Ist der Tod das endgültige Ende?

24 Antworten

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper....

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die im Körper zweigeteilte Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus.

Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichtglaubend, Agnostisch etc.

Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, da sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatte. Sie werden dann erst mal verirrt sein.

Diese Seelen werden als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen, wieder in einen Menschen zu gelangen (manchmal gelingt dies auch, siehe zB Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen und bleiben deshalb noch erdgebunden...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt und ihr Karma aufgelöst haben. Sie werden, falls sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren werden ; auf sie warten andere, weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Weitere Seelen sind es, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Viele dieser Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...

Wenn eine Seele nicht als erdgebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und tritt dann, entsprechend ihres Bewusstseinsstandes, in die dafür vorgesehene Dimension aus dem Tunnel aus.

Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Warteraum, Ruheraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet.

Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen/sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

Sie setzen in Ihrem "Kommentar" die Existenz einer/der "Seele" voraus, ohne diese zuvor/als erstes bewiesen zu haben. Der übliche Logikfehler eines religiös erfolgreich Indoktrinierten und Gehirngewaschenen.

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@LottiAnounymous

Sie beweisen ausschließlich Ihre Leichtgläubigkeit, wenn Sie diese Ansammlung religiöser, esoterischer Behauptungen, persönlicher Meinungen und Logikfehler für den Beweis der Existenz einer/der "Seele" ansehen.

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@jorgwalter57
Der übliche Logikfehler eines religiös erfolgreich Indoktrinierten und Gehirngewaschenen.

Ähm, Dummheit ist eine Sache, Logik eine andere!

Logik besitzt Du jedenfalls nicht. Weshalb nicht? Ich habe nie behauptet! Ich stelle lediglich meine Überzeugung und meine eigenen Erkenntnisse dar...Und ja, ich setze aufgrund dieser eine Existenz voraus....

Dein Logikfehler besteht darin: Was nicht bewiesen ist, gibt es nicht! Ich hoffe, Du erkennst an, das diese Schlussfolgerung nicht logisch, sondern dumm ist...

Der übliche Logikfehler eines atheistisch erfolgreich Indoktrinierten und Gehirngewaschenen.

Gruß Fantho

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@Fantho

Dieser umgedrehte Spieß war nun wirklich ein peinlicher Versuch einer Retourkutsche. Wenn du sagst

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper....
und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...
Die im Körper zweigeteilte Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus.
Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichtglaubend, Agnostisch etc.
Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, da sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatte. Sie werden dann erst mal verirrt sein.
Diese Seelen werden als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen, wieder in einen Menschen zu gelangen (manchmal gelingt dies auch, siehe zB Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen und bleiben deshalb noch erdgebunden...
Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt und ihr Karma aufgelöst haben. Sie werden, falls sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren werden ; auf sie warten andere, weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...
Weitere Seelen sind es, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...
Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Viele dieser Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...
Wenn eine Seele nicht als erdgebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und tritt dann, entsprechend ihres Bewusstseinsstandes, in die dafür vorgesehene Dimension aus dem Tunnel aus.
Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Warteraum, Ruheraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet.
Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...
Seelen, die wiedergeboren werden (müssen/sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

ohne entsprechend kenntlich zu machen, dass das nur deine Überzeugung ist, ist es eine Behauptung. Egal, wie sehr du es versuchst wegzureden. Kannst du die Behauptung nicht belegen, ist nicht davon auszugehen, dass sie etwas anderes als eine Lüge wäre. So einfach ist das.

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@Fantho

Dein Logikfehler besteht darin: Was nicht bewiesen ist, gibt es nicht!

Wo und wann habe ich das behauptet? Schöner Strohmann.

Ich habe nie behauptet! Ich stelle lediglich meine Überzeugung und meine eigenen Erkenntnisse dar...Und ja, ich setze aufgrund dieser eine Existenz voraus....

Natürlich stellen Sie hier Behauptungen auf (denn ich lese in Ihrem "Kommentar" nirgendwo 'ich glaube/vermute/nehme an') und widersprechen sogleich Ihrer eigenen Aussage. Es ist klar ersichtlich, wer hier dumm ist.

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@Wassermann3500
ohne entsprechend kenntlich zu machen, dass das nur deine Überzeugung ist, ist es eine Behauptung.

Und erneut weist Du eine unlogische Schlussfolgerung auf, denn man kann alles außerhalb der Materie Befindliche nicht beweisen. Das weiß aber jeder vernunftbegabter und logischer denkender Mensch. Weshalb Du nicht?

Eine Behauptung muss also - nach Karl Propper - mit Belegen und Beweisen gestützt werden.

