• das Einstellen eines Apparates
  • das Schälen einer Kartoffel: Zum Schälen nehme ich ein Schälmesser.
  • das Essen: Kommst du zum Essen?
  • das Kegeln: Nach dem Kegeln gehen wir essen.
  • das Schlafengehen: Vor dem Schlafengehen sollst du das Zähneputzen nicht vergessen.
  • die Planung/das Planen: Das Planen einer Reise macht Spaß.
  • die Ordnung/das Ordnen: Ich habe mit dem Ordnen der Rechnungen zu tun.
  • die Atmung/das Atmen: Beim Atmen unter der Maske kriege ich kaum Luft.

Das sind substantivierte Verben, also jetzt Nomen. => Großschreibung

zu + dem = zum, bei + dem = beim

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Nein danke.

Selbst wenn ich zu den wenigen gehört hätte, denen es gut ging, hätte ich nicht in der Antike leben wollen. Die Möglichkeiten, etwas aus meinem Leben zu machen, wären für mich, insbesondere als Frau, zu bescheiden gewesen. Nur als Frau des bekannten oder berühmten XYZ in Erscheinung zu treten - oh je, ich hätte mich ja zu Tode gelangweilt.

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Bei 7 passt definitiv nur wider.

"Entgegen" geht hier nicht, es ist nur eine Erläuterung der Bedeutung. Die Präposition "entgegen" braucht ein Nomen mit Artikel, z.B.

  • Entgegen dem Wunsch seines Vaters wollte er später nicht die Firma übernehmen, sondern weiter als Physiker am Fraunhofer-Institut arbeiten. (definiter Artikel)
  • Entgegen meiner Befürchtung kam es zu keinem Orkan. (Possessivartikel)
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Ich benutze "jene" äußerst selten, und wenn ich's mir recht überlege, eigentlich nur in der Redewendung "dieser oder jener" anstelle von "der eine oder andere", "einige", "einige wenige" o.ä., also:

  • Dieser oder jener mag ja der Auffassung sein, dass ... Ich aber denke ...
  • Das Geschäft hat zwar diese oder jene ganz passable Lampe, aber so richtig vom Hocker reißt mich keine.
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Was ist das bloß für ein Buch, aus dem du deine Aufgaben hast? Immer wieder sind in den Aufgaben Fehler oder nicht sprechübliche Ausdrücke oder irgendetwas anderes, worüber man als Muttersprachler stolpert.

Normalerweise greife ich mit der Lösung nicht vor, aber hier tu ich's 'mal:

  1. Mit Hilfe eines Nachschlüssels waren die Diebe in das Hotelzimmer gelangt. (mit Hilfe + Genitiv)
  2. Wir suchten kleine, verschwiegene Orte abseits/fern der großen Touristenzentren. (nicht: entfernt von!¹)
  3. Die Künstler verzichteten zugunsten / zu Gunsten krebskranker Kinder auf ihre Gage. (sprechüblich: zugunsten / zu Gunsten + Genitiv; "zum Vorteil + Genitiv" ist zwar auch korrekt, aber in diesem Kontext nicht sprechüblich.)
  4. Laut/Gemäß/Entsprechend Vertrag muss der Mieter bei seinem Auszug die Räume instand setzen.

Nach "mit Hilfe, zugunsten, zum Vorteil" steht der Genitiv. Statt des Genitivs muss "von + Dativ" benutzt werden, wenn es weder Artikel noch Adjektive zur Anzeige des Genitivs gibt. Bei substantivierten Adjektiven kann im Plural sowohl der Genitiv als auch "von + Dativ" benutzt werden.

  • Ich verdünne die Farbe mit Hilfe von Terpentin. - Das ist eine Aktion zugunsten von Flüchtlingen. - Das geschieht mal wieder nur zum Vorteil von Banken.
  • Dieses Projekt gelang nur mit Hilfe Freiwilliger / von Freiwilligen. - Das ist eine Maßnahme zugunsten Obdachloser / von Obdachlosen. - Es handelt sich um einen Rabatt zum Vorteil Bahnangestellter / von Bahnangestellten.

