Steht in der Bibel geschrieben, dass man kein Schweinefleisch essen darf?

24 Antworten

In Apostelgeschichte 10,9-15 steht: "Am folgenden Tag aber, während jene reisten und sich der Stadt näherten, stieg Petrus um die sechste Stunde auf das Dach, um zu beten. Er wurde aber hungrig und verlangte zu essen. Während sie ihm aber zubereiteten, kam eine Verzückung über ihn. Und er sieht den Himmel geöffnet und ein Gefäß, gleich einem großen, leinenen Tuch, herabkommen, an vier Zipfeln auf die Erde herabgelassen; darin waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels. Und eine Stimme erging an ihn: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! Petrus aber sprach: Keineswegs, Herr! Denn niemals habe ich irgendetwas Gemeines oder Unreines gegessen. Und wieder erging eine Stimme zum zweiten Mal an ihn: Was Gott gereinigt hat, mach du nicht gemein!"

Da das Schwein auch zu den vierfüßigen Tieren der Erde gehört, wird es also in der Apg. 10 im Vers 12 beschrieben (mit anderen Tieren). Wichtig ist generell, dass die Speisevorschriften, die im Alten Testament für den Bund mit dem Volk Israel aufgestellt wurden, im neuen Bund mit den Christen nicht mehr gelten sollten ("Was Gott gereinigt hat, mach du nicht gemein!").

Sehr interessant ist auch die Antwort von "Bibelpraxis" auf diese Frage:

"Im Alten Testament findet man die Speisegebote in 3. Mose 11 (und 5. Mose 14). In Vers 7 steht dort, dass das Schwein ein unreines Tier ist. Und in Vers 8 kann man lesen, dass man deshalb von diesem Tier nichts essen soll.

Sagt das Neue Testament jetzt etwas zu diesem Thema? Am Anfang des Christentums gab es unter den Christen eine Auseinandersetzung, was für Gebote des Alten Testaments noch aufrecht zu erhalten sind. Um diese Frage zu klären, versammelten sich viele gläubige Männer in Jerusalem und kamen unter der Leitung des Geistes Gottes zu dem Ergebnis: „Denn es hat dem Heiligen Geist und auch uns gut geschienen, keine größere Last auf euch zu legen als diese notwendigen Dinge: euch zu enthalten von Götzenopfern und von Blut und von Ersticktem und von Hurerei“ (Apg 15,29). Es sind nicht einfach Menschen, die hier eine Veränderung veranlassen, sondern Gott selbst hat dies so sagen lassen. Es ist also keine Rede davon, dass Christen kein Schweinefleisch essen dürften.

Ein weiterer deutlicher Hinweis zu diesem Thema findet sich in* Apostelgeschichte 10,12*. Petrus stand kurz vor der Herausforderung, einem Heiden und vielen, die bei diesem zu Hause waren, das Evangelium zu verkündigen, und diese alle in das Königreich der Himmel, für das Petrus die Schlüssel anvertraut bekommen hat (vgl. Mt 16,19), hineinzuführen. Das war für einen Juden, der eigentlich nur mit Juden Umgang hatte, ein Problem. Um Petrus diesen Weg zu erleichtern bekommt er "eine Verzückung", in der er von Gott aufgefordert wird, Fleisch von Tieren zu essen, die aus alttestamentlicher Sicht unrein waren. Dreimal wird Petrus dazu aufgefordert. Auch das zeigt: Gott selbst hat etwas Gewaltiges verändert. Wer sich auf die Seite des Herrn Jesus Christus stellt, indem er sich bekehrt, steht nicht mehr unter dem Gesetz vom Sinai. Für diesen gelten diese Gesetze nicht mehr. Sondern er darf die Freiheit, zu der er berufen worden ist (vgl. Gal 5,13) ausleben. Das ist keine Gesetzlosigkeit, sondern die Freude, dem Herrn Jesus in allem zu verherrlichen.

Lass mich noch einen grundsätzlichen Gedanken zum Gesetz des Alten Testaments anschließen. Christen - also Menschen, die Jesus Christus als ihren persönlichen Retter angenommen haben - sind von dem Gesetz freigemacht worden. „Denn Christus ist das Ende des Gesetzes" (Römer 10,4). Das Gesetz hat keine Autorität mehr über einen Christen. Denn er ist mit Christus gestorben. Und auf einen „Toten" hat das Gesetz keine Wirkung mehr. Nicht, dass ein Christ gesetzlos leben würde. Aber Er steht nicht mehr unter dem alttestamentlichen Gesetz, sondern ist davon freigemacht, um in Neuheit des Lebens und in der Kraft des ewigen Lebens für den Herrn Jesus zu leben.

