Ich würde gerne Glauben, wie? Ihr fragt warum?

63 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Um die Achtung vor deinem Verstand zu bewahren, würde ich das an deiner Stelle lassen.

Was ist, wenn du wissentlich damit anfängst, an die Werke Dornröschens zu glauben und das noch dazu beabsichtigst? Würdest du dich nicht als irre bezeichnen?

PS: Du bist anscheinend Opfer der aggressiven Propaganda von christlichen Sekten und Fundamentalisten geworden. Aussteiger berichten immer wieder, dass sich durch den Glauben für sie kein Vorteil ergeben hat.

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@pheondiesn

Bei dem Vergleich muss ich lachen :D Wer ist denn nicht ein bisschen irre?

Ich glaube du hast es auf den Punkt gebracht.

Auch wenn deine Antwort kurz und knapp ist, sie leuchtet ein.

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@NinetiesResult

Was ist, wenn du wissentlich damit anfängst, an die Werke Dornröschens zu glauben und das noch dazu beabsichtigst? Würdest du dich nicht als irre bezeichnen?

Genau das würde ich, weil das rein garnichts mit Gott zu tun hat.

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@pheondiesn

Man muss ja nicht irgendeiner Freikirche angehören. Man muss auch kein Modernist sein, der homosexuell und Pfarrer ist. Man muss auch kein leidender Atheist sein. Man kann seinen Verstand mit Vernunft benutzen und die Frucht ist Weisheit, die zu Gott führt. Mir ist es eigentlich egal, wie bestürzt manche sind, dass man Christ und kein Humanist ist, weil man sich darauf besinnt, dass das Pflegen von Vorurteilen gegenüber Religionen nicht unbedingt gut und das gehässige Verleugnen von Tatsachen, die deutlich machen, dass das Christentum doch schon irgendwie etwas mit dem Pflegen von Nächstenliebe, Güte, Respekt, Demut und Akzeptanz zu tun hat, böse ist. Muss man ein Kirchengänger sein, um Christ zu sein? Ich finde nicht. Ich gehe nicht in die Kirche, da viele Pfarrer oft nicht nach den Geboten leben, weil sie angeblich nicht "zeitgemäß" sind, oder weil sich die Katholische Kirche von der ursprünglichen Lehre immer mehr distanziert. Das Vater Unser ist übrigens verfälscht.

"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht."

Was bezeichnen sie als Vorteil? Mehr Geld oder mehr Weisheit? Mehr Freunde oder mehr Geborgenheit? Mehr Freiheit oder Freiheit in Jesus Christus, durch die man lieben kann? Gefühle oder Glauben? Spaß oder Glück im Leben?

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@Denker17IsBack

Man muss tatsächlich nicht dem Stereotyp entsprechen, aber wieso diese Aussage? Man kann immernoch von christlicher Propaganda beeinflusst werden.

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@pheondiesn

Per se ist die Ausbreitung des Christentums nicht mehr die Definition für Propaganda. Propaganda wird derzeit speziell von Atheisten betrieben. Wenn man fernsieht, bemerkt man, dass von Atheismus Propaganda betrieben wird. Das kann nicht stimmen? Doch. Nur hat sich die Definition geändert.

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@Denker17IsBack

okay ... ?

ohjeohje, das hört sich nach ziemlich verquastem Zeug an. Nicht, alles, was gegen das Christentum spricht, wurde von Atheisten erfunden, um Propaganda zu betreiben...

Wenn es aber nur so für dich logisch klingt ... dann bitte ... ?

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@Tsugi

Wie passt das

Bei dem Vergleich muss ich lachen :D Wer ist denn nicht ein bisschen irre?

zu dem

sie leuchtet ein.

Du bist wie viele Leute darauf reingefallen die einfachste als die beste Antwort anzusehen. Komisch daran ist, das ausgerechnet solche Leute wie pheo sich über Fanatiker auslassen. Was ist denn Ursache von Fanatismus? Primitivität und Selbstgefälligkeit. Also ich verstehs nicht, deshalb mach ich mich darüber lustig.

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Zu glauben ist nicht etwas, das man sich einfach so "vornehmen" oder "beschließen" kann.

(das heißt: nicht wenige machen es vielleicht so - nur dürfte das am Ende auf etwas doch sehr Vordergründiges hinauslaufen...)