¹ Ich wohne etwa 10 km entfernt vom Zentrum. Unser Haus ist ca. 7 Minuten zu Fuß von der U-Bahn entfernt.

____________________________________________

  1. der Nachschlüssel = eine Nachfertigung zu einem schon vorhandenen Schlüssel, also eine Kopie
  2. a.) ein verschwiegener Mensch = ein Mensch, der keine Geheimnisse ausplaudert b.) ein verschwiegener Ort = ein stiller und einsamer Ort

Hallo Muftah,

so geht das aber nicht! Jetzt - 4 Stunden später!!! - stellst du endlich die Aufgabenstellung ein, die ja völlig anders ist, als man nach den 4 Übungssätzen am Anfang vermuten konnte. Woher sollte ich wissen, dass die Begriffe hinter den Sätzen immer nur eine Bedeutungshilfe sein sollten? Kein Wunder, dass sie grammatisch und teilweise auch inhaltlich nicht in die Sätze hinein passten!

Stell bitte in Zukunft die komplette Aufgabenstellung + komplette Aufgabe ein! Keine Häppchen-Wirtschaft mehr!

Gruß Span🐷

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Nein, überhaupt nicht

Wenn ich müde bin, schlafe ich. Ich finde es schön, morgens durch die Helligkeit (möglichst durch die Sonne) geweckt zu werden. Ich hasse es, dass es jetzt schon wieder morgens so lange dunkel ist. Und das wird ja in den nächsten Monaten noch schlimmer.

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Was du jetzt zum ersten Mal¹ in einem Traum erlebt hast, das habe ich schon zig Male geträumt: Ich gehe auf irgendeinem Weg in einer wunderschönen Landschaft - meistens Mittelgebirge -, komme dort auch manchmal durch ein Dorf, gehe dabei bisweilen durch private Gärten, und das Ganze ist in der Nähe meines Wohnorts. Ich bin im Traum erstaunt, dass ich noch nie dort war, obwohl es doch so nahe ist, und ärgere mich über die verpassten Gelegenheiten. Ab und zu handelt es sich auch um einen Stadtteil meines Wohnorts wie auch früherer Wohnorte, in dem ich ich noch nie war. Dieser Stadtteil hat irgendwelche Besonderheiten (z. B. architektonisch interessante und überwältigende Gebäude, oder es gibt ein riesiges Bazarviertel, oder man kann mitten in dem Viertel Ski fahren oder, oder). Das Witzige ist jedes Mal, dass ich im Traum so verwundert bin, dort vorher noch nie gewesen zu sein. Wenn ich dann aufwache, brauche ich meistens eine ganze Weile, um zu realisieren, dass es weder diese Landschaften noch diese Stadtteile gibt.

Bei diesen Träumen denke ich mir aber gar nichts. Ich träume immer sehr intensiv und kann mich hinterher an viele Details erinnern, die im Traum für mich eine ganz "logische" Abfolge hatten. Ich kann sie auch in dieser Abfolge reproduzieren, nur hapert es mit der Logik und ich frage mich, welche Geister in meinem Hirn rumspuken, dass solche phantastischen "Stories" bzw. "Filme" dabei rauskommen. Ich erkenne in einigen meiner Träume Tagesreste, na und?

Für mich sind Träume einfach ein immer wieder überraschendes "Zweitleben", während ich schlafe. Ich zerbreche mir darüber nicht den Kopf. In 15 oder 16 Stunden läuft doch schon wieder ein ganz anderer Film in meinem Hirn ab. Was juckt mich der Schnee von gestern!

¹ Vielleicht hast du so etwas auch schon öfter im Traum erlebt, aber dich bisher nur nicht hinterher daran erinnert. Mach dir keine Gedanken deswegen!