Was haben dann die Vorschriften im Gesetz für eine Bedeutung? Die Speisevorschriften zeigen uns beispielsweise, dass ein Mensch ist, was er isst. Wenn ich mich mit moralisch schlechten Dingen ernähre, werde ich mich damit geistlich verunreinigen und damit keine Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus praktisch erfahren können. Ich werde Ihn verunehren und mich selbst innerlich von Ihm mehr und mehr entfernen."

Quelle: http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1597

Im Alten Testament findet man die Speisegebote in 3. Mose 11 (und 5. Mose 14). In Vers 7 steht dort, dass das Schwein ein unreines Tier ist. Und in Vers 8 kann man lesen, dass man deshalb von diesem Tier nichts essen soll.

Sagt das Neue Testament jetzt etwas zu diesem Thema? Am Anfang des Christentums gab es unter den Christen eine Auseinandersetzung, was für Gebote des Alten Testaments noch aufrecht zu erhalten sind. Um diese Frage zu klären, versammelten sich viele gläubige Männer in Jerusalem und kamen unter der Leitung des Geistes Gottes zu dem Ergebnis: „Denn es hat dem Heiligen Geist und auch uns gut geschienen, keine größere Last auf euch zu legen als diese notwendigen Dinge: euch zu enthalten von Götzenopfern und von Blut und von Ersticktem und von Hurerei“ (Apg 15,29). Es sind nicht einfach Menschen, die hier eine Veränderung veranlassen, sondern Gott selbst hat dies so sagen lassen. Es ist also keine Rede davon, dass Christen kein Schweinefleisch essen dürften.

Ein weiterer deutlicher Hinweis zu diesem Thema findet sich in Apostelgeschichte 10,12. Petrus stand kurz vor der Herausforderung, einem Heiden und vielen, die bei diesem zu Hause waren, das Evangelium zu verkündigen, und diese alle in das Königreich der Himmel, für das Petrus die Schlüssel anvertraut bekommen hat (vgl. Mt 16,19), hineinzuführen. Das war für einen Juden, der eigentlich nur mit Juden Umgang hatte, ein Problem. Um Petrus diesen Weg zu erleichtern bekommt er "eine Verzückung", in der er von Gott aufgefordert wird, Fleisch von Tieren zu essen, die aus alttestamentlicher Sicht unrein waren. Dreimal wird Petrus dazu aufgefordert. Auch das zeigt: Gott selbst hat etwas Gewaltiges verändert. Wer sich auf die Seite des Herrn Jesus Christus stellt, indem er sich bekehrt, steht nicht mehr unter dem Gesetz vom Sinai. Für diesen gelten diese Gesetze nicht mehr. Sondern er darf die Freiheit, zu der er berufen worden ist (vgl. Gal 5,13) ausleben. Das ist keine Gesetzlosigkeit, sondern die Freude, dem Herrn Jesus in allem zu verherrlichen.

Lass mich noch einen grundsätzlichen Gedanken zum Gesetz des Alten Testaments anschließen. Christen - also Menschen, die Jesus Christus als ihren persönlichen Retter angenommen haben - sind von dem Gesetz freigemacht worden. „Denn Christus ist das Ende des Gesetzes" (Röm 10,4). Das Gesetz hat keine Autorität mehr über einen Christen. Denn er ist mit Christus gestorben. Und auf einen „Toten" hat das Gesetz keine Wirkung mehr. Nicht, dass ein Christ gesetzlos leben würde. Aber Er steht nicht mehr unter dem alttestamentlichen Gesetz, sondern ist davon freigemacht, um in Neuheit des Lebens und in der Kraft des ewigen Lebens für den Herrn Jesus zu leben.

Was haben dann die Vorschriften im Gesetz für eine Bedeutung? Die Speisevorschriften zeigen uns beispielsweise, dass ein Mensch ist, was er isst. Wenn ich mich mit moralisch schlechten Dingen ernähre, werde ich mich damit geistlich verunreinigen und damit keine Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus praktisch erfahren können. Ich werde Ihn verunehren und mich selbst innerlich von Ihm mehr und mehr entfernen.

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1597

Was sind denn "moralisch schlechte Dinge", die man essen kann?