In meinen Augen ist ein "Glauben" (im weitesten Sinne) vielmehr etwas, das sich nur auf die ureigenen Erfahrungen gründen kann; und die gehen meist mit einem inneren Erleben (auch: einer Entwicklung) einer, das sehr persönlicher Natur ist.

Und oftmals braucht es sicher auch erst die eine oder andere persönliche "Talsohle" (an Krisen, Ängsten, Krankheiten... was auch immer), um hier etwas (im Inneren) "angestoßen" zu bekommen.

Wenn das aber gegeben ist, wandelt sich auch das Wort "Glauben" (irgendwann vielleicht und bestenfalls) in den den des "Wissens". Und dann ist man tatsächlich auch nicht mehr wirklich "anfechtbar" (in dem). Was ein gutes Gefühl ist, weil man ganz bei sich selbst wiederum sein -und auch bleiben- kann.


Der (dein) Blick also sollte (im Sinne von: "er kann", sofern du magst) demnach sehr viel mehr nach innen gerichtet sein. Da nämlich liegt deine (ganz eigene) Wahrheit (die dein Glaube sein kann). Nur liegt sie da in aller Stille und will entdeckt werden - und zeigt sich auch nur dann, wenn du selbst (!) "still" bist.

Ganz "kleines, großes Geheimnis" is´das nämlich. :-)

Du willst an Gott glauben lernen? Sieh doch, dass der Mensch dem Goldenem Schnitt entspricht - gemäß Leonardo da Vinci. Das heisst, dass der Mensch erkennbar durchgerechnet ist. Das Verhältnis der Knochen im Mittel ist zueinander Ist 13 zu 8. Was anderes: kann durch einen Urknall eine Ordnung Zustande kommen, wie geordnete Sterne? Hast Du mal darüber nachgelesen, dass die Aufteilung der Samenkörner in der Sonnenblume so was von perfekt geordnet ist, so dass möglichst viele daran sind. Wusstest Du, dass die Blätter an den Blumenkolben nach einem errechnetem Schema befestigt sind. Hast Du Dich mal mit einem Biologen unterhalten, um für Dich herauszufinden, wann die Evolution in dervLage sein soll ein Organper Mutation hervorzubringen? Wie zum abeispiel das Auge, welches pro Stück aus 2 Billionen Zellen besteht und doch ist jede Zelle an der richtigen Position! Wissenschaftler sagen, dass das kleinste sich selber reproduzierfâhige Lebewesen als Organismus aus 624 Proteinen besteht. Um das durchzurechnen versagen alle Moglichkeiten. Deshalb haben die Wissenschaftler ein theoretisches Tier mit nur 124 Proteinen angenommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Tier sich entwickeln kann besteht in dem Verhältnis von :1 zu 10 hoch 83500. Also ziemlich unwahrscheinlich. Male bitte alle 83500 Nullen auf den Asphalt um das zu verstehn. Glaubst Du übrigens, dass bei 83500 Lawinenabgängen ein schones Einfamilienhaus entsteht? Das Leben ist weit komplizierter als ein Einfamilienhaus? Da muss sich ein Schöpfer betätigt haben.

Sieh doch, dass der Mensch dem Goldenem Schnitt entspricht - gemäß Leonardo da Vinci.

Dann erklär das mal unter der Annahme, Menschen seien erschaffen worden... Also, geht ja nicht. Wir kennen ja keinen Schöpfer. Dann bleibt wohl nur eine Erklärung: Evolution.

kann durch einen Urknall eine Ordnung Zustande kommen, wie geordnete Sterne?

Durch den Urknall selber nicht. Durch Abkühlung sicher. Durch einen Schöpfergott vielleicht, je nachdem, wie er sich entscheidet. Wieder fehlt von einem Schöpfergott jede spur, aber zu Abkühlung kommt es in einem sich ausdehnenden Universum natürlich!

Hast Du mal darüber nachgelesen, dass die Aufteilung der Samenkörner in der Sonnenblume so was von perfekt geordnet ist, so dass möglichst viele daran sind.

Hier ist wieder dieselbe Sitiuation, wie im ersten Zitat von dir: Evolution ist eine super Erklärung. Ein Schöpfergott kann machen was er will und von ihm fehlt jede Spur.

Hast Du Dich mal mit einem Biologen unterhalten, um für Dich herauszufinden, wann die Evolution in dervLage sein soll ein Organper Mutation hervorzubringen?

