Das hängt von meiner Durchschnittsgeschwindigkeit ab. Könnte ich Klamotten und Diverses, was ich täglich brauche, mitnehmen? Würden, sagen wir, 15 kg Gepäck meine Fluggeschwindigkeit stark reduzieren? Wie ist's mit Regenschutz? Bei hoher Geschwindigkeit und großer Flughöhe brauche ich unbedingt eine Ohren- und Kinnheizung, weil mir sonst alles einfriert, ich nicht mehr verständlich sprechen kann, also auch nicht in der Lage bin, per Handy Hotelzimmer oder Ferienwohnungen in den betreffenden Zielorten zu reservieren.

Also, angenommen, das alles wäre kein Problem, würde ich als erstes in die Provence fliegen, einige Tage im Lubéron verbringen, dann nach Marseille sowie in die Calanques direkt östlich von Marseille weiterfliegen. Je nach Wetter würde ich vielleicht noch ein paar Bekannte in Griechenland und auf Zypern besuchen. Falls das Wetter kippen würde, ginge es erst mal wieder nach Hause. Weitere Flüge würde ich aufs nächste Jahr verschieben. Ich hätte nämlich keine Lust, um den halben Globus zu fliegen, um für mich angenehme Klimazonen zu erwischen.

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Alle von den genannten

Früher fand ich die deutsche Küche nicht so rasend. Aber das hat sich in den letzten 3 Jahrzehnten kolossal geändert. Viele Deutsche experimentieren inzwischen sehr viel und auch mit gutem Erfolg. Ich spreche jetzt natürlich nicht von denen, die sich Fertigfutter aus dem Supermarkt holen und noch nicht mal wissen, wie man z.B. eine pürierte Gemüsesuppe selbst machen kann.

Immer schon wahnsinnig gerne mochte ich ganz allgemein die französische und italienische Küche. Auch die türkische sowie die arabisch angehauchte Küche mag ich sehr.

Berufsbedingt und durch sonstige Reisen habe ich die sehr unterschiedlichen chinesischen Küchen und allgemein die thailändische, indonesische, philippinische und indische Küche kennen gelernt, was dazu führte, dass ich selbst sehr gern sowohl an die thailändische als auch an die indische Küche angelehnt koche und gelegentlich auch chinesisch inspirierte Gerichte auf den Tisch bringe. Die Kochkunst in Indonesien regt mich überhaupt nicht an, und die philippinische Küche ist noch weiter davon entfernt, mir Begeisterungslaute zu entlocken. - Für meine Begriffe kann man nicht von der "asiatischen Küche" sprechen. Zwischen Indien, Japan und den Philippinen beispielsweise liegen Welten. Das ist so, als würde man ganz Amerika in einen Topf werfen. Ich möchte aber wetten, dass im Kochtopf einer typischen Familie in Callao/Peru etwas ganz anderes drin ist als in dem einer Familie in Winnipeg/Kanada.

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Du hast 2 Eltern, 4 Großeltern und 8 Urgroßeltern.

Interessanterweise "vermisst" du aber 6 Urgroßeltern nicht. Woran mag das wohl liegen? Ich denke, die Fotos sind schuld. Nur von einem Urgroßeltern-Paar haben dein Vater und seine Mutter Fotos gemacht. Durch diese Bilder sind dir die Großeltern deines Vaters, und zwar die Eltern seiner Mutter, vertraut. Vermutlich haben dein Vater und deine Oma väterlicherseits auch öfter über sie gesprochen bzw. sprechen auch jetzt noch häufig von ihnen. Durch die Fotos und die Geschichten formt sich in dir eine Vorstellung von eben diesen beiden Urgroßeltern, jedoch nicht von den anderen 6. Du würdest diese Uroma und diesen Uropa gern kennen lernen, wenn es möglich wäre, aber die anderen sind dir wurscht.

