Viel, viel schlimmer!

Ein/e Transexueller*In könnte ja "trotzdem" gläubig sein.

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Nein, denn eine falsche Ausgangsprämisse macht alles andere auch falsch, obwohl es rein äußerlich "logisch" klingt!

Aber ich "beweise" dir, dass 2 = 3 ist:

Nach allgemein vorherrschender Meinung ist 3 = 2 + 1.

Wir multiplizieren mit (3 - 2) und erhalten:

3(3 - 2) = (2 +1) (3 - 2), lösen die Klammern:

9 - 6 = 6 - 4 + 3 - 2, subtrahieren 3 und erhalten:

9 - 6 - 3 = 6 - 4 - 2, links 3 ausklammern, rechts 2 ausklammern, wir erhalten:

3 (3-2-1) = 2 (3-2-1), teilen durch (3-2-1) und haben als Resultat

3 = 2 oder eben 2 = 3

:-)

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Dazu gibt es keine Antwort, die nur aus einem Satz besteht.

Die dümmste habe ich soeben in den "freiheitlich-demokratischen" Medien gehört:

Die ehemaligen DDR-Bürger seien unter der "Diktatur" aufgewachsen, sie wollten in ähnliche, "gewohnte" Zustände zurück!

Man bedenke dabei, dass das Gros der Rechts-Schreihälse einer Generation angehört, die das Wort "DDR" nicht mal richtig schreiben kann und in einem Alter ist, wo die DDR-Verhältnisse nur aus (schlechten!) Geschichtslehrbüchern bekannt sind.

Die Vorbeter dieser Rechtsbewegung sind zum allergrößten Teil Westimporte, die Mitläufer sind größtenteils Leute, die sich an die vielen Versprechen aus der Zeit der großen Einverleibung erinnern und einen großen Frust über deren "Verwirklichung" in sich tragen.

Hinzu kommt, dass die "Linke" durch ihre verkorkste Politik viele ihrer traditionellen Wähler einfach nur ab- und von sich wegstößt.

Auf dieser Grundlage finden natürlich alle möglichen rechte und nationalistische Kräfte sehr "fruchtbaren" Boden.

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Was sollen banale Regeln, die einem alten Tattergreis angeblich von einem brennenden und sprechenden Dornenbusch verkündet worden sind, und die vorher alle anderen Kulturen mehrheitlich nur aus gesundem Menschenverstand heraus, völlig intuitiv und den Gesetzmäßigkeiten des Selbsterhaltungstriebes und gesunden Menschenverstandes folgend von ganz allein eingehalten haben, für "Friedensregeln" sein??

Zumal seit ihrer Übergabe auf zwei Tontafeln (und das auch gleich zweimal, weil der Tattergreis vor lauter Ärger über sein bekifftes Volk das erste Mal die Dinger wütend an die nächste Steinwand schmetterte) sich kaum einer derjenigen, an die sie gerichtet waren, an sie gehalten hat!

Nein, nur die ersten drei von ihnen waren die eigentlich relevanten.

Sie lauten in Kurzform:

1. "Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst ihn mehr als alles andere fürchten, lieben und vertrauen".

2. "Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Denn dein Herr wird dich grausam bestrafen, wenn du seinen Namen missbrauchst".

3. "Du sollst den Feiertag heiligen" (und diesen kniend in einem der Gotteshäuser verbringen und deine Monologe - "Gebete" - an "ihn" richten!). Nach dem großen "Reformator" Luther sollst du diesen Gott fürchten und lieben, die Predigten seines Bodenpersonals und damit "sein Wort" nicht verachten, sondem es heilig halten, gerne hören und lernen.

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Diese ersten drei sind deshalb die wichtigsten des "Dekalogs", weil hier der Grundstein und die Ausgangsbasis für den christlichen Glaube enthalten sind:

FÜRCHTE "IHN"! Nur dann hast du eine kleine Chance, dass "er" dich huldvoll mit seiner "Liebe" beglückt und du nach deinem von "Sünden" gepflasterten Lebensweg in eine Traumwelt aufgenommen wirst. Tust du das nicht, wird "er" dich grausam bestrafen!

Die restlichen 7 "Gebote" wurden schon weit vorher von bedeutend reiferen Kulturen ähnlich formuliert und (vor allem!) auch oft eingehalten.

Zumal man bedenken sollte, dass diese Gebote ursprünglich nur und allein an das Volk gerichtet waren, das "er" ausgesucht und für wert befunden hatte, mit ihm einen Bund einzugehen.

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Beschäftige dich lieber mal mit den "10 Angeboten des evolutionären Humanismus". Die sind auch nicht kritikfrei, passen aber bedeutend besser zur tagtäglichen Realität:

https://hpd.de/node/1067

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Du solltest nicht jeden Schmöker, der dir in die Hände fällt, als "Bibel" bezeichnen.