Hast du das mal getan? Ich kenne einige Stellungnahmen von Biologen zu diesem Thema. Die Erklärungen sind für jedes Organ unterschiedlich, aber eine einzelne Mutation steckt natürlich nicht dahinter. Wieder ist dein Schöpfergott nicht besser, als jede andere Form von unüberprüfbarer Magie: Gibt es ihn ist alles möglich.

Wie zum abeispiel das Auge, welches pro Stück aus 2 Billionen Zellen besteht und doch ist jede Zelle an der richtigen Position!

Diese beeindruckende Leistung kommt von der natürlichen Selektion. Deshalb finden evolutionäre Algorythmen auch in der Technik Anwendung. Wieder hätte es ein Schöpfer nicht nötig gehabt, derartige Augen zu erschaffen, Evolution führt hingegen sehr wahrscheinlich dazu, haben Tiere einen Vorteil von besseren Augen.

Wissenschaftler sagen, dass das kleinste sich selber reproduzierfâhige Lebewesen als Organismus aus 624 Proteinen besteht.

1) Namenlose Wissenschaftler sind keine seriöse Quelle.

2) Leben geht graduell in Nicht-Leben übrig. Das primitivste Lebewesen ist eininigen leblosen Dingen daher sehr ähnlich.

Um das durchzurechnen versagen alle Moglichkeiten.

Um was durchzurechnen? Wenn du auf die Wahrscheinlichkeit hinaus willst, dass sich all diese Proteine zufällig anordnen: Das verschafft dir einen guten Überblick in all die alternativen Möglichkeiten, wie ein Schöpfer sie hätte anordnen können. Aber es sagt nichts über die Wahrscheinlichkeit einer chemischen Reaktion aus.

Deshalb haben die Wissenschaftler ein theoretisches Tier mit nur 124 Proteinen angenommen.

Wieder das Problem mit diesen namenlosen Wissenschaftlern. Und ich befürchte, du verwechselst Tiere mit Archae.

Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Tier sich entwickeln kann besteht in dem Verhältnis von :1 zu 10 hoch 83500.

Ein Ergebnis ohne Rechnung ist nur eine unbewiesene Behauptung. Aber selbst wenn das die korrekte Wahrscheinlichkeit sein sollte, spricht das nicht gegen Evolution oder Abiogenese, sondern zeigt nur, dass wir so wenig darüber verstehen, dass wir kaum Alternativen ausschließen können. Dasselbe wäre bei einem Schöpfergott der Fall, dessen Motive wir nicht können. All die Alternativen zu dem, was wir vorfinden, hätte er erschaffen können.

Glaubst Du übrigens, dass bei 83500 Lawinenabgängen ein schones Einfamilienhaus entsteht? Da muss sich ein Schöpfer betätigt haben.

Glaubst du Lawinen würden aus Beton bestehen? Außerdem hat das nichts damit zu tun, ob es einen Gott gibt. Deine Lawinenanalogie ist ein Strohmann von Evolution und Abiogenese und du kannst nichtmal deinen eigenen Strohmann widerlegen, weil du lieber auf ein Argument des persönlichen Unglaubens setzt.

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Du hast ein Sternchen dem gegeben , der den Verstand als höchstes Gut betrachtet . Unser Verstand ist auch hoch zu achten , aber er ist nicht das Höchste , was es gibt .

In unserem Verstand sind wir an unsere gewohnten Dimensionen gebunden . Es gibt aber noch andere reale Dimensionen , die sich unserem Blick entziehen , jedenfalls bis jetzt noch .

Jeder Tote , der die Schwelle überschritten hat kommt in die andere Dimension . Das ist das selbe , als wenn ein Embryo im Mutterleib oder ein Küken im Ei sagt : "Ich glaube nur , was ich sehe . Nach der Geburt kommt nichts mehr , denn ich kann es nicht beweisen . "

Willst du nach verstandesmäßigen Trockenübungen nicht glauben , daß dich das Wasser trägt ? Das kannst du nur an anderen sehen und durch Mut dich mal dem Wasser anvertrauen . - Dann machst du die Erfahrung , daß das Wasser trägt .

Wer beweist dir wissenschaftlich , daß du von jemanden geliebt wirst oder selber jemanden liebst ? Ist es nicht reale Erfahrung , die dir die Sicherheit gibt ?

Es gibt unzählige Menschen , die reale Erfahrungen gemacht haben , daß es Gott gibt und daß er alles das erfüllt , was du dir in deiner Fragestellung so sehr ersehnst .

Man kann sich den Glauben aber nicht erkaufen , nicht erarbeiten , nicht antrainieren , er wird auch nicht geerbt von christlichen Eltern .