Das ist völlig normal, geht mir auch so. Bei mir handelt es sich um meinen Opa mütterlicherseits, den ich nie kennen gelernt habe, da er sehr früh gestorben ist. Dessen Frau, also meine Oma mütterlicherseits, lebte bei uns im Haus und ist mir vertrauter als meine anderen Großeltern. Ich habe auch noch ihre Mutter, also meine Urgroßmutter, miterlebt, allerdings so kurz, dass ich mich wohl nur durch die Fotos und das Erzählen an sie zu erinnern glaube. Die würde ich auch gern einmal "wieder"sehen; ihr Mann, der ja auch mein Urgroßvater ist, interessiert mich nur am Rande. Es gibt keine Fotos von ihm. Und die ganze Linie meines Vaters interessiert mich gar nicht. Ich habe nur meine Großeltern väterlicherseits kennen gelernt. Sie standen mir aber nicht so sehr nahe. Über deren Eltern wurde wenig oder gar nicht geredet. Ich könnte auf Uralt-Fotos nicht einmal sagen, wer da wer ist.

Meiner Erfahrung nach hat dieses Gefühl nichts mit wirklichem Vermissen zu tun. Es ist eher eine gewisse Melancholie und Nostalgie, die einen beschleicht, wenn man an Vergangenes denkt. Ich würde z.B. auch gern mal in die Zeit reisen, in der meine Oma ein Kind und junges Mädchen war, einfach um ihre reale, absolut nicht rosige Lebenssituation zur Kaiserzeit mitzukriegen und ihr damaliges Lebensgefühl nachzuempfinden.

Was du fühlst, dürfte ähnlich sein. Ich bin sicher, dass die Fotos und erzählten Erinnerungen deines Vaters und deiner Oma dieses Gefühl in dir ausgelöst haben. Aber du solltest dich nicht in den Irr-Gedanken hineinsteigern, dass dir deine Urgroßeltern tatsächlich fehlen würden.

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Spontan würde ich schreiben:

Most of the implementation work can be carried out during continuous operations. Please note that short interruptions may occur.

Ich kann's nicht erklären, aber in meinen Ohren klingt "ongoing" hier einfach seltsam. Ein kleines "please" macht das harsche "note" etwas gefälliger. M.E. sind die "circumstances" überflüssig, die stecken schon in "may".

Aber ich bin kein Muttersprachler.🤔😢

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Die Absicht ist ein Plan/eine Intention/ein Vorhaben, also etwas, was man machen/tun/unternehmen will, um ein Ziel zu erreichen.

Ein Ziel hat man vor Augen und möchte es erreichen.

Beispiele für Ziele:

  • Reiseziel: München
  • Studienziel: Diplom in Geologie, anschließend Promotion
  • Lebensziel: Gründung einer Familie und Sorge für diese
  • Berufsziel: Chief Geologist o.ä.
  • sonstige Ziele: 10 kg abnehmen, C2-Prüfung Spanisch erfolgreich ablegen, Segelflugschein machen, Tango tanzen lernen, Haus bauen
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Die zweite Zusammenfassung. Um Längen besser! Nicht so holprig.

Ich würde sagen "(...) führt uns Kleist (...)".

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Noch nie.

Meine Schulzeit liegt zwar schon über ein halbes Jahrhundert zurück, aber ich kann mit 100%iger Sicherheit sagen, dass ich mich niemals krank gestellt habe, um nicht zur Schule zu müssen.

Ich weiß gar nicht, wie ich das erklären soll, aber ich wäre niemals auf diese Idee gekommen. Die Schule war so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Ich traf mich immer mit einer Klassenkameradin, die nicht weit von mir wohnte, und wir gingen zusammen hin.

Als Gründe, nicht zu fehlen, kann ich nur anführen:

  • Es gab diverse Fächer, die mir großen Spaß machten, von den Lernfächern insbesondere Sprachen, Deutsch, Geographie und Mathe. Sport- und Kunstunterricht hätte ich sowieso niemals missen wollen. Die anderen Fächer, naja, aber die überstand man auch. Ach, und die Experimente in Bio waren meistens ganz interessant und auch lustig: Fliegen züchten, alkoholische Gärung etc.
  • In der Schule hatte man seine Freunde und überhaupt Kontakt zu Gleichaltrigen. Zu Hause wäre es ja nur langweilig gewesen. Wirklich krank sein war schon blöd, und krank spielen, das wäre ja zusätzlich noch anstrengend gewesen. Dann hätte ich den ganzen Tag zu Haus bleiben müssen, während ich sonst am Nachmittag und/oder Abend etwas mit Freunden unternommen hätte. (Ganztagsschule gab's noch nicht!)
  • Außerdem hätte ich den versäumten Stoff ja allein nachholen müssen. Wie unökonomisch!

Also, Fehlen hätte mir nur Nachteile gebracht!