In deinem örtlichen Telefonbuch dürftest du bspw. nichts über Jesus finden. Nimm mal ein Buch, wo vorne "Die Bibel" draufsteht - da ist gewöhnlich auch "Bibel" drin.

Dann blätterst du bis zum Teil "Neues Testament" und fängst einfach an zu überfliegen. Da wird dir sicher auffallen, dass so ungefähr jedes dritte Wort "Jesus" ist.

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Wenn er bei mir klingeln und sich unzweideutig als Gott identifizieren würde! Ohne Hokuspokus, unzweifelhaft, nachvollziehbar, überzeugend!

Der Versuch, zwingende Beweise für die Existenz Gottes zu finden, hat eine uralte, manchmal von gläubiger Verzweiflung getriebene Tradition. Aristoteles führte vor über 2300 Jahren einen "Gottesbeweis", in späteren Jahrhunderten taten es ihm Anselm von Canterbury, Thomas von Aquin, René Descartes, Baruch de Spinoza, Gottfried Wilhelm Leibniz und andere nach. Einen unschlagbaren "Beweis" in der Neuzeit will Gödel gebracht haben. In nicht allzu entlegener Vergangenheit (2005?) hat Herr Spaemann einen "Beweis" präsentiert.

Es ist schon allein ein Zeichen für das Unvermögen eines Gottes, dass keiner dieser, oft nur hirnkranken Menschen zugänglichen "Beweise" und ihre "cleveren" Argumenten kaum Überzeugungskraft haben.

Es ist unwahrscheinlich, dass je einer von ihnen einen Atheisten bekehrt hat oder bekehrt.

Gott ist und bleibt (Aber-)Glaubenssache.

Der Beweis für seine Existenz wäre denkbar einfach: soll er sich einfach zeigen und fertig!

Der von "schlauen Theo" süffisant erhobene Einwand, seine "Nicht-Existenz" könne genau so wenig bewiesen werden, ist horrender Blödsinn.

Erstens, kann man "Nichexistierendes" beweisen (Beispiel gefällig? - no problem).

Zweitens, müsste genau definiert werden, wonach man suchen soll. Bei den vielschichtigen Vorstellungen nur allein unter den Gottesknechten dürfte das ein sinnloses Unterfangen sein!

Es müsste darüber hinaus die Möglichkeit bestehen, in jeder Ecke nachzuschauen, ob er sich nicht doch irgendwo "versteckt" haben könnte. Bei der Unendlichkeit des Weltalls ist das "etwas kompliziert", jedenfalls komplizierter als wenn er einfach mal vorbeikommen würde (siehe meinen ersten Satz!).

Es bleibt die Tatsache, dass jeder eine höhere Überlebenschance hat, der nachschaut, was im Busch raschelt, als der, der in blindem und gehorsamem Vertrauen davon ausgeht, dass das der "all-liebende" Gott ist! :-)

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Ist prinzipiell richtig, trifft aber für heute nicht mehr zu!

Stalin wird faktisch nur noch in seiner Heimat, Georgien, verehrt und bejubelt.

Das Ausland sollte sich auch mehr Gedanken über den Beitrag Stalins beim Kampf gegen den deutschen Faschismus machen und sich um die eigenen Angelegenheiten kümmern.

Wenn ich hier TV schaue, hat der Westen da gerade genug zu tun!

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  • auch gleich vehement verteidigen?

Die müssen sich vermutlich selbst erstmal "überreden".

Wie die Polizisten, die laut schreiend in den dunklen Wald rennen und glauben, den flüchtigen Gauner damit davon überzeugen zu können, dass er nun in großer Gefahr ist.

Stattdessen ist das nichts weiter als Bemäntelung der eigenen Angst!

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Es ist eine Lüge und "Flucht nach vorn", wenn jemand behauptet, "man" (wer soll das sein?) wolle Religionen "immer in den Hintergrund" drängen!! Die Religionen machen das jeden Tag selbst, indem sie immer wieder ihre Unfähigkeit zur Lösung aktueller Probleme demonstrieren.

Wenn schon, dann sollen "übereifrige" Religioten, also lebende Menschen, aufdringliche Missionierer und Religionsfanatiker in ihre Schranken verwiesen werden. Dabei stehen die Extrempositionen, die es in allen Religionskreisen gibt, im Vordergrund sowie die Versuche der einen Gottes-Apologeten, unter dem Vorwand des Kampfes gegen Extremismus bei den anderen den eigenen Extremismus reinzumogeln (wie wir das derzeit bei vielen Christen erleben, die besonders aktiv gegen den islamischen Extremismus auftreten).

