41 Antworten

Danke, das Du dieses Mal eine Quelle angeben kannst wo die Idee herkommt.

Du verstehst, daß ich eine in einer Talkshow erzählte Geschichte an die sich ein Entertainer erinnert, was er vor Jahren mal von einem Urologen erzählt bekommen hat für nicht ganz so glaubwürdig halte wie direkte Berichte von Palliativstationen?

Wo wir bei Anekdoten sind: Meine Frau sagt, daß sei nicht so, sie hätte in ihren Jahren die sie auf so einer Station gearbeitet hat noch keinen erlebt, der plötzlich angefangen hat zu beten.

Hier findest Du mal eine Wissenschaftliche Studie dazu, die scheint das zu bestätigen:

http://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0146167212449361

Deren Schlußfolgerung: Bei Gläubigen steigert eine Erinnerung an den Tod den Glauben, bei Agnostikern manch mal, bei Atheisten nicht.

Die Frage warum es so ist stellt sich also nicht, denn es ist nicht so.

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Bereuen das echt so viele Atheisten? Nun ja vielleicht aus Furcht davor, dass bald alles für sie zu Ende sein könnte oder schlimmer noch, dass sie irgendwo doch eine eventuelle Form der Hölle fürchten?

Ich kenne nicht viele Atheisten und habe noch weit, weit weniger Atheisten erlebt, die dem Tode nahe waren.

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hi,

mulano,

die Situation auf dem Sterbebett ist eine ganz besondere Situation...

Wir Lebenden können das überhaupt nicht nachvollziehen, was in solch einem Menschen vor sich geht....

Auf jeden Fall ist da für einen Gläubigen eine andere "Sicherheit", denn er glaubt ganz fest an ein Leben nach dem irdischen Tod.

Loszulassen, um in den Tod und die Nichtexistenz zu gehen, ist für jeden Menschen eine große Herausforderung.

Ich glaube auch nicht, daß JEDER Atheist Schwierigkeiten damit hat.

Es kommt auch auf das Leben an, das er geführt hat.

Vielleicht ist er zufrieden damit, vielleicht auch nicht.

Vielleicht ist er eingebettet im Schoß seiner Familie, vielleicht auch nicht.

vielleicht ist er froh, von Schmerzen befreit zu werden , die unheilbar sind...

usw.

Jeder Fall liegt anders!

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Weil die meisten ganz im Stillen doch nicht so davon überzeugt sind, dass es keinen Gott gibt, wie sie es öffentlich immer ausposaunen.

Manche trauen sich auch gar nicht, es zuzugeben, dass die an Gott glauben, damit man sie nicht belächelt.

Friedrich Nietzsche (1844-1900) atheistischer Philosoph, konnte sich selbst aber nicht verzeihen und haßte schließlich sich, "Gott und die Welt", besonders als er seine Karriere abbrechen mußte und vereinsamt an den Folgen einer Geschlechtskrankheit dahinsiechte. In seinem Kampf gegen Gott ist auch für Nietzsche Gott dennoch eine Realität: "Dem unbekannten Gott... dem ich in tiefster Herzenstiefe Altäre feierlich geweiht, daß allezeit mich deine Stimme wieder riefe. Darauf erglüht tiefeingeschrieben das Wort: dem unbekannten Gotte. Sein bin ich, ob ich in der Frevler Rotte auch bis zur Stunde bin geblieben. Sein bin ich - und ich fühl die Schlingen, die mich im Kampf darniederziehn und, mag ich flieh'n, mich doch zu seinem Dienste zwingen... Du Unfaßbarer, mir Verwandter! Ich will dich kennen, selbst dir dienen!"

"Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, daß sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie alleine sind, zweifeln sie."
Seneca (4 v. Chr. -65 n.Chr.) röm. Dichter und Philosoph

"Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten."
Carl F. Gauß (1777-1855) deutscher Mathematiker und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."
Werner Heisenberg, Atomphysiker

"Ich kann verstehen, dass ein Mensch zum Atheisten wird, wenn er auf die Erde hinunterschaut, aber wie jemand den Blick zum Himmel emporrichten und sagen kann, es gebe keinen Gott, ist mir unbegreiflich."
Abraham Lincoln, amerikanischer Präsident

"Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes."
Charles Darwin (1809-1882), englischer Naturforscher, Begründer der Evolutionstheorie

