Seid ihr für LGBTQ?

19 Antworten

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Nein, ich finde zu viele Menschen gehen diesen Hype nach. Einfach nur ein Luxusproblem des Westens. Arme Seelen, die besonders sein wollen und ganz dabei vergesse, dass alles, sogar jeder einzelne Stein einzigartig ist. 🙄


docdespair  28.02.2026, 19:19

Wie genau können denn angeborene Menschen und Merkmale in Hype sein?

Und dass es kein Luxusproblem ist, sieht man an zahlreichen grenzwertigen homophoben Äußerungen mancher User hier und den Gewaltzahlen. Schade ist es, dass es heute noch Menschen gibt, die sich darüber aufregen.

Und als Luxusproblem sehe ich es eher, wenn man Probleme mit Menschen mit anderen sexuellen Orientierungen hat.

Karen84  28.02.2026, 18:55

Danke für den Stern. ⭐️🎉

Hallo Nico490!

So pauschal kann man diese Frage doch weder mit "JA" noch mit "NEIN" beantworten.

In erster Linie ist es mir "egal", da es weltweit 3728464237 Gruppen gibt, die irgendwelche Dinge zelebrieren, wollen oder fordern. Wenn ich mich für jede einzelne Gruppe interessieren würde, hätte ich kein eigenes Leben mehr. Gleichgesinnte können dies und jenes machen und sich auch frei ausleben. Gut, nicht überall auf der Welt, aber das ist ein anderes Problem.

Wenn es eben für Minderheiten oder Menschen, die anders sind, entsprechende Gruppen gibt oder Gruppen ins Leben gerufen werden, ist es doch toll.

Ich selbst muss nicht betroffen sein oder zwingend etwas davon halten,
um andere Lebewesen leben zu lassen und tolerant normal zu sein und mein eigenes Leben zu leben. Diverse Dinge interessieren mich nicht und gehen an mir vorbei, da ich mein eigenes Leben habe.

Ich habe nur dann ein Problem mit irgendwelchen Gruppen (dies betrifft generell alle Gruppen oder gruppenartige Konstellationen), wenn diese Gruppen negativ auffallen. Und, leider ist dies oft bei einigen "LGBTQ+" Vereinen, Gruppen und Verbindungen so.

Ich appelliere also an Anstand/Manieren, Intellekt, Bildung, Seriosität und Co.

Ich kann schon verstehen, wenn es Menschen gibt, die hier und da ein Problem haben oder sich benachteiligt fühlen. Ich bin doch genauso, dass ich für meine Sache kämpfe, kritisiere und Missstände aufdecke. Nur, ich gehe das Ganze eben seriös an, unterstelle pauschal nichts, folge keinen Trends, bevormunde nicht, bin nicht laut und fordernd, diskriminiere nicht und unterstelle auch keine Diskriminierung. Zudem bin ich nicht verweichlicht und heule wegen jeder "Kleinigkeit" herum. Und genau das macht eben den großen Unterschied aus.

Würde alles etwas stiller und intelligenter ablaufen, dann könnte man sich interessiert mit Betroffenen austauschen und sich auch seriös informieren.
Aber, es ist doch bei den meisten Gruppen (Veganern, Religion, Grünen, Linken usw.) so, dass die Mehrheit der Befürworter/Mitglieder immer herumheulen, nichts vertragen, austeilen, bevormunden, diskriminieren und dann wegen vermeintlicher Diskriminierung herumheulen.

Kann man sich nicht einmal seriös und leise gesittet unterhalten oder auftreten?

Und genau darin sehe ich tagtäglich die Probleme!

Es geht mir eben auf den Sack, wenn Menschen etwas unterstellen,
ausgeteilt und dann geheult wird. Niederer Intellekt, kaum Bildung, paranoid verweichlicht sein und somit überall Diskriminierung erkennen wollen.
Da sollten einige Menschen einfach einmal einen Psychologen aufsuchen!

Und, dies gilt für alle Gruppen, die sich unintelligent asozial verhalten.

Ich bin so erzogen worden und vom Intellekt her schon so gepolt, dass ich nicht herumheule und mich eher zusammenreiße. Wegen Kleinigkeiten heult man nicht und man dichtet anderen Leuten, weil man paranoid ist, nichts an.

Zudem ist es von Egoismus geprägt.
Es wird nur das eigene Problem gesehen und der Rest ist egal.
Relevante Probleme (weltweit) sind egal.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Also ich bin auch dafür , denn es muss auch auf dieses eine Aufmerksam gemacht werden. Ob wohl es heißt jeder ist gleich unabhängig von seiner Sexualität. Was aber noch nicht ist in der Gesellschaft. Es ist besser geworden, aber noch nicht genug . Es würd immer Gegner geben und das kann man nicht verhindern .

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Ich bin schon ein älteres Semester und habe einiges erlebt .

Ich bin für alle Menschen. Jeder sollte, dass lieben, mögen, fühlen was er für sich ausgemacht hat, wie er sich fühlt etc. Egal, welche sexuelle Präferenzen, Religionen, Kulturen usw.

Wichtig für mich ist, dass Menschen nicht andere penetrieren...."Du musst.... Du solltest... usw."

Ich finde es zu einem gut allerdings sehe ich das ganze auch eher neutral. 

Man muss zwischen der LGBTQ Bewegung und einfach nicht Heterosexuellen Menschen differenzieren können. Was aber sicher steht, ist was wir Gleichberechtigung brauchen. Dafür muss ich mich aber mit keinem Regenbogen identifizieren.