Naaaaajaaaaaa...

So Welpen stehen nicht zwingend auf Kälte, so unberechtigt ist deine Frage hier also nicht.

  • Ich hatte schon Welpen hier, die sich strikt geweigert haben, ja sie wollten nicht mal raus. Aber da musst du hart bleiben. Gerade wenn da so ein beißender Wind weht.

    Bei bestimmten Rassen kann man dann auch mal so ein Hundepulli benutzen. Dann fühlen Sie sich gleich besser.

    Bei Labrador und co. nehm ich gern ein Geschirr das das auch großflächig das dünne Fell bedeckt, dann geht das meist. Man muss so einen windigen Kalten Tag eben interessant gestalten und die Gassizeiten sehr kurz halten.

In meiner Tippsammlung hab ich extra einen Tipp zum Thema Stubenreinheit. Les dir das mal durch:

http://www.gutefrage.net/tipp/wie-bekomme-ich-meinen-hundwelpen-stubenrein

Grüße Paolo

PS; hier mal ein Bild wo du so ein Geschirr sehen kannst..

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Zunächst einmal solltest du direkt heute, rein zur Vorsicht auch noch mal zum Tierarzt gehen. Nicht das er Probleme mit seinen Gelenken hat, vielleicht ausgelöst durch zu vieles rumgehüpfe.

Dann kann ich mich den anderen Kommis anschließen, dass du den Hund regelrecht ignorieren sollst wenn er fiept, natürlich nur, wenn man sicher ausschließen kann, dass ein Hund wirklich keine Schmerzen hat.

  • Generell bin ich davon überzeugt das ein Welpe der fiepst erst einmal schmerzen hat, nur das er durch deine "fälschliche" Zuneigung schnell lernen kann:

hey wenn ich das mache werd ich verhätschelt und fieps dann schon los, wenn mir der Boden zu nass, zu salzig oder sonst was ist. Da musst du wirklich verdammt aufpassen, da Hunde sehr lernfähig in solchen Aktionen sind.

Wenn der Hund dir in deine Beine läuft und du ihn auf den Fuß steigst, lernt der Hund auch sehr schnell, oh du erschreckst, er Fiepst und du schaust sofort was los ist. Sowas sollte Ignoriert werden damit der Hund lernt, dass er dir einfach nicht in deinen Lauf zu hopsen hat.

Denke bitte immer daran, ein Welpe ist ein Welpe, kein Menschenbaby..

Ich habe hier in meiner Tippsammlung einige Infos zusammengetragen, die für dich vielleicht interessant wären:

http://www.gutefrage.net/nutzer/phonico/tipps/neue/1

Lese dir das am besten mal durch.

Liebe Grüße Paolo

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hast du keine Freunde und Bekannte die selbst Hunde haben, wo du deinen Hund für diese Zeit unterbringen kannst? So eine Hundebetreuung soll es zwar geben (Ich selbst kenne keine) Aber man weiß ja auch nie so recht wo man da hinkommt.

Bei uns in der Hundepension kostet 1 Tag 25 Euro inklusive Futter

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Klar! Du kannst natürlich deinen Hund alleine lassen. Was soll er auch schon anders machen! Ob es nun nachts ist oder am Tage spielt keine Rolle, allein ist allein!

Die Quittung dafür, dass man seinen Welpen zu oft alleine lässt bekommt man dann, durch einen hyperaktiven, verängstigten und immer angespannten Hund. Das ist der Preis den man dafür zahlt, sein Welpen zu oft und zu lange alleine gelassen zu haben. Das soll keine Kritik an dich und deine Person sein, sondern dich vielmehr ein wenig rütteln, darüber nach zu denken ob es wirklich notwendig ist. Für einen Hund gibt's kaum was Schlimmeres als alleine zu sein.

Dessen sollte man sich einfach bewusst sein!