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Wenn du keine Kirchensteuer zahlen möchtest, kannst du aus der Kirche austreten. Das hindert dich ja nicht daran, entsprechend deinem Glauben zu leben. Du kannst auch die Messe in der Kirche besuchen. Die ist, wie du weißt, kostenlos, und wenn du möchtest, gibst du etwas Geld in die Kollekte.

Man muss ja auch nicht Mitglied in einem Schwimmclub sein, um schwimmen zu gehen.

Falls du einmal heiraten solltest, kannst du dies aber nicht in der Kirche tun. Schließlich gehörst du nicht mehr zur Kirchengemeinde. Du heiratest dann eben standesamtlich. Oder du trittst wieder ein. Dann allerdings musst du natürlich wieder Kirchensteuer zahlen.

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Die MFA soll ihre Arbeit zuverlässig und gut erledigen, gut im Team arbeiten, freundlich zu den Patienten sein etc. Sie sollte selbstverständlich auch ein gepflegtes Äußeres haben.

Ob die MFA dick oder dünn, klein oder groß, blond oder dunkelhaarig ist, spielt keine Rolle für ihre Arbeit. Sie muss auch nicht sportlich sein. Sie ist schließlich keine Zirkusartistin oder Stuntfrau beim Film.

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Du bist wohl ein kleiner Scherzkeks! Wie schmeckt denn Gemüse?

Zucchini ist für meinen Geschmack eines der fadesten Gemüse, die es gibt. Aber wie Geflügel, das ja verglichen mit Wild, Schwein, Rind und Lamm auch einen sehr faden Eigengeschmack hat, lässt sich Zucchini, gut gewürzt, vielseitig verwenden.

Beispielsweise kann man kleinst gewürfelte Zucchini sehr gut zur Herstellung eines süß-sauer-scharfen Chutneys verwenden. In dicke Scheiben geschnitten ergänzt es Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Auberginen und Knoblauch zu einer leckeren Ratatouille Niçoise. Auch in eine Gemüse-Lasagne passt es gut. Oder man schneidet die Zucchini in ca. 5 cm dicke Abschnitte, höhlt diese aus und füllt sie mit scharf gewürztem Rinderhack, lässt diese im Ofen garen und übergießt sie dann mit einer Soße aus Tomaten, Paprika, Olivenöl, geschabtem Knoblauch und Gewürzen. Auch eine Zucchini-Karotten-Schinken-Torte kann lecker schmecken.

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Da gibt es bestimmt eine ganze Menge mehr als nur einen.

Aber ob man zumindest einen davon findet ....? Vielleicht ist man schon einigen über den Weg gelaufen, aber es hat sich leider nicht ergeben, dass man mit ihnen bzw. jedenfalls mit einem von ihnen in Kontakt kam, um es zu spüren. Es hat ja keiner eine Leuchte auf dem Kopf, die angeht, sobald sich die Wege möglicher Seelenverwandten kreuzen.

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Jeder wie er mag

Ich habe keine Geschwister, die keine Kinder haben wollten. Auch unter meinen Freunden war niemand, der kinderlos bleiben wollte.

Aber rein fiktiv: Bei Geschwistern würde es mich natürlich interessieren, warum der Bruder oder die Schwester keine Kinder haben möchte. Wenn er/sie zwar erwachsen, aber noch recht jung wäre, würde ich versuchen, ihm/ihr den Kinderwunsch "schmackhaft" zu machen und auf jeden Fall sagen, dass er/sie vielleicht in ein paar Jahren anders darüber dächte. Wenn ich jedoch im Laufe der Jahre merken würde, dass der Entschluss, kinderlos bleiben zu wollen, keine jugendliche Laune war, sondern feststeht, würde ich nicht weiter nachhaken, sondern mich raushalten. Genauso würde ich mich bei guten Freunden verhalten.

Jeder muss schließlich selbst wissen, wie er sein Leben gestalten will, und ist niemandem Rechenschaft schuldig. Vielleicht hat jemand im Laufe seines bisherigen Lebens gemerkt, dass er nicht gut mit Kindern umgehen kann, dass sie ihn einfach nicht sonderlich interessieren; möglicherweise scheut er sich, die Verantwortung zu übernehmen, oder sein Beruf/seine Karriere geht ihm über alles, und Kinder wären für ihn nur eine Belastung. Es gibt x Gründe, sich für oder gegen Kinder zu entscheiden. Genauso ist es mit Heirat, Zusammenleben ohne Trauschein und Single-Leben. Niemand sollte sich für die Wahl seiner Lebensform rechtfertigen müssen, nur weil er sich vielleicht nicht entsprechend der Mehrheit verhält.