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666Phoenix 05.10.2017, 12:54

ummsalabim :-)

alle diese, fast schon aus der antike stammenden personen haben das entweder sarkastisch gemeint, hätten mit dem heutigen wissensstand definitiv eine andere meinung oder haben nicht bis zu ende gedacht.

heisenberg hat mit größter sicherheit nie an einen grund irgendeines bechers gedacht. er hätte dann zugegeben, dass dann alles wissen ausgeschöpft ist. und als solchen narren sollte ihn nicht ein einziger gottesknecht, auch du nicht, begreifen!

alle diese zitate wurden hier in der vergangenheit schon mehrmals in den richtigen zusammenhang gestellt. viele von diesen personen haben sich strikt dagegen ausgesprochen, diese zitate als beweis für irgendeinen gottesglaube zu missbrauchen!

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Sagt man ja immer so schön. Ob das stimmt ist ne andere Sache.

Man stirbt. Man hat Angst. Man kann nicht mehr klar denken. 

Ich bezweifle das man solche aussagen einen wirklichen wert beimessen sollte.

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ThomasJNewton 04.10.2017, 22:00

Falls es sie überhaupt in nennenswertiger Häufigkeit gibt.

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Hallo mulano!

Ich bin überzeugte Christin und denke daher, dass:

1. Gott in ihnen wirkt und sie durch die Angst vor dem Tod zu sich bekehrt - dann sind sie gerettet (vgl.Mt 20, 6-7: gleich den Arbeitern, die erst in der letzten Stunde in den Weinberg kommen - auch sie erhalten den Tageslohn (= also das ewige Leben bei Gott))

2. wenn sie nicht bereuen, aber die Wahrheit, die Gott ist, erkennen, für immer von Gott getrennt bleiben, da sie die Stimme des Guten aus freiem Willen abgelehnt haben (den freien Willen hat Gott jedem gegeben und Er tut ihm keinen Zwang an).

-> also dass Gott ihnen eine letzte Chance gibt, zu Ihm, das Leben, zurückzukehren, weil Er allein Weg, Wahrheit und Leben ist (Joh 14, 6). Und der Wille des Menschen (zu bereuen oder in der Sünde zu verharren) wirklich über Leben und Tod (sprich Himmel und Hölle für seine Seele) entscheidet.

LG Lila14

PS:  3. sie Gott nicht erkennen - aber das schließt deine Frage ja bereits aus... ;-)

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Man sagt ja landläufig, daß das letzte Hemd keine Taschen hat...vielleicht wird einem das irgendwie bewusst, wenn es dem Ende zugeht, daß man so diese Welt verlässt, wie man sie betreten hat - nackt! Der Mensch hat eine Seele - und wenn die Hülle nicht mehr funktioniert, dann stirbt man eben irgendwann.

In dem Moment oder dem Zeitabschnitt zwischen Leben und Sterben macht man sich oftmals viele Gedanken und fragt sich sicherlich auch, ob es ein Leben nach dem Tod gibt und Gott existiert? Dann kann man eben nicht mehr so unbeirrt sagen, daß einen das nicht interessiert oder man sich später einmal darüber Gedanken macht.

Wenn man spürt, daß der Tod sich nicht aufhalten lässt,  dann geht es eben ans Eingemachte und Fragen werden aktuell, die man sein Leben lang verdrängt, ignoriert oder belächelt hat. Der Mensch hat die Ewigkeit sozusagen in sich, und im Grunde weiß er auch, daß das Leben mit dem Tod nicht endet. Aber wer in seinen unvergebenen Sünden stirbt, der muss sich vor Gott selbst dafür verantworten - ohne Fürsprecher, ohne Erlöser.

Und das kann nicht funktionieren, weil die Erlösung und Vergebung der Sünden nichts ist, über das man verhandeln kann. Es ist Gnade! Und Zugang zu dieser Gnade, die es nur in Jesus Christus gibt und dem Evangelium (Johannes 3,16 und 14,6), ist der aufrichtige Glaube! Wer die Chance hat vor seinem Tod sich Gottes Sohn zu nähern und um Vergebung zu bitten, der sollte das auch unbedingt tun. Viele haben diese Chance vielleicht nicht (Unfall, Herzinfarkt etc.). Gott redet mit uns  (u.a. in der Bibel) - wir sollten zuhören! Gott existiert!

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Meine Schwester hat auf einer Krebsstation gearbeitet und viele Sterbende begleitet und eine gute Bekannte arbeitet ehrenamtlich in der Hospizbewegung und hat auch schon viele Sterbende begleitet.