Wie kann man dann zum Glauben finden ? Durch aufrichtiges Suchen , durch die Frage an Gott selber : " Gott , wenn es dich gibt , dann zeige es mir bitte " , durch Gespräche mit Christen , die Gott schon erlebt haben . Manchmal nennen sich Leute , die eben getauft und konfirmiert sind Christen , aber haben keine persönliche Beziehung mit Gott , kann sein , daß deine Eltern solche sind .

Es kann auch helfen im Fernsehn , Bibel-TV , oder ERF - TV ( 24 Std Menschen zu sehen und zu hören , die Gott selber erlebt haben und die Einwirkungen Gottes auf ihr Leben festgestellt haben .

Du kannst auch www.gottkennen.com anklicken . Da schreiben auch haufenweise Leute , wie Gott in ihr Leben eingewirkt hat

Du kannst auch mich fragen , wenn du willst .

Suche bitte weiter !!!!!!!!!

Zu allererst ist er ein Geschenk ,eine Gnade ,jeder kann den glauben haben wenn er will - Der Glaube ist unsere Bestimmung . Der Glaube ist in zweiter Linie eine Entscheidung und kein Gefühl .

Wir hören das liebes Angebot das Jesus Christus uns macht und auch wenn es schwer ist ,am Anfang wirklich zu glauben ,geben wir ihm einen Chance...und sagen :

"OK ich glaubeauch wenn ich nicht schaue ..." das du der Sohn Gottes bist ,und nun arbeite bitte an mir ...

Frei nach dem Motto :** Der Christ ist der Welt ein Tor !**

Am Anfang steht ein Akt ,eine Entscheidung ..ein Glaubensakt ...denn wir alle mal gemacht haben ...ich etwa machte den Akt in dem Zustand der Absoluten Verzweiflung nach dem ich den Karren meines Lebens völlig in den Abgrund und in den Sumpf der Esoterik gefahren hatte ,wo ich zu ersticken drohte und den Suizid vor Augen hatte.

Aber viele sind viel klüger als ich und lernen ohne alle schlechten Erfahrungen machen zu wollen und zu müssen .

Wir legen ihm unser Leben hin und versuchen täglich eine Weile unser Herz zu öffnen und einfach sagen ....“Gott ich bin da ..arbeite an mir ...ich lade dich ein ." Am Anfang startest du mit 5 Minuten aber die sind dann unbedingt einzuhalten ... Ich selbst bin inzwischen bei 2 Stunden täglich angelangt ...dazu habe ich über 15 Jahre gebraucht ...

Am Anfang sprichst du Jesus an und er wird dir den Vater zeigen und gemeinsam werden sie dir den heiligen Geist senden .

Anselm von Canterburry ein sehr gelehrter Mann etwa sagte :

Ich glaube um zu erkennen !

Der Apostel Paulus sagt:

: „Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen“ (2 Korinther 5,7).

Wenn dein Kopf das sagen hat,dann rate ich dir ein Buch zu lesen das ein hochintelligenter Mann schrieb ,welches ich gerade gelesen habe... Ich muss zugeben ich selbst vermochte ihm kaum zu folgen ...aber wer weiss ....er könnte dir sicher einiges zum Verstand sagen, das du schon lange mal gerne gehört hättest . Viellicht führst du dir das ja mal zu Gemüte '

C.S. Lewis in "Pardon, ich bin Christ" war einer der beliebten Dozenten in England der es verstanden hat, seine Zuhörer zu fesseln .

Zwei Stunden am Tag? Jeden Tag? Respekt!!

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@anniegirl80

: )

Es ist eine Gnade Gottes ...die er mir elenden täglich schenkt . Das Gebet ist ein täglicher Kampf ...wir sollten ihn versuchen zu führen ....dann erzielen wir grossen Gewinn .

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Der Glaube ist unsere Bestimmung

Warum gibt es dann so viele Atheisten? Und warum kommen wir dann als Atheisten auf die Welt?

Wir hören das liebes Angebot das Jesus Christus uns macht

Ich höre das nichts. Kann es sein, dass du schizophren bist?

Am Anfang steht ein Akt ,eine Entscheidung ..ein Glaubensakt ...denn wir alle mal gemacht haben ...ich etwa machte den Akt in dem Zustand der Absoluten Verzweiflung nach dem ich den Karren meines Lebens völlig in den Abgrund und in den Sumpf der Esoterik gefahren hatte ,wo ich zu ersticken drohte und den Suizid vor Augen hatte

Du hättest es auch ohne Glauben da raus schaffen können, wenn du stark wärst.