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etwas gewährleisten = etwas garantieren, etwas sicherstellen, z. B.:

  • Die federleichten "lurchi"-Sandalen gewährleisten höchsten Tragekomfort und einen sicheren Tritt selbst in unebenem, steinigem Gelände.

Dieses Verb passt hier nicht, aber vielleicht meinst du jdm. etwas gewähren im Sinne von "jdm. etwas geben oder erlauben/bewilligen, worum er gebeten hat". Bei Benutzung von gewähren würde man in der Regel aber erklären, welchen Studenten bzw. unter welchen Voraussetzungen ein Stipendium gewährt wird, z. B.

  • Die Stiftung gewährt ein Stipendium solchen/denjenigen Studenten, die ...

Wenn du unbedingt andere Verben benutzen willst, dann nimm statt etwas an jdn. vergeben lieber jdn. mit etw. fördern/unterstützen.

  • Die Stiftung vergibt Stipendien an Studenten.
  • = Die Stiftung unterstützt Studenten mit Stipendien.
  • = Die Stiftung fördert Studenten mit Stipendien.

.

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Ja, das hast du schön gezeichnet. Nur die Ohren sehen eher aus wie die Höcker von 🦒G🦒i🦒r🦒a🦒f🦒f🦒e🦒n🦒!

Und weil du im Französischunterricht gezeichnet hast, statt aufzupassen, musst du nun zur Strafe ein französisches Lied lernen😉.  Zuerst kannst du es dir einfach mal anhören. Als nächstes kommt der Gesang mit Text.

  • https://www.youtube.com/watch?v=xhZZcKp4DGc
  • https://www.youtube.com/watch?v=X6p4IWNPt_Y
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ein Thema erschließen:

  • Die Aufgabenstellung genau durchlesen
  • Wenn die Aufgabenstellung sehr lang ist, Schlüsselbegriffe unterstreichen
  • Auf Begriffe achten, die das Thema inhaltlich einschränken
  • Herausfinden, ob du eine lineare oder eine dialektische Erörterung machen musst

➜ Bevor du mit der Stoffsammlung für deine Erörterung anfängst, sollst du dir klarmachen, was ganz genau mit mit dem Thema bzw. mit der Fragestellung zu einerSache/einem Sachverhalt gemeint ist.

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Du musst dir überlegen, ob es überhaupt eine Steigerung gibt.

Zum Beispiel:

  • tot - toter - am totesten? Kann man mehr als tot sein?
  • einmalig - einmaliger - am einmaligsten? Geht das?
  • endlos - endloser - am endlosesten? Hä?

Überprüf deine Adjektive mal! Nr. 1 ist auf jeden Fall richtig. Nun noch drei, bei denen eine Steigerung von der Logik her möglich ist.

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Es heißt "jdn./sich treffen": ich treffe dich + du triffst mich = wir treffen uns

Wir können uns auf dem oder am Marktplatz treffen.

  • auf dem Marktplatz an der Wurstbude = mitten darauf
  • am Marktplatz im Café = am Rand des Marktplatzes

Die Angerstraße ist beim Marktplatz. = Die Angerstraße ist ganz in der Nähe des Marktplatzes.

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Ein Subjektiv gibt es nicht. Es gibt nur das Adjektiv "subjektiv" im Gegensatz zu "objektiv".

  • Es gibt eine subjektive Darstellung/Betrachtung/Meinung, d.h. die Sehweise ist persönlich und wertend.
  • Eine objektive Darstellung dagegen ist sachlich und frei von einer persönlichen Bewertung.
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Beide bedeuten, dass das Wiedersehen noch am selben Tag stattfindet.

  • "Bis nachher" ist vielleicht schon in 2, 3, 4 Stunden. Es ist sicher, dass es dieses Treffen gibt. Wahrscheinlich hat man die ungefähre oder sogar genaue Zeit verabredet.
  • "Bis später" ist sehr viel vager. Das kann irgendwann am selben Tag sein.
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Hey, kann jemand mal nachschauen, ob es Grammatikalisch und die Rechtschreibung so richtig ist? (Nicht den Inhalt)?