Von dem Phänomen, das du schilderst, haben sie allerdings noch nie erzählt. Sie haben aber oft davon erzählt, dass bei vielen Gläubigen die Angst vor der Hölle durch ihre Sünden durchbricht und speziell auch bei Gläubigen, dass oft große Reue über das einsetzt, was sie alles versäumt haben.

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mulano 04.10.2017, 19:34

Harald Schmidt hat mal in einer Pfarrei gearbeitet und er berichtet von dem was ich sage, siehe Quelle in meiner Frage.

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Bitterkraut 04.10.2017, 19:54
@mulano

Steht hier nur ein einziges Mal das Wort Reue?

 



"Der deutsche Entertainer Harald Schmidt war einst Organist in der katholischen Gemeinde St. Johannes in Nürtingen, seinen Zivildienst verbrachte er auf einem Pfarrbüro. Harald Schmidt sagte in der «Weltwoche»: «Ich glaube definitiv an die Auferstehung ... Mir hat mal ein Urologe erzählt, auf dem Sterbebett werden alle katholisch. Diese Erfahrung habe ich auch selbst gemacht, denn ich war während des Zivildienstes in einer Pfarrei beschäftigt. Da wurde der Pfarrer von sogenannten Atheisten schreiend ins Krankenhaus geholt, wenn der Tumor im Endstadium war. Ich glaube, ob man Atheist ist, kann man erst auf den letzten Metern sagen.»"





Du hast dir einfach eine Interpretation aus den Fingern gesogen. Also deute nicht auf deine Quelle, die du nicht verstehst oder nich beachtest.





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Hamburger02 05.10.2017, 06:31
@mulano

Da müsste man genauer nachfragen, denn ich fürchte, aus Sicht einer Pfarrei hat man einen sehr eingeengten Einblick. Dort erlebt man nur die Leute, die nach dem Pfarrer rufen, aber die Leute, die als Atheisten ohne Pfarrer sterben, nimmt man ja gar nicht wahr.
Und ich fürchte, die meisten, die dann doch nach dem Pfarrer rufen sind genau die, die zwar im Prinzip gottgläubig sind, aber diesen Glauben nicht praktiziert haben und aus Sicht der Religion viel gesündigt haben, was auf die Mehrzahl der Katholiken zutrifft. Genau das ist die Personengruppe, die am Ende dann doch Angst vor der Hölle bekommt und die ich in meiner Antwort erwähnt habe.

Und wie gesagt, überzeugte Atheisten, die auch aus der Kirche ausgetreten sind, rufen nach den Beobachtungen aus der Realität auch nicht nach einem Pfarrer.

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mulano 04.10.2017, 19:58

Steht da nicht, ist aber LOGISCH. Da ein Leben ohne Gott Sünde ist (laut Bibel). Natürlich bereut der Atheist dann das er nicht geglaubt hat.

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Zoddt 04.10.2017, 23:01
@mulano

Steht da nicht, ist aber LOGISCH. Da ein Leben ohne Gott Sünde ist (laut
Bibel). Natürlich bereut der Atheist dann das er nicht geglaubt hat.

Ich klink mich hir mal ein.

Schon alleine das Wort "logisch" bei sowas irrationalem wie Gott zu verwenden oder dem Leben nach dem Tod , halte ich für ziemlich lächerlich.

Erstmal muss dann auch jeder Gläubige Angst vor dem Tod haben , weil er sich nicht sicher sein kann , ob er aus den 1000 Religionen auf der Welt die richtig erwischt hat.

Bei vielen Religionen ist es sogar schlimmer an einen anderen Gott zu glauben als an garkeinen.

Hinzu kommt , dass es ne ziemlich krass zeitverschwendung ist großartig zu Beten oder in die Kirche zu gehen , weil es am warscheinlichsten ist , dass nach dem Leben der gleiche Zustand herrscht wie vor dem Tod.

Schon wenn man nur diese zwei gegen-Argumente nimmt , kann man schon ziemlich leicht sehen wie wacklig diese ganze Gottes-Idee steht.

Diese Gottes-Idee hat psychologische und keine übernatürlichen Gründe und demnach kann es zwar hilfreich sein für einen selbst an Gott zu glauben , aber es ist sehr warscheinlich dass es absolut keinen unterschied für das Sterben macht an was man wann in seinem Leben gelaubt hat. 

