Markt der Welt. Ab 2019 muss jeder Hersteller mindestens 8% Elektroautos verkaufen und diese Quote wird jährlich steigen bis ab 2030 keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden dürfen. Wenn das geschieht kommt die Elektromobilität unweigerlich auch in jedes andere Land, weil China der größte Absatzmarkt ist auch für deutsche Automobilhersteller.

Die nächsten 5-10 Jahre werden eine extreme Veränderung in der Autobranche geben und die Elektromobilität wird schneller kommen als mancher denkt, denn verdammt viele Fahrzeuge (auch von den deutschen Herstellern) sind bis 2020 bereits angekündigt und das Elektroauto ist dem Verbrenner hinsichtlich Effizienz, Leistung und Fahrgefühl in jedem Fall überlegen. Man muss nur einmal drin gesessen haben. Der einzige Knackpunkt im Moment ist noch die Batterie aber die Entwicklung schreitet schnell voran. Die Batteriekosten sind in den letzten 7 Jahren um 80% gesunken und es geht weiter. Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten. 

Ach ja und für die Autobahnraser mag ein E-Auto im Moment noch nicht ausreichend sein aber 45 Millionen deutsche Autofahrer interessieren den Markt recht wenig wenn überall auf der Welt außer eben in Deutschland man maximal 130km/h fahren darf. Das sind Milliarden Autofahrer gegenüber lächerlichen 45 Millionen. An Deutschland wird der Fortschritt nicht scheitern. Aber scheitert die deutsche Automobilindustrie am Fortschritt? Wir werden es sehen. Ich hoffe sie scheitert nicht für unser aller Wohlstand. 

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Ich glaube nicht. Komme sehr gut ohne klar. Der Geschmack wird mir mittlerweile wohl fremd im Mund sein.

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Weil LKW viel mehr AdBlue rumschleppen und somit deutlich sauberer sind als Diesel PKW. 

Deutschland hat eine massive Stromüberproduktion. Um alle Fahrzeuge auf deutschen Straßen zu elektrifizieren braucht es weniger Strom als man denkt. Die Stromproduktion müsste um ca. 10-15% steigen vielleicht sogar weniger, wenn mehr sparsame Autos auf die Straße kommen.

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