Stillen ist für die Mutter-Kind-Beziehung sehr wichtig, trotzdem können beim

Stillen Probleme auftreten. Diese Stillprobleme können die Mutter, sowie auch das Baby betreffen und zu Komplikationen und Schmerzen führen wie z. B. Verhärtung und Anschwellung der Brust. Das Kind bekommt dadurch auch nicht genug Nahrung.

Folgende Probleme und Komplikationen können beim Stillen auftreten:

Falls man dem neugeborenen Baby einen Schnuller gibt, kann es zu einer Saugverwirrung führen und so kann dann das Baby nicht richtig saugen.

Man sollte also Schnuller und Flaschenfütterung während des Stillens vermeiden.

Auch ist wichtig, mit einer Hebamme oder Stillberaterin in Kontakt zu treten, so kann sie die Mutter und das Kind unterstützen.

Das falsche Anlegen der Brust hat als Folge, dass das Stillen schmerzhaft ist und das Baby weiterhin Hunger hat und nicht zunimmt. Das optimale anlegen ist, wenn ihr euer Baby in der Armbeuge gegenüber der Brust, bei der das Baby saugen muss, haltet. Dann stützt man das Köpfchen mit einer offenen Hand und mit der anderen nimmt man seine Brust von der Unterseite her in einem C-förmigen Griff. Nun führt man vorsichtig den Hinterkopf des Babys an die Brust. Als Unterstützung kann man einen Kissen oder Traghilfe nehmen. Man sollte verschiedene Stillpositionen je nach Situation versuchen. Da gibt es z. B. die Wiegehaltung, die Fußballhaltung (Rückengriff) und die Seitenhaltung.

Ist es z. B. auch so, dass die Mutter Hohl- oder Flachwarzen hat, sollte sie dies so schnell wie Möglich einer Hebamme zeigen, da sonst dem Kind das Saugen schwerfallen wird. Man kann die Brustwarze aber auch mit einer kalten Kompresse oder einem Eiswürfel berühren, sodass es sich aufrichtet.

Milchstau ist ein weiteres Problem beim Stillen, der entsteht, wenn Milchgänge blockiert sind bzw. wenn man die nicht komplett leert. Der Milchstau entwickelt sich von selber zurück durch regelmäßiges stillen.

Ist das Baby beim Stillen unruhig, weil es z. B. schreit oder die Milch ausspuckt, hilft es Bäuerchen zu machen, da die Babys beim Schreien Luft verschlucken.

Ein weiteres Problem kann auch sein, wenn das Baby ausgehungert ist und sich so nicht auf das Saugen der Brust konzentrieren kann.

Sollte das Kind anatomische Fehlstellungen im Kieferbereich haben wie z. B. ein verkürztes Zungenbändchen, so hat das Kind Schwierigkeiten richtig zu saugen. Eine Lösung wäre es, wenn man die Zungenbänchen durchtrennt.

Wenn das Kind in die Brust beißt, kann es zu Schmerzen führen und Unterbrechungen während des Stillens.

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Stillen ist für die Mutter-Kind-Beziehung sehr wichtig, aber beim Stillen können Probleme auftreten. Deshalb ist es wichtig, mit einer Hebamme oder Stillberaterin in Kontakt zu treten, damit diese Mutter und Kind unterstützt.

Die Stillprobleme können die Mutter wie auch das Baby betreffen und zu Komplikationen und Schmerzen führen wie z. B. Verhärtung und Anschwellen der Brust sowie mangelnde Nahrungszufuhr für das Kind.