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ProfFrink 04.10.2017, 23:09

dass bei vielen Gläubigen die Angst vor der Hölle durch ihre Sünden durchbricht

Das kann schon sein. Aber es ist so ähnlich wie der Respekt des Dachdeckers vor der theoretischen Absturzgefahr. Trotzdem stürzt er nicht ab, weil er sich seiner Sache sicher ist. So ist es auch mit uns Christen. Die Hölle ist nicht unser Ding. Wir haben da eine verbriefte Immunität, wenn Du so willst.

bei Gläubigen, dass oft große Reue über das einsetzt, was sie alles versäumt haben.

Was sollen Gläubige denn versäumt haben? Sie leben doch in der gleichen Welt wie die Atheisten.

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Hamburger02 05.10.2017, 06:38
@ProfFrink

bei Gläubigen, dass oft große Reue über das einsetzt, was sie alles versäumt haben.

Was sollen Gläubige denn versäumt haben? Sie leben doch in der gleichen Welt wie die Atheisten.

Das betrifft hauptsächlich sehr oft Frauen, die so gelebt haben, wie es speziell das katholische Frauenbild vorsieht: KKK: Kinder, Kirche, Küche. Dort kommt die Reue auf dem Sterbebett oft, immer nur "pflichtgemäß" gelebt zu haben und ihr Leben nicht wirklich genutzt zu haben, um etwas daraus zu machen und viel zu erleben. Oft spielt hier auch eine Rolle, dass sie gemäß kirchlicher Orientierung eine Ehe erduldet haben, die man nicht gerade glücklich nennen konnte.

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Grüss Gott
mulano,

Weil Ihnen,  wenn sie sich irgendwie doch nach den Geboten der Nächstenliebe  verhalten haben, die Gnade gewährt wird, angesichts einer Vision des nach dem Tode auf sie wartenden Schicksals, noch eine letzte Chance zur Umkehr zu erhalten.

Viele erkennen leider erst auf dem Sterbebett, dass das Leben kurz war und die Ewigkeit sehr lang ist .

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Das ist deine Quelle? Ein Bericht von einem Daniel Gerber auf Jesus.de, wiedergekaut auf der nächsten christlichen Webseite, der wiederholt was Harld Schmidt von seinem Urologen gehört hat?

Gelebte Comedy.

Eine Quelle sollte unabhängig sein, so mal als Grundlage. Ich denke ich treibe nen indischen Schauspieler auf der von seinem Gastroenterologen gehört hat am Ende werden alle Hindus.

Quellensuche setzt ein Blick über den Tellerrand voraus.

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matmatmat 08.10.2017, 07:26

Immerhin hat er diesmal eine Quelle, das ist ein Fortschritt, da kann man drüber reden :)

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Tun sie nicht, wenn sie gute Gründe für ihren Atheismus hatten.

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Das dürfte schwierig sein, darüber eine Statistik zu erstellen :-)

Vermutlich ist es eher so, dass die Gläubigen befürchten zu wenig Ehrfürchtig & Gläubig gewesen zu sein.

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Toastybeef 04.10.2017, 19:19

Korrekt, aber versuch ihnen das zu erklären.  ;)

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anonymos987654 04.10.2017, 19:23
@Toastybeef

Gläubige leben oft mit dieser Furcht.

Fragt sich nur, was "gläubiger" ist: noch mehr beten oder noch mehr Gutes tun oder besser beten oder mit dem Herzen bei der Sache sein ...

aber dafür haben wir ja dieses Jahr die 500-Jahrfeier am 31. Oktober:  Rechtfertigung allein aus Glauben, da geht es nicht um "mehr gläubig" oder "weniger gläubig"

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willgott 04.10.2017, 23:22
@Toastybeef

Grüss Gott Toastybeef, Gefällt es dir , wenn einer dieses ultra-ernste Thema mit Smilies veralbert?

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Was ist denn das für eine ,,Quelle"?:In einer christlichen Illustrierten  spricht Ex-Showmaster Harald Schmidt kurz über etwas , was ihm ein Urologe berichtet hat.Ich glaube, da interpretierst Du Dein Wunschdenken hinein.Du  solltest wissenschaftliche Quellen angeben ,um derartiges  nachzuweisen.

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mulano 04.10.2017, 20:00

Harald Schmidt spricht auch über eigene Erfahrungen !!!!

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Bitterkraut 04.10.2017, 20:07
@mulano

Ja und? Trotzdem sagt er kein Wort von Reue, ein Leben ohne Gott geführt zu haben. Scheinbar bist du nicht fähig zur Sachlichkeit. 