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Dies stellt keinerlei Probleme dar, da es nicht auf Ihre Hunde ankommt, sondern auf Sie. Solange Sie sich an die Regeln halten, wird es recht entspannt zugehen.

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Soderle fangen wir mal an.

Ich weiß das ist schwierig zu verstehen, aber wenn der Hund in die Wohnung macht, haben Sie den Fehler gemacht.

Warum sagt man das immer?..

  • Wenn der Hund sein großes Geschäft verrichten muss und Sie nicht die Anzeichen lesen oder sogar vorher mit ihm Gassi gegangen sind, jedoch ihn nicht haben groß machen lassen, passiert das natürlich in der Wohnung.

Jetzt könnte man die Theorie aufkommen lassen. Jaaahaaa, er hat ja draußen groß gemacht, und dann drinnen wieder.. und noch mal.

Dann haben auch Sie den Fehler gemacht, denn, wenn ein Hund so viel "groß" macht, ernähren Sie diesen gänzlichen Falsch.

  • Man kann da ruhig eine Faustformel machen. Umso besser die Nahrung, umso weniger kommt hinten raus. Hunde die gut ernährt werden, also mit Nahrung die Sie auch verwerten können, machen einmal am Tag groß und der Haufen wirkt eher klein und winzig.

Sollte dies nun ein Thema sein, so befassen Sie sich ausschließlich "noch mal" mit der Ernährung ihres Hundes.

Macht er draußen nicht, müssen Sie lernen mit dem Hund richtig Gassi zu gehen, ihn beim Geschäft verrichten, auch loben, vielleicht sogar mit einem Leckerchen.

In meiner Tipp-Sammlung habe ich die Stubenreinheit ausführlich erklärt. Bitte lesen Sie sich den Link dazu noch einmal ausführlich durch, vielleicht hilft es ihnen im Verständnis mit dem Groß und auch klein Machen eines Hundes.

http://www.gutefrage.net/tipp/wie-bekomme-ich-meinen-hundwelpen-stubenrein

Liebe Grüße Paolo

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Ich glaube nie..

Immer wenn ich die letzten Jahre zurück blicke.. So in 5 Jahren Zyklus stelle ich fest, wie unreif ich doch vor 5 Jahren war.

Da ich nun 34 Jahre bin, befürchte ich fast, das dieser Zustand sich wohl nie wesentlich ändern wird ^^

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Hündin pinkelt plötzlich in die wohnung, Trennungsangst?

Hallöchen, ich habe ein riesiges Problem mit meiner knapp 3-jährigen Hündin, nicht sterilisiert, die seit etwa 3 wochen wieder in die Wohnung pinkelt. Kurz zur Vorgeschichte : Ich habe die Hündin vor etwa 1,5 Jahren aus einer Tötungsstation in Ungarn geholt. Sie war auch relativ schnell stubenrein und hat angezeigt wenn sie nach draußen muß. Nach der Trennung von meiner damaligen Freundin habe ich den Hund mitgenommen, was die ersten Tage nicht so einfach war da ich im Schichtdienst arbeite und dann etwa 12 std außer Haus bin. In dieser Zeit kümmert sich meine Schwester und deren Tochter, 12 Jahre alt ( ich wohne in deren Einliegerwohnung) um den Hund, gehen mit ihr Gassi und leisten ihr auch Gesellschaft. Nur konnte man sie nicht alleine lassen, kaum hat man die Wohnung verlassen hat sie angefangen zu jaulen, zu bellen und in die Wohnung zu pinkeln. Nach dem Einsatz eines Anti-Bell-Halsband und vieeeel üben hat es nach einiger Zeit auch funktioniert, sie war ruhig und hat auch nicht mehr die Wohnung versaut. Wenn ich morgens nach Hause kam lag sie auch sehr entspannt auf dem Sofa und hat seelig geschlafen.... Nun hat sie aber leider vor 3 Wochen wieder angefangen in die Wohnung zu pinkeln und die ganze Nacht zu jaulen. Wenn die Tochter nur 15 Minuten die Wohnung verlässt um essen zu gehen ist die Bude bereits total verp....sst obwoh sie zuvor erst draußen war..... Wenn ich zu Hause bin und dann "hoch" zur Schwester gehe (teilweise dann auch 2-3 std) ist meist die Bude sauber, sie jammert zwar, gibt aber meistens nach ein paar minuten wieder mehr oder weniger ruhe. Ich denke mal das der Hund unter Trennungsangst leidet, aber sie konnte es ja schon, war entspannt wenn sie alleine war..... Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir einen Tipp geben wie ich ihr helfen kann ?? Es ist dringend, denn inzwischen leidet auch der Hausfrieden unter der Situation, da man das jaulen im ganzen Haus hört und meine Schwester und deren Tocher nicht ständig die Bude putzen wollen.....