Folgende Probleme und Komplikationen können beim Stillen auftreten:

  • Falls man dem neugeborenen Baby einen Schnuller gibt, kann dies zu einer Saugverwirrung führen, und das Baby verlernt seinen angeborenen Saugreflex. Man sollte also während des Stillens Schnuller und Flaschenfütterung vermeiden.
  • Das falsche Anlegen der Brust hat zur Folge, dass das Stillen schmerzhaft ist und das Baby weiterhin Hunger hat und nicht zunimmt. Ihr legt euer Baby optimal an, wenn ihr es in der Armbeuge gegenüber der Brust haltet, an der es saugen soll. Dann stützt man das Köpfchen mit der offenen Hand und mit der anderen nimmt man seine Brust von der Unterseite her in einen C-förmigen Griff. Nun führt man vorsichtig den Hinterkopf des Babys an die Brust. Als Unterstützung kann man ein Kissen oder eine Traghilfe nehmen. Man sollte - je nach Situation - verschiedene Stillpositionen ausprobieren. Da gibt es z. B. die Wiegehaltung, die Fußballhaltung (Rückengriff) und die Seitenhaltung.
  • Hat die Mutter Hohl- oder Flachwarzen, sollte sie eine Hebamme oder Stillberaterin bitten zu prüfen, ob das Baby die Brustwarze richtig erfassen kann. Damit dem Kind das Saugen nicht schwerfällt, kann man z. B. die Brustwarze mit einer kalten Kompresse oder einem Eiswürfel berühren, so dass sie sich aufrichtet.
  • Ein weiteres Problem beim Stillen ist Milchstau, der entsteht, wenn Milchgänge blockiert sind bzw. wenn diese nicht komplett entleert werden. Der Milchstau entwickelt sich durch regelmäßiges Stillen von selbst zurück.
  • Ist das Baby beim Stillen unruhig, spuckt es die Milch aus oder schreit es, wobei es Luft verschluckt, dann hilft es, Bäuerchen zu machen.
  • Ein weiteres Problem kann sein, dass das Baby ausgehungert ist und sich deshalb nicht auf das Saugen an der Brust konzentrieren kann.
  • Sollte das Kind anatomische Fehlstellungen im Kieferbereich haben wie z. B. ein verkürztes Zungenbändchen, so hat das Kind Schwierigkeiten, richtig zu saugen. Eine Lösung wäre es, das Zungenbändchen zu durchtrennen.
  • Wenn das Kind in die Brust beißt, kann dies zu Schmerzen und damit zu Unterbrechungen während des Stillens führen.
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Frühling 🌷🌼

Da beginnt alles wieder von vorn. Alles fängt zu blühen an. Die Welt wird wieder bunt. Viele Tiere erwachen aus ihrem Winterschlaf. Die Zugvögel kommen aus ihren südlichen Winterquartieren zurück, weil es nun in unseren Breitengraden viel angenehmer für sie ist. Die Luft ist frisch und hat einen wunderbar leichten Duft - wie frische Wäsche😉, oder riecht frische Wäsche wie die Frühlingsluft? Egal, jedenfalls riecht es gut draußen. Selbst im Wald sind die Gerüche frisch statt moderig wie im Herbst.

Die Tage werden länger. Die arbeitende Bevölkerung kann nach der Arbeit viel mehr vom Feierabend profitieren, denn es ist länger hell. Man kann also immer mehr Zeit draußen verbringen, auch viel mehr sportlichen Freizeitbeschäftigungen nachgehen. Man kann sich nach und nach entblättern bzw. von der schweren, unbequemen Winterkleidung befreien.

Alles liegt im Frühling noch vor einem, auch der schöne Herbst, wohingegen der grässliche Winter zum Glück am weitesten weg ist.

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Der Autor meint:

  • Wenn der Mensch 1 kg Rindfleisch produzieren will, muss er einem Rind etwa 2, 6 kg Getreide zu fressen geben.
  • x = 2, 6 y.
  • Um einen Gewinn von nur einem x zu haben, muss man 2, 6 y investieren.

Seine Frage/seine Kritik/sein Vorwurf ist:

  • Warum isst der Mensch nicht lieber 2, 6 kg Getreide als nur 1 kg Rindfleisch?
  • Mit 2, 6 kg Getreide könnte man mehr Menschen satt machen als mit 1 kg Rindfleisch.
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