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ThomasJNewton 04.10.2017, 22:02
@mulano

Nein, ein christliches Propagandablatt "berichtet" über Harald Schmidts angebliche Aussagen.

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mulano 04.10.2017, 20:10

Harald Schmidt spricht auch nicht über sich. Scheinbar bist du nicht fähig einen Text sinnerfassend zu lesen.

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Die Aussage ist falsch. Die Quelle unsachlich. Harald Schmidt erzählt jemand habe ihm einmal gesagt...

Das ist keine objektive Untersuchung zu dem Thema, sondern ein Promi der Geschichten aus 2. Hand erzählt.

Es wird wohl ein paar Atheisten geben die auf dem Sterbebett ihren Unglauben bereuen, aber die Zahl derer die sich auf dem Sterbebett ihres zuvor gelebten Glaubens unsicher werden, wird weitaus höher sein, auch wenn ich dazu keinen Promi zitieren kann der von seinem Arzt erzählt dessen Tante mal sowas behauptet hätte.

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Der Link erscheint mir auch sehr unrealistisch. Werden alle Sterbenden in einer Umfrage befragt oder wie kann ich mir das vorstellen? Woher weiß der Urologe, dass es sich bei den "Sterbenden" um Atheisten handelt? Weil o.B. in den Unterlagen steht? Glaube, egal in welcher Form, ist an keine Religion/Konfession gebunden.

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Auch sämtliche Atheisten werden den Weg zurück in die Einzigkeit Gottes beschreiten. Weil natürlich auch diese mit zum "Seelen-Kollektiv" gehören.

Die in dem Link von Dir aufgeführten Sätze von Harald Schmidt haben wohl eher nur Spass-Charakter. So wie er eben ist bzw. in seinen TV-Sendungen war.

Sieht er immer noch so wild aus ?  Er sollte dringend mal zum Frisör !

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Bitterkraut 04.10.2017, 19:56

In dem Liink seht keiner des FS aufgeführten Sätze, ich hab jedenfall keinen gelesen, Un dich hab den Text grad zum 3. Mal gelesen. Der FS schlußfolgert, das ist alles.

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Dackodil 04.10.2017, 20:40
@Bitterkraut

@Bitterkraut: du bist ja echt TAPFER! Ich bedaure diese Logorrhoe auch nur ein mal gelesen zu haben.

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mulano 04.10.2017, 20:07

Ich habe den Inhalt auch nur sinnerfassend wiedergegeben.

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ThomasJNewton 04.10.2017, 21:53
@mulano

sinnerfassend wiedergegeben

Du mauserst dich noch zum Sprachakrobaten!

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Bitterkraut 06.10.2017, 16:43
@mulano

Nein, du hast ihn umgdeutet, Der Sinn war bereits erfsst, so wie er dastand.

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Ist das so?

Ich bezweifle das.

Wenn du deine Behauptung aufrecht erhalten willst, Quelle(n) bitte.

Voltaire z.b. ließ den Pfaffen, der ihm die letzte Ölung verpassen wollte, aus dem Haus werfen.

Btw, es wird immer so viel über das Leben nach dem Tod spekuliert.
Ist doch völlig wurscht, ob es ein Leben nach dem Tod gibt.

Wichtig ist allein, ob es ein Leben vor dem Tod gab.
Wenn es eines gab, muß man auch den Tod auch nicht fürchten.

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mulano 04.10.2017, 19:26

Quelle wird der Frage noch hinzugefügt.

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Dackodil 04.10.2017, 19:37
@mulano

Oh, Harald Schmidt als Quelle. Ja dann ...

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Toastybeef 04.10.2017, 19:39
@Dackodil

Ein Entertainer als Quelle - hört sich doch seriös an.  *Grins*

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behaupte doch nicht einfach was, nur weil irgendein Schreiberling dies behauptet

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Kennst Du soviele?

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vielleicht, weil sie beim Sterben merken, dass ganz andere Dinge wichtig waren/ sind als sie bisher geglaubt haben

wenn sie zB eine Riesen-Erbschaft hinterlassen, die dann nur von den eigenen Kindern undankbar verprasst wird, fällt ihnen ein, dass sie früher mit dem Geld ja auch wirklich Gutes hätten tun können

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Toastybeef 04.10.2017, 19:22

Was hat deine Antwort mit der Frage zu tun?

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anonymos987654 04.10.2017, 19:26
@Toastybeef

was verstehst du daran jetzt nicht?

was ist denn für dich "ein Leben mit Gott" und "ein Leben ohne Gott"?