Ich selbst bin inzwischen bei 2 Stunden täglich angelangt

Du verschwendest dein Leben.

Anselm von Canterburry ein sehr gelehrter Mann etwa sagte :

Ich glaube um zu erkennen

Ad Verecundiam.

Der Apostel Paulus sagt:

: „Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen“ (2 Korinther 5,7).

Ad Verecundiam-

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@DeutscherIdiot

Warum gibt es dann so viele Atheisten? Und warum kommen wir dann als Atheisten auf die Welt?

Weil man sich freiwillig für oder gegen Gott entscheiden kann, hast du das immernoch nicht verstanden ?

Du verschwendest dein Leben.

Das tust du, indem du deine kostbare Zeit verschwendest um Kommentare über einen für dich nicht existierenden Gott zu schreiben.

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@Raziel256

Kein Mensch kommt als Atheist auf die Welt! Atheisten hätten es aber gern so xD

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@Dark01E

Kein Mensch kommt als Atheist auf die Welt! Atheisten hätten es aber gern so xD

Richtig, wenn es so wäre müsste ein neu Geborenes Kind sich bewusst gegen Gott entscheiden.Das ist unmöglich.

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@Dark01E

Kein Mensch kommt als Atheist auf die Welt!

Was sind denn die Menschen, wenn sie frisch geboren sind? Sind sie Moslems, Christen, oder doch Juden?

Glauben diese Kinder tatsächlich daran, dass sie von einem Gott geschaffen wurden und nach dem Tod in den Himmel kommen?

Oder wissen sie einfach nichts davon und glauben auch nichts? - Ich denke ja.

Atheismus bedeutet per Definition nicht "gegen Gott" (<-Antitheismus), sondern (a = ohne, theos = Gott) ohne Glauben an einen Gott.

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@pheondiesn

Kein Mensch kommt als Atheist auf die Welt! Atheisten hätten es aber gern so

Richtig! Denn kein Mensch kommt als Nicht-Fußballspieler auf die Welt. Fußball Spielen ist angeboren. ....Achtung Sarkasmus

Richtig, wenn es so wäre müsste ein neu Geborenes Kind sich bewusst gegen Gott entscheiden.Das ist unmöglich.

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, ist es Nicht-Raucher, es kann noch nicht Rauchen.

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@Raziel256

DH !! Genau so ist es doch Es muss ein Grund sein warum sich diese Atehisten immer zu religiösen Fragen so eifrig äussern und sich hier aufhalten ,entweder der Geist der Mission für ihre Sache oder was ich viele mehr noch denke die heimliche Sehnsucht nach genau diesem Gott ...

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@ALATI

Weil man sich freiwillig für oder gegen Gott entscheiden kann, hast du das immernoch nicht verstanden

Wenn Gott uns zum Glauben bestimmt hat, warum können wir das dann?

Das tust du, indem du deine kostbare Zeit verschwendest um Kommentare über einen für dich nicht existierenden Gott zu schreiben

Ich versuche nur, Gläubige von diesem Irrweg abzubringen.

Kein Mensch kommt als Atheist auf die Welt! Atheisten hätten es aber gern so

Aha. Dann glauben Kinder also bei der Geburt. Kannst du das beweisen?

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@DeutscherIdiot

Aha. Dann glauben Kinder also bei der Geburt. Kannst du das beweisen?

Beweise du mir mal das Neugeborene sich entschlossen haben Gott abzulehnen...

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@Acidloeschblatt

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, ist es Nicht-Raucher, es kann noch nicht Rauchen.

Und was hat das damit zu tun dass es sich für oder gegen Gott entschieden hat ?

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@Raziel256

Beweise du mir mal das Neugeborene sich entschlossen haben Gott abzulehnen...

Atheist sein bedeutet nicht, Gott abzulehnen. Es heißt nur, nicht daran zu glauben.

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@Raziel256

Weil das Entscheiden ein aktiver, nicht zwingender Vorgang ist.

Kein Mensch muss sich im Leben dafür entscheiden, ob er für oder gegen das Rauchen ist. Er kann sich da entweder raushalten, oder es kann auch sein, dass ein Mensch nicht mal was vom Rauchen weiß?

Hat sich sojemand wirklich gegen das Rauchen entschieden???