0
@Schnulli00

Das musst du Gott fragen. Anscheinend hat er nicht klar genug ausgedrückt was schlecht ist, denn in der Schöpfungsgeschichte stehen nur die Dinge die Gott "gut" gemacht hatte. Eine List über "schlechte" Dinge gbit es nicht ;)

Christen - also Menschen, die Jesus Christus als ihren persönlichen Retter angenommen haben

Das ist nur eine neue Definition des Wortes Christ. Eigentlich ist ein Christ ein Mitglied der Katholischen Kirche.

Ansonsten mein lieber junger Ritter, gebe ich dir die Empfehlung so zu formulieren, dass damit nicht deine eigene Interpretation oder Meinung widergegeben wird und auch keine Suggestion von Dingen als real, die gar nicht real sind.

Ihr könntet es auch viel einfacher machen, wenn ihr dies berücksichtigen würdet.

Beispiele:

"In der Bibel steht, man dürfe/solle kein Schweinefleisch essen" statt "Man darf keine Schweinefleisch essen als Christ"

Oder anstatt von:

Wenn ich mich mit moralisch schlechten Dingen ernähre, werde ich mich damit geistlich verunreinigen und damit keine Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus praktisch erfahren können.

Wenn ich mich mit Dingen ernähre, die in der Bibel (oder im Christentum) als "moralisch schlecht" beschrieben werden, WÜRDE ich mich damit geistlich verunreinigen und könnte GEMÄß BIBEL keine Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus praktisch erfahren können.

Diese wenigen Formulierungen machen eine solche Aussage wesentlich weniger strittig als die von dir gewählte. Bleib doch einfach bei den Fakten!

Wenn du sagst: "In der Bibel steht..." und dies mit Zitaten belegen kannst, dann ist doch alle in Ordnung. Warum müssen Gläubige aber immer ihre eigene Interpretation mit einfließen lassen, um unterschwellig (oder auch ganz offen) zu sagen, dass das alles realität sei wovon sie sprechen, ohne es beweisen zu können.

Auch ein "ICH glaube..." Ändert die Situation enorm. Ich würde zB niemanden kommentieren, der seiner Aussage so etwas hinzufügen würde. Denn Glauben ist etwas individuelles. Du kannst ja auch glauben du wärst der Intelligenteste, was du aber nicht beweisen könntest ;)

Also lieber Ritter (und auch alle anderen Gläubigen), haltet euch doch an die von euch selbst gepredigte Demut, Nächstenliebe und Toleranz, indem ihr so formuliert, dass es nicht absolut ist. So würde GF (und andere Plattformen) wesentlich freundlicher sein....

1
@SBerner

:-))).....der Herr Berner wieder.......danke für Deinen Beitrag.

2
@1988Ritter

Gerne. Ich handel hier nach dem Spruch den ich mal gelesen habe:

"Es wurde alles schon einmal gesagt. Aber wenn keiner zuhört, muss es hatl wiederholt werden"

0

Hi Etoja, Gott hat uns von Anfang an geboten, keinerlei Fleisch zu essen.... unabhängig von sog. Religionen oder der Tierart... Siehe zum Christentum: "Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise... und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.... (Genesis 1, 29.31) Angesichts der unglaublichen Liebe und Barmherzigkeit Gottes und Jesus` ist es außerdem nicht vorstellbar, dass sie ihre geliebten Geschöpfe für den Genuss der Menschen opfern würden.... Nein, der Mensch war von Anfang an als Pflanzenesser gedacht und gemacht ! Ich bin offen für weiteren Austausch in dieser Hinsicht.. :) LG, Sigi

Nach der Flut bei Noah fing er an Fleisch zu essen.

3
@tinimini

Gott gab dem Menschen nach der Sintflut die vorübergehende Gewährung, kaltblütige Tiere wie Muscheln und Seerohr zu verzehren, weil alle Vegetation zerstört war... Die ursprüngliche pflanzliche Nahrungszuteilung wurde niemals aufgehoben, bei ehrlichem Interesse nutzt bitte die Suchfunktion zu dieser Frage (bezogen auf Bibel und Fleischgenuss allgemein)...

0
@Moucky

Wie kommen dann die Gesetze Moses in die Bibel, wo gesagt wird welches Fleisch zum Verzehr für Menschen geeignet ist !

2
@tinimini

Erfährst du alles über die Suchfunktion, findest auch einen Buchtipp, in dem alle deine diesbezüglichen Fragen beantwortet werden...- wenn du das willst :)

0
@Moucky

Gib einfach zu das du dich geirrt hast moucky.