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Toastybeef 04.10.2017, 19:29
@anonymos987654

Ein Leben ohne einen Gott ist sinnvoll, weil es sich an der Realität orientiert.

Ein Leben mit einem Gott ist verschwendet, weil an etwas Unbeweisbares geglaubt wird, ganz egal was und wie viel davon widerlegt wird.

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anonymos987654 04.10.2017, 19:44
@Toastybeef

... vlt ist das ja der Grund, warum du den Zusammenhang meiner Antwort mit der gestellten Frage nicht erkennst ...

du stellst Gegensätze plakativ hin, als ob es immer so sei:

Gott oder Realität

Glaube/ Unbeweisbares oder Wissenschaft/ keine Lebensverschwendung

so kannst du meine Anwort natürlich gar nicht kapieren

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willgott 04.10.2017, 20:12
@Toastybeef

Hallo Toastybeef,

Mein gut gemeinter Rat zu deinem Kommentar auf die Frage

"Hi, ist es jz schon alltäglich geworden über Gott zu lästern, warum erträgt er es, macht er es damit wir begreifen das man das eigene Los ertragen können muss? "

sollte Dir eigentlich klar machen, dass es für deine Seele nicht gut ist, wenn Du ständig unterwegs bist, um den Glauben an Gott zu untergraben.

Aber vielleicht erkennst Du erst auf dem Sterbebett, dass das Leben kurz ist, und die Ewigkeit sehr lang.

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blueseenInvest 04.10.2017, 20:04

Ich bin Atheist und habe den zweigrößten lebensmittelverteilverein für Bedürftige gegründet. 

Die führen der Katholischen Kirche haben Kindesmissbrauch gedeckt. 

--- Was zum Teufel ---

HAT GLÄUBIGKEIT MIT RECHTSCHAFFENHEIT ZU TUN ?

gar nichts, weiß ich

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anonymos987654 04.10.2017, 20:07
@blueseenInvest

@blueseenInvest


vlt verwechselst du da was


Gläubigkeit muss sich auch in einem entsprechenden Verhalten ausdrücken, sonst kannst du es eh vergessen

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blueseenInvest 04.10.2017, 22:16
@anonymos987654

Les mal d3inen Scheiß bitte.

Du redest nicht von Gläubige sonder von Atheisten!

Und ich bin einer und ich habe meine Soziale Verantwortung wahr genommen.

Sehe ich von Christen nicht. Die Klingel bei mir morgens um 9, wenn ich gerade 3 Stunden geschlafen hab, weil ich aus der Nachschicht kam. 

Oder die Drecks CDU, die alles wichtiger finden als das leid' der Armen.

Komm. Die Beispiele kann ich endlos weiterführen.

Es ist die absolute Minderheit, das Christen , oder auch anhänger anderer Religionen etwas gutes bewegen. Die meisten nutzt die Frömigkeit um gerade das schlechteste des Menschen herauszuarbeiten.

So was von Naiv!

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willgott 04.10.2017, 23:14
@blueseenInvest

Grüss Gott
blueseenInvest,

Ich versteh deinen Frust so, dass Du den Kirchenmännern auf den Leim gehst, die die Beschaffung Ihres Lebensunterhaltes als Religion bezeichnen oder Parteien, die ihr Gekungel um Posten, Macht und Grundstücke in einer Mogelpackung aus vorgeblichem Christentum tarnen. Wie der Name "römisch" schon sagt ist das Kath. Christenum eine politische Angelegenheit, wie es auch die islamischen Eroberungsstrategien sind.

Deine berechtigte Abscheu vor dieser Vermischung bzw,. der religösen Tarung der Korruption zeigt, dass es Dir auf die Wahrheit ankommt. Weil die Wahrheit bei Gott ist  bist Du eigentlich kein Atheist sondern wirst nur von den Kirchen vom Glauben abgehalten.

Der Satan hat den Sport sich als Kaplan Pontifex, Reformator Imam Prophet und Mullah Schamane zu tarnen.

"Ich bin Atheist und habe den zweigrößten lebensmittelverteilverein für Bedürftige gegründet."

Wenn Du das aus ehrlicher Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit tust, dann bist du mehr Christ als wenn Du den ganzen Tag Weihrauchfässer schwenkst. 

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blueseenInvest 06.10.2017, 18:50
@willgott

Kirchenmänner oder die Gläubigen die es ihnen möglich machen. Da tut sich nichts auf. Auch die unterlassene Hilfeleistung ist eine Straftat!

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