Was Bekannte, Arbeitskollegen etc. betrifft: Wenn sie mir von sich aus über ihr Privatleben berichten und mich vielleicht sogar um Rat bitten, dann tu ich selbstverständlich meine Meinung kund, frage auch nach, wenn es mir erforderlich erscheint. Aber ansonsten geht es mich nichts an, wie und warum sie ihr Leben so führen und nicht anders.

So habe ich es in meinem Leben gehalten, und ich denke, das war in Ordnung.

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Müssen musst du nicht. Natürlich kannst du zur Arbeit gehen, keinen grüßen, mit niemandem sprechen (außer über das absolut Notwendige hinsichtlich der Arbeit) und grußlos wieder nach Haus gehen.

Dann musst du dich aber auch nicht wundern, wenn man dich irgendwann gar nicht mehr beachtet, wenn man dich also links liegen lässt, sich in der Arbeitspause nicht an deinen Tisch setzt, dich nur noch über das Dringlichste informiert und dir bei egal was nur hilft, wenn es unbedingt nötig ist. Wer sich nicht integrieren will, für seine Arbeitskollegen noch nicht einmal einen Gruß übrig hat und auch sonst mit ihnen nicht spricht, vergiftet nachhaltig die Arbeitsatmosphäre und wird zum Außenseiter.

Auch deinem Chef wird dein unhöfliches Verhalten nicht verborgen bleiben. Du tust zwar niemandem körperlich etwas zuleide, du vernachlässigst (hoffentlich) auch deine Arbeit nicht, aber du schadest durch dein sozial inadäquates Verhalten dem Betriebsklima. Sollte es durch Schließung einer Abteilung o.a. zu notwendigem Personalabbau und somit zu betriebsbedingten Kündigungen kommen, wirst du mit Sicherheit einer der Ersten sein, die gehen müssen.

Jeder Mensch kann mal mit dem falschen Bein aus dem Bett kommen und schlechte Laune haben. Aber so wie du die Situation darstellst, legst du dieses schlechte Benehmen ja dauernd an den Tag. Womöglich bedankst du dich auch nicht und grüßt nie zurück, wenn dir an der Kasse eines Ladens "Auf Wiedersehen" gesagt und ein schöner Tag gewünscht wird. Klar, dieses stereotype "Und einen schönen Tag noch" kann einem manchmal auf den Senkel gehen.

Aber wie arm und freudlos wäre unser Leben, wenn wir immer nur das Nötigste miteinander sprächen und niemanden außer unseren Familienmitgliedern und engsten Freunden beachten würden! Denk mal darüber nach!

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Ich mag es nicht, wenn du Geschichten über mich in die Welt setzt.

Schärfer ausgedrückt wäre es, wenn du "Geschichten" durch "Lügen" ersetzen würdest. Aber vielleicht sind es ja nur kleine Flunkereien.

Was den restlichen Text betrifft, ist einiges wohl ungefähr zu verstehen. Aber insgesamt ist der Inhalt solch ein Chaos, dass ich durch meine Korrektur nichts hinein interpretieren möchte, was du gar nicht ausdrücken willst.

Was ist denn deine Muttersprache? Schreib doch den Text mal in deiner Muttersprache! Vielleicht ist hier ja jemand, der dir den Text dann in korrektes Deutsch übersetzen kann.

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Bill Clinton

Meine Rangfolge von -1 über 0 zu 1 und 2 Punkten

  • George W. Bush spricht nur Bushism - sein Englisch ist nicht pannenfrei.
  • Bill Gates und Donald Trump sprechen nur Englisch.
  • Barack Obama¹ spricht Englisch und soll etwas Indonesisch sowie ein paar Brocken Spanisch (Kindergarten-Niveau) sprechen.
  • Bill Clinton¹ spricht Englisch und etwas Deutsch.

¹Ich weiß es nicht, aber ich traue Clinton in punkto Deutsch mehr zu als Obama hinsichtlich seines Sprachvermögens im Indonesischen.

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