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Äh, auf richtigem Deutsch willst du sicher wissen, ob es in China noch Frauen mit diesen "Lilienfüßen" oder auch "Lotosfüßen" gibt?

Ja, und zwar vornehmlich unter den sehr alten Damen und das immer weniger, weil die aussterben und das Füße-Einbinden nicht mehr praktiziert wird, ja sogar verboten ist.

Der "Sinn" bestand darin, dass bei Frauen kleine Füße als ein Schönheitsideal galten. Vornehmlich bei den etwas reicheren, die keine körperliche Arbeiten verrichten mussten, denn diese Füße verursachten neben lebenslangen Schmerzen auch sehr oft Ataxien und andere Gehbehinderungen.

Faktisch wurden die Mädchen von klein auf schon fest bandagiert, die Zehen unter der Fußsohle nach hinten gebunden, so dass sie verkrüppelten, sehr oft abstarben und dann amputiert werden mussten.

Näheres dazu https://de.m.wikipedia.org/wiki/F%C3%BC%C3%9Febinden

Bitte keine westlich orientierten Wertungen, sonst fange ich an, über diverse "Schönheitsideale" heutiger Damen zu lästern! :-)

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Schon mal was vom "Babylonischen Sprachengewirr" gehört??

Gott hat es nicht geschafft, sein "Wort" in einer für alle verständlichen Sprache "rüberzubringen"!

Warum sollte er auf diesem Gebiet da im Himmel für Ordnung sorgen wollen?

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  • Welche Gruppe erhält ein rechtwinkliges Dreieck? 

Diejenige, bei denen die Wurzel aus der Summe der Quadrate der beiden kürzeren Seiten die Länge der längeren Seite ergibt! Siehe Pythagoras!

Also die ersten drei!

Capisce?

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Was haltet ihr von diesem Glaubensansatz?

Wir alle können selber entscheiden, was wir glauben wollen. Für den Einen ist der Glaube an Gott Realität, der Andere ist vielleicht Buddhist und der Nächste ist vielleicht Atheist und bevorzugt eine nüchterne Weltvorstellung.

Bei den ganzen Ansichten sind mir ein paar Sachen bewusst geworden. Und zwar, dass sich jeder seine eigene Realität schafft und die Ereignisse in seinem Leben so interpretiert, wie er es selbst für richtig hält. Das heißt jeder kann glauben, was er möchte - es gibt kein richtig oder falsch.

Ich persönlich finde Glauben wichtig, denn wie soll man sonst Unglück und Pech interpretieren? Ihr könnt sagen, dass alles Zufall ist oder dass alles so vernetzt ist, dass wir darüber keinen Durchblick haben.

Aber ich persönlich habe dabei trotzdem eine Sache bemerkt: Wir können uns nicht aussuchen, was wir wollen. Was wir erreichen wollen, ist geprägt von der Vergangenheit und unserem Umfeld.

Was ziehe ich daraus? Wir Menschen können uns entscheiden, aus einer schwierigen Situation zu lernen und uns den neuen Gegebenheiten anzupassen. Ich selbst habe das oft nicht geschafft und bin dadurch im Leben stehen geblieben und bin unzufrieden geworden.

Also gibt es in uns den Drang, uns zu verbessern, und ich glaube fest daran, dass wenn wir das beste aus einer Situation machen, und nicht in der Opferrolle stecken bleiben und irgendwann den Grund dafür erfahren, warum das so passieren musste.

Das ist sowas wie eine Wiedergutmachung dafür, dass man aus dem Schmerz gelernt hat. Kennt ihr die Ei-Theorie von "Kurzgesagt"? Die würde dazu passen. Dass es also darum geht, sich selbst zu verbessern. Und ich finde auch die Vorstellung, dass wir alle die selbe Person sind und die Situation irgendwann aus der anderen Perspektive erleben, unglaublich schön. Alles, was man anderen antut, tut man sich selber an.

Naja zumindest glaube ich daran, dass wir negative Erfahrungen durchmachen und aus ihnen lernen müssen, um glücklich zu werden. Also hat im Prinzip alles einen Grund. Nur werden wir ihn nur erfahren, wenn wir bereit sind etwas gegen unser Unglück zu tun. Was denkt ihr? Ich finde das macht durchaus Sinn. Ich bin gespannt auf eure Antworten. :)

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  • Wir können uns nicht aussuchen was wir wollen. 

Damit hast du schon einen wichtigen Glaubens-"Grundsatz" der großen Religionen als absurd definiert: den des "freien Willens"!

Wenn du jetzt auch noch folgenden Zusammenhang über Bord wirfst:

  • Ich persönlich finde Glauben wichtig, denn wie soll man sonst Unglück und Pech interpretieren?