0
@Maik2

Maik: Warum sollte ich ? GOTT irrt sich nie !!! Ich vertraue IHM und seiner Liebe in jeder Hinsicht - nicht menschlichen Laien - da wäre ich eher schlecht beraten.... :):)

0

Gott hat uns von Anfang an geboten, keinerlei Fleisch zu essen....

Das stimmt nicht. Siehe meinen Kommentar weiter oben.

Angesichts der unglaublichen Liebe und Barmherzigkeit Gottes und Jesus` ist es außerdem nicht vorstellbar, dass sie ihre geliebten Geschöpfe für den Genuss der Menschen opfern würden.

Also sind die Tiere mehr wert in Gottes Augen als der Mensch? Denn davon schlachtet Gott ja eine Menge selbst ab in der Bibel ....

0
@SBerner

Buchtipp: "Die Erde bewirtet euch festlich - Vegetarismus und die Religionen der Welt" von Steven Rosen...By the way: Gott ist LIEBE, verstehst du, was das bedeutet ??

0

Wie konnten die Menschen die biblische Schöpfung aufschreiben, wenn sie nicht dabei waren?

Die Frage richtet sich vor allem an jene, die die Bibel wörtlich nehmen. Also: Woher wussten die Menschen, die die Bibel geschrieben haben, wie die Schöpfung genau abgelaufen ist? Soweit ich weiß wurde laut der Bibel der Mensch relativ am Ende der Schöpfung geschaffen. Woher wussten sie beim Schreiben der Bibel also den Ablauf?

...zur Frage

Ist in der Bibel inzest verboten?

Ich bin mit Verwunderung grad auf einen Vers gestoßen: Genesis: 19,31:

31 Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könne nach aller Welt Weise.

32 So komm, laß uns unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, daß wir Nachkommen schaffen von unserem Vater.

33 Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward's nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand.

34 Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Laß uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, daß du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater.

35 Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er ward's nicht gewahr, als sie sich legte und noch als sie aufstand.

Ich kenne mich nicht gut mit der Bibel aus, da ich muslim bin! Ich lese es, weil ich in einem christlichen land bin und mich mehr mit der Religion der Gesellschaft befassen wollte!

...zur Frage

Schweineflisch essen verboten - Bibel

Guten Abend, Community.

Ist es wirklich so, dass es in der Bibel steht, dass man kein Schweinefleisch essen darf, im Christentum?

...zur Frage

Gebietet das Buch Genesis nicht ein veganes Leben?

Da meine Freundin nicht gläubig ist, ich ihr meinen Glauben aber näher bringen wollte, holte ich meine Bibel raus und lese ihr seit dem jeden Abend Stück für Stück aus der Bibel vor. Schon bei der zweiten Geschichte kam ich ins Stocken. Im zweiten Kapitel des Buch Genesis heißt es in Vers 16 grob, dass man von den Früchten des Gartens essen darf. Davon, dass Gott dem Menschen erlaubt hat die Tiere zu essen steht hier nichts geschrieben. Sollte dann das Essen des Tieres nicht verboten sein. Ich weiß, Lev. Kap. 11..... Warum müssen sich Christen nicht an die Speiseregeln in Lev. Kap. 11 halten?

...zur Frage

Besteht die Bibel aus zwei Religionen?

Ist das alte testament nicht jüdisch und das neue testament christlich? Irgendwie hab ich, wenn ich das alte Testament lese, eine ganz andere Vorstellung von Gott, dass er brutal, streng und so weiter ist, und im neuen Testament kommt eigentlich nur jesus vor, der die alten gesetze "lockerer" macht. Es gibt auch keinen sabbat und so weiter. Icch kenn mich nicht aus. Kann mir jemand erklären, ob Christen an beide testamemte glauben und sich an beide halten? Im alten Testamenr steht Schweinefleisch und das Fleisch von Krebsen usw ist verboten, im neuen löst Jesus das auf. dann ist die beschneidung auch nicht mehr da und töten ist auch verboten obwohl gott das im alten testament befiehlt. ich will die bibel verstehen und eher "richtig" leben aber weiss nicht warum in der bibel 2 religionen vorkommen

...zur Frage

Wie lassen sich die Bibel und Dinosaurier vereinen?

Hallo,

meine Frage steht oben. Ich muss abzugeben, ich kenne den kompletten Inhalt der Bibel nicht. Mich interessiert nur, ob dort theoretisch Platz (zeitlich) für Dinosaurier wäre, oder schließt das Eine das Andere aus?

MfG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?