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@DeutscherIdiot

Spare dir die Haarspalterei denn das ist am Ende genau das gleiche auch wenn du das nicht erkennen kannst .

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@ALATI

Du lebst also in einer Welt, wo "Nicht-Briefmarken sammeln" und "Briefmarken sammeln" dasselbe ist? Wo "Nicht-Raucher" gleichzeitig "Raucher" sind? Stimmt! Totale Haarspalterei.

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@Acidloeschblatt

Nicht Briefmarkensammler haben aber meist kein Problem mit Briefmarkensammler.Eure Vergleiche passen einfach nicht...

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@Raziel256

Raziel, es geht darum, dass du als Nicht-Briefsammler auf die Welt kommst. Erst später wird man fähig sein, Briefmarken kennen zu lernen und zu sammeln. Also ist man nicht ab Geburt gegen Briefmarken, wie du "argumentierst", sondern man kennt man sie nicht - ist in einem Passiven Zustand. Egal, wo du auf der Welt geboren wirst. Man ist ein freies Individuum, dass vom Umfeld/Elternhaus in die jeweilgen Religionsstrukturen eingebunden wird.

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@Acidloeschblatt

Nicht Briefmarkensammler haben aber meist kein Problem mit Briefmarkensammler.Eure Vergleiche passen einfach nicht...

Ja und? Was hat diese Meinung auch nur im entferntesten mit der Behauptung zu tun, dass ein Mensch nicht von Geburt an an einen Gott glaubt?

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@pheondiesn

Ja und? Was hat diese Meinung auch nur im entferntesten mit der Behauptung zu tun, dass ein Mensch nicht von Geburt an an einen Gott glaubt?

Genauso viel wie er von Geburt an Gott ablehnt...Aber das versteht ihr ja nicht.

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@Raziel256

Atheismus = Nicht an einen Gott glauben (A -> "ohne", theos -> "Gott")

Antitheismus = Den Glauben an einen Gott ablehnen (Anti -> "gegen", theos -> "Gott")

Das sind zwei stinkeinfache Definitionen. Wenn du dich mit denen so schwer tust, hast du entweder ein echtes Intelligenzproblem, oder tust einfach nur dumm. Inzwischen glaube ich aber eher an die zweite Variante, wer weiß, aus welchem Grund du auf gutefrage.net bist. Zum Diskutieren sicher nicht.

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@pheondiesn

Atheismus (von altgr. ἄθεος (átheos) „ohne Gott", „gottlos“) bezeichnet im engeren Sinne die Überzeugung, dass es keinen Gott bzw. keine Götter gibt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Atheismus

Antitheismus („starker Atheismus“ genannt) ist die weltanschauliche Grundhaltung, die aktiv gegen jede Form von Theismus eintritt

de.wikipedia.org/wiki/Antitheismus

die Überzeugung, dass es keinen Gott bzw. keine Götter gibt.

Kann ein Neugeborenes Kind nicht haben.

wer weiß, aus welchem Grund du auf gutefrage.net bist. Zum Diskutieren sicher nicht.

Richtig, zum Fragen stellen oder beantworten.

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@Raziel256

Das mit der Definition war auf Wikipedia scheinbar schon immer eine Streitfrage.

http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Atheismus/Archiv/009#Alptraum_Einleitung

Letztendlich hat man versucht, alles, was ein normaler Mensch unter Atheismus versteht, irgendwie kompakt in diesen Satz zu verpacken. Die genaue Definition ist dabei etwas auf der Strecke geblieben, bzw. hat man das mit dem "im engeren Sinne" offen gelassen.

Diese Definition ist daher sehr ungenau, bzw. nur das, was "man" (misssverständlich) darunter versteht.

Außerdem bleibt, wie immer bei Wikipedia, die Frage, ob da nicht religiöse Motivationen bei der aktuellsten Anpassung im Spiel waren, die den Begriff möglichst negativ belasten wollten.

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@pheondiesn

die Frage, ob da nicht religiöse Motivationen bei der aktuellsten Anpassung im Spiel waren, die den Begriff möglichst negativ belasten wollten.

Ja die bösen Gläubigen haben überall ihre Finger im Spiel...

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@Raziel256

Ich weiß zwar, dass du mit diesem Kommentar nur ausweichen willst, aber hast du dir schonmal den Artikel zu den (von den) ZJ durchgelesen?

Spätestens da sollte einem auffallen, dass Wikipedia manipulierbar ist^^

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