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Du schilderst einen recht schwierigen Fall. Das Problem fängt schon mal damit an das du ein Anti Bell Halsband benutzt hast. Gerade bei dieser Hündin die denkbar schlechteste Methode die du dafür verwenden kannst. Sie hat einfach "tierisch" Angst. Dies mit noch mehr Angst zu verknüpfen ist kontraproduktiv, zwar bellt sie dann nicht mehr "vor Angst" aber es macht die Sache nicht besser. Eurer hündin fehlt aus der Vergangenheit heraus, jede Menge zutrauen. So ein Halsband hat euch ein gutes Stück zurück geworfen.

Es bleibt euch nichts übrig als von vorn zu beginnen. Dem Hund muss dringend die Angst genommen werden. Dies klappt nur mit viel Zuneigung und das langsame herantasten ans alleine sein.

Ich bin ganz ehrlich zu dir. Ich würde es an deiner Stelle nicht ohne Hundeschule machen. Und nun in dieser Phase komplett aufs alleine lassen verzichten, bis sie sich an die neue Umgebung besser gewöhnt hat, und mehr vertrauen bekommen hat.

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Ich würde dir empfehlen, dafür das erste Mal zu seinem Tierarzt zu gehen. Kann man gegebenenfalls ja mit ner Impfung vereinen. Lass dir genau zeigen wie und mit was du die Krallen schneiden kannst. Dann solltest du sicher an die Sache rangehen können, ohne deinen Hund zu verletzen.

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Also ich kenne mich mit dem, was der Fragensteller hier erfragt nicht sonderlich aus, daher halte ich mich zurück. Dennoch möchte ich mich zu Antworten äußern die ich hier gelesen habe.

Alleine die These, ein Mensch der von Harz4 lebt, der sich die Steuer nicht leisten kann, der solle sich kein Hund anschaffen. Das stimmt mich wirklich traurig. Unsere Tierheime sind voll mit Hunden die ein liebevolles zuhause suchen. Harz4 Empfänger sind in der Regel Menschen die viel Zeit haben. Irgendwie ist man auch in Harz4 geraten, nicht selten durch konische Krankheiten oder eine entstandene Behinderung. Frührente und co.

Gerade solche Menschen, haben viel Zeit für einen Hund. Gerade solche Menschen, brauchen auch eine Aufgabe um für sich selbst noch eine Daseinsberechtigung zu haben. Solchen Menschen dann also einen Hund ab zu sprechen, weil sie nicht so viel Geld verdienen um jegliche Eventualität abdecken zu können wäre doch kontraproduktiv. Tierheime und Tierärzte helfen auch sehr gern in solchen Fällen und arbeiten zum Teil sogar noch Ehrenamtlich, wenn es dann mal wirklich teuer wird.

Ich halte es also weder als verächtlich noch als unmoralisch, wenn ein Harz 4 Empfänger einen Hund hat. Auch das die Steuer nur zu Hälfte zu entrichten wäre, würde mich nicht stören. Warum auch. So sind weniger Tiere im Tierheim und noch dazu bei Menschen, die nicht 10 Stunden arbeiten müssen.

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