Von daher kann ich ja gar keine Behauptungen aufstellen. Meine 'Behauptungen' sind deshalb 'nur' meine Überzeugungen. Und dies sei mir doch sicher gestattet...

Egal, wie sehr du es versuchst wegzureden. 

Das brauche ich nicht, denn Karl Propper steht auf meiner Seite...

So einfach ist das.

Nee, so einfach ist das nicht. Du hast nur nicht die Regeln verstanden!

Aber: Anstatt immer auf eine Beweisführung zu beharren, denn nichts anderes kannst Du ja als Gegenargument anbringen, solltest Du lieber mal versuchen, meine Aussagen in ihrer Logik zu zerpflücken. Nur mit dem Beweisgrund zu wedeln ist mir ehrlich gesagt zu einfach, naiv und unüberlegt...

Und eine Lüge lasse ich mir nicht andichten; schon gar nicht von einem, der nicht einmal die einfache Regel zu kennen scheint...

Gruß Fantho

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@jorgwalter57
Wo und wann habe ich das behauptet? Schöner Strohmann.

Nun, diese folgende Deine Aussage

Sie setzen in Ihrem "Kommentar" die Existenz einer/der "Seele" voraus, ohne diese zuvor/als erstes bewiesen zu haben

kann zu diesem Rückschluss führen.

Natürlich stellen Sie hier Behauptungen auf 

Nö.

denn ich lese in Ihrem "Kommentar" nirgendwo 'ich glaube [...]

Weshalb soll ich das bei einem Thema des Glaubens noch einmal explizit erwähnen? Wer dies bei solch einem Thema nicht voraussetzen kann, dass es sich hier stets um ´den Glauben geht, tut mir leid...

Es ist klar ersichtlich, wer hier dumm ist

Von uns beiden? Ich nicht. Aber das habe ich ja bereits in dem vorigen Kommentar Dich wissen lassen...

Gruß Fantho

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Na das sind doch mal ein Menge konkreter Details. Darf man fragen, woher das genaue Wissen über diese Vorgänge stammt?

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Ich finde deine Erklärung sehr gut und stimmig. Vielen Dank für diese klare Übersicht...

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Mein Beileid.

Ich persönlich glaube irgendwie an Gott. Aber ich denke, dass ich nicht unbedingt an den Gott glaube, den einige Kirchen meinen.

Ich glaube zugleich auch, dass der Mensch, der gehen musste, so lange bei uns ist, wie er uns in Erinnerung ist. Du hast die Erinnerung an Deinen guten Freund und trägst ihn somit im Herzen, also ist er irgendwie bei Dir. Allerdings ganz anders, als es früher der Fall gewesen ist.

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft!

Ja, ich gehe davon aus, dass wir alle ewig leben. Dieser physische Körper ist nur eine äußere Hülle, die sich unser SELBST gibt, um hier auf der Erde leben zu können.

Was davor und danach kommt, können wir zwar nicht hundertprozentig wissen, aber es deutet vieles darauf hin, dass das Leben immer weiter geht.

Alle Lebensformen wandeln lediglich ihre Form. Nichts verschwindet einfach.

Ein Embryo im Mutterleib fragt sich während der Geburt sicher auch, ob es überhaupt noch ein Leben außerhalb des ihm vertrauten dunklen Raumes geben wird. Wie soll ein Embryo sich vorstellen, dass das menschliche Leben erst außerhalb seines bisher gewohnten Raumes richtig los geht??? So ähnlich begrenzt denken wir über den Tod...

Ich bin Christ, ich glaube an ein ewiges Leben nach dem Tod. Ich glaube an ein Wiedersehen im Paradies. Ich glaube nicht, dass man nach dem Tod in einem anderen Körper ein anderes Leben auf der Erde hat (z. B. als Tier oder in einer anderen Familie).

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein ewiges Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Wenn du

nicht an Gott, Geister oder ein Leben nach dem Tod

glaubst, wie kommst du dann auf die Idee zu hoffen,

dass es nicht das Ende seiner Existenz ist auch wenn er nicht mehr hier ist. ?

Das widerspricht sich doch!

Ich weiß nicht, ob der Tod das endgültige Ende ist, aber ich gehe davon aus, dass danach nichts mehr kommt. Das ist schade, aber ich sag mir dann immer: Wenn ich abends einschlafe, weiß ich ja auch nicht, ob ich morgens wieder aufwache; ich lass mich aber trotzdem darauf ein einzuschlafen, weil ich einfach müde bin. Würde ich am nächsten Morgen nicht aufwachen, dann wäre das doch gar nicht schlimm. Ich würde es ja nicht merken.

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