-dann bist du auf dem besten Weg in eine völlig gottlose Weltanschauung. Diese kannst du dann nennen, wie du willst, meinetwegen auch "Religion"!

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Dann wäre es auch für den letzten religiösen Träumer vorbei mit seinen Halluzinationen und Träumereien über Gott!

Dann würden sie endlich tatsächlich wissen, wie ihr Gott aussieht - und das würde vermutlich sehr viel Enttäuschung, Frust und Desillusionierung bedeuten. Es gäbe das berüchtigte "Heulen und Zähneklappern" unter ihnen, denn gesündigt haben sie alle fleißig bis zum Schluss!

Und wenn die Wissenschaft beweisen könnte, das er existiert, gäbe es ab sofort keinen naiven und infantilen Glauben mehr.

Dann würden nämlich alle glaubenden Gottesvasallen endlich WISSEN!

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"70 Vorkommen dieses Wortes in 68 Bibelversen"

(https://www.csv-bibel.de/strongs/g166)

Das bedeutet, eine wörtliche Übersetzung mit einem einzigen deutschen Äquivalent gibt es nicht.

Genau wie alle wortwörtlichen Übersetzungen immer relativ sind, denn jede Sprache entwickelt sich anders und immer konkret in Abhängigkeit von den jeweiligen Umständen.

In diversen Sprachen muss man einzelne Worte aus anderen Sprachen mit ganzen Sätzen umschreiben, um ihren Sinn zu erfassen.

Z. B. "Pana Po’o" (Hawaiianisch) - "sich am Kopf kratzen, während man nachdenkt" (weitere Beispiele siehe https://www.n-joy.de/leben/15-Woerter-die-im-Deutschen-fehlen,woerter106.html).

Um so schwieriger kann ich mir vorstellen, in den Bibeltexten eine einzige Übersetzung für das Original zu finden. Um so mehr, da die Vorhaben und Intentionen, mit denen die Schreiberlinge diese Texte verfassten, bis heute nicht klar sind.

Ein Glück aber auch für die Bibelfans!

So kann man beständig "Neuübersetzungen", "Präzisierungen und "Umdeutungen" finden - je nachdem, wie man es braucht!

Dieser komische Gott hätte einfach nur eine klare Sprache vermitteln müssen!

Aber selbst dafür reichte es nicht bei ihm!

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Der Islam verbietet Glücksspiele, während in der Bibel dazu keine eindeutigen Aussagen enthalten sind.

Das gibt wiederum, wie zu vielen Themen, der Beliebigkeit und Saisonalität von Bibel-"Weisheiten" viel Raum. Wenn es den herrschenden Christengurus passt, wird es verboten, wenn es nicht zur "Sucht" mutiert, wird es gestattet.

So finden wir auch im Katholischen Katechismus unter der Nr. 2413 folgendes:

„Glücksspiele (wie Kartenspiele) oder Wetten verstoßen an und für sich nicht gegen die Gerechtigkeit. Sie werden jedoch dann sittlich unzulässig, wenn sie jemand um das bringen, was er zu seinem und anderer Menschen Lebensunterhalt braucht. Die Spielleidenschaft droht den Spieler zu versklaven.“

Einige Bibelzitate können als Aussagen und Wertungen zum Thema gewertet werden:

Im Buch Jesajas (65:11ff.) heißt es bspw.:

„Ihr aber, die ihr den HERRN verlasst, die ihr meinen heiligen Berg vergesst, die ihr dem Gad einen Tisch zurichtet und der Meni (Anmerkung: Gad d. i. der Planet Jupiter, wurde als Glücksgott verehrt, Meni, d. i. der Planet Venus, als Schicksals- oder Bestimmungsgöttin) den Mischkrug füllt: 12 Ich habe euch für das Schwert bestimmt, und ihr alle werdet zur Abschlachtung in die Knie brechen, weil ich gerufen habe, ihr aber nicht geantwortet habt, ⟨weil⟩ ich geredet habe, ihr aber nicht gehört, sondern getan habt, was böse ist in meinen Augen, und das erwählt habt, woran ich kein Gefallen habe."

Zu interpretieren ist der Glaube an das Glück in diesem Zusammenhang als "Götzendienst" und der wird ja, wie bekannt, von den Christen abgelehnt und als "unchristlich" diffamiert. 

Weiteres dazu u. a. hier:

https://www.wissen.de/verurteilte-die-bibel-das-gluecksspiel#:~:text=Das%20Gl%C3%BCcksspiel%20hat%20nichts%20mit%20hart%20verdientem%20Geld%20zu%20tun&text=Gl%C3%BCck%20und%20Segen%20d%C3%BCrfen%20demnach,sollte%20wegen%20seiner%20harten%20Arbeit.

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